Kalender / Agenda

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Ausstellungs-Kalender 03.12.05-10.12.05

Ausstellungszentren

  • Centro Cultural Recoleta, Junín 1930 (Di-Fr 14-21, Sa, So und feiertags 10-21 Uhr, Eintritt 1 Peso): Jacques Bedel, „Ficciones“, Skulpturen, Zeichnungen, Gemälde, Graphiken, Bücher, Objekte und Architekturmodelle. Kuratorin: Corinne Sacca-Abadi (Cronopios-Saal). 25.10.-8.12. / MARCAS OFICIALES, Ikonographien und nationale Symbole im Werk zeitgenössischer uruguayischer und argentinischer Künstler. Werke von Agustín Blanco, Karina El Azem, Mara Facchin, Rosana Fuertes, Marcelo Grosman, Leonel Luna,

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Agenda / Kalender

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Agenda de Arte 03/12/05-10/12/05

Centros de exposiciones

  • Centro Cultural Recoleta, Junín 1930 (Mar-Vie 14-21, Sab, Dom y feriados 10-21 hs, entrada 1 peso): Jacques Bedel, “Ficciones”, esculturas, dibujos, pinturas, gráficas, libros, objetos y maquetas. Curadora: Corinne Sacca-Abadi (Sala Cronopios). 25.10.-8.12. / MARCAS OFICIALES, iconografías y símbolos nacionales en la obra de artistas contemporáneos argentinos y uruguayos. Obras de Agustín Blanco, Karina El Azem, Mara Facchin, Rosana Fuertes, Marcelo Grosman, Leonel Luna,

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Zeichen gegen Aids

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Welt-Aids-Tag in Buenos Aires

Am heutigen Welt-Aids-Tag konnte man in Buenos Aires eine urbane Intervention der besonderen Art sehen: den Obelisken, das Wahrzeichen der Stadt, mit einem rosafarbenen Kondom überzogen.

Símbolo contra el Sida

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Día Mundial del Sida en Buenos Aires

Conmemorando el Día Mundial del Sida, hoy en Buenos Aires se vio una intervención urbana bastante especial: el obelisco, símbolo de la ciudad, cubierto con un condón color rosa.

Mammut-Kunst-Event

„Estudio Abierto“ mit Hafen- und Frühlingsatmosphäre

Von Susanne Franz

Obwohl sich die jüngste Ausgabe des von der Stadt Buenos Aires organisierten Mammut-Kunst-Events „Estudio Abierto“ um die Ein- und Auswanderung und die verschiedenartigen Wurzeln und schwierige Identitätsfindung des argentinischen Volkes dreht, wollte bei der Eröffnung am Donnerstagabend in Puerto Madero an der geschichtsträchtigen Anlegestelle der Einwandererschiffe, dem „Apostadero Naval“, und dem danebenliegenden, prächtig restaurierten „Hotel de Inmigrantes“, der ersten Anlaufstelle der Neuankömmlinge in der neuen Heimat, keine Wehmut aufkommen. Es hätte gar kein schönerer Frühlingsabend sein können, und mit Einbruch der Dämmerung und der Dunkelheit konnte man vom Fluss aus eine herrliche Aussicht auf die beleuchtete Skyline von Buenos Aires oder die vielfältigen Spiegelungen auf dem Wasser genießen. Das zahlreich erschienene Publikum wanderte in dieser fast traumwandlerischen Atmosphäre in aller Ruhe durch das weitläufige Gelände und genoss das vielfältige Angebot von Kunstausstellungen in verschiedenen, niemals überfüllten Räumen, Live-Musikshows und Performances. Mit einem beeindruckenden Veranstaltungsprogramm, über das man sich auf der Webseite www.estudio-abierto.com.ar informieren kann, läuft „Estudio Abierto“ in diesem Jahr besonders lang – bis zum 4. Dezember einschließlich. Ein Besuch lohnt sich!

(„Estudio Abierto – Puerto 2005“, bildende Kunst, Musik, Kino, Interventionen, Perfomance, Design, Architektur, Mode. Werke und Aktionen von 150 Künstlern. Apostadero Naval – Museo Hotel de los Inmigrantes, Av. Antártida Argentina 1201, und weitere Standorte in Puerto Madero. Mo-Mi 14-21, Do-So 14-23 Uhr. 24.11.-4.12.)

Der Artikel erschien am 26.11.05 im “Argentinischen Tageblatt”.

