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Ausstellungs-Kalender 21.02.09-28.02.09

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Ariel Mlynarzewicz stellt im Centro Cultural Recoleta aus.

Ausstellungszentren

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Do-Mo und feiertags 12-20 Uhr, Di geschlossen, Mi bis 21 Uhr, Eintritt frei. An anderen Tagen: Eintritt 15 Pesos, Lehrer und über 65-Jährige 7,50 Pesos, Studenten, Kinder unter 12 Jahren und Behinderte gratis): „Adquisiciones, donaciones y comodatos“. Saal 3, 1. Stock. Bis April.
  • Centro Cultural Borges, Viamonte/San Martín (Mo-Sa 10-21, So 12-21 Uhr. Eintritt 8 Pesos, Rentner und Studenten 5 Pesos): Rómulo Macció, „Caprichos“, Gemälde. 23.12.-15.3. / „Jorge Luis Borges. El hacedor inmortal“, Fotos, Texte und Doku-Material zum Leben und Werk Borges’. Bis 22.2.
  • Centro Cultural Recoleta, Junín 1930 (Mo-Fr 14-21, Sa, So und feiertags 10-21 Uhr): Ariel Mlynarzewicz, „Los lugares de la pintura“. Cronopios-Saal. 4.2.-1.3. / Fernando Bedoya, „clase ve (1979-2009)“. Säle 4 und 5. 6.2.-8.3.
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Agenda de Muestras 21/02/09-28/02/09

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Ariel Mlynarzewicz expone en el Centro Cultural Recoleta.

Centros de exposiciones

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Jue-Lun y feriados 12-20 hs, martes cerrado, Miércoles hasta 21 hs, entrada libre. Los otros días: entrada 15 pesos, docentes y mayores de 65 años 7,50 pesos, estudiantes, menores de 12 años y discapacitados gratis): “Adquisiciones, donaciones y comodatos”. Sala 3, 1º piso. Hasta abril.
  • Centro Cultural Borges, Viamonte/San Martín (Lun-Sab 10-21, Dom 12-21 hs. Entrada 8 pesos, jubilados y estudiantes 5 pesos): Rómulo Macció, “Caprichos”, pinturas. 23.12.-15.03. / “Jorge Luis Borges. El hacedor inmortal”, recorrido por la vida y obra de Borges a través de fotos, textos y un video documental. Hasta 22.02.
  • Centro Cultural Recoleta, Junín 1930 (Lun-Vie 14-21, Sab, Dom y feriados 10-21 hs): Ariel Mlynarzewicz, “Los lugares de la pintura”. Sala Cronopios. 04.02.-01.03. / Fernando Bedoya, “clase ve (1979-2009)”. Salas 4 y 5. 06.02.-08.03.
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Auswirkungen der Krise

Bestes Pressefoto 2008

Von Susanne Franz

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Die internationale Jury des 52. jährlichen „World Press Photo“-Wettbewerbs hat ein Schwarz-Weiß-Bild des US-amerikanischen Fotografen Anthony Suau zum besten Pressefoto des Jahres 2008 gewählt. Das Foto zeigt einen bewaffneten Polizisten, der sich vorsichtig durch ein Haus in Cleveland (Ohio) bewegt, das eine Familie räumen musste, die die Hypothek nicht mehr bezahlen konnte. Nach einer Zwangsräumung muss die Polizei sicherstellen, dass das Haus leer ist und dass keine Waffen im Gebäude zurückgelassen wurden. Das Bild entstand im März 2008 in Rahmen einer Fotoreportage für das Time Magazine. Die gesamte Story gewann den 2. Preis in der „World Press Photo“-Kategorie „Daily Life“.

Die Jury vergab in 10 Kategorien Preise an insgesamt 62 Fotografen aus 27 Ländern. 96,268 Fotos waren eingereicht worden, 19,5 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Weitere Informationen hier.

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Ausstellungs-Kalender 14.02.09-21.02.09

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„Cuatro Artistas contemporáneos“, bis 5. März bei Mundo Nuevo.

