Agenda / Kalender

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Agenda de Muestras 09/05/09-16/05/09

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Alejandro Musich presenta su muestra “Bosque” en el Centro Cultural San Martín.

Centros de exposiciones

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Jue-Lun y feriados 12-20 hs, martes cerrado, Miércoles hasta 21 hs, entrada libre. Los otros días: entrada 15 pesos, docentes y mayores de 65 años 7,50 pesos, estudiantes, menores de 12 años y discapacitados gratis): Manuel Álvarez Bravo, fotografías. 40 fotos vintage de un pionero y maestro de la fotografía contemporánea en México, perteneciente a la colección de Fomento Cultural Banamex. 12.03.-25.05. / “Obras 1900-1960. Colección pictórica del Banco Nacional de México (Banamex)”. 12.03.-25.05. / “Intervención 6”: Pablo Reinoso, “Enredamaderas”. Hasta noviembre 2009. / Luis F. Benedit, “Equinus Equestris”. Inauguración: 14.05., 19 hs. Hasta 27.07.
  • Centro Cultural Recoleta, Junín 1930 (Lun-Vie 14-21, Sab, Dom y feriados 10-21 hs): Dina Cusnir, pinturas y collages. Sala 7. 15.04.-10.05./ Lacroze Miguens Prati Arquitectos, “La arquitectura y el sitio”. Sala C. 15.04.-10.05. / Guadalupe, “Tiempo”. Sala 5. 17.04.-25.05. / Claudia Aranovich, “Zona de luz”. Curadora: Patricia Rizzo. Sala 4. 17.04.-25.05. / “Retratos – un film de Daniel Böhm”. Sala 9. 21.04.-25.05. / “Máquina de Arte”, retrospectiva 2001-2009. Salas 1 y 2. 23.04.-25.05. / Zion Ozeri, “Diversidad de una Nación”, Sala 12. 23.04.-10.05. / Patricia Altmark, pinturas. Sala 11. 28.04.-25.05. / Luis Tomasello, muestra antológica 1942-2002. Más de setenta obras abstractas, colección del MACLA (Museo de Arte Contemporáneo Latinoamericano de La Plata). Curador: Jorge Taverna Irigoyen. Sala Cronopios. 30.04.-31.05.
  • Museo Nacional de Bellas Artes (MNBA), Av. del Libertador 1473 (Mar-Vie 12.30-19.30, Sab y Dom 9.30-19.30 hs; entrada libre): “Arte originario: diversidad y memoria”. PB, Pabellón. Desde 05.05.
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„Wir brauchen unsere Phantasie, um zu überleben“

Henning Mankell war der Stargast der Buchmesse von Buenos Aires

Von Svenja Beller

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Ernesto Mallo hing wie das Publikum an den Lippen Henning Mankells.
(Foto: Svenja Beller)

Geblendet blinzelt er ins Publikum, das weiße Haar leuchtet im Scheinwerferlicht. Die meisten seiner Zuhörer tragen schwarze Kopfhörer, durch die eine argentinische Frauenstimme seine Worte übersetzt. Er selbst spricht Englisch, am liebsten Schwedisch: Henning Mankell.

Am Donnerstagabend der vergangenen Woche sprach der charismatische Schriftsteller im Rahmen des „Schwedischen Tages“ auf der „Feria del Libro“ mit Ernesto Mallo, seines Zeichens Autor und Journalist. Der schwedische Botschafter Arne Rodin kündigte seinen Landsmann stolz an und hatte eine für ihn symbolträchtige Anekdote zu erzählen. Ein Taxifahrer habe, als er sich im Wagen auf Schwedisch unterhalten hatte, festgestellt: „ Ah, Schweden, das Land von Henning Mankell.“ Der vielfach ausgezeichnete Bestsellerautor ist bekannt wie ein bunter Hund, seine Krimis um Kommissar Kurt Wallander werden weltweit gelesen, natürlich auch in Argentinien.

„Wir leben in einer wahnsinnig verrückten Welt. Ich fühle, dass ich als Autor darüber reden muss“, will Mankell gleich zu Beginn klarstellen. Er erzählt Geschichten aus Afrika, wo er sich seit Jahren ein zweites Standbein aufgebaut hat, und aus Schweden – vom Strand und vom Schnee. Einmal bat eine afrikanische Frau ihn zu tanzen, statt sich mit Worten vorzustellen. Ihm zeigte dies, dass nicht immer die Sprache das wichtigste Kommunikationsmittel ist. Dann schweift er in die Kindheit zurück. „Wir brauchen unsere Phantasie, um zu überleben“, ruft er eindringlich in den vollbesetzten Saal. Als Kind nutze man die Phantasie, um mit schwierigen Fragen wie dem Tod oder der Angst umzugehen. Die Erwachsenen sollten sich diese Gabe zurückerobern und durch die Brille der Phantasie die Welt betrachten.

