Kalender / Agenda

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Ausstellungs-Kalender 27.06.09-04.07.09

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Gemälde, Objekte und Collagen von Daniel Baino sind bei RO zu sehen.

Ausstellungszentren

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Do-Mo und feiertags 12-20 Uhr, mittwochs bis 21 Uhr, dienstags geschlossen. Eintritt 15 Pesos, Lehrer und Rentner 8 Pesos, Studenten 5 Pesos, unter 5-Jährige gratis. Mittwochs: Eintritt 5 Pesos, Lehrer und Rentner 3 Pesos, Studenten gratis): Luis F. Benedit, „Equinus Equestris“. 14.5.-27.7. / „Escuelismo – Arte argentino de los 90“ (Argentinische Kunst der 90er), Zeichnungen, Gemälde, Fotos, Videos, Objekte und Installationen von Liliana Porter, Marcelo Pombo, Alfredo Prior, Liliana Maresca, Guillermo Kuitca, Cristina Schiavi, Jorge Macchi, Elba Bairon, Mónica Girón, Nushi Muntaabsky, Alberto Passolini, Beto De Volder, Leo Battistelli u.v.a. Saal 5, 2. Stock. Führungen: Mi und Fr 17, So 18 Uhr. 18.6.-3.8. / „Intervención 6“: Pablo Reinoso, „Enredamaderas“. Bis November.
  • Centro Cultural Recoleta, Junín 1930 (Mo-Fr 14-21, Sa, So und feiertags 10-21 Uhr): Ernesto Pesce, „La deriva. Obra reciente“. Kuratorin: María Teresa Constantin. Cronopios-Saal. 10.6.-12.7. / Federico Zukerfeld, „Blancos del deseo“. Saal J. 10.6.-28.6. / Matthias Schweickardt, „El congelamiento en la secuencia expresiva“, Fotos. „Espacio Central Planta Alta“. 11.6.-12.7. / Marta Ares, „Inánime“, Fotos und Videos. Prometeus-Saal. 16.6.-19.7. / Giovanna Forti, Werke 1997/2009. Säle 1 und 2. 16.6.-12.7. / Alexandra Valdivieso Tassoni Estense und Daria Orlandini Malaguzzi Valeri, „Flash Existencial“. Saal 13. 18.6.-12.7. / Ana Seggiaro, „Nieve azul“. Saal 12. 19.6.-12.7.
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Agenda / Kalender

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Agenda de Muestras 27/06/09-04/07/09

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Daniel Baino expone pinturas, objetos y collages en RO Galería de Arte.

Centros de exposiciones

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Jue-Lun y feriados 12-20 hs, Miércoles hasta 21 hs, martes cerrado. Entrada 15 pesos, docentes y jubilados 8 pesos, estudiantes 5 pesos, menores de 5 años gratis. Miércoles: Entrada 5 pesos, docentes y jubilados 3 pesos, estudiantes gratis): Luis F. Benedit, “Equinus Equestris”. 14.05.-27.07. / “Escuelismo – Arte argentino de los 90”, dibujos, pinturas, fotografías, videos, objetos e instalaciones de Liliana Porter, Marcelo Pombo, Alfredo Prior, Liliana Maresca, Guillermo Kuitca, Cristina Schiavi, Jorge Macchi, Elba Bairon, Mónica Girón, Nushi Muntaabsky, Alberto Passolini, Beto De Volder, Leo Battistelli, entre otros. Sala 5, 2º piso. Visitas guiadas: Mie y Vie 17, Dom 18 hs. 18.06.-03.08. / “Intervención 6”: Pablo Reinoso, “Enredamaderas”. Hasta noviembre 2009.
  • Centro Cultural Recoleta, Junín 1930 (Lun-Vie 14-21, Sab, Dom y feriados 10-21 hs): Ernesto Pesce, “La deriva. Obra reciente”. Curadora: María Teresa Constantin. Sala Cronopios. 10.06.-12.07. / Federico Zukerfeld, “Blancos del deseo”. Sala J. 10.06.-28.06. / Matthias Schweickardt, “El congelamiento en la secuencia expresiva”, fotos. Espacio Central Planta Alta. 11.06.-12.07. / Marta Ares, “Inánime”, fotos y videos. Sala Prometeus. 16.06.-19.07. / Giovanna Forti, “Obras 1997/2009”. Salas 1 y 2. 16.06.-12.07. / Alexandra Valdivieso Tassoni Estense y Daria Orlandini Malaguzzi Valeri, “Flash Existencial”. Sala 13. 18.06.-12.07. / Ana Seggiaro, “Nieve azul”. Sala 12. 19.06.-12.07.
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Interview über “Kunst in Argentinien”