Ausstellungszentren

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Do-Mo und feiertags 12-20 Uhr, Di geschlossen, Mi bis 21 Uhr, Eintritt frei. An anderen Tagen: Eintritt 15 Pesos, Lehrer und über 65-Jährige 7,50 Pesos, Studenten, Kinder unter 12 Jahren und Behinderte gratis): „Adquisiciones, donaciones y comodatos“. Saal 3, 1. Stock. Bis April.
  • Centro Cultural Borges, Viamonte/San Martín (Mo-Sa 10-21, So 12-21 Uhr. Eintritt 8 Pesos, Rentner und Studenten 5 Pesos): Rómulo Macció, „Caprichos“, Gemälde. 23.12.-15.3. / „Jorge Luis Borges. El hacedor inmortal“, Fotos, Texte und Doku-Material zum Leben und Werk Borges’. Bis 22.2.
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Agenda de Muestras 14/02/09-21/02/09

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“Cuatro Artistas contemporáneos”, hasta el 5 de marzo en Mundo Nuevo.

Centros de exposiciones

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Jue-Lun y feriados 12-20 hs, martes cerrado, Miércoles hasta 21 hs, entrada libre. Los otros días: entrada 15 pesos, docentes y mayores de 65 años 7,50 pesos, estudiantes, menores de 12 años y discapacitados gratis): “Adquisiciones, donaciones y comodatos”. Sala 3, 1º piso. Hasta abril.
  • Centro Cultural Borges, Viamonte/San Martín (Lun-Sab 10-21, Dom 12-21 hs. Entrada 8 pesos, jubilados y estudiantes 5 pesos): Rómulo Macció, “Caprichos”, pinturas. 23.12.-15.03. / “Jorge Luis Borges. El hacedor inmortal”, recorrido por la vida y obra de Borges a través de fotos, textos y un video documental. Hasta 22.02.
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Argentinische Literatur will Welt erobern

Mit einem Förderprogramm für Übersetzungen bereitet Argentinien seinen Gastlandauftritt auf der Frankfurter Buchmesse 2010 vor

Von Susanne Franz

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Im San Martín-Palast, dem Sitz des Außenministeriums, wurde das Programm „Sur“ der Presse vorgestellt (v.l.n.r.): Horacio García von der „Fundación El Libro“, Alberto D’Alotto, Kabinettschef von Außenminister Jorge Taiana, COFRA-Chefin Magdalena Faillace und Mario Goloboff, Inaber des Lehrstuhls für Literatur der La Plata-Universität.

Borges, Arlt, Bioy Casares oder Cortázar sind auf dem internationalen Literaturmarkt sicher bekannte Namen, doch sonst ist die argentinische Literatur in der Welt wenig.verbreitet. Das soll sich ändern, wenn im Jahr 2010 Argentinien – rechtzeitig zum 200. Geburtstag der jungen Nation – Gastland der weltgrößten Buchmesse in Frankfurt sein wird.

Am 4. Februar wurde im Außenministerium im Rahmen einer Pressekonferenz das ehrgeizige Förderprogramm „Sur“ vorgestellt, mit dem 100 Übersetzungen aus dem argentinischen Spanisch finanziell unterstützt werden sollen, die dann bei den jeweiligen Verlagen auf der Buchmesse erscheinen sollen.

Die argentinische Nation hat dafür Fördergelder in Höhe von 250.000 Euro bereitgestellt, das bedeutet, dass jedes Übersetzungsprojekt mit 2500 Euro gefördert wird. Man hofft, dass Verlage weltweit diesen Anreiz nutzen werden. Bei der Themenwahl herrscht Freiheit: Es können Werke aus der Belletristik, Sachbücher, Kinderbücher oder Poesiebände etc. gewählt werden. Auch bei den Autoren kann es sich sowohl um zeitgenössische argentinische Schriftstellerals auch um schon verstorbene Literaten handeln. Die Werke sollen bereits einmal veröffentlicht worden sein. Ausdrücklich sind Verlage in allen Ländern der Welt eingeladen, sich an dem Programm zu beteiligen; man bevorzugt nicht unbedingt Übersetzungen ins Deutsche oder Englische.

