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Ausstellungskalender 25/06/11-02/07/11

Von Susanne Franz

Mercedes Reynoso malt Blumen – “aber nicht, um zu gefallen oder weil sie so dekorativ sind, sondern von einem Ort aus, an dem Reflexion und Leidenschaft zu Hause sind. (…) Ihre Gemälde besitzen die unterschwellig spürbare Energie, die der Natur eigen ist und die nicht erklärbar oder mit irgendwelchen wissenschaftlichen Geräten messbar ist. Aber sie ist nicht wegzuleugnen, sie drängt sich nach vorn und manifestiert sich in der ganz alltäglichen Gegenwart einer Blume.” (Aus dem Vorwort zum Katalog von Julio Sánchez).

Die Ausstellung kann bis zum 8. Juli im Salón de Exposiciones del Honorable Consejo Deliberante, 25 de Mayo 459, San Isidro (Mo-Fr 9-18 Uhr) besucht werden.

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Kalender / Agenda

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Ausstellungskalender 25/06/11-02/07/11

Von Susanne Franz

Mercedes Reynoso malt Blumen – “aber nicht, um zu gefallen oder weil sie so dekorativ sind, sondern von einem Ort aus, an dem Reflexion und Leidenschaft zu Hause sind. (…) Ihre Gemälde besitzen die unterschwellig spürbare Energie, die der Natur eigen ist und die nicht erklärbar oder mit irgendwelchen wissenschaftlichen Geräten messbar ist. Aber sie ist nicht wegzuleugnen, sie drängt sich nach vorn und manifestiert sich in der ganz alltäglichen Gegenwart einer Blume.” (Aus dem Vorwort zum Katalog von Julio Sánchez).

Die Ausstellung kann bis zum 8. Juli im Salón de Exposiciones del Honorable Consejo Deliberante, 25 de Mayo 459, San Isidro (Mo-Fr 9-18 Uhr) besucht werden.

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Ausstellungskalender 18/06/11-25/06/11

Von Susanne Franz

Noch bis zum 20. Juni . der in Argentinien ein Feiertag ist (Día de la Bandera/Tag der Fahne) – findet im Centro Cultural Recoleta die vierte Ausgabe des Jugend-Kunstfestivals “Ciudad Emergente” statt, das vom Kulturministerium der Stadt Buenos Aires organisiert wird.

In diesem Jahr werden Konzerte, Kino, Kunstausstellungen, Tanzvorführungen, Street-Dancing (Foto), Lesungen, Modenschauen, Stand-up-Comedy und allerlei Arten der Kommunikations- und Kunstformen des 21. Jahrhunderts geboten. Infos: 0-800-333-7848 oder auf der Webseite der Stadt.

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Ausstellungskalender 11/06/11-18/06/11

Von Susanne Franz

Das graphische Werk eines Allroundgenies, der als Bildhauer berühmt war: Am Donnerstag, dem 16. Juni, wird um 19 Uhr im Centro Cultural Borges die Ausstellung “Líbero Badii, artista múltiple” eröffnet. Die bis zum 17. Juli geöffnete Schau zeigt Zeichnungen, die Badii (1916-2001) auf seinen Studienreisen anfertigte, sowie Radierungen, Stiche und Tuschzeichnungen, die er in seinen letzten Lebensjahren schuf. Líbero Badii publizierte Zeit seines Lebens Bücher, Pamphlete, Poster und Mappen, in denen er sich auf sein bildhauerisches Werk bezog, wo er aber auch über seine Grundidee, dass das Leben und die Kunst eins seien (“Vida = Arte”), die sich wie ein Leitfaden durch sein Werk zieht, philosophierte. Die Ausstellung seines graphischen Werks wird von zwei großformatigen Gemälden und einigen Skulpturen begleitet.

Vom 16. bis 20. Juni findet im Centro Cultural Recoleta die vierte Ausgabe des Jugend-Kunstfestivals “Ciudad Emergente” statt, das vom Kulturministerium der Stadt Buenos Aires organisiert wird. In diesem Jahr werden Konzerte, Kino, Kunstausstellungen, Tanzvorführungen, Modenschauen, Stand-up-Comedy und allerlei Arten der Kommunikations- und Kunstformen des 21. Jahrhunderts geboten.

