{"id":67,"date":"2005-03-26T10:58:53","date_gmt":"2005-03-26T13:58:53","guid":{"rendered":"http:\/\/kunstinargentinien.com\/index.php\/2005\/03\/26\/friedensbotschaft\/"},"modified":"2006-07-29T15:51:19","modified_gmt":"2006-07-29T18:51:19","slug":"friedensbotschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kunstinargentinien.com\/index.php\/2005\/03\/26\/friedensbotschaft\/","title":{"rendered":"Friedensbotschaft"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/kunstinargentinien.com\/index.php\/2005\/03\/26\/mensaje-de-paz\/\">Click aqu\u00ed para leer la versi\u00f3n en castellano.<\/a><\/p>\n<p><strong>Iutta Waloschek bringt \u201ePAX\u201c nach Argentinien<\/strong><\/p>\n<p><em><strong>Von Susanne Franz<\/strong><\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/kunstinargentinien.com\/wp-content\/uploads\/Pax.jpg\" alt=\"\" align=right hspace=5 \/>Aufrecht und mit blitzenden Augen steht sie da, macht Sp\u00e4\u00dfe und klopft witzige Spr\u00fcche. Iutta Waloschek strahlt wie immer Energie aus. Kaum zu glauben, dass die vier \u00d6lbilder von 1953\/1954, die sie in der Galerie Atica im Rahmen ihrer Gem\u00e4ldeausstellung \u201ePAX\u201c zeigt, von ihr stammen.<\/p>\n<p>Iutta Waloschek wurde 1931 in Dresden in eine \u00f6sterreichische Familie geboren. 1933 floh sie mit Vater, Mutter und ihrem \u00e4lteren Bruder vor den Nazis nach Wien; 1937 emigrierte die Familie nach Argentinien. Iutta wuchs in Buenos Aires auf, besuchte die Kunstakademie und heiratete 1955 Frank Memelsdorff, mit dem sie drei Kinder hat. Nach ihrer Scheidung 1978 kam der Umzug auf den alten Kontinent. Neben ihrem Atelier in Wien unterh\u00e4lt Iutta seit 1999 auch wieder eines in Buenos Aires.<!--more--> Hier hat sie in den vergangenen drei Monaten ihre Gem\u00e4ldeschau vorbereitet. Im Mai ist in Wien dann schon wieder die n\u00e4chste Ausstellung angesagt.<\/p>\n<p>Unerm\u00fcdlich produktiv, hat die K\u00fcnstlerin ihre Werke schon in \u00fcber 120 Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen weltweit gezeigt. Sie ist ber\u00fchmt f\u00fcr ihre Seidenmalerei, schuf riesige, wundersch\u00f6ne Wandbeh\u00e4nge, malt am liebsten mit \u00d6l (\u201eAcryl stinkt so!\u201c, sagt sie abf\u00e4llig \u00fcber die \u201emodernere\u201c Farbschwester), zaubert zarte Aquarelle und ist eine begnadete Zeichnerin, die schon unz\u00e4hlige B\u00fccher illustriert hat. Iutta ist aber auch mit Enthusiasismus auf dem erzieherischen Sektor t\u00e4tig. Besonders liegt ihr am Herzen, Kindern Kunst nahezubringen.<\/p>\n<p>In der Galerie Atica (Libertad 1240, PB \u201e9\u201c) zeigt Iutta bis zum 2. April neben den vier sch\u00f6nen \u00d6lgem\u00e4lden aus den 50er Jahren Werke vom Jahr 2005. \u201eBei dem Selbstportr\u00e4t (das gegen\u00fcber dem Eingang h\u00e4ngt) war die Farbe noch feucht, als wir die Ausstellung montiert haben!\u201c, erz\u00e4hlt die K\u00fcnstlerin, doch noch ein bisschen ersch\u00f6pft von den Vorbereitungen und der Vernissage.<\/p>\n<p>Ihre Vielseitigkeit und ihren Erfindungsreichtum stellt sie mit ihren geometrischen, farbenfrohen PAX-Gem\u00e4lden ebenso unter Beweis wie mit ihren surrealistisch angehauchten Landschaften.<\/p>\n<p>Im Jahr 2004 hat Iuttas Bruder Pedro Waloschek \u00fcbrigens ein Buch \u00fcber die K\u00fcnstlerin ver\u00f6ffentlich. \u201eiutta in Farbe\u201c (ISBN 3-8334-1497-9) zeigt 116 Werke und ist dreisprachig (Deutsch\/Englisch\/Spanisch).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Click aqu\u00ed para leer la versi\u00f3n en castellano. Iutta Waloschek bringt \u201ePAX\u201c nach Argentinien Von Susanne Franz Aufrecht und mit blitzenden Augen steht sie da, macht Sp\u00e4\u00dfe und klopft witzige Spr\u00fcche. Iutta Waloschek strahlt wie immer Energie aus. Kaum zu glauben, dass die vier \u00d6lbilder von 1953\/1954, die sie in der Galerie Atica im Rahmen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-67","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein-general"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kunstinargentinien.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/kunstinargentinien.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kunstinargentinien.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kunstinargentinien.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kunstinargentinien.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=67"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/kunstinargentinien.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kunstinargentinien.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=67"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kunstinargentinien.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=67"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kunstinargentinien.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=67"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}