Ehre, wem Ehre gebührt

arteBA-Petrobras-Preis 2007

Die Stiftung arteBA, welche jedes Jahr im Mai die renommierteste Kunstmesse Argentiniens, arteBA, veranstaltet, teilte dieser Tage die ausgewählten Kandidaten für den diesjährigen IV. Kunstpreis arteBA-Petrobras mit, den die Stiftung gemeinsam mit dem brasilianischen Ölunternehmen Petrobras, dem Hauptsponsor der Messe, verleiht. Die acht ausgewählten Projekte, die nun mit jeweils 7000 Pesos für ihre Entwicklung unterstützt und kuratoriell betreut werden, werden im Rahmen der nächsten, 16. arteBA-Messe vom 18.-22. Mai 2007 im Rural-Messegelände gezeigt werden. Während der Messe bestimmt eine Sonderjury dann die zwei Gewinner: der erste erhält 30.000 Pesos, der zweite 10.000. Doch schon die Ehre, ausgewählt zu sein, ist groß. Darüber freuen können sich Adrián Villar Rojas, Catalina León, Diego Bianchi, Julia Masvernat, Leonardo Mercado, Nicanor Araoz, Rosana Schoijett und Verónica Gómez.

Künstlerresidenz-Projekt RIAA

Ein wahrhaft internationales Projekt

Von Susanne Franz

Vom 5. bis 20. März findet die zweite Ausgabe des Künstlerresidenz-Projekts “RIAA” (Residencia Internacional de Artistas en Argentina) statt, in dessen Rahmen eine Gruppe von ca. 25 Künstlern (die Hälfte Argentinier, die andere Hälfte aus dem Ausland) 15 Tage zusammenkommt, um Projekte zu erarbeiten.

Zu dem Projekt gehören audiovisuelle Vorträge der Künstler, in denen sie ihre Projekte vorstellen.

Diese kann man sich morgen und übermorgen im CCEBA (Centro Cultural de España en Buenos Aires), Paraná 1159, zu Gemüte führen:

Dienstag, 6. März
14.30 Fernanda Laguna (Buenos Aires)
15.00 Andrew Moszynski (USA)
15.30 Alexander Gerdel (Venezuela)
16.00 Rosana Schoijett (Buenos Aires)
16.30 Eduardo Padilha (Großbritannien)
17.00 Pause
17.30 Sandra Monterroso (Guatemala)
18.00 Maxi Bellmann (Paraná)
18.30 Chris Taylor (USA)
19.00 Marina De Caro (Buenos Aires)
19.30 Marie-Jeanne Hoffner (Frankreich)

Mittwoch, 7. März
14.30 Daniel Joglar (Mar del Plata)
15.00 Michelle Horrigan (Irland)
15.30 Rosalba Mirabella (Tucumán)
16.00 Josefina Guilisasti (Chile)
16.30 Gustavo Marrone (Bs.As., lebt in Barcelona)
17.30 Pause
18.00 Ernesto Ballesteros (Buenos Aires)
18.30 Artur Lescher (Brasilien)
19.00 Elba Bairon (Buenos Aires)
19.30 Miguel Ventura (Mexiko)

Vom 8.-19. März arbeiten die Künstler dann im beschaulichen “Viejo Hotel Ostende” in Ostende/Pinamar. Am 18. März findet dort von 16-19 Uhr ein offener Nachmittag statt.

RIAA wird von Diana Aisenberg, Melina Berkenwald, Marcelo Grosman, Graciela Hasper und Roberto Jacoby organisiert und durchgeführt.

“World Press Photo Award”

Pressefoto des Jahres 2006

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Beim “World Press Photo Award” werden die besten Pressefotos des vergangenen Jahres ausgezeichnet. Der große Sieger der 50. Preisverleihung ist der US-Amerikaner Spencer Platt (Getty Images). Der Fotograf bannte eine Gruppe wohlhabender junger Libanesen aufs Zelluloid, die in einem Cabriolet durch den von Bomben zerstörten Süden Beiruts fahren. Das Foto entstand am 15. August 2006, dem ersten Tag des Waffenstillstandes zwischen Israel und der Hisbollah.

Spencer Platt wird den mit 10.000 Euro dotierten Preis am 22. April 2007 in Amster­dam entgegennehmen. Bestandteil des Gewinns ist eine repräsentative Ausstel­lung seiner fotojournalistischen Arbeiten, die gleichzeitig mit der Ausstellung der besten Fotos des Jahren 2006 im Rahmen der Preisverleihung eröffnet wird.

