{"id":13262,"date":"2012-10-26T14:05:29","date_gmt":"2012-10-26T17:05:29","guid":{"rendered":"http:\/\/kunstinargentinien.com\/?p=13262"},"modified":"2012-10-27T16:10:12","modified_gmt":"2012-10-27T19:10:12","slug":"poetry-schreiben-spielen-spuren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kunstinargentinien.com\/index.php\/2012\/10\/26\/poetry-schreiben-spielen-spuren\/","title":{"rendered":"Poetry: Schreiben &#8211; Spielen &#8211; Sp\u00fcren"},"content":{"rendered":"<p><strong>Der erste Poetry Slam in der Deutschen Schule Villa Ballester war nicht zuletzt auch ein Riesen-Publikumserfolg<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kunstinargentinien.com\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/poetry3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/kunstinargentinien.com\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/poetry3.jpg\" alt=\"\" title=\"poetry3\" width=\"500\" height=\"325\" class=\"aligncenter size-full wp-image-13267\" srcset=\"https:\/\/kunstinargentinien.com\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/poetry3.jpg 500w, https:\/\/kunstinargentinien.com\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/poetry3-300x195.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><br \/>\nDer erste internationale Poetry Slam an der Deutschen Schule Instituto Ballester begeisterte am vergangenen Samstag das Publikum. 24 Sch\u00fcler deutscher Schulen aus Chile, Paraguay und Argentinien pr\u00e4sentierten selbst geschriebene, rhythmisch gesprochene Texte auf der B\u00fchne. Begegnungen im Himmel oder in der H\u00f6lle oder der Kampf mit einem Schokokeks standen neben Texten, die eher ernste Themen ansprachen. Mit Kurzgeschichten, Lyrik und Comedy-Vortr\u00e4gen fesselten die Slammer ihr Publikum, provozierten Lacher oder eine eher nachdenkliche Stimmung.<\/p>\n<p>Jeder Teilnehmer hatte vier Minuten Zeit, seine eigenen Poetry-Texte vor dem Publikum zu pr\u00e4sentieren, und wurde anschlie\u00dfend durch eine Jury bewertet.<\/p>\n<p>&#8220;Eine Slam-Veranstaltung soll eine intensive Beziehung zum Publikum aufbauen. Der Text und seine Pr\u00e4sentation verschmelzen im Idealfall zu einer Performance, die die Zuschauer mitrei\u00dft. Wenn Sch\u00fcler anfangen, eigene Texte auf Deutsch zu verfassen, diese als Schauspieler zu performen und sich auf diese Weise emotional in deutscher Sprache ausdr\u00fccken, dann profitieren alle davon&#8221;, fasst Deutschlehrer Bernd Gockel, der diesen ersten Poetry Slam organisiert hat, die Ziele zusammen.<\/p>\n<p>Und im n\u00e4chsten Jahr sollen alte und neue Slammer wieder &#8220;gucken, gucken, gucken &#8211; was so geht &#8211; checken, checken, checken &#8211; was so geht, und vor allem h\u00f6ren, sp\u00fcren, f\u00fchlen &#8211; was es so gibt&#8221;.<\/p>\n<p>Die ersten vier Pl\u00e4tze:<!--more--><\/p>\n<p><strong>1. Platz<\/strong><br \/>\nKategorie Internationaler Poetry Slam<br \/>\nOktober 2012 in der Deutschen Schule Instituto Ballester<\/p>\n<p><strong>Weck mich auf<\/strong><\/p>\n<p>Himmelblau, wei\u00df, himmelblau,<br \/>\ndie Sonne geht unter<br \/>\nalles wird grau&#8230;<\/p>\n<p>Es ist dunkel, es ist Nacht.<br \/>\nNun steh ich hier. Wer h\u00e4tte das gedacht?