Gespräch bei eineinhalb Medialunas

Sonja Peteranderl aus Berlin schreibt gerade in Buenos Aires ihre Abschlussarbeit in Gesellschafts- und
Wirtschaftskommunikation über das Argentinische Tageblatt und die Frage, welche Bedeutung die Zeitung für ihre Leser hat. Frau Peteranderl interviewte die stellvertretende Chefredakteurin Susanne Franz für ihr Blog Fernlokal.

Allerdings befragte sie sie einmal nicht so sehr zum Tageblatt, sondern eher über ihr Blog Kunst in Argentinien und andere Themen.

Hier geht es zum Interview.

Die Stadt mit ihren tausend Gesichtern

Fünf deutsche Künstler stellen in der „Fundación Proa“ zum Thema „Stadt“ aus

Von Svenja Beller

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Monumentalansichten üben eine Faszination auf Andreas Gursky aus, hier “Hongkong, Grand Hyatt Park” (1994).

Das Oberthema ist “Urbane Räume”, doch die Interpretationen könnten unterschiedlicher kaum sein. Man findet sich vor riesigen Menschenmengen, betritt Theater und Bibliotheken, blickt in menschenleere Straßen oder bestaunt atemberaubende Panoramen. Fünf Künstler – Fünf Blickwinkel. Eines haben sie alle gemeinsam: ihre Wurzeln. Die Fotografen, die hinter den Interpretationen stecken, sind alle fünf ehemalige Schüler von Bernd und Hilla Becher, sie lernten den ästhetischen Umgang mit der Kamera an der Kunstakademie Düsseldorf. Heute haben sie sich alle einen Namen gemacht: Andreas Gursky, Candida Höfer, Axel Hütte, Thomas Ruff und Thomas Struth. Die Kunststiftung “Proa” lud die deutschen Künstler nach La Boca ein, um dort gemeinsam auszustellen. Vom 30. Mai bis Ende Juli hauchen die Fotografien den Ausstellungsräumen von “Proa” urbanes Leben ein.

Doch was lenkte den Blick der Porteños den weiten Weg nach Düsseldorf? Genauer genommen war es der Blick von Kurator Luduvico Pratesi, der nach Deutschland schweifte. “Vor einigen Jahren begann ich mich für die Evolution der zeitgenössischen Fotografie in Deutschland zu interessieren”, erklärt der Fotografie-Experte seine Idee zur Ausstellung in einem Interview mit “Proa”. Da sei er auf die Düsseldorfer Akademie aufmerksam geworden, der Schritt zu den fünf Fotografen lag nahe. Also lud er die ehemaligen Mitschüler ein, die Evolution “der Stadt” durch eine Auswahl ihrer Werke zu analysieren. Aus einem gemeinsamen Dialog zwischen Deutschland und Buenos Aires entstand schließlich die Auswahl von 45 Werken, die heute in der Stiftung in La Boca ausgestellt sind. Sie decken eine Zeitspanne von den achtziger Jahren bis heute ab, und zeigen so neben modernen Eindrücken auch längst vergangene Einblicke in urbane Plätze. Es ist das erste Mal, dass die fünf Künstler gemeinsam zu einem Oberthema eingeladen sind, doch die Ausstellung zeigt: Es war eine gute Idee.