Botschafterin Magdalena Faillace, die im argentinischen Außenministerium den Ausschuss zur Vorbereitung des Gastlandauftritts (COFRA) leitet, hat einen Unterausschuss für das Förderprogramm „Sur“ ins Leben gerufen, der über die Vergabe der Lizenzen entscheidet. Wie auch aus Artikeln über das Programm in den Tageszeitungen „La Nación“ und „Clarín“ vom 3. Februar hervorgeht, ist eine Bedingung für die Auswahl der Werke, dass sie dazu beitragen sollen, die Werte der argentinischen Kultur und Gesellschaft auch in anderen Ländern der Welt bekanntzumachen.

Der Unterausschuss „Sur“ setzt sich laut „La Nación“ aus bedeutenden Persönlichkeiten des argentinischen Literaturlebens zusammen: Horacio González, Direktor der Nationalbibliothek, Horacio García, Leiter der Stiftung „El Libro“, die die hiesige Buchmesse organisiert, sowie die Schriftsteller und Kritiker Mario Goloboff, Noe Jitrik und Silvia Hopenhayn.

60 Übersetzungen sollen im Jahr 2009 mit dem Programm „Sur“ gefördert werden, die weiteren 40 im Jahr 2010. Die übersetzten Werke sollen bis spätestens 30. September 2010 erscheinen.
Informationen und die Bedingungen erhält man (auch auf Deutsch und Englisch) im Außenministerium:

„Programa Sur“
COFRA – Comité Francfort 2010
Ministerio de Relaciones Exteriores, Comercio Internacional y Culto de la República Argentina
Esmeralda 1212
CP 1007 Buenos Aires
Republik Argentinien“

Informationen gibt es auch auf der Webseite des Außenministeriums.

Letztes Wochenende Duchamp

Duchamp in der Fundación Proa

Von Susanne Franz

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Endgültig letzte Chance, die hervorragende Marcel-Duchamp-Ausstellung anzusehen, mit der die in neuem Glanz erstrahlte Fundación Proa (Pedro de Mendoza 1929) im Stadtteil La Boca Ende 2008 wiedereröffnet wurde. Samstag und Sonntag ist die Proa von 11-20 Uhr geöffnet, um 19 Uhr wird der letzte Besucher eingelassen. Man kann an Gratis-Führungen (45 Min.) um 12, 14, 16 und 18 Uhr teilnehmen, wenn sich eine Gruppe von mindestens 25 Personen dafür interessiert. Der Eintrittspreis beträgt 10 Pesos, für Studenten, Rentner und Dozenten 3 Pesos.

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Ausstellungs-Kalender 07.02.09-14.02.09

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Ein Schatz unter den neuen Schätzen des Malba: das Werk „Sueño nº 38, 9 de agosto de 1949“ von Grete Stern (1904-1999). Bis April in der Ausstellung „Adquisiciones, donaciones y comodatos“ im 1. Stock des Museums.

Ausstellungszentren

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Do-Mo und feiertags 12-20 Uhr, Di geschlossen, Mi bis 21 Uhr, Eintritt frei. An anderen Tagen: Eintritt 15 Pesos, Lehrer und über 65-Jährige 7,50 Pesos, Studenten, Kinder unter 12 Jahren und Behinderte gratis): „Asociación Amigos del Arte 1924-1942“. Kuratoren: Patricia M. Artundo und Marcelo E. Pacheco. Saal 5 (2. Stock). 27.11.-9.2. / „Adquisiciones, donaciones y comodatos“. Saal 3, 1. Stock. Bis April.
  • Centro Cultural Borges, Viamonte/San Martín (Mo-Sa 10-21, So 12-21 Uhr. Eintritt 8 Pesos, Rentner und Studenten 5 Pesos): Rómulo Macció, „Caprichos“, Gemälde. 23.12.-15.3. / „Jorge Luis Borges. El hacedor inmortal“, Fotos, Texte und Doku-Material zum Leben und Werk Borges’. Bis 22.2.
  • Centro Cultural Recoleta, Junín 1930 (Mo-Fr 14-21, Sa, So und feiertags 10-21 Uhr): Ariel Mlynarzewicz, „Los lugares de la pintura“. Cronopios-Saal. 4.2.-1.3. / Fernando Bedoya, „clase ve (1979-2009)“. Säle 4 und 5. 6.2.-8.3.
  • Palais de Glace, Posadas 1725 (Di-Fr 12-20, Sa und So 10-20 Uhr; Eintritt frei): „Recomienzo del mundo – La imaginación estética en personas con discapacidad“ (Neubeginn der Welt – Das künstlerische Schaffen Behinderter), Gemälde, Zeichnungen, Collagen und Skulpturen. / Lucien Rod (Schweiz), „Tú y yo“, Gemälde, Fotos und Lithos. / Silvio Fischbein, Werke 2001-2009. / Diana Klainer, „Planetapatín“, Installation. 22.1.-22.3.

