Un espíritu nuevo

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Muestra documental de sinagogas

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La Sinagoga de Aquisgrán.

En el marco de la muestra documental “En un espíritu nuevo”, se pueden ver las nuevas sinagogas construidas por el arquitecto Prof. Dr. Alfred Jacoby (nacido 1950) en Alemania, para la creciente comunidad judía. La exposición abre en Buenos Aires el lunes a las 19 horas.

Los novedosos edificios de Jacoby (“No construyo sinagogas como réplicas de modelos históricos, destruidos por los nazis. De ser así, se estaría haciendo de cuenta que no sucedió nada”) se pueden apreciar a partir del 25 de abril hasta el 7 de mayo en el Museo de Arquitectura, Av. del Libertador 999 (esquina Callao), todos los días de 14 a 20 hs, y del 10 de mayo hasta el 31 de mayo en el Seminario Rabínico Latinoamericano “Marshall T. Meyer”, José Hernández 1750, de lunes a jueves de 14 a 21 hs.

Filmkünstler auf DVD

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Martín Rejtman-Pack in der “colección malba.cine”

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Die Abteilung Kino des “Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires”, malba.cine, lanciert am morgigen Mittwoch, dem 19. April, um 20 Uhr bei freiem Eintritt den DVD-Pack “Martín Rejtman”, den ersten in der neuen Reihe argentinischer und lateinamerikanischer Filme auf DVD, die das Malba unter dem Label “colección malba.cine” herausgeben wird.

Mart.JPGDer DVD-Pack enthält das gesamte filmische Werk Rejtmans, der sich mit so unvergesslichen Streifen wie “Silvia Prieto” oder “Los guantes mágicos” einen Namen gemacht hat, und noch einiges an Überraschungen. Anlässlich der Präsentation im Malba (Av. Figueroa Alcorta 3415) wird die Dokumentation “13 años y medio” über den Film “Rapado”, die Entstehungsgeschichte von “Los guantes mágicos” und mehr Interviewmaterial aus dem Film “Silvia Prieto” zu sehen sein.

Arte fílmico en DVD

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Películas de Martín Rejtman en nueva “colección malba.cine”

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La sección Cine del “Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires”, malba.cine, presenta mañana, miércoles, 19 de abril, a las 20 horas, con entrada libre, el pack de DVDs “Martín Rejtman”, el primero en toda una colección de películas argentinas y latinoamericanas en DVD que van a salir bajo el nuevo sello “colección malba.cine”.

Mart.JPGEl pack de DVDs contiene toda la obra fílmica de Rejtman, director argentino célebre por películas inolvidables como “Silvia Prieto” o “Los guantes mágicos”. Con motivo del lanzamiento en el Malba (Av. Figueroa Alcorta 3415) se proyectan el documental “13 años y medio” sobre la película “Rapado”, el making-of de “Los guantes mágicos” y material adicional de entrevistas de la película “Silvia Prieto”.

Kunst-Notizen

Intercampos II

Die “Fundación Telefónica” bietet bis 24 Stipendien für das Programm Intercampos II, eine Werkstatt, in deren Rahmen Künstler und Theoretiker ihre Projekte entwickeln können. Bewerben können sich Künstler, Studenten, Fotografen, Designer, Architekten und Kunsthistoriker oder –forschende. Der Kurs, der am 25. April beginnt, wird von Justo Pastor Mellado und Patricia Hakim geleitet; als Gastprofessoren sind Lucas Fragasso, Valeria González, Artur Lescher und Leandro Erlich eingeladen; die Koordination liegt in Händen von Patricia Hakim. Bewerbungen können bis zum 16. April, Mo-Fr 9-20 Uhr, in der Arenales 1540, abgegeben werden. Infos und Einschreibungsformulare: www.fundacion.telefonica.com.ar/espacio