Galerienmesse Expotrastiendas 2005

Expotrastiendas 2005 kann man bis zum 28.11. besuchen

Von Susanne Franz


Die Galerie Elsi del Rio (Stand B 30) hat Werke ihrer Künstler José Luis Anzizar, Juan Miguel Dothas, Rosita Fumagalli, Marga Steinwasser, Genoveva Fernández, Marian Weber, Nico Sara, Liliana Menéndez, Angel Pini, Belén Lagar und Mariana Vidal im Angebot und ehrt mit einer Mini-Hommage die Di Tella-Künstler Dalila Puzzovio und Charly Squirru.

Am Dienstag wurde im alten Messegelände an der Figueroa Alcorta/Pueyrredón die Galerienmesse Expotrastiendas 2005 eröffnet, an der 100 Galerien teilnehmen, die Werke von etwa 500 Künstlern präsentieren, sowohl renommierten wie auch aufstrebenden. Die Preise sind im Großen und Ganzen erschwinglich.

Man kann die Messe bis einschließlich Montag, 28.11., zwischen 13 und 22 Uhr besuchen, der Eintritt kostet 8 Pesos (bzw. 4 für Rentner und Studenten). Mit einer Hommage-Ausstellung und viel Filmmaterial hat die Kuratorin Andrea Giunta eine angemessene Ehrung des Avantgarde-Instituts der 60-er Jahre, des „Instituto Di Tella“, organisiert. Der Erlös aus dem Verkauf der von Künstlern bemalten Bänke, die überall auf der Messe zwischen den Ständen herunstehen, kommt teilweise der Stiftung Favaloro zugute. Sehr gelungen die Auswahl der „Espacios Alternativos“, diesmal von María Teresa Constantin vorgenommen: Sie lud „Casa 13“ aus Córdoba, „Atomo“ aus Tucumán, „La Caverna“ aus Rosario, die „Galería Nómade“ aus Comodoro Rivadavia und „fac“ aus Uruguay ein.

Info: 4815-5557
www.expotrastiendasweb.com.ar

Der Artikel erschien am 26.11.05 im “Argentinischen Tageblatt”.

Alternativ-Messe „Periférica – Arte de Base“

„Periférica – Arte de Base“ eröffnet am 30. November

Von Susanne Franz

Am kommenden Mittwoch, 30.11., um 19 Uhr, eröffnet im Centro Cultural Borges (Viamonte/San Martín) „Periférica – Arte de Base“, die 1. Internationale Messe alternativer, von Künstlern geleiteter Galerien, Verlage und unabhängiger Musiklabels. Im Programm sind Ausstellungen von Zeichnungen, Gemälden, Objekten, digitaler Kunst, Fotografie, Installationen, Videos und Klang-Ambientationen; Ausstellung und Verkauf von Büchern, Zeitschriften und CDs; sowie Live-Shows, Rundtischgespräche und Vorträge. 83 Projekte sind im Ganzen an der Messe beteiligt, die aus 500 Bewerbungen ausgesucht wurden.

„Periférica – Arte de Base“ will Zeugnis davon ablegen, in welch hohem Maß sich zeitgenössische Künstler heutzutage als Kunst- und Kulturvermittler engagieren. Idee und Verwirklichung der Messe stammen von Gustavo López, Florencia Sabá, Ana Gallardo und Gustavo Crivilone, in Zusammenarbeit mit dem im Centro Cultural Borges stattfindenden Zyklus Borges/Contemporáneo. „Periférica – Arte de Base“ kann man abgesehen vom Eröffnungsabend vom 1.12.-4.12. von 12-21 Uhr (Konzerte 21-24 Uhr) besuchen, Eintritt 5 Pesos. Infos unter www.periferica.com.ar.

Der Artikel erschien am 26.11.05 im “Argentinischen Tageblatt”.

Kleinod in Belgrano

Das „Museo de Arte Español ‚Enrique Larreta‘“

Von Susanne Franz

Wenn man heute die Straße Juramento in der Nähe der zentralen Ader Cabildo im Stadtviertel Belgrano entlanggeht, ist man mitten im Herzen des Großstadtgetümmels. Das Leben in Buenos Aires hat sich längst aus dem Stadtzentrum heraus in die verschiedenen Viertel verlagert. Das Verkehrsaufkommen ist gewaltig, es herrscht Lärm, die Luft ist mit Abgasen verchmutzt. Riesige Menschenmassen schieben sich durch die Straßen. Alle haben es eilig.