Sonstige Ausstellungen

  • „Marcel Duchamp, Una obra que no es una obra ‘de arte’“. Fundación Proa, Av. Pedro de Mendoza 1929, La Boca. Di-So 11-19 Uhr. 22.11.-8.2.
  • „París-Tigre en Colectivo“, Werke von argentinischen Künstlern, die in Paris leben, u.a. Julio Le Parc, Antonio Seguí, Mario Gurfein, Haby Bonomo, Fernando Mazza und Roberto Plate. Museo de Arte Tigre (MAT), Paseo Victorica 972, Tigre. Mi-Fr 12-19, Sa und So 9-19 Uhr. 13.12.-3.3.
  • „La Munich contemporánea.02_balneario“. Koordination: Horacio Torres. Programm: Alejandro Somaschini. Künstler: Marcos López, Julián D´angiolillo, Paula Senderowicz, Daniel Basso, Marino Balbuena, Javier Barilaro, Guido Ignatti, Mariano Llinás, Gustavo Giannuzzi, Zorros Petardos Salvajes. Centro de Museos de Buenos Aires, Ex-Bierhaus Munich, Av. de los Italianos 851, Costanera Sur. Mo-Fr 14-18, Sa, So und feiertags 10-19 Uhr. Führungen stündlich. Eintritt: 1 Peso Sa und So; Mo-Fr gratis. 13.12.-22.2.
  • Oskar Molek, „Huellas y Semblanzas Andinas“, Fotos. Centro Cultural „Paseo Quinta Trabucco“, Melo 3050, Florida. Di-Sa 10-17.30, So und feiertags 14-17.30 Uhr. Eintritt frei. 20.12.-15.3.
  • „Cara o Ceca – Miradas sobre el dinero en el arte“ (Kopf oder Zahl? Über das Geld in der Kunst), Werke von Esteban Álvarez, Martín Bonadeo, Yoan Capote, Máximo González, Antoni Muntadas, Rubén Santiago, Cristian Segura. Online-Ausstellung bei RedGalería. 3.1.-28.2.
  • „La educación en la Argentina. Fotografías 1860-1940“ (Die Erziehung in Argentinien. Fotos 1860-1940). FotoGalería des San Martín-Theaters, Av. Corrientes 1530. Täglich 15-21 Uhr. Eintritt frei. 20.1.-1.3.
  • Luis Felipe Noé, „NOENEUQUEN“. Museo Nacional de Bellas Artes Neuquén, Mitre Ecke Santa Cruz Parque Central, Neuquén. Eintritt frei. Seit 23.1.
  • Pedro Roth, „RABI II Homenaje a los Recuerdos“. Espacio de Arte AMIA, Pasteur 633. Mo-Do 10-19, Fr 10-16 Uhr. Eintritt frei. 23.1.-27.2.
  • „Buenos Aires la Reina del Plata“. Zurbarán, Cerrito 1522. Mo-Fr 11-21, Sa 10-13 Uhr. 26.1.-21.3.
  • „El Paisaje en el Arte de los Argentinos“. Colección Alvear de Zurbarán, Av. Alvear 1658. Mo-Fr 10.30-21, Sa 10,30-13 Uhr. 2.2.-28.3.
  • „Cuatro Artistas contemporáneos“, Werke von Gerardo Feldstein, Raquel Fraticelli, Claudio Gallina, Nicolás Menza. Kurator Sergio Artola. Mundo Nuevo Gallery Art, Av. Callao 1870. Mo-Fr 10-19 Uhr. Eröffnung: 11.2., 19 Uhr. Bis 5.3.