4460 Fotografen aus 124 Landern hatten ihre Arbeiten für den 50. “World Press Photo Award” eingereicht, insgesamt waren es 78.083 Bilder. Die Jury zeichnete 58 Fotografen aus 23 Ländern in zehn Kategorien aus.

Kultur-Notizen

“Intercampos III” im Espacio Fundación Telefónica

Künstler, Künstlergruppen und Theoretiker auf dem Gebiet der Bildenden Künste sind aufgerufen, sich für die Teilnahme am Kurs “Intercampos III” im Espacio Fundación Telefónica anzumelden. Die dritte Ausgabe des renommierten Workshops findet dieses Jahr in vier Blöcken statt: am 21., 22., 23. und 27. März, am 18., 24., 25. und 26. April, am 9., 22., 23. und 24. Mai sowie am 11., 18. und 25. Juli, jeweils von 9.30-17.30 Uhr. Interessierte melden sich mit dem Projekt, das sie im Verlauf von Intercampos III entwickeln wollen, vom 1. bis 27. Februar im Espacio Fundación Telefónica, Arenales 1540. Die genauen Einschreibebedingungen finden sich im Internet unter www.espacioft.org.ar/extensioncult/cursos. Den Kurs leiten Valeria González und Patricia Hakim, als Gast-Tutoren sind in diesem Jahr Luis Camnitzer, Gabriel Pérez Barreiro und Jorge Macchi eingeladen. Das Konzept von Intercampos stammt von Patricia Hakim, die auch die Koordination innehat. Die Künstlerin und Kulturmanagerin kann zufrieden auf zwei erfolgreiche Intercampos-Generationen zurückblicken, an denen u.a. Künstler wie Martín Bonadeo, Ana Gallardo, Jorge Miño oder Daniel Trama (Intercampos I, 2005) bzw. Gabriel Baggio und die Künstlergruppe “Provisorio Permanente” (Intercampos II, 2006) teilgenommen haben.

Vorverkauf für “Aida” im Teatro Avenida

Eine imposante Inszenierung mit über 200 Künstlern auf der Bühne bildet den Start ins Opernjahr 2007: Für die sechs Vorstellungen von Giuseppe Verdis Oper “Aida”, die der Musikveranstalter Fundamús Ende Februar/Anfang März ins Avenida-Theater bringt, kann man bereits Karten im Vorverkauf erwerben. Die Eintrittspreise betragen zwischen 20 und 90 Pesos und sind direkt im Theater an der Avenida de Mayo 1222 (Tel.: 4381-0662) von 11 bis 18 Uhr oder über Entrada Plus (Tel.: 4000-1010) zu erhalten. Die Aufführungen sind am 23. und 24. Februar um 21 Uhr, am 25. Februar um 19 Uhr, am 2. und 3. März um 21 Uhr und am 4. März um 19 Uhr.

“Decadencia” im Theater ElKafka

Am Freitag, dem 26. Januar, wird im ElKafka einer der größten Theaterhits der letzten Jahre, Steven Berkoffs “Decadencia”, wiederaufgenommen. Hier sind die talentiertesten Kräfte der argentinischen Theaterszene am Werk: Die gekonnte Übersetzung stammt von Rafael Spregelburd, Regie führt Rubén Szuchmacher, Ingrid Pelicori und Horacio Peña zeigen glanzvolle Schauspielleistungen, für die Beleuchtung sorgt Gonzalo Córdova und für die Musik Edgardo Rudnitzky. “Decadencia” wurde im Jahr 2002 im Theater San Martín uraufgeführt. Das Stück stand auch in den Folgejahren immer wieder auf den Spielplänen, war auf internationalen Festivals vertreten und räumte zahlreiche renommierte Preise ab. Vorstellungen im ElKafka, Lambaré 866, sind freitags, samstags und sonntags jeweils um 21 Uhr. Der Eintrittspreis beträgt 25 Pesos, für Studenten und Rentner gilt ein ermäßigter Preis von 18 Pesos. Reservierungen kann man unter Tel.: 4862-5439 vornehmen.

Lustwandeln im Paradies

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Der Andalusische Garten des Museums “Enrique Larreta”

Von Susanne Franz

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Der “Jardín Andaluz” des Museums Enrique Larreta ist eine Oase der Ruhe inmitten der hektischen Großstadt. Ein Spaziergang durch die labyrinthartigen Wege, der vorbei an grünen Büschen, schattenspendenden Bäumen und blühenden Pflanzen führt, lädt den Besucher ein zur Meditation und spricht alle seine Sinne an.