<\/p>\n<p>Ich stehe alleine im dichtesten Wald,<br \/>\nfinde keinen Ausweg. Mir wird kalt.<\/p>\n<p>Frierend sende ich meinen Traum hinaus in die Welt,<br \/>\ndoch da ist das schwarze Dickicht, das ihn zur\u00fcckh\u00e4lt.<br \/>\nMein Traum k\u00e4mpft sich durch. Ich kann ihn kaum noch sehn.<br \/>\nWer kann\u2019s mir erkl\u00e4r\u2019n? Ich kann\u2019s nicht versteh\u2019n.<\/p>\n<p>Da!<\/p>\n<p>In schw\u00e4rzester Nacht,<br \/>\ntreffe ich einen,<br \/>\nder dasselbe macht:<\/p>\n<p>Testend, tastend schreitet er voran.<br \/>\ner versucht, weiter fortzufahr\u2019n<br \/>\nDoch irgendjemand h\u00e4lt ihn auf,<br \/>\ner entwischt und fl\u00fcchtet einen Baum hinauf.<\/p>\n<p>Ich lauf zu ihm hin und fass\u2018 ihn an.<br \/>\nEr dreht sich zu mir um, der Schattenmann,<br \/>\nUnd sieht sich meine Kn\u00f6pfe an:<\/p>\n<p>&#8220;Eins<br \/>\nZwei<br \/>\nDrei<br \/>\nVier<br \/>\nF\u00fcnf<br \/>\nSechs&#8221;<\/p>\n<p>Z\u00e4hlt er mit geschlossenen Augen.<\/p>\n<p>Augen, die keine sind.<br \/>\nAugen, die nicht sehn.<br \/>\nAugen, die nicht verstehn.<br \/>\nAugen, die lebensleer sind.<\/p>\n<p>\u2013 H I L F E \u2013<\/p>\n<p>Mein Traum ruft mich: Er ist in Gefahr!<br \/>\nIch eile zu ihm, springe \u00fcber Leichen sogar.<br \/>\nMit seinen Kopfl\u00f6chern blickt der Schattenmann mir hinterher,<br \/>\nverschwindet in der Dunkelheit. Man sieht ihn nicht mehr.<br \/>\nEndlich ist mein Traum gefunden.<br \/>\nSein Antlitz ganz zerschunden.<br \/>\nDornen bohren sich in seine Haut,<br \/>\nsilbrig-gl\u00e4nzendes Blut l\u00e4uft aus seinem Haupt,<br \/>\ntropft herunter,<br \/>\nmacht die schwarze Erde etwas bunter.<\/p>\n<p>Ein letzter, gemeinsamer Augenblick,<br \/>\ndann l\u00f6st er sich auf<br \/>\nund ich bleib alleine zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Gefangen in der Finsternis.<br \/>\nFinsternis.<br \/>\nFinsternis.<br \/>\nFin \u2013 STERN \u2013 is<\/p>\n<p>In jeder Finsternis gibt es einen Stern.<\/p>\n<p>Ein einzelner Punkt leuchtet am Himmel hoch droben.<br \/>\nIch verlasse den Boden und schwebe nach oben.<br \/>\nDem Stern entgegen, entgegen des Stroms.<\/p>\n<p>Am Horizont da geht die Sonne auf.<br \/>\nAm Firmament beginnt sie ihren Lauf.<\/p>\n<p>Himmelblau, wei\u00df, himmelblau.<br \/>\nWohin f\u00fchrt dein Weg?<br \/>\nIch wei\u00df es nicht genau.<\/p>\n<p><em>Mariela Alejandra Far\u00eda<br \/>\nInstituto Hindenburg<br \/>\nEldorado, Misiones<\/em><\/p>\n<p><strong>2. Platz<\/strong><\/p>\n<p><strong>In der H\u00f6lle<\/strong><\/p>\n<p>Eh? Wo bin ich eigentlich? Ist &#8220;das&#8221; der Himmel? Der ber\u00fchmte Himmel, wovon alle sprechen? Find&#8217; ich nichts besonders&#8230; Wo sind die Wolken und die Engel? Soll ich an diesem Platz den Rest der Ewigkeit bleiben?