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Ausstellungskalender 19/10/2013-26/10/2013

Von Susanne Franz

Seit gestern, Freitag, 18.10., werden im Malba zwei neue Ausstellungen gezeigt: “Encuentros – Tensiones” (Begegnungen – Spannungen) nennt sich der neue Rundgang durch die moderne lateinamerikanische Kunst anhand von über 100 Werken aus dem Museumsschatz und einigen Leihgaben (Saal 5, 2. Stock). Außerdem wird eine Skulpturen-Installation von Elba Bairon gezeigt (Foto), die die Künstlerin extra für den Raum des Museums schuf, in dem der Zyklus “Contemporáneo” (Zeitgenössisch) stattfindet (Saal 1, Erdgeschoss). Bairons Ausstellung ist bereits die 30. in diesem Zyklus.

Das Werk Bairons ist ein Beispiel der aktuellen poetischen Arbeitsweise der 1947 in La Paz, Bolivien, geborenen Künstlerin, die sich 1967 in Buenos Aires niederließ.

Die Ausstellung begleitend hat das Malba einen 48-seitigen Katalog (Spanisch-Englisch) herausgegeben, der das Essay “Una cifra escondida en una piedra” von Teo Wainfred sowie eine Foto-Dokumentation der Skulpturen und Farbabbildungen der Aquarelle, die als Entwürfe für die Installtion dienten, enthält.

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Ausstellungskalender 19/10/2013-26/10/2013

Von Susanne Franz

Seit gestern, Freitag, 18.10., werden im Malba zwei neue Ausstellungen gezeigt: “Encuentros – Tensiones” (Begegnungen – Spannungen) nennt sich der neue Rundgang durch die moderne lateinamerikanische Kunst anhand von über 100 Werken aus dem Museumsschatz und einigen Leihgaben (Saal 5, 2. Stock). Außerdem wird eine Skulpturen-Installation von Elba Bairon gezeigt (Foto), die die Künstlerin extra für den Raum des Museums schuf, in dem der Zyklus “Contemporáneo” (Zeitgenössisch) stattfindet (Saal 1, Erdgeschoss). Bairons Ausstellung ist bereits die 30. in diesem Zyklus.

Das Werk Bairons ist ein Beispiel der aktuellen poetischen Arbeitsweise der 1947 in La Paz, Bolivien, geborenen Künstlerin, die sich 1967 in Buenos Aires niederließ.

Die Ausstellung begleitend hat das Malba einen 48-seitigen Katalog (Spanisch-Englisch) herausgegeben, der das Essay “Una cifra escondida en una piedra” von Teo Wainfred sowie eine Foto-Dokumentation der Skulpturen und Farbabbildungen der Aquarelle, die als Entwürfe für die Installtion dienten, enthält.

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Ausstellungskalender 12/10/2013-19/10/2013

Von Susanne Franz

Bis zum 22. Oktober ist die sehenswerte Fotografie-Ausstellung “Sinestesia” (Synästhesie) von Lena Szankay im Centro Cultural Ricardo Rojas in Buenos Aires verlängert worden. Man kann sie montags bis samstags von 10 bis 20 Uhr bei freiem Eintritt besuchen.

Synästhesie ist Wahrnehmung mit verschmolzenen Sinnen. Im Text auf Lena Szankays Webseite heißt es: “Synästhesie ist die seltene Fähigkeit weniger Menschen, Eindrücke eines bestimmten Sinnes mit den Organen eines anderen Sinnes zu empfinden. Ein Synästhetiker kann zum Beispiel Farben hören oder Klänge sehen.

In ihrer Ausstellung nimmt Lena Szankay uns mit in die Welt der Kindheit, in der die Wahrnehmung noch mit vielerlei Aspekten der Phantasie durchzogen ist – in ein Universum, in dem es klar ist, dass die Puppen sich miteinander unterhalten, während man schläft, in dem die Phantasiegestalten lebendig sind. Auch die grenzenlose Einsamkeit der Kindheit wird in Szankays Fotos sichtbar, eine Einsamkeit, die jedoch zugleich den Freiraum garantiert, in dem ein Kind wachsen und sich bewähren kann.