In Saal 1 sind alle Künstler vertreten, die Werke sind aus den Achtzigern, aus der Zeit, als die Fotografen noch Schüler an der Düsseldorfer Akademie waren. Hier zeigen sich die verschiedenen Interpretationsansätze des Themas “Urbane Räume”. Zu Beginn ähnelten sich die Künstler aber noch deutlich mehr in ihren Werken als in späteren Jahren, in denen jeder seinen eigenen Weg ging. Der Einfluss vom damaligen Professor Bernd Becher ist in ihren jungen Bildern noch am stärksten zu spüren, er wird sich später mehr und mehr verlieren und dem eigenen Stil des Künstlers weichen.

Saal 2 teilen sich Thomas Struth und Andreas Gursky. Blickfang sind hier die zwei Menschenmengen „May Day 4“ und „Tote Hosen“, aufgenommen von Gursky im Millennium-Jahr, ersteres gehört zu seinen berühmtesten Werken. Er montierte mehrere Fotos nebeneinander und überarbeitete die Farbgebung, um den monumentalen Eindruck zu erreichen. Im Fokus ist das Kollektiv, das Individuum als Teil einer enormen Masse. Die Werke Struths stehen in starkem Kontrast zu denen seines ehemaligen Mitschülers: Gebäude dominieren bei ihm die Bildfläche. Lima, Paris, Las Vegas, Schanghai, Hongkong – eine fotografische Reise durch die Metropolen der Erde.

Der nächste Saal gebührt der einzigen Dame der Runde: Candida Höfer. Sie hatte als einzige Buenos Aires fotografisch eingefangen, deswegen schenkte „Proa“ der Künstlerin einen Raum ganz für sich. Begeisterten sich ihre männlichen Kollegen mehr für die Außenansichten von Gebäuden und Städten, so stößt sie die Türen auf zu Theatern, Museen, Kathedralen und Bibliotheken. Sie setzt vor allem auf Symmetrie, hält penibel aufgereihte Stuhlreihen und Gedecke fest. In Buenos Aires richtete sie ihre Linse unter anderem auf das Innere des Kongresses, des Regierungsgebäudes „Casa Rosada“ und des Theaters San Martín.

Im letzten Raum, Saal 4, hängen die Werke von Thomas Ruff und Axel Hütte. Die Londoner Schwarz-Weiß-Aufnahmen von Hütte strahlen fast ein wenig Tristesse aus und zeigen ungewohnte Einblicke in die Hauptstadt Englands. Faszinierend magisch sind seine Nachtfotografien aus Las Vegas und Minneapolis. Er druckte die Bilder auf einen Spezialfilm und setzte sie vor eine reflektierende Oberfläche, was eine unglaubliche Farbintensität und Tiefe zur Folge hat. Sein Kollege Ruff beeindruckt ebenfalls mit technischen Kniffen. Eine völlig verpixelte Gartenaufnahme lässt den Betrachter auf und ab laufen: von Nahem bunte Quader, von fern Bäume, Wiese und Pflanzen. Seine Collage „Plakat 3“ aus den Jahren 1996/97 thematisiert den Umzug Helmut Kohls von Bonn nach Berlin auf groteske Weise. Kopflos und mit den Füßen in der Luft steckt der ehemalige Bundeskanzler in der Skyline bedeutender Metropolen, ein politisch kritischer Tonfall ist schwer zu übersehen.

Die fünf Fotografen zeigen die Vielseitigkeit der Stadt, und die verschiedenen Möglichkeiten, sich ihr anzunähern.

  • Fundación Proa, Av. Pedro de Mendoza 1929. La Boca. Di-So 11-19 Uhr. Eintritt: 10 Pesos. Infos hier.

Filmreihe “Stadt und Subjekivität”

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Ausblick von der Fundación Proa.

Anlässlich der Ausstellung “Urbane Räume” in der Fundación Proa stellt die vom Goethe-Institut unter der Schirmherrschaft von Robert Bosch Argentina Industrial S.A. präsentierte Filmreihe “Stadt und Subjektivität” eine Serie von subjektiven Betrachtungsweisen zur Stadt vor, von Fiktion bis hin zu Dokumentation und Experimentalfilm. Die von Rubén Guzmán koordinierte Filmreihe findet vom heutigen Samstag, 20. Juni, bis Sonntag, 19. Juli, samstags, sonntags und feiertags um 15.30 und 17.30 Uhr im Auditorium der Fundación Proa, Av. Pedro de Mendoza 1929, La Boca, statt. Eintritt: 5 Pesos pro Vorstellung.