<\/p>\n<p>Das schaffe ich bestimmt nicht! Ich dachte, ins Paradies zu gehen, w\u00fcrde so wie ein Urlaub sein&#8230; So wie ein sch\u00f6nes Hotel f\u00fcr die Seele&#8230; eigentlich sieht es hier wie ein billiges Hostel aus&#8230; oder vielleicht noch schlimmer&#8230;<\/p>\n<p>Haben die keine Klimaanlage hier? Pffff &#8230; es ist zu hei\u00df&#8230; und mein Gott, es stinkt! Wo ist eigentlich Gott? Lieber Gott! Es ist zu dunkel, um was zu sehen&#8230;<\/p>\n<p>Was mache ich jetzt? Wohin soll ich eigentlich gehen? Kommt denn niemand, um mich abzuholen? Oder soll ich einfach hier bleiben und warten? Was f\u00fcr ein schlechter Service. Ok&#8230; ich werde mich auf den Boden setzen und auf irgendjemand warten&#8230; Hmm&#8230; Der Boden ist zu hart, um aus Wolken zu bestehen&#8230; und es gibt W\u00e4nde&#8230; Steinw\u00e4nde&#8230; es ist komisch, es sieht aus wie eine H\u00f6hle&#8230; Bin ich eigentlich nicht&#8230;?<\/p>\n<p>Nee, das kann nicht sein; nein, kann \u00fcberhaupt nicht sein, ich bin zu sch\u00f6n, um in der H\u00f6lle zu sein&#8230; Au\u00dferdem war ich ein guter Mensch in meinem Leben&#8230; nicht viel geraubt, auch nicht viele Herzen gebrochen&#8230;<\/p>\n<p>Aber es kann sicher nicht die H\u00f6lle sein, bin ich die einzige hier? Was mache ich hier, wenn das die H\u00f6lle ist? Eine ganze Ewigkeit mit Schrecken im Dunkeln verbringen? Oh Gott&#8230; war das ein Schrei? Ich hab\u2018 Angst&#8230; Ich h\u00f6re Schritte&#8230; Mein Gott, sie kommen immer n\u00e4her&#8230; Und jetzt stehen sie direkt vor mir&#8230;..eine unheimliche Stimme spricht zu mir:<\/p>\n<p>&#8220;Wach auf, du kleine Schlafm\u00fctze, es ist Zeit, in die Schule zu gehen!&#8221;<\/p>\n<p><em>Paloma \u00c1lvarez<br \/>\nDeutsche Schule Instituto Ballester<br \/>\nVilla Ballester, Prov. Buenos Aires<\/em><\/p>\n<p><strong>3. Platz<\/strong><\/p>\n<p><strong>Du und ich<\/strong><\/p>\n<p>Abends.<br \/>\nWir beide allein im Kerzenlicht.<br \/>\nIch sp\u00fcr, du willst mich.<br \/>\nDu begehrst mich.<br \/>\nDu siehst mich an mit deinen<br \/>\ngierigen Augen,<br \/>\nverschlingst mich in Gedanken,<br \/>\nich kann\u00b4s kaum glauben,<br \/>\nmir beginnt\u00b4s zu grauen.<\/p>\n<p>Du witterst und guckst.<br \/>\nDu zitterst und zuckst.<br \/>\nDu schleckst und schlabberst.<br \/>\nDu leckst und sabberst.<br \/>\nDu fletschst die Z\u00e4hne.<\/p>\n<p>Du willst mich nehmen und<br \/>\nan dich rei\u00dfen.<br \/>\nDu willst mich schmecken<br \/>\nund anbei\u00dfen.<br \/>\nIch flattere vor Angst!<br \/>\nEs hat keinen Zweck.<br \/>\nBin starr vor Schreck.<br \/>\nSchon packen mich deine gro\u00dfen H\u00e4nde.<br \/>\nEs gibt kein Ausweichen.<br \/>\nDies ist mein Ende.<\/p>\n<p>Du witterst und guckst.<br \/>\nDu zitterst und und zuckst.<br \/>\nDu schleckst und schlabberst.<br \/>\nDu leckst und sabberst.<br \/>\nDu fletschst die Z\u00e4hne.<br \/>\nAus!<\/p>\n<p>Du steckst mich in deinen Riesenschlund<br \/>\nund deine Zunge schleppt mich<br \/>\ndurch den ganzen Mund.<br \/>\nEs geht hoch und runter,<br \/>\nwird immer bunter.<br \/>\nIch falle und falle,<br \/>\nes gibt kein Entrinnen.<br \/>\nEs gibt kein Zur\u00fcck!<\/p>\n<p>Ich wittere und guck,<br \/>\nich zittere und zuck.<br \/>\nBin ich jemals wieder ich?<br \/>\nSeh ich jemals wieder Licht?<\/p>\n<p>Ich ver\u00e4ndere mich.<br \/>\nWer bin ich? Wer werd\u00b4 ich sein?<\/p>\n<p>Doch pl\u00f6tzlich merke ich,<br \/>\nich bin nicht allein,<br \/>\nmit 1000 anderen der Meinen<br \/>\nwerden wir zu Einem.<br \/>\nWir werden gedr\u00fcckt und geschoben,<br \/>\nwir werden verr\u00fcckt und gehoben,<br \/>\nwir werden gequetscht und getrieben<br \/>\nund dann &#8211; allesamt ausgeschieden.