Agenda / Kalender

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Agenda de Muestras 13/10/07-20/10/07

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Sigue la interesantísima muestra “Timeline | Línea de tiempo”, videoinstalaciones de Douglas Gordon, en el MALBA.

Centros de exposiciones

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Jue-Lun y feriados 12-20 hs, martes cerrado, Miércoles hasta 21 hs, entrada libre. Los otros días: entrada 12 pesos, docentes y mayores de 65 años 6 pesos, estudiantes, menores de 12 años y discapacitados gratis): Douglas Gordon, “Timeline | Línea de tiempo”, videoinstalaciones. Curador: Klaus Biesenbach. Visitas guiadas: Miércoles, jueves y viernes a las 17 hs. Sábados y domingos a las 18 hs. 30.08.-05.11. / Joaquín Torres-García, “Aladdin. Juguetes transformables”. Curadores: Jimena Perera y Alejandro Díaz. 30.08.-05.11. / “Intervención 5”: Cecilia Szalkowicz, “Todo es posible”. 28.06.-mayo de 2008. / “Contemporáneo 20: Mónica Giron, “Neocriollo”. Curador invitado: Gustavo Buntinx. Inauguración: 18.10., 19 hs. Hasta 26.11.
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Museumsnacht ein voller Erfolg

Besucherrekord bei Langer Nacht der Museen

Von Ariane Werner

Rund 400.000 Menschen besuchten am vergangenen Samstag die Lange Nacht der Museen. Die vierte Veranstaltung dieser Reihe wurde von doppelt so vielen Besuchern wie im vergangenen Jahr wahrgenommen. Sieben Stunden lang, bis zwei Uhr nachts, bildeten sich lange Schlangen an den Eingängen. Dem nächtlichen Kulturinteressierten wurde eine kostenlose Nutzung der Straßenbahn sowie ein Bus-Shuttle angeboten, um die 102 geöffneten Museen und Kulturzentren gut und schnell erreichen zu können. Vor allem das MALBA und der Palacio San Martin erhielten großen Andrang. Das Centro Cultural Recoleta zählte schon um 21 Uhr über 28.000 Besucher. In der Antigua Cervecería Munich fand in der Nacht das Abschlusskonzert der Veranstaltung statt; bis in die frühen Morgenstunden feierten rund 30.000 junge Leute. Die Organisatoren erhoffen sich von der Langen Museumsnacht, Kunst möglichst vielen nahebringen zu können und dabei Interesse für einen erneuten Besuch der Museen zu wecken.

7. Kunstmesse “Expotrastiendas”

Mehr junge Kunst, mehr Kunst von Frauen

Vom 12.-20. Oktober wird im Centro de Exposiciones de Buenos Aires (Av. Pueyrredón/Av. Figueroa Alcorta) die 7. Kunstmesse „Expotrastiendas“ stattfinden. Bei der Präsentation der Veranstaltung am 27. September im Palais de Glace sagte die Direktorin der Messe, Pelusa Borthwick: „Wir freuen uns auf eine erneuerte „Expotrastiendas“ mit einem jugendlicheren Image, denn in diesem Jahr haben wir einen stärkeren Akzent auf zeitgenössische Kunst gelegt. Außerdem wird mehr Kunst von Frauen zu sehen sein!“, versprach Borthwick und wies darauf hin, dass fast 100 Galerien und Art Dealer an der Messe teilnehmen und sich 30 Stiftungen, Kulturzentren, Medien etc. ein Stelldichein geben werden. Informationen zur „Expotrastiendas“ findet man hier.

“Ich liebe die Farben”

Alfredo Plank, dem einzigen deutschen Kunstmaler in Argentinien, ist im Quinquela-Martín-Museum eine “kleine Retrospektive” gewidmet

Von Susanne Franz

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Alfredo Plank: “Helena y Betsabé”, Acryl auf Leinwand, 100 x 100 cm, 2003.