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Ausstellungskalender 04/06/11-11/06/11

Von Susanne Franz


Die Ausstellung der Künstlerin Louise Bourgeois (1911-2010) in der Fundación Proa, “Louise Bourgeois: el retorno de lo reprimido”, hat seit ihrer Einweihung am 19. März Tausende Besucher angezogen: 45.000 Menschen haben die größte Schau, die der Künstlerin in Lateinamerika je gewidmet war, bereits gesehen. “Maman”, die riesige Spinnenskulptur der Künstlerin, die vor der Galerie aufgebaut ist, stellt eine noch größere Attraktion dar: Neben den Proa-Besuchern pilgern täglich Hunderte Neugierige, Touristen, Nachbarn, Lehrer mit Schulklassen etc. zu ihr. “Maman” wird noch bis zum 24. Juli auf der Esplanade der Proa stehen bleiben; die Ausstellung schließt dagegen schon am 19. Juni.

Das Kunstwerk “La Torre de Babel de Libros” von Marta Minujín, eine aus Tausenden Büchern aller Sprachen bestehende, 25 Meter hohe, begehbare Intervention, bleibt noch bis zum 28. Juni auf der Plaza San Martín stehen. Ursprünglich sollte sie am 27. Mai abgebaut werden. Man kann den Turm täglich von 12 bis 20 Uhr nach Anmeldung vor Ort besichtigen.

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Ausstellungskalender 28/05/11-04/06/11

Von Susanne Franz

Das Malba zeigt seit Donnerstagabend eine neue sehenswerte Ausstellung: “Pettoruti y el arte abstracto. 1914-1949” umfasst eine Auswahl von 37 Werken, die der argentinische Künstler Emilio Pettoruti (1892-1971) in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geschaffen hat. Die Collagen, Ölgemälde und Aquarelle aus den Jahren 1914 bis 1949 entstanden in seinen ersten Jahren in Italien, bei seiner Rückkehr nach Argentinien und auf den folgenden Europareisen, bis sich Pettoruti endgültig in Paris niederließ. Die Werke stammen aus privaten und öffentlichen Sammlungen. Zur Ausstellung wurde ein 120-seitiger zweisprachiger Katalog (Englisch-Spanisch) herausgegeben.

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Ausstellungskalender 21/05/11-28/05/11

Von Susanne Franz


Buenos Aires hat eine neue – wenn auch vorübergehende – Attraktion: den “Bücherturm zu Babel”. Er ist 25 Meter hoch und besteht aus 30.000 Büchern unterschiedlicher Sprachen. Das Werk von Marta Minujín ist eine Aktion im Rahmen von “Buenos Aires Capital Mundial del Libro 2011” (Bs.As., Welthauptstadt des Buches) und kann bis zum 27. Mai täglich von 10 bis 22 Uhr an der Plaza San Martín besucht werden.

Ein Muss für alle Kunstfans ist auch die Messe arteBA, die dieses Jahr ihr 20. Jubiläum feiert. Sie wurde am Mittwochabend eröffnet und man kann sie bis Montag, den 23. Mai, täglich von 13 bis 21 Uhr besuchen.

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Ausstellungskalender 14/05/11-21/05/11

Von Susanne Franz

Am heutigen Samstag, 14. Mai, um 12 Uhr, wird im Museo de Arte Tigre eine Ausstellung mit einer Auswahl von Werken der ersten beiden Biennalen vom Ende der Welt (“Bienal del Fin del Mundo”) eröffnet. Gezeigt werden Videos, Fotos und Dokumente von Installationen und Interventionen in der Landschaft oder auf offener See von argentinischen Künstlern wie León Ferrari, Andrea Juan, Fabiana Barreda, Flavia Da Rin oder Dolores Cáceres (Werk auf dem Foto) sowie vielen bedeutenden internationalen Künstlern. Die von Fernando Farina kuratierte Schau trägt den Titel “El arte señala” und hat die Zerbrechlichkeit des Lebens angesichts einer vom Klimawandel immer stärker bedrohten Natur zum Thema.

Die Exposition, die bis zum 5. Juni zu sehen sein wird, ist ein Vorgeschmack auf die dritte Ausgabe der Biennale, die im August in Ushuaia, der südlichsten Stadt der Welt, stattfinden wird.

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Agenda de Muestras 14/05/11-21/05/11

Por Susanne Franz

Hoy, sábado, 14 de mayo, a las 12 hs, se inaugura en el Museo de Arte Tigre una selección de obras de las dos primeras ediciones de la Bienal del Fin del Mundo. Se exhibirán videos, fotografías, instalaciones, intervenciones en el paisaje, performances al aire libre y a mar abierto de León Ferrari, Andrea Juan, Fabiana Barreda, Flavia Da Rin, Dolores Cáceres (obra de la foto) e importantes artistas de los cinco continentes. La exhibición lleva el titulo “El arte señala” y está curada por Fernando Farina. Las obras dan cuenta de la fragilidad de la vida ante una naturaleza cada vez más amenazada por el cambio climático.

