Kalender / Agenda

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Ausstellungs-Kalender 31.03.07-07.04.07

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Die Biennale am Ende der Welt – BIENALFINDELMUNDO – in Ushuaia hat begonnen. (Foto von einer Performance in der Antarktis von Andrea Juan.)

Ausstellungszentren

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Do-Mo und feiertags 12-20 Uhr, Di geschlossen, Mi bis 21 Uhr, Eintritt frei. An anderen Tagen: Eintritt 10 Pesos, Lehrer und über 65-Jährige 5 Pesos, Studenten, Kinder unter 12 Jahren und Behinderte gratis): „Destination: Buenos Aires. New Argentine Design“ (Tiendamalba). 7.3.-April. / Alfredo Volpi (Brasilien), „50 años de pintura“. Kurator: Olivio Tavares de Araújo. 16.3.-28.5. / Marta Minujín, „Los meses del año“ (Terrasse). 7.12.-September 2007. / Sergio Avello, „Volumen“ (Explanade). 7.12.-September 2007. / David LaChapelle, „Heaven to Hell – Bellezas y Desastres“. Kuratorin: Eva Grinstein. 30.3.-21.5. Eröffnung: 29.3., 19 Uhr.
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Agenda / Kalender

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Agenda de Muestras 31/03/07-07/04/07

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Empezó la BIENALFINDELMUNDO en Ushuaia. (Foto de una performance de Andrea Juan en la Antártida.)

Centros de exposiciones

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Jue-Lun y feriados 12-20 hs, martes cerrado, Miércoles hasta 21 hs, entrada libre. Los otros días: entrada 10 pesos, docentes y mayores de 65 años 5 pesos, estudiantes, menores de 12 años y discapacitados gratis): “Destination: Buenos Aires. New Argentine Design”. Del 7 de marzo hasta abril de 2007 en Tiendamalba. / Alfredo Volpi (Brasil), “50 años de pintura”. Curador: Olivio Tavares de Araújo. 16.03.-28.05. / Marta Minujín, “Los meses del año” (Terraza). 8.12.-septiembre de 2007. / Sergio Avello, “Volumen” (Explanada). 8.12.-septiembre de 2007. / David LaChapelle, “Heaven to Hell – Bellezas y Desastres”. Curadora: Eva Grinstein. Del 30 de marzo al 21 de mayo.
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“Wer später geboren wird, erinnert sich nicht mehr”

Virtuelles Exil-Archiv bietet Biografien verfolgter Künstler und Intellektueller

Von Florian Kraupa

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Peter Gorlinsky in der Tageblatt-Redaktion.

“19. April 1933: Emigration in die Schweiz; Niederlassung in Zürich, Sommeraufenthalt in Ascona, von Freunden unterstützt.” So beschreibt www.exil-archiv.de, das virtuelle Zentrum der Verfolgten Künste, den Moment, als die deutsche Schriftstellerin Else Lasker-Schüler vor den Nationalsozialisten ins Exil fliehen musste. Neben einer umfangreichen Biografie Else Lasker-Schülers finden sich in diesem Online-Archiv über 1250 Biografien von Schriftstellern, Künstlern, Schauspielern, Journalisten und anderen Intellektuellen aus über 40 Ländern wieder, die im Gegensatz zu ihrer jeweiligen Staatsmacht standen oder stehen.

Auch Peter Gorlinsky, der 1938 aus Deutschland nach Uruguay floh und später die Redaktion des Argentinischen Tageblatts leitete, ist in der Liste vertreten. Gorlinsky – 1912 bei Kiew geboren – übersiedelte in den 1960er Jahren von Montevideo nach Buenos Aires und übernahm beim Tageblatt eine Stelle als Korrektor. Nur drei Wochen später stieg er zum Chefredakteur auf, auch aufgrund seines journalistisches Engagements für Emilie Schindler, die Frau des Judenretters Oskar Schindler, auf deren desolate Existenz in Argentinien er mit seinem Artikel “Und was ist mit Mutter Courage?” aufmerksam machte.

Gorlinskys Biographie wird durch Originaltonmaterial ergänzt.

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Abril en el Instituto Goethe

Programación Cultural Abril 2007

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Estrella literaria: Daniel Kehlmann presenta su libro “La medición del mundo” en la Feria del Libro.