Wer am heutigen Samstag, dem 6. Oktober, das Angebot der Langen Museumsnacht wahrnimmt, sollte einen Besuch im Quinquela-Martín-Museum im Stadtviertel La Boca einplanen. Um 19 Uhr wird hier eine Ausstellung des einzigen deutschen Kunstmalers in Argentinien, Alfredo Plank, eingeweiht. Im großen Mi-guel-Victorica-Saal im zweiten Stock dieses interessanten Museums wird man dann an die 30 Gemälde Planks bewundern können, von denen das älteste 20 Jahre zurückdatiert und die jüngsten von 2007 stammen. “Eine kleine Retrospektive” nennt der 1937 als Sohn deutscher Eltern in Buenos Aires geborene Maler denn auch diese Ausstellung.

Plank, der 1959 in Argentinien die Manuel Belgrano-Kunstakademie abschloss und sich im Jahr 1974 mit einem Postgraduiertenstipendium an der Akademie der Schönen Künste in München fortbildete, stellt – auch wenn es skurril klingen mag – eine perfekte Mischung aus waschechtem, gemütlichen Bayern und miss-trauischem Porteño dar. Da er die Hälfte des Jahres in München und die andere in Buenos Aires lebt, passt er mit diesen Eigenschaften gut in die zwei so unterschiedlichen Gesellschaften. Doch da hört seine Anpassungsbereitschaft auch schon auf – in seiner künstlerischen Kreativität ist Plank unbeugsam unabhängig von allen Einflüssen und ein leidenschaftlich anarchistischer Verfechter der individualistischen Freiheit. In seiner letzten Einzelausstellung im Jahr 2005 in der Galerie agalma.arte wählte er entsprechend einen Leitspruch von Antonin Artaud: “Ich weiß, dass ich, was die brennenden Fragen der Aktualität angeht, alle freien Menschen auf meiner Seite habe, alle wahren Revolutionäre, die die Freiheit des Einzelnen für wichtiger ansehen als alle anderen Errungenschaften.”

Alfredo Plank, der seine Werke seit seiner ersten Ausstellung vor fast 50 Jahren, 1958, in unzähligen Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen gezeigt hat und dessen Gemälde sich in zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen im In- und Ausland befinden, ist ein Meister der Komposition und Farbgebung. “Ich mische niemals Farben, und diese Technik habe ich erfunden!”, erklärt der jugendlich wirkende 70-Jährige seine Arbeitsweise, immer nur reine Farbtöne zu verwenden. “Ich liebe die Farben!”, sagt Plank, der mit Acryl malt und in aller Herren Länder alles kauft, was er nur bekommen kann, denn ein Farbton aus den USA ist immer ein wenig anders als der gleichnamige aus Argentinien, Frankreich oder Deutschland. So regiert dieser König der Farben über ein ganzes Reich an Farbtönen. Mischen ist gar nicht nötig, denn Alfredo weiß intuitiv, in welchem Moment welche Farbe für ein im Entstehen befindliches Werk benötigt wird. “Es ist ein Gefühl, eine Ge-wissheit, die mit der Erfahrung kommt”, beschreibt er die eigenwillige und doch so perfekte Farbgebung seiner Gemälde. Manchmal experimentiert er, bis er ganz sicher ist, genau das erreicht zu haben, was er erreichen wollte.

Auch in der Komposition geht Alfredo Plank eigene Wege. Sind seine Porträts zum Großteil expressionistisch verhaftet, stehen sie oft in einem surrealistischen Kontext, was im Zusammenwirken mit der Plank’schen Farbgebung sofort die Aufmerksamkeit und Neugierde des Beschauers weckt – der sich mit einem Gemälde jedoch auch lange Zeit beschäftigen kann, da sich immer wieder neue Sicht- und Interpretationsweisen eröffnen.