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Agenda de Muestras 07/02/09-14/02/09

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Un tesoro entre los nuevos tesoros del Malba: la obra “Sueño nº 38, 9 de agosto de 1949” de Grete Stern (1904-1999). En la muestra “Adquisiciones, donaciones y comodatos”, en el 1º piso del Museo.

Centros de exposiciones

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Jue-Lun y feriados 12-20 hs, martes cerrado, Miércoles hasta 21 hs, entrada libre. Los otros días: entrada 15 pesos, docentes y mayores de 65 años 7,50 pesos, estudiantes, menores de 12 años y discapacitados gratis): “Asociación Amigos del Arte 1924-1942”, recorrido por la historia de la institución cultural más importante de la primera parte del siglo XX en la Argentina. Curadores: Patricia M. Artundo y Marcelo E. Pacheco. Sala 5 (2º piso). 27.11.-09.02. / “Adquisiciones, donaciones y comodatos”. Sala 3, 1º piso. Hasta abril.
  • Centro Cultural Borges, Viamonte/San Martín (Lun-Sab 10-21, Dom 12-21 hs. Entrada 8 pesos, jubilados y estudiantes 5 pesos): Rómulo Macció, “Caprichos”, pinturas. 23.12.-15.03. / “Jorge Luis Borges. El hacedor inmortal”, recorrido por la vida y obra de Borges a través de fotos, textos y un video documental. Hasta 22.02.
  • Centro Cultural Recoleta, Junín 1930 (Lun-Vie 14-21, Sab, Dom y feriados 10-21 hs): Ariel Mlynarzewicz, “Los lugares de la pintura”. Sala Cronopios. 04.02.-01.03. / Fernando Bedoya, “clase ve (1979-2009)”. Salas 4 y 5. 06.02.-08.03.
  • Palais de Glace, Posadas 1725 (Mar-Vie 12-20, Sab y Dom 10-20 hs. Entrada libre y gratuita): “Recomienzo del mundo – La imaginación estética en personas con discapacidad”, pinturas, dibujos, collages y esculturas. / Lucien Rod (Suiza), “Tú y yo”, pinturas, fotografías y litografías. / Silvio Fischbein, obras 2001-2009. / Diana Klainer, “Planetapatín”, instalación. 22.01.-22.03.