Das Museum ‚Enrique Larreta‘ an der Juramento 2291, einen Block von der Cabildo entfernt, ist eine Oase der Ruhe. Der dezente, neo-kolonialistische Stil seiner Fassade, die der Architekt Martín Noel dem Haus im Jahr 1916 verlieh, als das blühende Buenos Aires seine „Belle Epoque“ erlebte, gibt dem Auge des Betrachters Muße zum Verweilen. Mit seiner kühlen Eleganz trotzt das Museum dem wilden Wechsel der Zeiten.

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Kalender / Agenda

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Ausstellungs-Kalender 26.11.05-03.12.05

Ausstellungszentren

  • Centro Cultural Recoleta, Junín 1930 (Di-Fr 14-21, Sa, So und feiertags 10-21 Uhr, Eintritt 1 Peso): Jacques Bedel, „Ficciones“, Skulpturen, Zeichnungen, Gemälde, Graphiken, Bücher, Objekte und Architekturmodelle. Kuratorin: Corinne Sacca-Abadi (Cronopios-Saal). 25.10.-8.12. / Selby Hickey, „Dípticos“ (Prometheus-Saal). 25.10.-27.11. / Maggie de Koenigsberg, Gemälde (Saal 12). 3.11.-27.11. / Lucas Varela, „Estupefacto“ (Espacio Historieta). 3.11.-27.11. / MARCAS OFICIALES, Ikonographien und nationale Symbole im Werk zeitgenössischer uruguayischer und argentinischer Künstler. Werke von Agustín Blanco, Karina El Azem, Mara Facchin, Rosana Fuertes, Marcelo Grosman, Leonel Luna,

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Agenda / Kalender

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Agenda de Arte 26/11/05-03/11/05

Centros de exposiciones

  • Centro Cultural Recoleta, Junín 1930 (Mar-Vie 14-21, Sab, Dom y feriados 10-21 hs, entrada 1 peso): Jacques Bedel, “Ficciones”, esculturas, dibujos, pinturas, gráficas, libros, objetos y maquetas. Curadora: Corinne Sacca-Abadi (Sala Cronopios). 25.10.-8.12. / Selby Hickey, “Dípticos” (Sala Prometeo). 25.10.-27.11. / Maggie de Koenigsberg, pinturas (Sala 12). 3.11.-27.11. / Lucas Varela, “Estupefacto” (Espacio Historieta). 3.11.-27.11. / MARCAS OFICIALES, iconografías y símbolos nacionales en la obra de artistas contemporáneos argentinos y uruguayos. Obras de Agustín Blanco, Karina El Azem, Mara Facchin, Rosana Fuertes, Marcelo Grosman, Leonel Luna,

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Alles aus Liebe

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Am 24.11. findet Lorena Cardonas Cyber-Aktion “Todo es por amor” statt

Von Susanne Franz

“Todo es por amor” ist eine Kunst-Ausstellung der besonderen Art: Die Künstlerin Lorena Cardona aus Rosario braucht dazu keine Galerie, sondern sie mietet in vier argentinischen Städten – Rosario, Mar del Plata, Córdoba und Tucumán – am gleichen Tag und zur gleichen Zeit vier Cyber-Cafés, um an allen dort verfügbaren Computern ihre digitalen Kunstwerke vorzuführen. Dabei sollen an allen vier Orten – bei freiem Eintritt – dieselben Werke gezeigt werden.

“Todo es por amor” ist der Titel eines der Filme, den Lorena als Grundlage für ihre künstlerische Arbeit verwendet hat. Sie wählt Szenen aus diesem und anderen Kinoklassikern und bearbeitet sie so, dass sie zu neuen, in den Originalfilmen nicht vorkommenden Sequenzen werden. Diese zeigt sie in sogenannten “Loops” (Wiederholungen), wobei zum Teil auch vier nebeneinanderstehende Computer in einen Dialog treten: An einem wird eine Szene nach einer halben Stunde “festgefroren”, am benachbarten eine halbe Stunde später, usw. Das Publikum bewegt sich zwischen den Computern hin und her und verschafft sich so einen Gesamteindruck der Intervention.

Die vier Aktionen werden am Donnerstag, dem 24. November, von 20-22 Uhr durchgeführt:

Rosario: Salta Ecke Entre Ríos.

Mar del Plata: Independencia 2566; koordiniert von Gerardo Echevarría und Amadeo Azar (MOTP).

San Miguel de Tucumán: Santiago Ecke Catamarca; koordiniert von Boby Toscano und Esteban Zelarayan.

Córdoba: Marcelo T. de Alvear 465, Loc. 2; koordiniert von Soledad Sánchez.