Alfredo Planks gestalterische Kraft drückt sich auch in der Vielfalt seiner Themen aus. So vereint die Retrospektive Porträts wie das Quinquela Martín gewidmete Gemälde “A Don Benito Chinchela Martín” (in Anspielung an den wirklichen Namen des “Malers von La Boca”), Selbstporträts wie “Ecce Homo – Autorretrato con pijama”, Bilder aus Planks Stierkampf-Serie oder “Allegro fortissimo”, eine Reihe wohlbeleibter Damen in einem türkischen Bad – oder “Rugby”, eine packende, dynamische Spielszene. Hat er dieses Bild wegen der momentan die Gemüter bewegenden Rugby-Weltmeisterschaft gemalt? “Aber nein – ich liebe Rugby! Ich habe früher selbst gespielt”, sagt Plank – in jeder Hinsicht immer für eine Überraschung gut.

Alfredo Plank, “Pequeña Retrospectiva”, Gemälde. Museo de Bellas Artes “Benito Quinquela Martín”, Av. Pedro de Mendoza 1835, La Boca. Anfahrt mit den Buslinien 64, 53, 20, 152, 29. Öffnungszeiten dienstags bis sonntags 10-18 Uhr. Vernissage: 6.10., 19 Uhr. Bis 4.11.

Erschienen im “Argentinischen Tageblatt” vom 06.10.07.

La Noche de los Museos

Lange Museumsnacht

Ein idealer Anlass, um mit der Familie oder Freunden die Kunst- und Kulturschätze der Hauptstadt kennenzulernen: Am heutigen Samstagabend findet ab 19 Uhr und bis zwei Uhr morgens die IV. Ausgabe der vom Kultursekretariat der Stadt Buenos Aires getragene Lange Museumsnacht statt, in deren Rahmen 102 Museen, Kulturzentren und Ausstellungssäle in den verschiedenen Stadtvierteln von Buenos Aires geöffnet sein werden. Das Gratisangebot umfasst Führungen und zahlreiche Veranstaltungen: Theater, Tanz, Performances, Kino, Videovorführungen und vielerlei musikalische Darbietungen von Kammer- und Chorkonzerten über Jazz, Folklore und Rock bis zu elektronischer Musik und Tango. Ab Mitternacht startet in Puerto Madero, gegenüber dem Centro de Museos de Bue-nos Aires, ein großes Abschlussfest mit Live-Musik und DJs, bei dem bis zum Morgengrauen gefeiert werden kann. Alle Einzelheiten erfährt man hier.

Kalender / Agenda

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Ausstellungs-Kalender 06.10.07-13.10.07

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Vom 8. bis 23. Oktober zeigt der argentinische Künstler Luis Scafati „Drácula“ in der Galerie Panta Rhei in Madrid.

Ausstellungszentren

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Do-Mo und feiertags 12-20 Uhr, Di geschlossen, Mi bis 21 Uhr, Eintritt frei. An anderen Tagen: Eintritt 12 Pesos, Lehrer und über 65-Jährige 6 Pesos, Studenten, Kinder unter 12 Jahren und Behinderte gratis): Douglas Gordon, „Timeline | Línea de tiempo“, Videoinstallationen. Kurator: Klaus Biesenbach. Führungen: Mi, Do und Fr 17, Sa und So 18 Uhr. 30.8.-5.11. / Joaquín Torres-García, „Aladdin. Juguetes transformables“. Kuratoren: Jimena Perera und Alejandro Díaz. 30.8.-5.11. / „Intervención 5“: Cecilia Szalkowicz, „Todo es posible“. 28.6.-Mai 2008.
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Agenda de Muestras 06/10/07-13/10/07

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Del 8 al 23 de octubre, el artista argentino Luis Scafati expone “Drácula” en la Galería Panta Rhei en Madrid.