Der Garten umfängt den Gast mit seinem Zauber, sobald er ihn betritt. Wege und Kreuzgänge sind so angelegt, dass man sich in ihnen zu verlieren scheint – und auch gerne bereit dazu ist -, obwohl der Garten eher klein ist. Doch er vervielfältigt sich, denn egal aus welcher Richtung man kommt, wohin man sich wendet – die Perspektive verändert sich unaufhörlich.

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Paseo en el paraíso

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El Jardín Andaluz del Museo “Enrique Larreta”

Por Susanne Franz

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El Jardín Andaluz del Museo “Enrique Larreta” es un oasis de silencio inmerso en la ciudad siempre agitada. Un paseo por los caminos laberínticos, en el que se pasa frente a verdes arbustos, árboles que permiten tener un poco de sombra y plantas en flor, invita al visitante a la meditación y capta todos sus sentidos.

Ni bien ingresa, el visitante se ve rodeado por el encanto de este jardín. Los caminos y claustros están presentados en forma tal que uno parece perderse en ellos y también se está dispuesto a hacerlo con gusto, a pesar de que el jardín es bastante pequeño. Sin embargo, éste se multiplica, ya que de cualquier dirección de la que se provenga y hacia dónde uno se dirija, la perspectiva se transforma constantemente.

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Argentinien – Land der Festivals

Tango, Kino, Theater, Kunst: Das ganze Jahr ist Kultur angesagt

Von Susanne Franz

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Akrobatik-Tango-Weltmeister: Diana Rivera und Carlos Paredes.

Mar del Plata, ein Badeort mit etwas mehr als einer halben Million Einwohnern, liegt an der argentinischen Atlantikküste, etwa 500 km südlich von Buenos Aires. In den Sommermonaten Januar und Februar, wenn Schulferien sind, kann man an den Stränden voller urlaubshungriger Menschen kaum noch einen Sonnenschirm zwischen die sonnengebräunten Körper quetschen. Auch in den Winterferien im Juli ist die Stadt voller Touristen, hauptsächlich aus dem Inland.

Klingt nicht gerade nach Saint Tropez oder Hollywood. Und doch konnte man im März 2006 eine entspannte Susan Sarandon über die Strandpromenade vor dem Kasino, die mit den bekannten Seelöwen-Statuen gesäumt ist, flanieren sehen. Die weltbekannte US-Schauspielerin und ihr Mann, Hollywood-Schauspieler und -Regisseur Tim Robbins, waren Stargäste des 20. Internationalen Kinofestivals von Mar del Plata. Sie gaben Pressekonferenzen und Meisterklassen, verewigten ihre Handabdrücke auf dem “Walk of Fame” von Mar de Plata und verteilten Autogramme an die Fans auf der Straße.

Sie sind nicht die einzigen Weltstars und Berühmtheiten, die sich in Argentinien ein Stelldichein geben. Für US-Schauspielveteran Robert Duvall ist es die zweite Heimat, er ist mit einer Argentinierin verheiratet und begeisterter Tangotänzer. Im März 2006 war er Gast auf der IV. Tangoweltmeisterschaft.

Argentinien wurde im November 2006 vom Reiseführer Lonely Planet zum attraktivsten Reiseland der Welt gewählt. Seit der Abwertung der Währung im Jahr 2001 ist es für die meisten Ausländer ein billiges Reiseziel. Man kann hervorragend essen, es gibt zahllose Naturschönheiten im Landesinneren, die Hauptstadt Buenos Aires hat europäisches Flair und das kulturelle Angebot ist einzigartig.

Egal, wann der Reisende nach Buenos Aires kommt – es ist eigentlich fast immer etwas los. Denn die Metropole am Río de la Plata ist eine Hochburg der Kultur-Festivals.

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Kultur-Notizen

Dedalus: Neue Kunst- und Kulturzeitschrift

Dedalus.jpgAm vorigen Samstag stellte der argentinische Kunstkritiker Osvaldo Mastromauro in der Galerie Atica die erste Ausgabe seiner neuen Kunst- und Kulturzeitschrift “Dedalus” vor. Hauptsächlich den bildenden Künsten gewidmet, ist dennoch auch Literatur, Philosophie, Kino & Theater sowie Architektur gebührender Platz eingeräumt. Darüber hinaus ist ein Veranstaltungskalender vorhanden. Die bislang 32 Farbkarton-Seiten im Din-A-4-Format sollen in den nächsten Ausgaben erweitert werden, vor allem soll eine Sektion “Musik” hinzukommen. “Dedalus” will ein intellektuelles Diskussionsforum schaffen und dem Leser alle Ausdrucksformen der zeitgenössischen Kunst und Kultur näherbringen. Die Zeitschrift ist gratis und erscheint zunächst alle zwei Monate.