Die Ausstellung “Urbane Räume” versucht, die Entwicklung von Stadtkonzepten in der zeitgenössischen Kultur durch die Ideen und Bilder der fünf Fotografen Thomas Struth, Axel Hütte, Andreas Gursky, Thomas Ruff und Candida Höfer, die zu den einflussreichsten Künstlern in Deutschland zählen, zu analysieren.

Der begleitende Filmzyklus “Stadt und Subjektivität” beinhaltet unter anderem Arbeiten von Guy Maddin, Alexander Kluge, Rosa von Praunheim, Peter Kahane und Mario Chierico.

Künstlergespräche und Diskussionen im Beisein von Rubén Guzmán und einem der speziell hierzu eingeladenen deutschen Fotografen begleiten das Programm.

Juni
20.6., 15:30 Uhr: Programm 4; 17.30 Uhr: Programm 5.
21.6., 15.30 Uhr: Programm 6; 17.30 Uhr: Programm 7.
27.6. 15.30 Uhr: Programm 3; 17.30 Uhr: Programm 4.
28.6.: keine Vorstellung wegen der Wahlen.
Juli
4.7., 15.30 Uhr: Programm 5; 17.30 Uhr: Programm 1.
5.7., 15.30 Uhr: Programm 7; 17.30 Uhr: Programm 1.
9.7., 15.30 Uhr: Programm 1; 17.30 Uhr: Programm 3.
11.7., 15.30 Uhr: Programm 5; 17.30 Uhr: Programm 4.
12.7., 15.30 Uhr: Programm 6; 17.30 Uhr: Programm 3.
18.7., 15.30 Uhr: Programm 1; 17.30 Uhr: Programm 4.
19.7., 15.30 Uhr: Runder Tisch (Anmeldung erforderlich), danach Programm 2.

Programm 1: “Mi Winnipeg” (My Winnipeg) von Guy Maddin, Kanada, 2007, 80 Min.
Programm 2: “La Plata: Arquitectura, Urbanidad” von Mario Chierico, Argentinien, 1997, 9 Min.; “Ciudad Moderna” von Terence Gower, Kanada, 2004, 6 Min.; “Vacante” (Vacancy) von Matthias Müller, Deutschland, 1998, 14 Min.; “En Construcción” (Under Construction) von Zhenchen Liu, Frankreich, 2007, 10 Min.; “Sin Daño” (No Damage) von Caspar Stracke, Deutschland, 2002, 13 Min.; “Suburbio del Vacío” (Banlieue du Vide) von Thomas Köner, Deutschland, 2004, 12 Min.; “Das Schlafende Mädchen” (La Muchacha Durmiente) von Corina Schnitt, Deutschland, 2001, 9 Min.
Programm 3: “Howrah Howrah” von Till Passow, Deutschland/Indien, 2001, 26 Min.; “Un Miércoles Noche en Tokio”, von Jan Verbeek, Deutschland/Japan, 2004, 6 Min.; “Miradas Supervivientes” (Sguardi Superstiti) von Marco Pasquini, Italien, 2007, 30 Min.
Programm 4: “Berlin – Die Sinfonie der Großstadt” (Berlín, Sinfonía de una Gran Ciudad) von Walter Ruttmann, Deutschland, 1927, 65 Min.
Programm 5: “Brutalität in Stein” (Brutalidad en Piedra) von Alexander Kluge, Deutschland, 1960, 12 Min.; “Die Mauer” (El Muro) von Jürgen Böttcher, Deutschland, 1990, 96 Min.
Programm 6: “Die Architekten” (Los arquitectos) von Peter Kahane, Deutschland, 1990, 97 Min.
Programm 7: “Überleben in New York” (Sobrevivir en Nueva York) von Rosa von Praunheim, Deutschland, 1989, 90 Min.