Interaktive Kunst II

Bis zum 24. März kann man sich um die Teilnahme beim ebenfalls von der “Fundación Telefónica” organisierten Workshop “Arte, Ciencia y Tecnología: Taller Teórico-Práctico sobre Arte Interactivo II” bewerben, der von Rodrigo Alonso und Mariano Sardón geleitet wird. Der 4-monatige Kurs findet ab dem 20. Mai jeweils samstags 14-18 Uhr statt. Infos und Einschreibungsformulare: www.fundacion.telefonica.com.ar/espacio

Würstchen und Klatschgeschichten

Jorge Labrañas Foto-Ausstellung “Triviale Bilder aus einer untergegangenen Republik: die DDR”

Von Boris Adamovich

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Gut getroffen: Eine Schießbude in Erfurt.

Es war im Sommer 1979, als der Fotoreporter Jorge Labraña einen unerwarteten Anruf bekam. Die argentinische Agentur „Dan“ fragte ihn, ob er Lust habe, in die DDR zu reisen. Es ginge darum, dort jene ostdeutschen Sportler abzulichten, die im darauffolgenden Jahr bei den Olympischen Spielen in Moskau antreten sollten. Labraña, der noch nie in Europa gewesen war, sagte begeistert zu. Schon bald darauf reiste er auf Einladung der staatlichen DDR-Agentur „ADN“ mehrere Wochen lang kreuz und quer durch das Land.

Der leidenschaftliche Fotograf knipste während seiner Reise natürlich nicht nur Olympioniken. Bei seinen ausgiebigen Spaziergängen durch Weimar und Dresden, durch Erfurt und Leipzig, Rostock und Berlin, richtete er sein Objektiv auf alles, was ihm interessant erschien.

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Neue Reise in die Antarktis

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„Mutaciones“: Projekt Antarktis 2006 von Andrea Juan

Von Susanne Franz


Satellitenfoto NOAA von Beatriz Lorenzo, Meteorologin auf dem Eisbrecher ARA “Almirante Irizar”, 18.03.05.

Im Januar 2006 haben sich die kanadischen Künstler Lorraine Beaulieu und Philippe Boissonnet dem von der argentinischen Künstlerin Andrea Juan 2005 initiierten „Projekt Antarktis“ angeschlossen. Im Rahmen des neuen Projekts „Mutaciones“ arbeiten die Künstler vor Ort mit Themen rund um den Klimawandel und die dramatischen Veränderungen der Umwelt, die er mit sich bringt: das Schmelzen der Gletscher, Hochwasser, Dürren, das Entweichen toxischer Gase, die Zerstörung der Ozonschicht. Die im Monat Januar entstandenen Fotografien, Videos und Performances werden im Juni/Juli 2006 in Montréal und Québec ausgestellt.

Die Notiz erschien am 21.01.06 im “Argentinischen Tageblatt”.

Nuevo viaje a la Antártida

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“Mutaciones”: Proyecto Antártida 2006 de Andrea Juan

Por Susanne Franz


Foto Satelital NOAA cedida por Beatriz Lorenzo de la central meteorológica del rompehielos ARA “Almirante Irizar”, 18/03/05

En enero de 2006, los artistas canadienses Lorraine Beaulieu y Philippe Boissonnet se sumaron al “Proyecto Antártida” que la artista argentina Andrea Juan inició en 2005. En el marco del nuevo proyecto “Mutaciones”, los tres trabajan “in situ” con temas relacionados con los cambios climáticos y las dramáticas consecuencias que tienen sobre el medio ambiente: la pérdida del manto de hielo, las inundaciones en muchas partes del mundo, y las sequías en otras, las emanaciones de gases tóxicos y la destrucción de la capa de ozono. Las fotografías, videos y performances que los artistas e investigadores fueron creando en enero se van a mostrar en junio y julio de 2006 en la Galería R3 de la Universidad de Quebec y en la Galería La Centrale, Montreal.

Esta noticia salió el 21/01/06 en el “Argentinisches Tageblatt”.