Malba kündigt Ausstellungssaison 2007 an

Das Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires (Malba) hat sein Ausstellungsprogramm fûr das Jahr 2007 bekanntgegeben. Vom 17. März bis 14. Mai wird die vom Museu de Arte Moderna de São Paulo (MAM) organisierte Exposition “Alfredo Volpi” zu sehen sein. Gastkurator ist Olívio Tavares de Araújo. In Gemeinschaftsproduktion mit dem MoMA (The Museum of Modern Art) kommt vom 1. Juni bis 13. August die Ausstellung “Timeline” von Douglas Gordon ins Malba. Kurator ist Klaus Biesenbach. Vom 16. November bis 30. Januar 2008 kann man die Exposition “+ Malba” sehen, 300 paradigmatische Werke zeitgenössischer lateinamerikanischer und argentinischer Kunst. Außerdem stehen David LaChapelle mit “Heaven to Hell” (30.3.-14.5.), Joaquín Torres-García mit “Aladdin. Juguetes transformables” (31.8.-5.11.) und “Intervención 5” von Cecilia Szalkowicz (29.6.-Mai 2008) auf dem Programm. Im Zyklus Zeitgenössischer Kunst sind “Contemporáneo 19” (29.6.-20.8.) und “Contemporáneo 20” (14.9.- 22.10.) geplant. Infos hier.

Ab heute: ¿Estás ahí? von Javier Daulte im Broadway 2

Gloria Carrá und Héctor Díaz spielen im vielfach presigekrönten Theaterstück ¿Estás ahí? von Javier Daulte ein junges Paar, das in eine neue Wohnung einzieht. Doch irgendetwas stimmt nicht: Ein unsichtbarer Mann treibt hier sein Unwesen. Ursprünglich hat Daulte ¿Estás ahí? als Monolog für einen Mann konzipiert, so wurde das Stück 2002 im Old Vic Theatre in London uraufgeführt. 2003 nahm ein weiteres Londoner Theater, das Blue Elephant Theatre, das Stück in sein Programm auf. In Buenos Aires lief ¿Estás ahí? bereits im Teatro Nacional Cervantes und im Teatro del Pueblo. Von der Presse hoch gelobt, wurde es mit Preisen überschüttet und ist mehrmals in mehreren lateinamerikanischen Ländern auf Festivals vertreten gewesen. Ab dem 6. Januar läuft ¿Estás ahí? mittwochs bis sonntags um 21 Uhr im Teatro Broadway 2, Av. Corrientes 1155. Reservierungen kann man unter Tel.: 4382-2201 vornehmen. Karten kosten ab 20 Pesos, mittwochs 15 Pesos.

Fluxus in Deutschland 1962-1994

Ausstellung „Fluxus in Deutschland 1962-1994: eine lange Geschichte mit vielen Knoten“ im Malba

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Vom 17. November 2006 bis 30. Januar 2007 zeigt das Museum für Lateinamerikanische Kunst Malba, Av. Figueroa Alcorta 3415, die Ausstellung „Fluxus in Deutschland 1962-1994: eine lange Geschichte mit vielen Knoten“. Die vom Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) und dem Goethe-Institut organisierte und von René Block und Gabriele Knapstein kuratierte Exposition zeigt fotografische Dokumente der wichtigsten in Deutschland organisierten Festivals, Konzerte und Aktionen der Fluxus-Bewegung, sowie Poster, Briefe, Aufnahmen, Bücher, Partituren und einige „Fluxus Filme“ des Litauers George Maciunas.

Die ersten Fluxus-Aktivitäten fanden in den frühen sechziger Jahren statt, eine Zeit, die ein Wendepunkt für die bildende Kunst in Europa und in den USA bedeutete. Hinterfragung der traditionellen Bedeutung der künstlerischen Medien, freie Erforschung der Realität in der Nachfolge der Ideen von Marcel Duchamp, mediale und geographische Grenzüberschreitung bezeichneten von Beginn an Fluxus-Aktivitäten, die sich in der Intention gründeten, Kunst und Leben miteinander zu versöhnen. Fluxus definiert sich aus dem Nicht-Gemeinten. Es gibt kein es determinierendes ästhetisches Konzept oder nur ein besonderes künstlerisches Medium, das es markiert. Fluxus ist als spontan entstehendes Ereignis auf den Augenblick des Seins angelegt und akzeptiert seine eigene Vergänglichkeit.