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Ausstellungs-Kalender 20.06.09-27.06.09

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Arbeiten von 2003 bis 2009 des Fotografen Diego Goldberg kann man in der FotoGalería des San Martín-Theaters bewundern.

Ausstellungszentren

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Do-Mo und feiertags 12-20 Uhr, mittwochs bis 21 Uhr, dienstags geschlossen. Eintritt 15 Pesos, Lehrer und Rentner 8 Pesos, Studenten 5 Pesos, unter 5-Jährige gratis. Mittwochs: Eintritt 5 Pesos, Lehrer und Rentner 3 Pesos, Studenten gratis): Luis F. Benedit, „Equinus Equestris“. 14.5.-27.7. / „Escuelismo – Arte argentino de los 90“ (Argentinische Kunst der 90er), Zeichnungen, Gemälde, Fotos, Videos, Objekte und Installationen von Liliana Porter, Marcelo Pombo, Alfredo Prior, Liliana Maresca, Guillermo Kuitca, Cristina Schiavi, Jorge Macchi, Elba Bairon, Mónica Girón, Nushi Muntaabsky, Alberto Passolini, Beto De Volder, Leo Battistelli u.v.a. Saal 5, 2. Stock. Führungen: Mi und Fr 17, So 18 Uhr. 18.6.-3.8. / „Intervención 6“: Pablo Reinoso, „Enredamaderas“. Bis November.
  • Centro Cultural Recoleta, Junín 1930 (Mo-Fr 14-21, Sa, So und feiertags 10-21 Uhr): Ernesto Pesce, „La deriva. Obra reciente“. Kuratorin: María Teresa Constantin. Cronopios-Saal. 10.6.-12.7. / Federico Zukerfeld, „Blancos del deseo“. Saal J. 10.6.-28.6. / Matthias Schweickardt, „El congelamiento en la secuencia expresiva“, Fotos. „Espacio Central Planta Alta“. 11.6.-12.7. / Marta Ares, „Inánime“, Fotos und Videos. Prometeus-Saal. 16.6.-19.7. / Giovanna Forti, Werke 1997/2009. Säle 1 und 2. 16.6.-12.7. / Alexandra Valdivieso Tassoni Estense und Daria Orlandini Malaguzzi Valeri, „Flash Existencial“. Saal 13. 18.6.-12.7. / Ana Seggiaro, „Nieve azul“. Saal 12. 19.6.-12.7.
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Agenda de Muestras 20/06/09-27/06/09

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“Trabajos recientes 2003/2009” de Diego Goldberg se pueden apreciar en la FotoGalería del Teatro San Martín.

Centros de exposiciones

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Jue-Lun y feriados 12-20 hs, Miércoles hasta 21 hs, martes cerrado. Entrada 15 pesos, docentes y jubilados 8 pesos, estudiantes 5 pesos, menores de 5 años gratis. Miércoles: Entrada 5 pesos, docentes y jubilados 3 pesos, estudiantes gratis): Luis F. Benedit, “Equinus Equestris”. 14.05.-27.07. / “Escuelismo – Arte argentino de los 90”, dibujos, pinturas, fotografías, videos, objetos e instalaciones de Liliana Porter, Marcelo Pombo, Alfredo Prior, Liliana Maresca, Guillermo Kuitca, Cristina Schiavi, Jorge Macchi, Elba Bairon, Mónica Girón, Nushi Muntaabsky, Alberto Passolini, Beto De Volder, Leo Battistelli, entre otros. Sala 5, 2º piso. Visitas guiadas: Mie y Vie 17, Dom 18 hs. 18.06.-03.08. / “Intervención 6”: Pablo Reinoso, “Enredamaderas”. Hasta noviembre 2009.
  • Centro Cultural Recoleta, Junín 1930 (Lun-Vie 14-21, Sab, Dom y feriados 10-21 hs): Ernesto Pesce, “La deriva. Obra reciente”. Curadora: María Teresa Constantin. Sala Cronopios. 10.06.-12.07. / Federico Zukerfeld, “Blancos del deseo”. Sala J. 10.06.-28.06. / Matthias Schweickardt, “El congelamiento en la secuencia expresiva”, fotos. Espacio Central Planta Alta. 11.06.-12.07. / Marta Ares, “Inánime”, fotos y videos. Sala Prometeus. 16.06.-19.07. / Giovanna Forti, “Obras 1997/2009”. Salas 1 y 2. 16.06.-12.07. / Alexandra Valdivieso Tassoni Estense y Daria Orlandini Malaguzzi Valeri, “Flash Existencial”. Sala 13. 18.06.-12.07. / Ana Seggiaro, “Nieve azul”. Sala 12. 19.06.-12.07.
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Futuristische Skulpturen