Presencia alemana en el BAFICI

En 2007, el Goethe-Institut renueva su apoyo al cine independiente y presenta a uno de los cineastas más premiados desde la década de los 60 en Alemania junto a su última gran producción. “Heimat 3 – Chronik einer Zeitwende” (Patria – Crónica de una época 1989-2000), de Edgar Reitz (1932), es una miniserie atrapante que capta, a través de las biografías personales de sus protagonistas y a lo largo de seis episodios, la historia alemana desde la caída del Muro de Berlín y hasta el año 2000.

“Heimat 3” es la tercera de este tipo de miniseries que realiza Reitz y que son adaptadas a la televisión. Con la proyección de la primera (Patria, una crónica alemana), en 1984, Reitz obtuvo fama mundial y acuñó una nueva forma de narrar la historia en imágenes.

La presencia alemana en esta novena edición del festival se completa, entre otros films, con “Yella” (2007) de Christian Petzold y “Ferien” (2007) de Thomas Arslan, en la sección Trayectorias. “Die Unerzogenen” (The Unpolished, 2007) de Pia Marais estará en la competencia internacional mientras que “Nachmittag” (Afternoon) de Angela Schanelec y “Deserto Feliz” de Paulo Caldas se podrán ver en la categoría Cine del Futuro. En la sección Panorama se proyectará “Madonnen” de Maria Speth y en la de Lugares, “Kobe” de Rainer Komers y “Schindlers Houses” de Heinz Emigholz. “End Of An Elephant” de Stefanie Gauss y “The Prisoner or: How I Planned to Kill Tony Blair” de Petra Epperlein y Michael Tucker se proyectarán en las categorías Experimental y La Tierra Tiembla, respectivamente.

El 9° Buenos Aires Festival Internacional de Cine Independiente (BAFICI) se llevará a cabo del martes 3 al domingo 15 de abril.

Infos en el sitio del BAFICI y info sobre la películas alemanas en el sitio del Goethe-Institut.

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Wechselvolle Geschichte

Das Argentinische Tageblatt

Von Stefan Kuhn

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So manch einer ist überrascht, wenn ihm an argentinischen Zeitungskiosken ein in gotischen Lettern gedruckter deutscher Titel ins Auge springt. Neben der spanischsprachigen Presse und einer Tageszeitung in Englisch erscheint in Buenos Aires seit 117 Jahren das Argentinische Tageblatt. Der Name täuscht etwas, denn seit fast 25 Jahren informiert das “Tageblatt” nur noch wöchentlich in deutscher Sprache über Politik, Wirtschaft und Kultur.

Das Argentinische Tageblatt wurde 1889 von dem Schweizer Auswanderer Johann Allemann zusammen mit seinen Söhnen Theodor und Moritz gegründet. Der liberale Journalist Alemann (das zweite “l” ließ er aus Gründen der argentinischen Aussprache streichen) war Anfang der 70er-Jahre ins Land gekommen und gab schon seit 12 Jahren in Buenos Aires eine erfolgreiche Wochenzeitung heraus.

Das Tageblatt war damals neben englischen, französischen, italienischen und anderen deutschen Blättern eine von vielen fremdspachigen Einwandererzeitungen. Heute ist es neben dem Buenos Aires Herald das letzte Relikt dieser Epoche der argentinischen Geschichte.

Internationale Beachtung fand das Argentinische Tageblatt in den 30er- und 40er-Jahren des 20. Jahrhunderts, als der damalige Herausgeber Ernesto Alemann, ein Enkel des Gründers, es zu einem Sprachrohr des Exils und einer Waffe gegen den Nationalsozialismus machte.

Alemann hatte während der Kaiserzeit in Deutschland studiert und in München sein journalistisches Handwerk erlernt. Er gewann namhafte Autoren für die Zeitung, aus Berlin schrieb der spätere Bundespräsident Theodor Heuss, aus München Hans Christian Bry, ein Literat, der frühzeitig die Gefahr des Nationalsozialismus erkannte. Alemann selbst arbeitete nach seiner Rückkehr als Argentinienkorrespondent für das renommierte Berliner Tagblatt.