Otras exposiciones

  • “Marcel Duchamp, Una obra que no es una obra ‘de arte’”. Fundación Proa, Av. Pedro de Mendoza 1929, La Boca. Mar-Dom 11-19 hs. 22.11.-08.02.
  • “París-Tigre en Colectivo”, obras de los artistas argentinos residentes en París Julio Le Parc, Antonio Seguí, Mario Gurfein, Haby Bonomo, Fernando Mazza, Roberto Plate, entre otros. Museo de Arte Tigre (MAT), Paseo Victorica 972, Tigre. Mie-Vie 12-19, Sab y Dom 9-19 hs. 13.12.-03.03.
  • “La Munich contemporánea.02_balneario”. Coordinación: Horacio Torres. Programación: Alejandro Somaschini. Artistas: Marcos López, Julián D´angiolillo, Paula Senderowicz, Daniel Basso, Marino Balbuena, Javier Barilaro, Guido Ignatti, Mariano Llinás, Gustavo Giannuzzi, Zorros Petardos Salvajes. Centro de Museos de Buenos Aires, ex-Cervecería Munich, Av. de los Italianos 851, Costanera Sur. Lun-Vie 14-18, Sab, Dom y feriados 10-19 hs. Visitas guiadas: cada hora. Entrada: $1 Sab y Dom; Lun-Vie gratis. 13.12.-22.02.
  • Oskar Molek, “Huellas y Semblanzas Andinas”, fotos. Centro Cultural “Paseo Quinta Trabucco”, Melo 3050, Florida. Mar-Sab 10-17.30, Dom y feriados 14-17.30 hs. Entrada libre y gratuita. 20.12.-15.03.
  • “Cara o Ceca – Miradas sobre el dinero en el arte”, obras de Esteban Álvarez, Martín Bonadeo, Yoan Capote, Máximo González, Antoni Muntadas, Rubén Santiago, Cristian Segura. Muestra online en RedGalería. 03.01.-28.02.
  • “La educación en la Argentina. Fotografías 1860-1940”. Muestra de fotografía histórica. FotoGalería del Teatro San Martín, Av. Corrientes 1530. Todos los días 15-21 hs. Entrada libre. 20.01.-01.03.
  • Luis Felipe Noé, “NOENEUQUEN”. Museo Nacional de Bellas Artes Neuquén, Mitre y Santa Cruz Parque Central, Neuquén. Entrada libre. Desde 23.01.
  • Pedro Roth, “RABI II Homenaje a los Recuerdos”. Espacio de Arte AMIA, Pasteur 633. Lun-Jue 10-19, Vie 10-16 hs. Entrada libre. 23.01.-27.02.
  • “Buenos Aires la Reina del Plata”. Zurbarán, Cerrito 1522. Lun-Vie 11-21, Sab 10-13 hs. 26.01.-21.03.
  • “El Paisaje en el Arte de los Argentinos”. Colección Alvear de Zurbarán, Av. Alvear 1658. Lun-Vie 10.30-21, Sab 10,30-13 hs. 02.02.-28.03.
  • “Cuatro Artistas contemporáneos”, obras de Gerardo Feldstein, Raquel Fraticelli, Claudio Gallina, Nicolás Menza. Curador Sergio Artola. Mundo Nuevo Gallery Art, Av. Callao 1870. Lun-Vie 10-19 hs. Inauguración: 11.02., 19 hs. Hasta 05.03.

Todo Tango

Informative Webseite über den Tanz der Argentinier

Von Hanna Jochims

Der Tango wurde in La Boca, dem Hafenviertel von Buenos Aires, geboren – sagen die Argentinier. Die Uruguayer hingegen meinen, dass er aus Montevideo kommt. Auf jeden Fall von Lateinamerika aus hat sich die getanzte Leidenschaft, Sinnlichkeit und Erotik in der ganzen Welt verbreitet. Heute tanzen Paare in Japan, China, den USA und Europa im Wechselspiel von Anziehung und Distanz. Auch in Deutschland gibt es eine wachsende Fangemeinde.

Wer sich trotz Entfernung dem argentinischen Tango nah fühlen oder sich vor Ort über Milongas, Kurse und Hintergründe informieren möchte, kann dies online tun. Auf der Todo Tango-Webseite findet sich alles rund um sinnlichen Tanz. Das Portal ist auf Spanisch und Englisch aufrufbar.

Todo Tango bietet Informationen zu berühmten Tangokünstlern: Sänger, Tänzer, Musiker, Poeten. Unter „Stories“ finden sich Interviews, Artikel und Legenden rund um den Tanz. Viele Tangos sind online abspielbar. Hat man vorher in der Bibliothek die Texte abgerufen, steht dem gefühlvollen Mitsingen nichts mehr im Wege.

Im Community-Bereich tauschen sich die Tangofans am virtuellen Cafétisch aus. Während man sich Neuigkeiten mitteilt oder in der Vergangenheit schwelgt, laufen im Radio Tangoshows. Einen Extrabereich der Seite widmen die Macher dem großen Carlos Gardel: Wie er lebte, was er veröffentlichte, wie sich seine Stimme anhörte, wie er tanzte – es bleiben keine Fragen offen.

