{"id":590,"date":"2006-08-22T08:10:06","date_gmt":"2006-08-22T11:10:06","guid":{"rendered":"http:\/\/kunstinargentinien.com\/index.php\/2006\/08\/22\/landschaften-voll-energie-und-tiefe-2000\/"},"modified":"2006-08-20T16:22:06","modified_gmt":"2006-08-20T19:22:06","slug":"landschaften-voll-energie-und-tiefe-2000","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kunstinargentinien.com\/index.php\/2006\/08\/22\/landschaften-voll-energie-und-tiefe-2000\/","title":{"rendered":"Landschaften voll Energie und Tiefe (2000)"},"content":{"rendered":"<p><strong>Edda Valeska Schmitt stellt in der OEA aus<\/strong><\/p>\n<p><em><strong>Von Susanne Franz<\/strong><\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" id=\"image643\" alt=Edda2.jpg src=\"http:\/\/kunstinargentinien.com\/wp-content\/uploads\/2006\/08\/Edda2.jpg\" align=left hspace=5 \/>Mit Lebendigkeit und Bewegung assoziiert man sogleich die Bilder Edda Valeska Schmitts. Und mit Leuchtkraft &#8211; und Charakter. Die Werke explodieren aus den Rahmen heraus, ungest\u00fcme Landschaften, an die Realit\u00e4t nur angelehnt. Landschaften der Erinnerung sind es, deren vielschichtiges Innenleben mit dem Betrachter auf geheimnisvolle Weise kommuniziert.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Ausstellung in der Vertretung der OEA hat die geb\u00fcrtige Uruguayerin Werke aus drei Schaffensjahren ausgew\u00e4hlt, immerhin 32 Bilder (!) von 1998, 1999 und 2000, so dass man einen guten Einblick in ihre j\u00fcngste Entwicklung erh\u00e4lt.<\/p>\n<p>Die &#8220;\u00e4ltesten&#8221; Werke entstammen der Blumenphase, wilde und doch kontrollierte, ungest\u00fcme Farbexplosionen; dann folgen die Wasserspiegelungen (&#8220;Ich war immer schon vollkommen fasziniert von ihnen&#8221;, erz\u00e4hlt die K\u00fcnstlerin). In die j\u00fcngsten Werke, wo Erinnerungen an Sizilien verarbeitet werden, kehrt mehr Ruhe ein -hier verwendet Edda Valeska Schmitt, statt wie zuvor ausschlie\u00dflich \u00d6l, Acrylfarben mit viel Wasser, so dass verwischte Effekte wie in der Aquarellmalerei entstehen; \u00d6l spielt aber auch hier immer noch eine Rolle. Gekonnt gezauberte Transparenzen geben diesen Bildern einen Eindruck von Weite und Spiritualit\u00e4t.<\/p>\n<p><!--more-->Edda Valeska Schmitt hat ihr Studium an den Kunsthochschulen &#8220;Escuela de Bellas Artes Manuel Belgrano&#8221; und &#8220;Prilidiano Pueyrred\u00f3n&#8221; als &#8220;Profesora Nacional de Pintura&#8221; abgeschlossen, aber sie belegte auch an der Philosophischen Fakult\u00e4t Kurse in Kunstgeschichte, \u00c4sthetik und Symbolismus.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst spezialisierte sie sich auf die B\u00fchnenbildnerei, aber sie bildete sich unerm\u00fcdlich in Werkst\u00e4tten namhafter K\u00fcnstler fort, wie z.B. V\u00e1zquez Malaga, Oscar Mara, Carlos Caftas und Clelia Speroni. Nach einer Familienpause begann sie 1985 wieder mit der Malerei und stellt seit 1989 regelm\u00e4\u00dfig aus, u.a. in den Deutschen Botschaften hier und in Montevideo, im Deutschen Klub; in Spanien, Brasilien und den USA.<\/p>\n<p>Die sch\u00f6n montierte Ausstellung in der OEA bietet Valeska Schmitt eine gute Gelegenheit, ihr gro\u00dfes Talent, ihre Vielseitigkeit und Tiefe unter Beweis zu stellen.<\/p>\n<p><em>Dieser Artikel erschien am 23.09.2000 im &#8220;Argentinischen Tageblatt&#8221;.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Edda Valeska Schmitt stellt in der OEA aus Von Susanne Franz Mit Lebendigkeit und Bewegung assoziiert man sogleich die Bilder Edda Valeska Schmitts. Und mit Leuchtkraft &#8211; und Charakter. Die Werke explodieren aus den Rahmen heraus, ungest\u00fcme Landschaften, an die Realit\u00e4t nur angelehnt. 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