Schon zu Zeiten der Weimarer Republik vertrat das Argentinische Tageblatt eine bedingungslos demokratisch-liberale Position und handelte sich damit Ärger mit großen Teilen der deutschen Gemeinschaft in Argentinien ein. Diese vorwiegend deutschnationalen Kreise sahen sich mehr vom Konkurrenzblatt, der Deutschen La Plata Zeitung, vertreten. Nach der “Machtergreifung” der Nationalsozialisten und der “Gleichschaltung” vieler deutscher Organisationen und Institutionen in Argentinien führte Alemann mit allen publizistischen Mitteln einen Kampf gegen das Hitler-Regime. Die Gegenreaktionen der “völkischen” deutschen Kreise in Argentinien ließen nicht auf sich warten. Von der deutschen Botschaft angestrengte Prozesse oder Anzeigen-Boykotte von deutschen Unternehmen hielten Alemann nicht von seinem Kurs ab. Die Aktionen der Gegenseite hatten mitunter auch handfesten Charakter. Tageblatt-Redakteure wurden überfallen und verprügelt, es gab einen Brandanschlag gegen die Zeitung.

In Deutschland wurde das Tageblatt schon im April 1933 verboten und Redakteure ausgebürgert. Ernesto Alemann versuchte man zu schmähen, indem man ihm seinen in Heidelberg erworbenen Doktortitel aberkannte. Alemann nahm das publizistisch humorvoll und der Zeitung schadete es wenig. Politische Flüchtlinge aus Deutschland und Österreich, zehntausende deutschsprachige Juden fanden im Tageblatt nicht nur unzensierte Lektüre in ihrer Muttersprache, sondern viele auch einen Arbeitsplatz.

Während in Deutschland Kultur und freie Meinungsäußerung ihren Niedergang fanden, konnte man im Argentinischen Tageblatt Artikel der Creme der Weimarer Literaten und Journalisten lesen. Artikel von Lion Feuchtwanger, den Gebrüdern Mann, Alfred Kerr und Manfred George wurden veröffentlicht. Stefan Zweig und Albert Einstein gratulierten dem Tageblatt im April 1939 zum 50. Geburtstag.

Nach dem 2. Weltkrieg geriet die Zeitung in Konflikt mit der peronistischen Regierung. Das Perón-Regime mit seiner Anlehnung an faschistische Traditionen war dem linksliberal eingestellten Alemann ein Gräuel. Die Peronisten reagierten hart. Anfang der 50er-Jahre wurde das Tageblatt zwei Monate lang verboten.

Die Zeitung überstand dennoch alle Schikanen und Anfeindungen. Selbst das 1946 entstandene deutschnationale Konkurrenzblatt, die Freie Presse, musste nach gut dreißig Jahren die Segel streichen, obwohl es von der deutschen Nachkriegsauswanderung mehr als das Tageblatt profitiert hatte.

1981, ein Jahr vor dem Tod Ernesto Alemanns, wurde das Argentinische Tageblatt in eine Wochenzeitung umgewandelt. Das zurückgehende Anzeigenaufkommen und die stagnierende Einwanderung ließen der Verlagsleitung keine andere Wahl. Seither erscheint die Zeitung jeden Samstag. 1993 verkaufte der Verlag seine antiquierte Druckerei und den Verlagssitz und beschränkte sich ausschließlich auf die Herausgabe des Argentinischen Tageblatts. Seit dem 1. Januar 2000 erscheint die Zeitung im handlichen Kleinformat und mit Farbseiten. Der Verlag kam damit einem in einer Umfrage ausgesprochenen Wunsch der Leser nach.

Heute wird das Argentinische Tageblatt von Roberto T. und Juan E. Alemann, den Urenkeln des Gründers, herausgegeben. Die Herausgeber sind renommierte Wirtschaftsexperten, Roberto Alemann war in zwei Regierungen Wirtschaftsminister, Juan Alemann Staatssekretär für Finanzen. Sie stehen für die Qualität des Wirtschaftsteils der Zeitung. Seit sieben Jahren ist das Tageblatt auch im Internet präsent. Unter www.tageblatt.com.ar gibt es jeden Dienstag im pdf-Format die neuesten Nachrichten aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Sport in Argentinien.

Die Redaktion besteht heute aus in Deutschland ausgebildeten Journalistinnen und Journalisten. Sie und Praktikanten aus deutschsprachigen Ländern sorgen dafür, dass das Argentinische Tageblatt auch nach 117 Jahren eine anspruchsvolle Mischung aus aktuellen Nachrichten, Hintergrundberichten, Kulturinformationen, Veranstaltungshinweisen, Unterhaltung und Berichten aus dem deutschen Vereinsleben in Argentinien enthält.