Lena Szankay wurde 1965 in Buenos Aires geboren und wurde in Buenos Aires und Berlin zur Fotografin ausgebildet. Seit 1995 zeigt sie ihre Werke in Individual- und Gruppenausstellungen in Lateinamerika, Europa und dem Nahen Osten. Zu ihren zahlreichen Auszeichnungen zählen u.a. der “Primer Premio Adquisición” der 2. Fotografie-Biennale Arte x Arte und der “Premio Adquisición” des argentinischen Galeristenverbandes AAGA (Asociación Argentina de Galerías de Arte). Sie schreibt Meinungsartikel über Kunst für die argentinische Kulturzeitschrift “Ñ”. Ihre Werke sind in Privatsammlungen in Deutschland, Argentinien, Peru und den USA vertreten.”

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Ausstellungskalender 05/10/2013-12/10/2013

Von Susanne Franz

Am gestrigen Freitag, den 4. Oktober, hat in Buenos Aires das 9. Internationale Theaterfestival (FIBA) begonnen. Bis zum 20. Oktober werden 50 Veranstaltungen aus 13 Ländern gezeigt. Deutschland ist mit Unterstützung des Goethe-Instituts Buenos Aires mit Ibsens “Ein Volksfeind” von Thomas Ostermeier und der Schaubühne am Lehniner Platz sowie “Diebe” vom Deutschen Theater Berlin, geschrieben von Dea Loher und inszeniert von Andreas Kriegenburg, vertreten.

Beide Stücke kann man im Martín Coronado-Saal des San Martín-Theaters (Av. Corrientes 1530) sehen. Die Wartezeiten können Theaterfans sich u.a. damit versüßen, die immer sehr empfehlenswerten Fotoausstellungen in der “FotoGalería” des Theaters oder an den Wänden des ersten Stocks der Eingangshalle anzuschauen.

Momentan (und bis zum 3. November) ist u.a. “Wiñay Kay”, ein Foto-Essay des in Rosario geborenen Fotografen Ricardo Bacalor, zu sehen. “Wiñay Kay” bedeutet auf Ketschua soviel wie “die Ewigkeit” oder “das Sein”. Bacalor begab sich für seine im Jahr 2005 begonnene kleinformatige Schwarz-Weiß-Fotoserie auf die Spuren der Protagonisten des Romans “El salar” des aus Tucumán stammenden Autors Fausto Burgos, die ihn zu den Völkern der Anden in Nordargentinien, Bolivien und Peru führten.

Die von Liliana Piñeiro und Juan Travnik kuratierte Ausstellung kann man bei freiem Eintritt montags bis freitags ab 12 Uhr sowie samstags und sonntags ab 14 Uhr, bis zum Ende der Aktivitäten des Tages im Theaters besuchen.

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Ausstellungskalender 28/09/2013-05/10/2013

Von Susanne Franz


Der argentinische Künstler José Luis Anzizar, das Kunst-Schaufenster “Tramando Espacio Vidriera” (Rodríguez Peña 1973, Buenos Aires) und die Galerie Elsi del Río Arte Contemporáneo zeigen am Donnerstag, den 3. Oktober, um 19 Uhr, die Site-Specific-Aktion “Será un Jardín Feliz” (Es wird ein glücklicher Garten sein). Im Laden von Tramando in der Rodríguez Peña 1973 werden am selben Tag die Designs vorgestellt, die Anzizar für die Sommerkollektion 2013/14 von Tramando geschaffen hat, die sich “DNI | Diseño Nacional con Identidad” (Nationales Design mit Identität) nennt, in Anspielung auf den DNI genannten argentinischen Personalausweis, das “Documento Nacional de Identidad”. Es handelt sich um Motive aus Anzizars farbenfroher Serie “Urban Papers”.