Die avantgardistischen Werke des Künstlers Bastón Díaz eröffnen neuen Skulpturen-Park in Buenos Aires

Von Svenja Beller

bast2.jpg In den Parks von Recoleta ziehen seit Kurzem beeindruckende Skulpturen die Blicke auf sich. 31 futuristisch anmutende Stahlelemente stehen auf dem Rasen an der Seite des „Museo Nacional de Bellas Artes“. Die avantgardistischen Skulpturen des Künstlers Bastón Díaz aus Buenos Aires geben einem der schicksten Viertel der Stadt ein ganz besonderes Flair. Acht Monate lang werden die Skulpturen im Park zu bewundern sein. Die Stahlformation soll als erster Schritt hin zu einem Skulpturen-Weg im öffentlichen Raum fungieren. Die Stadt sieht das Projekt in trockenen Tüchern, da sich bereits ein zweiter Künstler angekündigt hat: Raúl Farco wird die Ausstellung von Bastón Díaz ablösen.

Die formelle Eröffnung nahm am Mittwoch Regierungschef Mauricio Macri vor, auf der Plaza Rubén Darío, die von den Straßen Libertador, Pueyrredón, Figueroa Alcotra und Austria eingegrenzt wird.

Der 62-jährige Bastón Díaz, ausgebildet in Buenos Aires und Paris, benutzte für seine 31 Skulpturen 25 Tonnen des Stahltyps „Kor-T“. Dieses Material enthält fünf Prozent rostgeschütztes Kupfer, und verleiht dem Stahl seine rostige, an Industrie erinnernde Farbe. Metaphorisch sind die Arbeiten auf den Schiffen basiert, die die Immigranten, welche niemals in ihr Land zurückkehrten, nach Argentinien brachten. Zwei Jahre arbeitete Bastón Díaz an den Skulpturen. Koordinator der Ausstellung ist Elio Kaszuk vom Kulturzentrum Recoleta.

Hier ist die Zukunft

2. Festival „Ciudad Emergente“ im Centro Cultural Recoleta

Von Svenja Beller

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Am vergangenen langen Wochenende stand das Kulturzentrum Recoleta ganz im Zeichen der Rockkultur. Szenetypen in Röhrenjeans und Karohemd, Modepüppchen in bunten Kleidchen mit Kurzhaarschnitt, Rastas der alten Schule und Rock’n’Roller schoben sich durch die zahlreichen Ausstellungsräume, feierten vor den Live-Musik-Bühnen oder schauten sich im Kinosaal Klassiker und neue Filme der Szene an.

Das zwei Jahre alte Gratis-Festival „Ciudad Emergente“ hatte einiges auf dem Kasten: Zahlreiche Konzerte lockten zu den Bühnen, mal ruhig, mal wild, mal lustig, mal traurig – es war für jeden Geschmack und jede Stimmung etwas dabei. „Wenn du die Zukunft noch nicht gesehen (oder gehört) hast, hier ist sie“, verhieß das Festivalheftchen den letzten Schrei der Musikszene. Im „Espacio Escuchá!“ konnten die Besucher zwischen 30 Newcomern ihren Liebling wählen, Hauptgewinn war ein Auftritt in der Hauptstadt. In verschiedenen Gesprächen diskutierten Journalisten, Musiker und Produzenten über aktuelle Themen der Musikwelt.