Von Klezmer bis Tango

AMIA startet aktuellen Kammermusikzyklus

Von Florian Kraupa

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Das Duo Falú-Moguilevsky macht den Anfang.

“Wir wollen kulturelle Vielfalt musikalisch erlebbar machen”, beschreibt der künstlerische Leiter Mario Benzecry das Ziel des “Ciclo de Música de Cámara 2007”. Bereits zum siebten Mal lädt die Asociación Mutual Israelita Argentina (AMIA) alle Musikinteressierten zu ihren Kammermusik-Konzerten ein, bei denen die verschiedensten Genres vertreten sind. Der Akzent liegt nach Aussagen des Maestros aber auf der klassischen Musik.

Die dreizehn Konzerte umfassende Reihe beginnt am Dienstag (27.3.) das Duo Falú-Moguilevsky mit Improvisationen über argentinische Folkloremusik. Die beiden Musiker repräsentieren die arabische und die jüdische Gemeinschaft.

Das Streichquartett “Vivace” wird Werke von Mozart, Boccherini, Beethoven und Schostakowitsch zur Aufführung bringen (5.5.). Das Ensemble “Los Arroyeños” bietet im Mai wieder argentinische Folklore-Musik (29.5.).

Der “Coro Polifónico Nacional de Ciegos” feierte diesen Februar seinen 60. Geburtstag. Im Rahmen des Kammermusikzyklus tritt er am 5. Juni auf. Die international ausgezeichnete, uruguayische Pianistin Raquel Boldorini wird das Publikum mit Stücken von Haydn, Beethoven, Debussy und Falla verzaubern (26.6.).

Mozart, Beethoven, Bloch und Grieg spielen Rafael Gíntoli (Violine) und Paula Peluso (Klavier) am 24. Juli. Die argentinische Sopranistin Eleonora Noga Alberti vereint in ihrem Konzert sephardische und klassische Musik mit Stücken der musikalischen Komödie (31.7.). Einen Ausflug in die französische Kammermusik unternimmt das Trio mit Stella Maris Marrello (Flöte), Carlos Céspedes (Klarinette) und Celina Lis (Klavier) am 14. August.

Seit über 20 Jahren bilden César Lerner und Marcelo Moguilevsky das internationale Duo “Klezmer en Buenos Aires”. Ihr Können präsentieren sie dem Publikum am 4. September. “La Banda Sinfónica de Ciegos”, das einzige Sinfonieorchester mit blinden Musikern weltweit, wird einen kleinen Ausschnitt aus seinem mehr als 300 Stücke umfassenden Repertoire vorstellen (18.9.). Werke argentinischer Komponisten aus verschiedenen Epochen bietet die Gruppe “ArgentMúsica”, die Estela Telerman leitet (23.10.). Im November widmet die Sopranistin Lloica Czackis ihr Programm der Folklore der aschkenasischen Juden (13.11.). Den Abschluss macht am 4. Dezember das nationale Tango-Orchester “Juan de Dios Filiberto”.

Die Konzerte beginnen jeweils um 20 Uhr im Auditorium in der Zentrale der AMIA, Pasteur 633. Der Eintritt ist kostenlos. “Wir wollen, dass jeder teilnehmen kann. Das vielfältige Programm schließt keinen Geschmack aus. Und deshalb sollen auch weder die religiöse Zugehörigkeit noch ein Eintrittsgeld dem Konzertbesuch im Wege stehen”, erklärt Benzecry.

Kino der Vielfalt

IX. Festival des Unabhängigen Films in Buenos Aires

Von Susanne Franz

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“Mit großer Befriedigung” kündigte Stadtchef Jorge Telerman (Mitte) das Festival an. Links Silvia Fajre, rechts Fernando Martín Peña.

Gute Nachrichten für die Liebhaber der Filmkunst: Vom 3. bis 15. April findet in Buenos Aires zum 9. Mal das Independent-Kinofestival mit Filmen aus über 20 Ländern statt. Stadtregierungschef Jorge Telerman, Kultursekretärin Silvia Fajre und Festivaldirektor Fernando Martín Peña kündigten das IX. “Buenos Aires Festival Internacional de Cine Independiente” (BAFICI) am Freitag vergangener Woche auf einer Pressekonferenz an.