25 Jahre Centro Cultural Recoleta

Centro Cultural Recoleta – Ausstellung zur Feier des 25. Geburtstags

Von Susanne Franz

Mehr als eine Million Menschen besuchen pro Jahr das Centro Cultural Recoleta, einen der schönsten und bedeutendsten Kulturtempel der Stadt Buenos Aires. Das Kulturzentrum hat sich vor allem in den letzten Jahren immer mehr zum Publikumsmagneten gemausert. Die starke Unterstützung von Seiten des Kultursekretariats der Stadt Buenos Aires, von dem das Centro abhängt, hat viel damit zu tun:

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Carlos Oñatibia und sein Wunschkind

Der Fotograf Carlos Oñatibia projiziert Sehnsüchte bei Elsi del Río

Von Susanne Franz

Was geschieht, wenn man sich sehnlichst ein Kind wünscht und es nicht haben kann? Viele Paare erleben den Albtraum der frustrierten Versuche, bis an die Grenze des Zerbrechens der Beziehung, die physische und psychische Belastung einer künstlichen Befruchtung – vielleicht die Entscheidung für eine Adoption. Was geschieht aber, wenn selbst diese Alternative nicht offen steht? Was passiert, wenn ein homosexueller Mann sich wünscht, Vater zu sein? Er hat nicht die geringste Chance, dass sein Wunsch in Erfüllung geht. Zumindest nicht in der heutigen Gesellschaft.

Im Rahmen der Ausstellung „ST II – Sobre homosexualidad masculina“ (Ohne Titel II – Über die männliche Homosexualität), die noch bis zum 23. Dezember in der Galerie Elsi del Río in Palermo Hollywood zu sehen ist, macht der Fotograf Carlos Oñatibia dieses Thema zum Zentrum seines Beitrags zu der von Alina Tortosa kuratierten Gemeinschaftsausstellung.

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“Proyecto Quinquela”

Gemeinschaftsprojekt zur Restaurierung von 10 Werken Benito Quinquela Martíns

Von Susanne Franz


“Veleros Reunidos”, 130 x 140 cm, 1930.

Das Museum Quinquela Martín, die Kunstuniversität IUNA (Instituto Universitario Nacional del Arte) und die Galerie „Daniel Maman Fine Arts“ haben zwischen April und Oktober diesen Jahres ein ungewöhnliches Projekt durchgeführt: In Gemeinschaftsarbeit wurden 10 Gemälde des bekannten „Malers der Boca“, des schon zu Lebzeiten verehrten Benito Quinquela Martín (1890-1977), restauriert.

Die Werke, die sich in einem prekären Zustand befanden, gehören zum Fundus des 1938 gegründeten Quinquela-Martín-Museums im Stadtteil „La Boca“, das mit 90 wichtigen Werken des Künstlers die größte Sammlung seiner Gemälde besitzt. Das Museum stellt darüber hinaus einen bedeutenden Schatz an Werken anderer Künstler aus, die zur sogenannten „Schule der Boca“ (Escuela Pictórica de la Boca) gehören, denn es war der ausdrückliche Wunsch Quinquela Martíns, dass im Museum neben seinen eigenen Werken auch Malereien, Zeichnungen, Skulpturen und Graphiken anderer argentinischer Künstler ausgestellt werden sollten.

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Turner Prize 2005

Turner Prize 2005 an Simon Starling

Von Susanne Franz

Am Montag hat der 1967 in Epsom geborene, in Berlin lebende englische Künstler Simon Starling den mit 25.000 Pfund dotierten renommierten Turner Prize 2005 gewonnen, den alle Jahre wieder am heißesten diskutierten Preis für zeitgenössische Kunst überhaupt. Einen ausgezeichneten Artikel von Stuart Jeffries in “The Guardian” (auf Englisch) finden Sie hier.

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(Dankeschön an María Fernanda Cartagena für den Tipp!)