Dass Rock nicht nur eine Musikrichtung ist, sondern vielmehr ein Lebensstil, zeigten die unzähligen anderen Angebote: Die Modeausstellung, BAFICI-Filmvorführungen, Tanzauftritte, das Poesieprojekt, der Zeitschriftenraum, Kunst- und Fotografie-Ausstellungen, das Live-Graffity-Projekt und Videoinstallationen zeigten die Facetten der Lebensart in all ihrer Schönheit und Originalität. Kleine schrille Comic-Maskottchen repräsentierten die Kategorien des Festivals, das sich über das gesamte Kulturzentrum erstreckte.

60 Jahre Bundesrepublik in Buenos Aires

An der deutschen Botschaft wurde eine Fotoausstellung eröffnet

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Gemeinsamkeiten: Ein Foto zeigt Präsidentin Cristina Kirchner mit Bundeskanzlerin Angela Merkel.

In Buenos Aires ist am Dienstag voriger Woche die ungewöhnliche und vor allem unübersehbare Fotoausstellung “60 Jahre Bundesrepublik und 20 Jahre Mauerfall” eröffnet worden. An der Außenmauer der deutschen Botschaft wurden 21 überdimensionale Fotografien von je zwei mal drei Metern angebracht, die bedeutende Momente der zurückliegenden sechs Jahrzehnte und auch der gemeinsamen Geschichte Deutschlands und Argentiniens zeigen.

So fehlen weder der Mauerbau noch die Trabi-Karawanen gen Westen nach dem Fall der Mauer, die Fußball-WM 1954 oder Willy Brandts Kniefall in Warschau. Aber auch der berühmte argentinische Formel-1-Pilot Juan Manuel Fangio auf den Silberpfeilen von Mercedes-Benz und ein Foto von Präsidentin Cristina Kirchner mit Bundeskanzlerin Angela Merkel sind dabei. Daneben ist der in argentinische und deutsche Flaggen gehüllte Obelisk, das Wahrzeichen von Buenos Aires, zu sehen.

“Ich hoffe, dass viele Passanten einen Augenblick länger verharren und sich die Fotos genauer anschauen. Ich bin sicher, dass diese Ausstellung Interesse an unserem Land wecken wird”, sagte Botschafter Günter Knieß zum Auftakt der Ausstellung. Dass die Bilder die Aufmerksamkeit der Passanten auf sich ziehen wird, daran besteht kein Zweifel. Denn die großformatigen Bilder sind keineswegs langweiliger Geschichtsunterricht. Die Betrachter sollen nicht belehrt werden, sondern ein möglichst facettenreiches und vielfältiges Bild von Deutschland erhalten. Profunde Kenntnisse der deutschen Nachkriegsgeschichte sind dabei entbehrlich. Und wer doch Fragen hat, kann sich mit einem zur Ausstellung erschienenen Büchlein, das alle Fotografien mit kurzem Hinweis auf Jahr und Motiv enthält, zusätzlich informieren.

Mit der Eröffnung der Fotoausstellung entlang der Avenida Luis María Campos (zwischen Olleros und Gorostiaga) feiert die deutsche Botschaft bis Ende des Jahres das doppelte Jubiläum der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2009. Unter dem Namen “20-60-09” sind die beiden besonderen Geburtstage zusammengefasst. Alle Bürger sind eingeladen, die Ausstellung zu besichtigen und können an der Pforte der Botschaft (Villanueva 1055) das dazugehörige “Büchlein” abholen.

Weitere Infos auf der Internetseite der Botschaft.