Im offiziellen Wettbewerb treten 20 Streifen gegeneinander an, darunter drei argentinische Filme und ein deutscher: “The Unpolished” (2007) von Pia Marais. Für die 10 Filme im argentinischen Wettbewerb winken in diesem Jahr zwei Preise: der für den besten Regisseur (10.000 Pesos) und ein Förderpreis von 150.000 Pesos. Eine der weiteren vielen Neuerungen des Festivals: In der Sektion “Cine del Futuro” (Kino der Zukunft) wird erstmals auch ein Preis für den besten Film vergeben – von einer Jury aus Kritikern unter 30. Damit sollen auch die jungen Stimmen in der Kritik zu Wort kommen, so Festivalleiter Peña.

Das Festival bietet in diesem Jahr nicht nur den traditionellen Treffpunkt im Abasto-Shopping tagsüber, wo Filmfans sich austauschen können, sondern auch einen nächtlichen “Meeting Point” im ehemaligen Kaufhaus Harrod’s (Eingänge in den Straßen Florida, Córdoba und San Martín). Hier ist allabendlich von 18-02 Uhr auch richtig gute Live-Musik zu hören, darunter Rosario Bléfari oder Dani Umpi.

Ein besonderer Leckerbissen ist ein Stummfilm mit Live-Musik – aber ein moderner des kanadischen Kultregisseurs Guy Maddin: “Brand Upon the Brain!” wird am 10. April im Teatro Coliseo aufgeführt.

Über das hochinteressante Programm kann man sich ab dem 3. April auf der Internetseite des Festivals informieren. Die Eintrittskarten zu den Vorstellungen, die im Abasto, im Malba, im Leopoldo-Lugones-Saal, der Alianza Francesa, dem Centro Cultural Rojas und den Kinosälen Atlas Santa Fe 1 und 2 und General Paz 1 und 2 stattfinden, kosten 6 Pesos (für Studenten und Rentner 4 Pesos) und sind für fast alle Säle ab dem 29. März im Vorverkauf erhältlich (im Hoyt’s General Cinema Abasto, 11-23 Uhr; telefonisch mit Kreditkarte unter 4319-2999).

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Rege Beteiligung an der Pressekonferenz im Theater San Martín.

Memoria y compromiso

31° Aniversario del golpe militar de 1976

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En el aniversario del golpe militar que determinó uno de los períodos más oscuros de la historia argentina, dos muestras recorren el camino del testimonio y la memoria permanente: un homenaje al escritor, militante y periodista Rodolfo Walsh en el Centro Cultural Recoleta, y la exposición “Imágenes de la Memoria”, en la Casa de la Cultura.

En conmemoración del 31º aniversario del golpe militar del 24 de marzo de 1976, que dio inicio a la dictadura más sangrienta de la historia argentina, el Gobierno de la Ciudad inaugura dos exposiciones artísticas definidas por un objetivo en común: ayudar a mantener viva la memoria, ofreciendo al público un testimonio de los dolores del pasado oscuro. Una de las muestras homenajea a uno de los más importantes escritores argentinos del siglo XX, Rodolfo Walsh. La otra entrega valiosa información y material de archivo que permite profundizar en el recuerdo.

El Centro Cultural Recoleta y el Museo del Cine Pablo C. Ducrós Hicken inauguraron una exposición homenaje a Walsh, notable escritor, militante y periodista, secuestrado y asesinado durante 1977. La muestra gira en torno del film ‘Operación Masacre’, realizado en 1972 por Jorge Cedrón, a partir de la notable investigación de Walsh, e incluye las críticas del estreno publicadas en distintos medios, gacetillas de prensa y afiches restaurados de la película, así como 18 fotografías tomadas a Walsh en esos años, en su mayoría inéditas. La voz del emblemático escritor enmarca la presentación con la lectura de sus textos y se anticipa la presentación de un nuevo número de ‘La Mirada Cautiva’ con un dossier dedicado a su figura y obra.