Auf die Frage nach seiner Inspiration nennt er das griechische Drama und Shakespeares „Macbeth“. Für ihn sind diese Werke die ersten Krimis, und in ihrer Tradition bemüht er sich zu schreiben. Und dann endlich das Thema Wallander. Wie geht es weiter mit dem eigenwilligen Antihelden? „Vor zwei Wochen habe ich die neue Wallander-Geschichte fertiggeschrieben“, verkündet der 61-jährige Mankell unter Applaus. Danach werde jedoch kein nächster Teil möglich sein, sterben werde der Kommissar aber nicht. In dem also endgültig letzten Buch bekomme Kurt Wallander ein Enkelkind, beginnen werde die Geschichte im Jahre 1983 im Büro des schwedischen Premierministers. Die Popularität seiner Figur erklärt Henning Mankell sich so: „Er ist einer von uns, er ist kein James Bond.“ Er habe die gleichen Sorgen wie seine Leser, bekomme sogar Diabetes. Das mache ihn real, menschlich und greifbar. Und unglaublich beliebt.

Erschienen im “Argentinischen Tageblatt” vom 09.05.09.

7. Tangomeisterschaft der Stadt Buenos Aires

Volles Tangoprogramm für Tänzer und Zuschauer im Mai

Von Virginia Kirst

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Vom 30. April bis zum 30. Mai findet in allen Barrios von Buenos Aires die 7. Tango-Tanz-Meisterschaft statt. Alle Tangotänzer und -tänzerinnen der Stadt können an dem Wettbewerb teilnehmen, um sich für das Finale des weltweiten Tangofestivals zu qualifizieren. Das diesjährige Turnier wurde am 30. April mit der ersten Vorrunde in der Milonga El Arranque eröffnet.

In der siebten Auflage der Tangomeisterschaft gibt es eine neue Wettbewerbskategorie: Zusätzlich zum klassischen Tango Salón (unterteilt in adulto, senior und Milonga) kommt in diesem Jahr die neue Kategorie Valz (Walzer) hinzu.

Getanzt wird in 22 traditionellen Milongas, die über die Stadt verstreut sind. In den Qualifikationsrunden können die Paare sich für die Halbfinale, die am 26., 27. und 28. Mai ausgetragen werden, und dort schließlich für das Finale im Teatro del Colegio San José (30. Mai) qualifizieren. Die Sieger der Kategorien adulto sowie senior des Tango Salón gewinnen eine Geldprämie und qualifizieren sich für das Finale der weltweiten Tangomeisterschaft, welche jährlich im August vom Kulturministerium der Stadt Buenos Aires veranstaltet wird.

An der letzten städtischen Tangomeisterschaft nahmen 600 Tanzpaare teil. Und auch in diesem Jahr ist es leicht, mitzutanzen: Die Teilnahme erfolgt am Tag der Milonga vor Ort durch Vorzeigen des Ausweises.

Die Qualifikationsrunden in der folgenden Woche für alle Kategorien sind:

  • 9.5. um 23.30 Uhr in A Puro Tango (Av. Scalabrini Ortíz 1331)
  • 14.5. um 21.30 Uhr im Salón Sur (Av. Sáenz 459)
  • 16.5. um 23.30 Uhr in Sunderland (Lugones 3162)

Nur für Tango und Milonga kann man sich an den folgenden Terminen qualifizieren:

  • 10.5. um 23.30 Uhr im Club Gricel (La Rioja 1180)
  • 13.5. um 22 Uhr in Viejo Correo (Av. Díaz Vélez 4820)
  • 14.5. um 23.30 Uhr in Fulgor de Villa Crespo (Loyola 828)
  • 15.5. um 24 Uhr in Sin Rumbo (Tamborini 6157)

Auch Zuschauer sind zu diesen Terminen natürlich willkommen. Die Eintrittspreise liegen zwischen zehn und 20 Pesos. Ein weiteres Spektakel im Rahmen der Meisterschaft, das sicherlich einen Besuch wert ist, ist die Milgona im Freien, die diesen Sonntag, 10. Mai, ab 19.30 Uhr auf der Plaza Dorrego (Humberto Primo und Defensa) stattfinden wird.

Weitere Infos zu den Veranstaltungen im Internet.

Erschienen im “Argentinischen Tageblatt” vom 09.05.09.

Kalender / Agenda

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Ausstellungs-Kalender 02.05.09-09.05.09

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Die Ausstellung „Equipaje de mano“ der Italienerin Sabrina Mezzaqui wird am 5. Mai im Centro Cultural MOCA eröffnet.