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Ausstellungskalender 21/09/2013-28/09/2013

Von Susanne Franz


Bis zum 20. Oktober kann man im Cronopios-Saal des Centro Cultural Recoleta in Buenos Aires die “Muestra Homenaje Clorindo Testa” (Hommageausstellung für Clorindo Testa) mit Werken und Projekten des am 11. April 2013 verstorbenen Architekten und Künstlers besuchen. Sie wird im Rahmen der XIV. Internationalen Architekturbiennale von Buenos Aires gezeigt.

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Ausstellungskalender 14/09/2013-21/09/2013

Von Susanne Franz


Bis zum 16. September einschließlich kann man im Malba in Buenos Aires noch die Ausstellung “Yayoi Kusama. Obsesión infinita” besuchen. In diesen letzten Tagen bietet das Museum erweiterte Öffnungszeiten an: Am 14.9,, 15.9. und 16.9. ist ausnahmsweise von 12 bis 22 Uhr geöffnet.

Es bahnt sich ein neuer Publikumsrekord fürs Malba an, der sogar den Erfolg der Andy-Warhol-Ausstellung (Oktober 2009-Februar 2010, 196.000 Besucher) übertreffen könnte, bislang Spitzenreiter in der Publikumsgunst. Bis Freitag, den 13. September, zählte das Malba 185.000 Besucher.

“Yayoi Kusama. Obsesión infinita”, die erste Retrospektive in Lateinamerika der bedeutendsten lebenden japanischen Künstlerin, wandert nach dem 16. September nach Brasilien weiter, wo sie im “Centro Cultural Banco do Brasil” von Rio de Janeiro (12. Oktober 2013 – 26. Januar 2014), im “Centro Cultural Banco do Brasil” von Brasília (17. Februar – 27. April 2014) und dem “Instituto Tomie Ohtake” in Sao Paulo (21. Mai – 27. Juli 2014) gezeigt werden wird.

Siehe Video und Artikel.

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Ausstellungskalender 07/09/2013-14/09/2013

Von Susanne Franz


Am kommenden Donnerstag, den 12. September, wird um 19 Uhr im Malba in Buenos Aires die Ausstellung “Liliana Porter. El hombre con el hacha y otras situaciones breves” (Der Mann mit der Axt und andere kurze Situationen) eröffnet. Porter hat die Site-Specific-Installation extra für den Saal 3 des Museums geschaffen. Es ist die erste Individualausstellung der 1941 in Buenos Aires geborenen Künstlerin im Malba.

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Ausstellungskalender 31/08/2013-07/09/2013

Von Susanne Franz


Vom kommenden Freitag, den 6. September, bis Montag, den 9. September einschließlich, findet im Centro Cultural Recoleta (Junín 1930, Buenos Aires) die zweite Ausgabe der Kunstmesse EGGO statt. Die Messe ist jeweils von 14 bis 21 Uhr geöffnet, der Eintritt kostet 40 Pesos bzw. 20 Pesos für Studenten und Rentner.

Organisiert vom argentinischen Galerienverband “Asociación Argentina de Galerías de Arte” (AAGA), versteht sich EGGO als eine Messe von besonderem Format: Neben einem originellen Konzept sind auch die Preise erschwinglicher als bei anderen Kunstmessen. 70% der ausgestellten Werke sind für unter 25.000 Pesos zu haben. EGGO spricht so junge Sammler an, aber auch Besucher, die einfach Kunst sehen und sich daran erfreuen möchten. Im vergangenen Jahr wurde diese Initiative von EGGO mit einem Besucherstrom von 43.000 Menschen an den fünf Messetagen belohnt.

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Ausstellungskalender 24/08/2013-31/08/2013

Von Susanne Franz

Seit dem heutigen Samstag, 24. August, kann man in der Fundación Proa (Pedro de Mendoza 1929) die Ausstellung “Buenos Aires” besuchen, in der die Stadt durch die Brille verschiedenster Kunstrichtungen gezeigt wird.

