{"id":18466,"date":"2014-04-05T11:55:47","date_gmt":"2014-04-05T14:55:47","guid":{"rendered":"http:\/\/kunstinargentinien.com\/?p=18466"},"modified":"2014-04-05T11:55:47","modified_gmt":"2014-04-05T14:55:47","slug":"kunst-als-ein-fest","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kunstinargentinien.com\/index.php\/2014\/04\/05\/kunst-als-ein-fest\/","title":{"rendered":"Kunst als ein Fest"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ende April findet die neue Kunstmesse Mir\u00e1 im Centro Cultural Recoleta statt<\/p>\n<p><em>Von Susanne Franz<\/em><\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kunstinargentinien.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/mira1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/kunstinargentinien.com\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/mira1.jpg\" alt=\"mira\" width=\"250\" height=\"153\" class=\"alignright size-full wp-image-18470\" \/><\/a>Ein Fest soll es werden, eine Begegnung, eine Zelebration, ganz im Sinne des deutschen Philosophen Hans-Georg Gadamer, der sich in seinen Schriften gegen eine Einteilung in hohe und niedere Kunst wehrte und stattdessen die Kunst als etwas feierte, das das eigentliche Menschsein ausmacht. &#8220;Man muss feiern k\u00f6nnen!&#8221;, sagte Julio Sapollnik bei der Ank\u00fcndigung der Kunstmesse Mir\u00e1, die vom 24. bis 27. April zum ersten Mal im Centro Cultural Recoleta stattfinden wird. Das gesamte untere Stockwerk des beliebtesten Kunsttempels der Stadt Buenos Aires soll mit dem Gratis-Event belegt werden, einzige Ausnahme ist der Cronopios-Saal, in dem kurz nach der Messe eine gro\u00dfe R\u00f3mulo Macci\u00f3-Schau startet.<\/p>\n<p>Sapollnik ist Kunstexperte und gemeinsam mit Patricia Altmark Produzent der Kunst- und Kultur-TV-Sendung &#8220;Cultura al D\u00eda&#8221;. Altmark ist eine der drei Organisatorinnen von Mir\u00e1. Die anderen beiden sind Graciela Smith, Herausgeberin der Zeitschrift &#8220;Magenta&#8221;, und Susana Araujo, die Herausgeberin von &#8220;Qu\u00e9 Hacemos&#8221;.<\/p>\n<p>&#8220;Eine Kunstmesse zu organisieren, ist gef\u00e4hrlich!&#8221;, sagt Sapollnik und spielt damit vielleicht darauf an, dass man von allen Seiten bekniet wird, ob man teilnehmen d\u00fcrfe. &#8220;Wenn man es trotzdem wagen sollte, dann mit diesen drei M\u00e4dels!&#8221; Die drei strahlen und bedanken sich vor der versammelten Presse.<\/p>\n<p>Mir\u00e1 ist nicht wie die anderen Messen. Sie ist zwar eine Verkaufsmesse, aber es gibt keine &#8220;Stands&#8221;. &#8220;Mir\u00e1 hat ein offenes Format&#8221;, beschreibt es Graciela Smith. Auf diese Weise sei der Kontakt zwischen K\u00fcnstlern und Publikum direkt und ohne &#8220;Makler&#8221;. Banco Ciudad hei\u00dft der gro\u00dfe Unterst\u00fctzer der Messe, der auch die beiden Zeitschriften und das TV-Programm sponsert. Im Rahmen der Messe f\u00f6rdert Banco Ciudad zudem den jungen K\u00fcnstler Iv\u00e1n Enqu\u00edn (geb. 1987) mit einer Sonderausstellung.<\/p>\n<p>Auf der Kunstmesse Mir\u00e1 werden eine Vielzahl junger, bislang wenig bekannter K\u00fcnstler ihr Talent unter Beweis stellen, es stehen aber auch renommierte Namen wie Milo Lockett, Juan Doffo, Alejandro Raineri oder Raquel Bigio auf der Liste der 170 teilnehmenden K\u00fcnstler.<\/p>\n<p>Zum Nebenprogramm geh\u00f6rt u.a. ein Vortrag von Marino Santa Mar\u00eda \u00fcber \u00f6ffentliche Kunst am Samstag, den 26. April, um 17 Uhr.<\/p>\n<p>Mir\u00e1 wird am 23. April um 18 Uhr er\u00f6ffnet und ist Donnerstag und Freitag von 13 bis 20 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 11 bis 20 Uhr bei freiem Eintritt ge\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>&#8220;Mir\u00e1&#8221; hei\u00dft frei \u00fcbersetzt &#8220;Schau her&#8221;! Auf den mit viel Enthusiasmus organisierten Kulturevent kann man wirklich gespannt sein.<\/p>\n<p>Weitere Infos auf der <a href=\"http:\/\/www.mirafestival.com.ar\/\">Webseite der Messe<\/a> und auf <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/mirafestivaldearte\">Facebook<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ende April findet die neue Kunstmesse Mir\u00e1 im Centro Cultural Recoleta statt Von Susanne Franz Ein Fest soll es werden, eine Begegnung, eine Zelebration, ganz im Sinne des deutschen Philosophen Hans-Georg Gadamer, der sich in seinen Schriften gegen eine Einteilung in hohe und niedere Kunst wehrte und stattdessen die Kunst als etwas feierte, das das [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-18466","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-tipp-der-woche-recomendacion-de-la-semana"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kunstinargentinien.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18466","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/kunstinargentinien.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kunstinargentinien.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kunstinargentinien.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kunstinargentinien.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=18466"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/kunstinargentinien.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18466\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":18491,"href":"https:\/\/kunstinargentinien.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18466\/revisions\/18491"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kunstinargentinien.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=18466"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kunstinargentinien.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=18466"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kunstinargentinien.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=18466"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}