Centros de exposiciones

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Jue-Lun y feriados 12-20 hs, martes cerrado, Miércoles hasta 21 hs, entrada libre. Los otros días: entrada 12 pesos, docentes y mayores de 65 años 6 pesos, estudiantes, menores de 12 años y discapacitados gratis): Douglas Gordon, “Timeline | Línea de tiempo”, videoinstalaciones. Curador: Klaus Biesenbach. Visitas guiadas: Miércoles, jueves y viernes a las 17 hs. Sábados y domingos a las 18 hs. 30.08.-05.11. / Joaquín Torres-García, “Aladdin. Juguetes transformables”. Curadores: Jimena Perera y Alejandro Díaz. 30.08.-05.11. / “Intervención 5”: Cecilia Szalkowicz, “Todo es posible”. 28.06.-mayo de 2008.
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Berlín Buenos Aires Art Xchange 2007

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Deutsche und argentinische Künstler im Centro Cultural Recoleta

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Bauhouse aus Berlin zeigt Videos und Performances.

Am Freitag wird im Centro Cultural Recoleta (Junín 1930) die deutsch-argentinische Gemeinschaftsausstellung „Berlín Buenos Aires Art Xchange 2007“ eröffnet. Bis zum 15. Oktober sind in den Sälen 1, 2, 13 und Villa Villa sowie in den Espacios Living, Escalera und Microcine Fotos, Zeichnungen, Gemälde, Videos, Installationen, Performances, Kurzfilme u.a. von neun Berliner und dreizehn argentinischen Künstlern zu sehen. Aus Berlin kamen: Armin Ceric (Gemälde, Video), Bauhouse (Video, Performances), Bettina Pousttchi (Video, Fotos), Daniel Mohr (Gemälde), Daniela Finke (Fotos), Eve Hurford (Projektionen), Jan Bauer (Gemälde), Marcel Steger (Fotos) und Olaf Hayek (Zeichnungen). Für Buenos Aires gehen ins Rennen: Caraballo-Farman (Video), Diego de Aduriz (Collage), Doma (Video, Performance), Esteban Pastorino (Fotos), Fabiana Imola (Skulpturen), Facundo de Zuviría (Fotos), Julio Chaile (Video), Karina el Azem (Skulpturen), Marcos López (Fotos), Matías Duville (Gemälde), Miguel Mitlag (Fotos), Nicola Constantino (Fotos, Skulpturen) und Sebastián de Ganay (Gemälde). Kuratoren sind Dudu von Thielmann vom Verlag Ediciones Larivière (Buenos Aires) und Holder Volland (Berlín). Zum Beraterkomitee gehört der Vorsitzende des Deutschen Klubs, Thomas Leonhardt. Sponsor der Ausstellung ist Volkswagen Argentina, unterstützt wird sie von der Deutschen Botschaft in Buenos Aires anlässlich der 150-jährigen deutsch-argentinischen Beziehungen. Informationen findet man hier.

Berlín Buenos Aires Art Xchange 2007

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Artistas alemanes y argentinos en el Centro Cultural Recoleta

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Imagen de Bauhouse.

Inspirados por sus ciudades, nueve artistas berlineses y trece argentinos, presentan fotografías, ilustraciones, pinturas, videos, instalaciones, performances y cortometrajes.

Los artistas alemanes que participarán de la exposición son: Armin Ceric (pintura, video), Bauhouse (video, performances), Bettina Pousttchi (video, fotografía), Daniel Mohr (pintura), Daniela Finke (fotografía), Eve Hurford (proyección), Jan Bauer (pintura), Marcel Steger (fotografía) y Olaf Hayek (ilustración). Por Buenos Aires, serán parte de la muestra: Caraballo-Farman (video), Diego de Aduriz (collage), Doma (video, performance), Esteban Pastorino (fotografía), Fabiana Imola (escultura), Facundo de Zuviría (fotografía), Julio Chaile (video), Karina el Azem (escultura), Marcos López (fotografía), Matías Duville (pintura), Miguel Mitlag (fotografía), Nicola Constantino (fotografía, escultura) y Sebastián de Ganay (pintura). Curadores: Dudu von Thielmann (Buenos Aires) y Holder Volland (Berlín).

En el Centro Cultural Recoleta, Junín 1930, Salas 1, 2, 13, Villa Villa, Espacios Living, Escalera y Microcine. 05.10.-15.10. Infos en el sitio de Berlín Buenos Aires Art Xchange BBAX.