Die ersten Treffen jener Bewegung fanden 1961 in Köln und New York statt, dann das erste Fluxus-Festival im Städtischen Museum Wiesbaden mit dem Titel „Fluxus – Internationale Festspiele der Neuesten Musik“. Es traten Künstler aus unterschiedlichen Sparten auf, so wie John Cage, Nam June Paik, Emmett Williams, Robert Filliou, Joseph Beuys, Ben Vautier, Yoko Ono, Wolf Vostell und George Maciunas. Der Begriff „Fluxus“, den Maciunas ursprünglich als Titel für eine „Internationale Zeitschrift neuester Kunst, Antikunst, Musik, Antimusik, Dichtung, Antidichtung, etc.“ gedacht hatte, diente dem Organisator fortan als Bezeichnung für zahlreiche Events und Konzerte, Manifeste und Editionen, die in Europa, den USA und Japan stattgefunden haben und publiziert wurden.

Einzigartige Investitionsobjekte

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Antiquitätenmesse Antiquaria 2006, vom 9. bis 13. November im Sheraton

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Kostbarkeiten aus dem China des 17. Jh. am Stand von Erika Goulart.

Vom 9. bis 13. November findet im Sheraton Buenos Aires Hotel & Convention Center die VII. Ausgabe der Antiquitätenmesse Antiquaria statt. Unter der Schirmherrschaft der Asociación de Anticuarios y Amigos de San Telmo und organisiert von Pichon Riviere & Díaz Bobillo Consultores S.A., ist die Messe eine der bedeutendsten ihrer Art in Lateinamerika. Die hier gezeigten erstklassigen, mit Güte-Zertifikaten versehenen Antiquitäten und Kunstgegenstände stellen einzigartige und lohnenswerte Investitionsobjekte dar.

Seit ihrem Bestehen hat Antiquaria 250.000 Besucher aus dem In- und Ausland verzeichnet; in diesem Jahr rechnet man mit 30.000 Besuchern. Für alle auf dem Markt Tätigen ist Antiquaria somit ein einmaliges Schaufenster. Wie im Vorjahr bietet Antiquaria 2006 auch diesmal wieder die Pen Show – eine Ausstellung für die Liebhaber exklusiver Schreibwaren.

Weitere Informationen auf der Webseite der Messe.

Una excelente alternativa de inversión

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Antiquaria 2006 en el Sheraton, del 9 al 13 de noviembre

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Conjunto de tejas chinas, época Kang shi, 1662-1723, China,
representa un perro de fo con su dignatario. De fondo un biombo chino
de 12 hojas del mismo período. En el stand de Erika Goulart.

Del 9 al 13 de noviembre de 2006 se llevará a cabo la VII Exposición Internacional de Arte y Antigüedades – Antiquaria 2006 -, en el Sheraton Buenos Aires Hotel & Convention Center, auspiciada por la Asociación de Anticuarios y Amigos de San Telmo y nuevamente organizada y realizada por Pichon Riviere & Díaz Bobillo Consultores S.A.

Antiquaria ya se ha consolidado como la Exposición de Antigüedades y Obras de Arte más importante de Latinoamérica. Todas las piezas en exposición son de primer nivel, al igual que los expositores participantes, quienes aumentaron su cartera de clientes y compradores altamente calificados. El público, por su parte, descubrió en las antigüedades una excelente alternativa de inversión. Además, toda obra adquirida incluye una certificación extendida por la Facultad de Ciencias de la Conservación dependiente de la Universidad del Museo Social Argentino (UMSA).

A lo largo de sus seis ediciones anteriores, Antiquaria ha recibido más de 250.000 visitantes tanto argentinos como extranjeros. Se estima que Antiquaria 2006 recibirá más de 30.000 visitantes que operan en el mercado de las antigüedades y obras de arte y encuentran en esta feria una excelente y exclusiva vidriera de negocios para la comercialización y objetos de nivel internacional.

Al igual que en la edición anterior, Antiquaria 2006 ofrecerá a sus visitantes el Pen Show, el espacio dedicado al coleccionismo de objetos y herramientas de escritorio y lapiceras de marcas nacionales e internacionales de primer nivel.

Más información en la página web de Antiquaria 2006.