Ausstellungszentren

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Do-Mo und feiertags 12-20 Uhr, Di geschlossen, Mi bis 21 Uhr, Eintritt frei. An anderen Tagen: Eintritt 15 Pesos, Lehrer und über 65-Jährige 7,50 Pesos, Studenten, Kinder unter 12 Jahren und Behinderte gratis): Manuel Álvarez Bravo (Mexiko), Fotos. Aus der Sammlung der Kulturstiftung von Banamex. 12.3.-25.5. / „Obras 1900-1960. Colección pictórica del Banco Nacional de México Banamex“ (Werke 1900-1960. Gemäldesammlung der Mexikanischen Nationalbank Banamex). 12.3.-25.5. / „Intervención 6“: Pablo Reinoso, „Enredamaderas“. Bis November.
  • Centro Cultural Recoleta, Junín 1930 (Mo-Fr 14-21, Sa, So und feiertags 10-21 Uhr): Dina Cusnir, Gemälde und Collagen. Saal 7. 15.4.-10.5./ Lacroze Miguens Prati Arquitectos, „La arquitectura y el sitio“. Saal C. 15.4.-10.5. / Guadalupe, „Tiempo“. Saal 5. 17.4.-25.5. / Claudia Aranovich, „Zona de luz“. Kuratorin: Patricia Rizzo. Saal 4. 17.4.-25.5. / „Retratos – un film de Daniel Böhm“. Saal 9. 21.4.-25.5. / „Máquina de Arte“, Retrospektive 2001-2009. Säle 1 und 2. 23.4.-25.5. / Zion Ozeri, „Diversidad de una Nación“, Saal 12. 23.4.-10.5. / Patricia Altmark, Gemälde. Saal 11. 28.4.-25.5. / Luis Tomasello, Retrospektive 1942-2002. Mehr als 70 abstrakte Werke aus der Sammlung des MACLA (Museo de Arte Contemporáneo Latinoamericano de La Plata). Kurator: Jorge Taverna Irigoyen. Cronopios-Saal. 30.4.-31.5.
  • Museo Nacional de Bellas Artes (MNBA), Av. del Libertador 1473 (Di-Fr 12.30-19.30, Sa und So 9.30-19.30 Uhr; Eintritt frei): „Arte originario: diversidad y memoria“. Erdgeschoss, „Pabellón“. Eröffnung: 5.5., 19 Uhr.
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Agenda de Muestras 02/05/09-09/05/09

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La muestra “Equipaje de mano” de la italiana Sabrina Mezzaqui se inaugurará el 5 de mayo en el Centro Cultural MOCA.

Centros de exposiciones

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Jue-Lun y feriados 12-20 hs, martes cerrado, Miércoles hasta 21 hs, entrada libre. Los otros días: entrada 15 pesos, docentes y mayores de 65 años 7,50 pesos, estudiantes, menores de 12 años y discapacitados gratis): Manuel Álvarez Bravo, fotografías. 40 fotos vintage de un pionero y maestro de la fotografía contemporánea en México, perteneciente a la colección de Fomento Cultural Banamex. 12.03.-25.05. / “Obras 1900-1960. Colección pictórica del Banco Nacional de México (Banamex)”. 12.03.-25.05. / “Intervención 6”: Pablo Reinoso, “Enredamaderas”. Hasta noviembre.
  • Centro Cultural Recoleta, Junín 1930 (Lun-Vie 14-21, Sab, Dom y feriados 10-21 hs): Dina Cusnir, pinturas y collages. Sala 7. 15.04.-10.05./ Lacroze Miguens Prati Arquitectos, “La arquitectura y el sitio”. Sala C. 15.04.-10.05. / Guadalupe, “Tiempo”. Sala 5. 17.04.-25.05. / Claudia Aranovich, “Zona de luz”. Curadora: Patricia Rizzo. Sala 4. 17.04.-25.05. / “Retratos – un film de Daniel Böhm”. Sala 9. 21.04.-25.05. / “Máquina de Arte”, retrospectiva 2001-2009. Salas 1 y 2. 23.04.-25.05. / Zion Ozeri, “Diversidad de una Nación”, Sala 12. 23.04.-10.05. / Patricia Altmark, pinturas. Sala 11. 28.04.-25.05. / Luis Tomasello, muestra antológica 1942-2002. Más de setenta obras abstractas, colección del MACLA (Museo de Arte Contemporáneo Latinoamericano de La Plata). Curador: Jorge Taverna Irigoyen. Sala Cronopios. 30.04.-31.05.
  • Museo Nacional de Bellas Artes (MNBA), Av. del Libertador 1473 (Mar-Vie 12.30-19.30, Sab y Dom 9.30-19.30 hs; entrada libre): “Arte originario: diversidad y memoria”. PB, Pabellón. Inauguración: 05.05., 19 hs.
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