En el Espacio Casa de la Cultura se inauguró la exposición itinerante “Imágenes para la Memoria”, que tiene como fin la transmisión de saberes y experiencias sobre este pasado reciente como una tarea urgente y necesaria. Esta muestra, organizada por Memoria Abierta, Acción Coordinada de Organismos de Derechos Humanos, cuenta con el auspicio de la Secretaría General de la Presidencia de la Nación y fue declarada de interés por el Gobierno de la Ciudad. Se la vio por primera vez el año pasado en el Teatro San Martín, al conmemorarse 30 años del golpe militar, recorrió algunas ciudades del interior y acaba de regresar de Pretoria (Sudáfrica). Con la incorporación de nuevos documentos, las “Imágenes para la Memoria” se instalarán en el Espacio del subsuelo de la Casa de la Cultura, siempre con el objetivo de que el enfrentamiento con esas imágenes inviten a la reflexión y a la elaboración colectiva del pasado.

Recital homenaje
El Centro Cultural Baldomero Fernández Moreno, perteneciente al Programa Cultural en Barrios, RAF y el CGPC 10 realizarán un homenaje a las víctimas de la dictadura hoy, sábado 24 de marzo, con un recital de rock en el Anfiteatro Rodolfo Piotti de Floresta a partir de las 19 hs. Distintas bandas se presentarán a beneficio del comedor “El Futuro son los Niños” y, si bien la entrada es gratuita, se solicita a los asistentes que colaboren con algún alimento no perecedero. Los grupos de rock que participarán de este homenaje son Razones Conscientes (liderada por Bonano, ex guitarrista de Hermética), Hiedra, Suplicio y Arkada. Anfiteatro Rodolfo Piotti (Camarones esquina Chivilcoy). Colectivos: 25, 47, 53, 85, 106, 114, 135.

  • “WALSH: A 30 AÑOS”. Curadora: María del Carmen Vieites. En el Espacio Literario del Centro Cultural Recoleta, Junín 1930. Horario: de martes a viernes, de 14 a 21 hs, y sábados, domingos y feriados, de 10 a 21 hs. 22.03.-29.04.
  • “IMÁGENES PARA LA MEMORIA”. En el Espacio Casa de la Cultura. Av. de Mayo 575, subsuelo. Horario: de martes a domingos, de 14 a 20 hs. 22.03.-30.04. Por horarios para escuelas consultar al 4951-4870 / 3559, o escribir a: cmemoriaabierta@memoriaabierta.org.ar.

Kalender / Agenda

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Ausstellungs-Kalender 24.03.07-31.03.07

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Lilí Essés haut bei Transarte auf den Kochtopf.

Ausstellungszentren

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Do-Mo und feiertags 12-20 Uhr, Di geschlossen, Mi bis 21 Uhr, Eintritt frei. An anderen Tagen: Eintritt 10 Pesos, Lehrer und über 65-Jährige 5 Pesos, Studenten, Kinder unter 12 Jahren und Behinderte gratis): „Arte contemporáneo“, zeitgenössische Kunst aus dem Museumsschatz, darunter Werke von Leo Battistelli, Fabián Burgos und Cristina Piffer (2004), und von Elba Bairon, Dino Bruzzone, Cristina Schiavi und Pablo Siquier (2005). Im „Contemporáneo“-Saal. 19.1.-26.3. / „Destination: Buenos Aires. New Argentine Design“ (Tiendamalba). 7.3.-April. / Alfredo Volpi (Brasilien), „50 años de pintura“. Kurator: Olivio Tavares de Araújo. 16.3.-28.5. / Marta Minujín. „Los meses del año“ (Terrasse). 7.12.-September 2007. / Sergio Avello, „Volumen“ (Explanade). 7.12.-September 2007. / David LaChapelle, „Heaven to Hell – Bellezas y Desastres“. Kuratorin: Eva Grinstein. 30.3.-21.5. Eröffnung: 29.3., 19 Uhr.
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Agenda / Kalender

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Agenda de Muestras 24/03/07-31/03/07

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Cacerolazos de Lilí Essés en Transarte.