Hat man nach all dem noch Lust auf mehr, kann man einen Blick auf die empfohlenen Links werfen. Dort finden sich, nach Ländern sortiert, hunderte Tangoseiten zum Weiterlesen. Die detailliert und liebevoll gestaltete Seite hat bereits mehrfach den Mate.ar-Award als beste Webseite Argentiniens gewonnen. Zu Recht.

Frischer Wind für Stadtmuseen

Neue Generaldirektorin Florencia Braga Menéndez

Von Susanne Franz

Flo.jpg“Die Menschen müssen das Gefühl bekommen, dass die Museen der Stadt zu ihrem Leben gehören!”, wünscht sich die anerkannte Galeristin und Kuratorin Florencia Braga Menéndez, die am 20. Januar die Generaldirektion der von der Stadt Buenos Aires abhängigen Museen übernommen hat, die jährlich bis zu eine Million Besucher anziehen. Braga Menéndez will, dass noch viel mehr Menschen in die städtischen Kunsthallen strömen. Dafür möchte sie modernisieren, Öffnungszeiten flexibilisieren und das Angebot attraktiver machen. Enthusiasmus und Know-How bringt die neue Chefin mit, zu zweifeln steht allerdings, ob ihr Budget für ihre ehrgeizigen Pläne ausreichen wird. Dieses soll laut der Kulturzeitschrift “Ñ” im Jahr 2007 15,5 Millionen Pesos und im Jahr 2008 20,3 Millionen Pesos betragen haben. Davon muss Braga Menéndez laut diesen Angaben 500 Gehälter und die Instandhaltung der von der “Dirección General de Museos” (DGM) abhängigen Kulturstätten zahlen. Außerdem vergibt die DGM jährlich den Manuel-Belgrano-Kunstpreis, der mit einer lebenslänglichen Rente für den Gewinner verbunden ist.

Die DGM, die ihren Sitz, das “Centro de Museos de Buenos Aires”, im ehemaligen Bierhaus “Munich” an der Costanera Sur hat, ist für 11 Museen und einige kleinere Einrichtungen verantwortlich. Im Jahr 2008 war nach den Besucherzahlen zu urteilen das “Museo de la Ciudad” (Stadtmuseum) mit 531.325 Gästen das erfolgreichste Haus. Es folgten das “Centro de Museos de Buenos Aires” (168.820), das “Sívori” (139.144), das “Saavedra” (56.477), das “Fernández Blanco” (52.588), das “Larreta” (31.664), das “Museo Casa Carlos Gardel” (25.551), das “José Hernández” (23.546), das Kinomuseum “Museo de Cine Ducrós Hicken” (14.441), das Skulpturenmuseum “Luis Perlotti” (8594) und das “Museo de Arte Moderno” (5933).

Die Angaben für das “Museo de Arte Moderno” beziehen sich wohl auf Aktivitäten des Museums außerhalb seines Sitzes, denn das Haus ist seit dem Jahr 2006 geschlossen, und die Umbauten gehen nicht voran – eine wahre Schande für eine Weltstadt wie Buenos Aires. Angeblich soll das Museum für Moderne Kunst im Jahr 2010 wiedereröffnet werden, bis dahin bleiben das “Museo Nacional de Bellas Artes”, das direkt vom Staat abhängt, und private Einrichtungen wie das “Malba” in Sachen Kunst die Hauptattraktionen der Stadt Buenos Aires.

Wenn Florencia Braga Menéndez während ihrer Amtszeit hier Fortschritte erzielen könnte, wäre schon viel gewonnen. Eine weitere Maßnahme wäre eine Verbesserung des Newsletters der “Dirección General de Museos”, der eher schlecht als recht informiert.

Der Kultur- und Tourismussekretär der Stadt Buenos Aires, Hernán Lombardi, sichert Braga Menéndez Unterstützung zu – aber er fordert auch viel von ihr. “Lombardi erwartet vom mir weitgreifende strukturelle Änderungen. Ich soll die Museen der Stadt als Marke neu erschaffen”, formuliert es Braga Menéndez. Man darf gespannt sein.

Erschienen im “Argentinischen Tageblatt” vom 31.01.09.