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Ausstellungs-Kalender 13.06.09-20.06.09

Ausstellungszentren

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Do-Mo und feiertags 12-20 Uhr, mittwochs bis 21 Uhr, dienstags geschlossen. Eintritt 15 Pesos, Lehrer und Rentner 8 Pesos, Studenten 5 Pesos, unter 5-Jährige gratis. Mittwochs: Eintritt 5 Pesos, Lehrer und Rentner 3 Pesos, Studenten gratis): Luis F. Benedit, „Equinus Equestris“. 14.5.-27.7. / „Intervención 6“: Pablo Reinoso, „Enredamaderas“. Bis November. / „Escuelismo – Arte argentino de los 90“ (Argentinische Kunst der 90er), Zeichnungen, Gemälde, Fotos, Videos, Objekte und Installationen von Liliana Porter, Marcelo Pombo, Alfredo Prior, Liliana Maresca, Guillermo Kuitca, Cristina Schiavi, Jorge Macchi, Elba Bairon, Mónica Girón, Nushi Muntaabsky, Alberto Passolini, Beto De Volder, Leo Battistelli u.v.a. Saal 5, 2. Stock. Führungen: Mi und Fr 17, So 18 Uhr. Eröffnung: 18.6., 19 Uhr. Bis 3.8.
  • Centro Cultural Recoleta, Junín 1930 (Mo-Fr 14-21, Sa, So und feiertags 10-21 Uhr): Ernesto Pesce, „La deriva. Obra reciente“. Kuratorin: María Teresa Constantin. Cronopios-Saal. 10.6.-12.7. / Federico Zukerfeld, „Blancos del deseo“. Saal J. 10.6.-28.6. / Matthias Schweickardt, „El congelamiento en la secuencia expresiva“, Fotos. „Espacio Central Planta Alta“. 11.6.-12.7. / „II. Ciudad Emergente – Festival de la Cultura Joven“. Alle Konzerte und Ausstellungen finden gratis statt. 11.6.-15.6.
  • Centro Cultural Borges, Viamonte/San Martín (Mo-Sa 10-21, So 12-21 Uhr. Eintritt 8 Pesos, Rentner und Studenten 5 Pesos): Carlos Regazzoni, „Vol de Nuit“. 20.5.-15.6. / Juan Carlos Lasser, Hommageausstellung. Bis 15.6.
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Agenda de Muestras 13/06/09-20/06/09

Centros de exposiciones

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Jue-Lun y feriados 12-20 hs, Miércoles hasta 21 hs, martes cerrado. Entrada 15 pesos, docentes y jubilados 8 pesos, estudiantes 5 pesos, menores de 5 años gratis. Miércoles: Entrada 5 pesos, docentes y jubilados 3 pesos, estudiantes gratis): Luis F. Benedit, “Equinus Equestris”. 14.05.-27.07. / “Intervención 6”: Pablo Reinoso, “Enredamaderas”. Hasta noviembre 2009. / “Escuelismo – Arte argentino de los 90”, dibujos, pinturas, fotografías, videos, objetos e instalaciones de Liliana Porter, Marcelo Pombo, Alfredo Prior, Liliana Maresca, Guillermo Kuitca, Cristina Schiavi, Jorge Macchi, Elba Bairon, Mónica Girón, Nushi Muntaabsky, Alberto Passolini, Beto De Volder, Leo Battistelli, entre otros. Sala 5, 2º piso. Visitas guiadas: Mie y Vie 17, Dom 18 hs. Inauguración: 18.06., 19 hs. Hasta 03.08.
  • Centro Cultural Recoleta, Junín 1930 (Lun-Vie 14-21, Sab, Dom y feriados 10-21 hs): Ernesto Pesce, “La deriva. Obra reciente”. Curadora: María Teresa Constantin. Sala Cronopios. 10.06.-12.07. / Federico Zukerfeld, “Blancos del deseo”. Sala J. 10.06.-28.06. / Matthias Schweickardt, “El congelamiento en la secuencia expresiva”, fotos. Espacio Central Planta Alta. 11.06.-12.07. / “II. Ciudad Emergente – Festival de la Cultura Joven“. Todos los recitales y muestras son de acceso libre y gratuito. 11.06.-15.06.
  • Centro Cultural Borges, Viamonte/San Martín (Lun-Sab 10-21, Dom 12-21 hs. Entrada 8 pesos, jubilados y estudiantes 5 pesos): Carlos Regazzoni, “Vol de Nuit”. 20.05.-15.06. / Juan Carlos Lasser, muestra homenaje. Hasta 15.06.
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