Esta exposición, que se prolongará hasta el 5 de junio, será la antesala de la tercera edición de la Bienal que se llevará adelante en el mes de agosto en Ushuaia, la ciudad más austral del planeta.

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Ausstellungskalender 07/05/11-14/05/11

Von Susanne Franz

Im Rahmen des Zyklus “Contemporáneo”, der dem Publikum zeitgenössische argentinische und lateinamerikanische Künstler näherbringt, zeigt das Malba eine Auswahl von zwischen 1998 und 2011 entstandenen Werken der argentinischen Künstlerin Cristina Piffer. Die Künstlerin arbeitet im Spannungsfeld zwischen der “offiziellen Version” verschiedener Zeitabschnitte der argentinischen Geschichte und den Stimmen derjenigen Protagonisten, die zum Schweigen gebracht worden sind. Piffer verwendet in ihren Werken unterschiedliche organische Materialien wie Tierfett, Fleisch oder getrocknetes, zu Pulver zerriebenes Tierblut, steril “verpackt” zwischen Acrylplatten und auf Tische montiert oder an Fleischerhaken oder Stahlbolzen befestigt. Das “lebendige” Material wird bei Piffer zu einer Metapher für die aus den Geschichtsbüchern gelöschten menschlichen Körper.

Cristina Piffer war im Jahr 2004 im Rahmen von “First View” im Programm der Städtepartnerschaft Berlin-Buenos Aires eingeladen worden, in Berlin eine urbane Intervention durchzuführen. Momentan ist sie eine der Künstlerinnen, die an der Ausstellung “Radical Shift: Political and Social Upheaval in Argentinean Art since the 1960s” in Schloss Morsbroich in Leverkusen teilnehmen.

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Agenda de Muestras 07/05/11-14/05/11

Por Susanne Franz

En la nueva edición de su programa “Contemporáneo”, dedicado al arte actual, local y regional, el Malba presenta una selección de obras de la artista Cristina Piffer, realizadas entre 1998 y 2011. La artista propone reflexionar acerca de las tensiones que existen entre el discurso oficial y las voces silenciadas de los protagonistas de distintos episodios de la historia argentina. En sus obras, Piffer utiliza diversos materiales orgánicos como grasa, carne y sangre deshidratada en polvo, sellados en placas acrílicas y exhibidos en asépticas mesadas o fijados con pernos y ganchos de acero. En ese sentido, la materia orgánica opera como una metáfora de los cuerpos borrados de la historia.

Cristina Piffer fue convocada en el 2004 por “First View” para el programa de intercambio cultural Diálogos Berlín-Buenos Aires, para realizar una intervención urbana en Berlín. Actualmente forma parte de la exposición colectiva “Radical Shift: Political and Social Upheaval in Argentinean Art since the 1960s” (Cambio Radical: convulsión política y social en el arte argentino desde los años sesenta) en el Museo Morsbroich de Alemania.

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Ausstellungskalender 30/04/11-07/05/11

Von Susanne Franz

Am 5. Mai, um 19 Uhr, wird im Centro Cultural Recoleta die experimentelle Messe “Fase 3” eröffnet. Im Rahmen dieser jährlich stattfindenden internationalen Veranstaltung erarbeiten, forschen und entwickeln Künstler und Gruppen junger Leute von privaten oder öffentlichen Einrichtungen (Universitäten etc.) Projekte, die von Fotografie und Videokunst über Webkunst, Videospiel und Trickfilm bis hin zu Robotik und Biotechnologie reichen. Unter dem Motto “Zona de Prueba” (Experimentierbereich) wird das Centro Cultural Recoleta vier Tage lang in eine Art Laboratorium verwandelt, in dem die Kunst als ständiger Veränderungsprozess begriffen wird.

Erdacht und produziert wurde “Fase 3” von Marcela Andino und Patricia Moreira, die Leitung hat Pelusa Borthwick inne, Kuratorin des Ganzen ist Graciela Taquini. Rodrigo Alonso hat die Auswahl für das Auditorium getroffen. Neben Interventionen und Perfomances und anderen flüchtigen künstlerischen Ausdrucksformen werden Kino und Video-Vorstellungen sowie Konzerte und andere Veranstaltungen geboten. Darüber hinaus gibt es jede Menge Möglichkeiten zum Gedankenaustausch, Vorträge, Diskussionen, Rundtischgespräche und Workshops.

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