In “Buenos Aires” werden prägende Momente der Stadt Buenos Aires in den Werken von bildenden Künstlern, Schriftstellern, Filmemachern oder Performancekünstlern widergespiegelt. Archivmaterial hat dabei ebenso wie die Werke der jüngsten Künstlergenerationen einen Platz in der Ausstellung, die den unaufhaltsamen Prozess der Veränderungen aufzeigen möchte, dem die Stadt unterworfen ist.

“Buenos Aires” kann man dienstags bis sonntags von 11 bis 19 Uhr besuchen (bis zum 27. Oktober).

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Ausstellungskalender 17/08/2013-24/08/2013

Von Susanne Franz

Am Mittwoch, den 21. August, um 19 Uhr, wird im Centro Cultural Ricardo Rojas in Buenos Aires die Fotografie-Ausstellung “Sinestesia” (Synästhesie) von Lena Szankay eröffnet. Man kann sie montags bis samstags von 10 bis 20 Uhr bei freiem Eintritt besuchen (bis zum 27. September).

Synästhesie ist Wahrnehmung mit verschmolzenen Sinnen. Im Text auf Lena Szankays Webseite heißt es: “Synästhesie ist die seltene Fähigkeit weniger Menschen, Eindrücke eines bestimmten Sinnes mit den Organen eines anderen Sinnes zu empfinden. Ein Synästhetiker kann zum Beispiel Farben hören oder Klänge sehen.

In ihrer Ausstellung nimmt Lena Szankay uns mit in die Welt der Kindheit, in der die Wahrnehmung noch mit vielerlei Aspekten der Phantasie durchzogen ist – in ein Universum, in dem es klar ist, dass die Puppen sich miteinander unterhalten, während man schläft, in dem die Phantasiegestalten lebendig sind. Auch die grenzenlose Einsamkeit der Kindheit wird in Szankays Fotos sichtbar, eine Einsamkeit, die jedoch zugleich den Freiraum garantiert, in dem ein Kind wachsen und sich bewähren kann.

Lena Szankay wurde 1965 in Buenos Aires geboren und wurde in Buenos Aires und Berlin zur Fotografin ausgebildet. Seit 1995 zeigt sie ihre Werke in Individual- und Gruppenausstellungen in Lateinamerika, Europa und dem Nahen Osten. Zu ihren zahlreichen Auszeichnungen zählen u.a. der “Primer Premio Adquisición” der 2. Fotografie-Biennale Arte x Arte und der “Premio Adquisición” des argentinischen Galeristenverbandes AAGA (Asociación Argentina de Galerías de Arte). Sie schreibt Meinungsartikel über Kunst für die argentinische Kulturzeitschrift “Ñ”. Ihre Werke sind in Privatsammlungen in Deutschland, Argentinien, Peru und den USA vertreten.”

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Ausstellungskalender 10/08/2013-17/08/2013

Von Susanne Franz

Noch etwas mehr als drei Wochen hat man Zeit, die erste Einzelausstellung des US-amerikanischen Videokünstlers Bill Viola in Buenos Aires zu sehen. Die Schau “Punto de Partida – Point of Departure” wurde speziell für den PAyS-Saal des Parque de la Memoria – Monumento a las Víctimas del Terrorismo de Estado entwickelt.

Die von Marcello Dantas kuratierte Ausstellung umfasst sieben Videoinstallationen und kreist um das Thema des Abschiednehmens, den schmerzlichen Moment der Trennung, die einen Bruch darstellt zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Leben und Tod, Gesellschaft und Individuum.

Bis Sonntag, den 2. September, kann man “Punto de Partida – Point of Departure” montags bis freitags von 10 bis 17 und an den Wochenenden und Feiertagen von 12 bis 18 Uhr besuchen. An den Donnerstagen im August ist der PAyS-Saal bis 19 Uhr geöffnet.

Am Donnerstag, dem 15. August, findet im Espacio Fundación Telefónica (Arenales 1540, Buenos Aires) ein Rundtischgespräch mit Marcello Dantas, Jorge La Ferla und Bill Viola statt, in dessen Rahmen auch das Video “Bill Viola, Territorio do Invisivel (Site of the Unseen)” von Carlos Nader und Marcello Dantas gezeigt wird.

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