<\/p>\n<p>Dein Schokokeks<\/p>\n<p><em>Claudia Baerg<br \/>\nColegio Volendam<br \/>\nParaguay<\/em><\/p>\n<p><strong>4. Platz<\/strong><\/p>\n<p><strong>Was ist passiert&#8230;<\/strong><\/p>\n<p>Was ist passiert? Bin ich tot? Ach, ja. Ich sehe eine Person. Vielleicht ist er Gott. Oder bin ich Gott? Nein, ich bin ein ganz normaler Jugendlicher. Aber, ob er Gott ist? Was hat dieser Himmel f\u00fcr mich? Ich sehe nicht alles, was in meinem Leben geschah. Vielleicht ist es der zweite Teil des Lebens. Vielleicht, vielleicht.<\/p>\n<p>Ich sehe eine sehr gro\u00dfe T\u00fcr, neben dem Mann, dem Gott. Ich wei\u00df nicht, was hinter dieser T\u00fcr liegt. Vielleicht ist es das Paradies. Vielleicht, vielleicht.<\/p>\n<p>&#8220;Darf ich durch die T\u00fcr gehen?&#8221; &#8211; &#8220;Linga, linga!&#8221;<\/p>\n<p>Ich habe nichts verstanden, weil unser Gott KOREANER ist.<\/p>\n<p>So trete ich ein, und Gott kommt mit mir. In meinem Paradies gibt es keine Berge, keine Geb\u00e4ude, keine Menschen, die ich kenne, keine Regeln, keine Autos, keine WELT!!! Nur einen leeren Platz, einen leeren Himmel, eine leere Zeit.<\/p>\n<p>Aber &#8211; das alles ist nicht wichtig, weil unser Gott KOREANER ist.<\/p>\n<p>Ich sehe einen Apfel auf dem Boden. Oh, ich m\u00f6chte diesen Apfel.<\/p>\n<p>&#8220;Lieber Gott, darf ich diesen Apfel haben?&#8221; &#8211; &#8220;Linga, linga!&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;Okay, noch einmal. Darf ich denn \u00fcberhaupt irgendeinen Apfel haben?&#8221; &#8211; &#8220;Linga, linga!&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;Ich verstehe nicht, was du sagst!&#8221; &#8211; &#8220;Linga, linga!&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;GOTT! WARUM SPRICHST DU NICHT DEUTSCH!?!&#8221; &#8211; &#8220;Ich kann Deutsch sprechen, nat\u00fcrlich, ich bin Gott.&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;Warum nicht gleich so? Danke. Ich habe ein paar Fragen.&#8221; &#8211; &#8220;Dann frag.&#8221; &#8211; &#8220;Bist du so etwas wie ein Meister?&#8221; &#8211; &#8220;Ja, nat\u00fcrlich.&#8221; &#8211; &#8220;Hast du die Welt aufgebaut?&#8221; &#8211; &#8220;Ja, nat\u00fcrlich.&#8221; &#8211; &#8220;Ist das der Himmel?&#8221; &#8211; &#8220;Ja, nat\u00fcrlich.&#8221; &#8211; &#8220;Und, die wichtigste Frage: Was mache ich hier? Warum bin ich hier?&#8221; &#8211; &#8220;Uhm, ehm&#8221; (nachdenken) &#8211; Linga, linga!&#8221; &#8211; &#8220;AHRG, warum? Am Ende ist&#8230; ist&#8230; ist die H\u00f6lle besser.&#8221;<\/p>\n<p>Aber das alles ist nicht wichtig, weil unser Gott KOREANER ist.<\/p>\n<p><em>Nacho Martich<br \/>\nDeutsche Schule Instituto Ballester<br \/>\nVilla Ballester, Prov. Buenos Aires<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der erste Poetry Slam in der Deutschen Schule Villa Ballester war nicht zuletzt auch ein Riesen-Publikumserfolg Der erste internationale Poetry Slam an der Deutschen Schule Instituto Ballester begeisterte am vergangenen Samstag das Publikum. 24 Sch\u00fcler deutscher Schulen aus Chile, Paraguay und Argentinien pr\u00e4sentierten selbst geschriebene, rhythmisch gesprochene Texte auf der B\u00fchne. 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