Centros de exposiciones

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Jue-Lun y feriados 12-20 hs, martes cerrado, Miércoles hasta 21 hs, entrada libre. Los otros días: entrada 10 pesos, docentes y mayores de 65 años 5 pesos, estudiantes, menores de 12 años y discapacitados gratis): “Arte contemporáneo”, las obras de arte contemporáneo de la colección permanente del museo. Entre ellas, se destacan piezas de Leo Battistelli, Fabián Burgos y Cristina Piffer (2004), y de Elba Bairon, Dino Bruzzone, Cristina Schiavi y Pablo Siquier (2005). En la sala de Contemporáneo. 19.01.-26.03. / “Destination: Buenos Aires. New Argentine Design”. Del 7 de marzo hasta abril de 2007 en Tiendamalba. / Alfredo Volpi (Brasil), “50 años de pintura”. Curador: Olivio Tavares de Araújo. 16.03.-28.05. / Marta Minujín. “Los meses del año” (Terraza). 8.12.-septiembre de 2007. / Sergio Avello, “Volumen” (Explanada). 8.12.-septiembre de 2007. / David LaChapelle, “Heaven to Hell – Bellezas y Desastres”. Curadora: Eva Grinstein. Del 30 de marzo al 21 de mayo. Inauguración: jueves 29 de marzo a las 19 hs.
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NEGATEC

Mirada crítica sobre la tecnología

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Llega “NEGATEC” al Espacio Fundación Telefónica (Arenales 1540), una interesantísima muestra de artistas argentinos y extranjeros de reconocimiento internacional que tienen una posición crítica -aunque no negativa- frente a la tecnología.

La exposición que se inaugurará el 20 de marzo a las 19 horas, reúne trabajos de Alfredo Jaar, Critical Art Ensemble, Ingo Günther, Iñigo Manglano-Ovalle, Jenny Perlin, Liza McConnell, martinafischer13, Mika Rottenberg, Ola Pehrson, Oswaldo Maciá, Roberto Jacoby – Syd Krochmalny, Wim Delvoye, y Yes Men.

El curador invitado de “NEGATEC” es Luis Camnitzer, y la co-curadora Patricia Hakim.

La entrada es libre y gratuita. La muestra se puede visitar hasta el 27 de mayo.

Ciclo de Conferencias coordinado por Patricia Hakim

Miércoles 21, 18.30 hs.: “NEGATEC y los nuevos medios”. Luis Camnitzer y Oswaldo Maciá.
Luis Camnitzer representó al Uruguay en la Bienal de Venecia en 1988 y participó en múltiples exposiciones, entre ellas la Whitney Biennial en 2000 y Documenta XI en 2002. De 1999 a 2006 fue el curador del Viewing Program del Drawing Center en Nueva York. Escribe regularmente para ArtNexus y es autor de New Art of Cuba, publicado por la University of Texas Press en 1994 y 2004.
Oswaldo Maciá nació en Colombia. Participó en las bienales de Moscú en 2007, de Venecia en 2005, de la Tate Liverpool y Shanghai en 2004, de Lanzarote y de la Habana en 2003 y en Tirana en 2001. Expuso entre otros lugares en el Sheffield Museum, Inglaterra, X-Teresa, México, en el Museo Reina Sofía en Madrid, en la VTO Gallery en Londres, en el Ludwig Forum Museum de Alemania.

Jueves 22, 18.30 hs.: Trebor Scholz, Jenny Perlin, Roberto Jacoby, Syd Krochmalny.
Trebor Scholz nació en Alemania y vive actualmente en Estados Unidos. Realiza trabajos como artista, teórico y activista. En el 2004 Scholz fundó el Institute for Distributed Creativity, iDC. Su trabajo se exhibió en numerosos países. Publica asiduamente trabajos sobre arte, educación y nuevos medios.
Jenny Perlin nació en 1970 en Williamstown, Massachusetts, Estados Unidos. Su obra ha sido exhibida en galerías y museos tales como Drawing Center, The Kitchen, Whitney Museum of American Art, Berlín Film Festival, Rotterdam Film Festival y Walker Art Center, entre otros.
Roberto Jacoby (1944, Buenos Aires, Argentina) es artista y sociólogo. Desarrolló redes de artistas y no artistas, tales como la base de datos online Bola de Nieve, la Revista Ramona y la microsociedad proyecto Venus. En 2001 cometió su primera muestra individual en la galería Belleza y Felicidad.
Syd Krochmalny (Bs As, 1981) es artista y sociólogo. A partir de 2006 desarrolla junto a Roberto Jacoby un programa de cohabitación casta y trabajo artístico e intelectual conjunto. Esta experiencia lleva las políticas relacionales al plano personal concreto.

En el Espacio Fundación Telefónica, Arenales 1540. Entrada libre.

“NEGATEC”, obra por obra:

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