{"id":19780,"date":"2014-09-25T17:36:05","date_gmt":"2014-09-25T20:36:05","guid":{"rendered":"http:\/\/kunstinargentinien.com\/?p=19780"},"modified":"2014-09-25T17:39:27","modified_gmt":"2014-09-25T20:39:27","slug":"das-ende-der-affirmation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kunstinargentinien.com\/index.php\/2014\/09\/25\/das-ende-der-affirmation\/","title":{"rendered":"Das Ende der Affirmation"},"content":{"rendered":"<p><strong>Lesung und Gespr\u00e4ch mit Timo Berger im Goethe-Institut<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kunstinargentinien.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/timo_berger.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/kunstinargentinien.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/timo_berger.jpg\" alt=\"timo_berger\" width=\"500\" height=\"333\" class=\"aligncenter size-full wp-image-19781\" srcset=\"https:\/\/kunstinargentinien.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/timo_berger.jpg 500w, https:\/\/kunstinargentinien.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/timo_berger-300x199.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><br \/>\nAm Freitag, dem 26. September, um 18.30 Uhr, finden im Rahmen des 6. Internationalen Literaturfestivals <a href=\"http:\/\/filba.org.ar\/\">Filba<\/a> in der Bibliothek des <a href=\"http:\/\/www.goethe.de\/ins\/ar\/de\/bue\/ver.cfm?fuseaction=events.detail&#038;event_id=13105613\">Goethe-Instituts Buenos Aires<\/a> (Av. Corrientes 343) eine Lesung und ein von Carla Imbrogno koordiniertes Gespr\u00e4ch mit Timo Berger, L\u00e9once Lupette und ausgew\u00e4hlten \u00dcbersetzern statt.<\/p>\n<p>Wenn man Lyrik \u00fcbersetzt, st\u00f6\u00dft man auf besondere Schwierigkeiten und Herausforderungen, erh\u00e4lt aber auch ungeahnte Freiheiten. Mehr als jede andere literarische Form, benutzt das Gedicht W\u00f6rter auf eine oft eigensinnige Weise. Die Worte im Gedicht erfinden bisweilen andere Verwendungen bis hin zu neuen Bedeutungen. Viel wird auch von der Musikalit\u00e4t des Gedichts gesprochen, und seine \u00dcbersetzung erfordert deshalb keine krude \u00dcbertragung, sondern vielmehr eine &#8220;Re-Kreation&#8221;, eine Neu-Sch\u00f6pfung.<\/p>\n<p>Im Rahmen des Internationalen Literaturfestivals Filba organisiert das Goethe-Institut eine \u00dcbersetzungswerkstatt f\u00fcr neueste deutsche Dichtung. In der Werkstatt soll erkundet werden, was und wie die neuesten deutschen Dichterinnen und Dichter schreiben. Dar\u00fcber hinaus soll eine Auswahl von Gedichten einer Handvoll junger Autoren \u00fcbersetzt werden, die der Verlag Vox in einer zweisprachigen Anthologie ver\u00f6ffentlichen wird. Die Arbeiten der ausgew\u00e4hlten Dichter zeichnen sich durch einen selbstbewussten Umgang mit der Tradition deutscher Dichtung und eine wachsende Durchl\u00e4ssigkeit f\u00fcr Literaturen aus anderen Weltregionen aus. Im Rahmen der Lesung werden einige dieser Dichter und ihre Texte auf Spanisch pr\u00e4sentiert.<\/p>\n<p>Timo Berger. 1974 geborener deutscher Dichter, Journalist, Kurator und \u00dcbersetzer aus dem Spanischen und Portugiesischen ins Deutsche, ist Autor von Gedichtb\u00e4nden und mehreren Erz\u00e4hlungen. Er gr\u00fcndete zusammen mit Rike Bolte das Festival Latinale, das die neue lateinamerikanische Lyrik vorstellt. Er war Mitgr\u00fcnder und Mitorganisator des Lyrikfestivals Salida al Mar (Argentinien, 2004 bis 2007) und kuratierte die Lyrikveranstaltungen auf der Internationalen Buchmesse (FIL) in Guadalajara, Mexiko, 2011 &#8211; das Jahr in dem Deutschland Ehrengast war. Er hat Schreibwerkst\u00e4tten in Nicaragua, Costa Rica, Guatemala und Peru geleitetet. Zu seinen neuesten Ver\u00f6ffentlichungen z\u00e4hlt der Gedichtband &#8220;Der S\u00fcden&#8221; (parasitenpresse, K\u00f6ln, 2014), die Anthologie &#8220;De ah\u00ed nom\u00e1s. Poes\u00eda actual de Centroam\u00e9rica y el Caribe&#8221; (Ediciones Germinal\/Vox, San Jos\u00e9\/Bah\u00eda Blanca, 2013-2014), die er herausgab, und als \u00dcbersetzer, &#8220;Die berauschende Wirkung von Bilsenkraut&#8221;, von Javier Fern\u00e1ndez de Castro (Klaus Wagenbach, Berl\u00edn, 2013).<\/p>\n<p>L\u00e9once W. Lupette lebt als freier Autor, \u00dcbersetzer und Literaturwissenschaftler in Frankfurt am Main und Buenos Aires. 2013 ist sein Gedichtband &#8220;Tablettenzoo&#8221; erschienen (Luxbooks, Wiesbaden). Er ist Mitherausgeber der Literaturzeitschriften &#8220;Alba &#8211; Lateinamerika lesen&#8221; und karawa.net sowie Herausgeber der Reihe Luxbooks.Latin. Seine \u00dcbersetzungen umfassen unter anderem Gedichte von John Ashbery sowie die erste \u00dcbersetzung des &#8220;Matadero&#8221; von Esteban Echeverr\u00eda. Zuletzt erschien seine Anthologie des sprachmischenden paraguayischen Lyrikers Jorge Kanese.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lesung und Gespr\u00e4ch mit Timo Berger im Goethe-Institut Am Freitag, dem 26. September, um 18.30 Uhr, finden im Rahmen des 6. Internationalen Literaturfestivals Filba in der Bibliothek des Goethe-Instituts Buenos Aires (Av. Corrientes 343) eine Lesung und ein von Carla Imbrogno koordiniertes Gespr\u00e4ch mit Timo Berger, L\u00e9once Lupette und ausgew\u00e4hlten \u00dcbersetzern statt. 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