Convocatoria para “Proyecto Cruce II”

Convocatoria para “Proyecto Cruce II” del “VI Festival Internacional de Teatro 2007”

El “VI Festival Internacional de Buenos Aires – Teatro / Danza / Música / Artes Visuales”, organizado por el Ministerio de Cultura del Gobierno de la Ciudad Autónoma de Buenos Aires y que se llevará a cabo del 12 al 30 de septiembre de 2007, convoca a artistas de todas las disciplinas a presentar propuestas para la segunda edición de “Proyecto Cruce” y formar parte de la programación de su sexta edición. Esta sección de la programación del Festival combina diferentes disciplinas artísticas en el espacio urbano.

“Proyecto Cruce” se llevó a cabo por primera vez en el marco de la última edición del Festival, en 2005. Los proyectos ganadores fueron de Mariano Pensotti, Margarita Bali, Gabriel Valansi y Eduardo Molinari/Nicolás Varchausky con sus equipos.

Podrán presentarse en esta nueva edición artistas de todas las disciplinas con experiencia profesional. Deberán ser mayores de edad, argentinos o extranjeros, residentes en el país. Por el carácter del “Proyecto Cruce” se sugiere a los artistas que deseen participar conformar un colectivo multidisciplinario.

Los artistas interesados deberán presentar una obra inédita, formulada para desarrollarse en un espacio público de la ciudad de Buenos Aires. Deberán ser experiencias performáticas o instalaciones con carácter efímero o a llevarse a cabo durante el período que abarca el Festival. Cada artista podrá presentar más de una propuesta.

El Comité Curatorial interdisciplinario está conformado por Rafael Cippolini, Alejandro Cruz, Marcelo Grosman, Edgardo Rudnitzky y Pablo Schanton, y presidido por Graciela Casabé, Directora General del Festival Internacional de Buenos Aires.

La entrega de proyectos se llevará a cabo entre el 4 y el 8 de septiembre del 2006 y deberá relizarse en la sede del Festival, Av. Corrientes 1530, 8º piso, en el horario de 14 a 18 horas. Los proyectos seleccionados se anunciarán el 27 de abril de 2007.

Para mayor información, los interesados podrán consultar los requisitos generales en el sitio oficial del Festival, www.festivaldeteatroba.gov.ar, o vía correo electrónico a proyectocruce@festivaldeteatroba.gov.ar

Kunst-Notizen

arteBA 2006 schloss mit Besucherrekord

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Werk von Omar Panosetti.

Die Kunstmesse arteBA 2006 ist am 24. Mai mit der Rekordzahl von 100.000 Besuchern in sechs Tagen zu Ende gegangen. 63 Galerien stellten zeitgenössische Kunst aus Argentinien, Brasilien, Chile, Kolumbien, Costa Rica, Spanien, USA, Uruguay und Venezuela vor. Gekauft wurde hauptsächlich argentinische Kunst, zum Großteil von Künstlern, die bereits am Markt positioniert sind. Mit dem hohen Niveau der Messe konnten die Räumlichkeiten des Rural-Messegeländes nicht mehr mithalten – schlechte Beleuchtung, überheizte Räume und ein allgemeiner Eindruck von Vernachlässigung tun arteBA keine Ehre an. Einziger Minuspunkt im Programm war die mit Spannung erwartete Schau von Videokunst “Caja Negra/Cubo Blanco”. Die Auswahl war gut, aber niemand kümmerte sich danach offensichtlich um die Präsentation. Schlimm für die Künstler.

Kühe unter dem Hammer

Am heutigen Samstag, 27.5., werden 50 der 116 bemalten bzw. intervenierten Kühe der “Cow Parade Buenos Aires 2006” zugunsten der Stiftung Leloir und der argentinischen Multiple Sklerose-Gesellschaft EMA versteigert – live und mit Hilfe des Auktionshauses Christie’s. Ab Sonntag stehen dann die Kühe, die nicht versteigert wurden, zum Verkauf: im Internet unter www.mercadolibre.com/cowparade. Drei Millionen Menschen haben die Cow Parade-Ausstellung im schönen Stadtteil Puerto Madero besucht.

Synagogen von Alfred Jacoby

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Aachener Synagoge.

Nur noch bis zum 31. Mai kann man die dokumentarische Ausstellung „En un espíritu nuevo” von in Deutschland neu entworfenen Synagogen des Architekten Alfred Jacoby sehen. „Hätte ich die gleichen Synagogen gebaut wie die, die von den Nazis zerstört worden waren, hätte das so ausgesehen, als sei nie etwas geschehen”, so Jacoby. Im Seminario Rabínico Latinoamericano „Marshall T. Meyer”, José Hernández 1750. Mo-Do 14-21 Uhr.

Von Susanne Franz

Die Notizen erschienen am 27.05.06 im “Argentinischen Tageblatt”.

Alfred Jacoby: “Sacral Spaces – Espacios Sacros”

Mañana: Tele-Conferencia en la FADU

Alfred Jacoby, nacido en 1950 en Alemania, creció en Inglaterra, donde en 1973 recibió el título de arquitecto de la Universidad de Cambridge. En los cuatro años siguientes estudió arquitectura en la Universidad Técnica de Zürich. En 1980 abrió su propio estudio en Frankfurt. Desde 1993 es miembro permanente del Consejo del Patrimonio Histórico del Estado de Hessen y en 2000 asumió la dirección del Dessau Institute of Architecture de la Escuela Superior Anhalt de Ciencias Aplicadas, Bauhaus Dessau.

Con su lenguaje de formas arquitectónicas, Jacoby busca nuevos caminos en la construcción de sinagogas. Definidos cuerpos geométricos se unen en un complejo arquitectónico que interactúa con las construcciones que los rodean. Sobrios y valiosos materiales definen tanto las superficies y las fachadas como los espacios interiores. Uno de los puntos centrales del trabajo del arquitecto es el manejo de la luz.

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“Begeisternde Zeitreise”

Mercedes-Benz Museum eröffnet

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Geschätzte 150 Millionen Euro betrugen die Baukosten. Eine Million Besucher werden im ersten Jahr erwartet. Keine der 1800 dreieckigen Außenscheiben gleicht der anderen. Der Besucher kann fünf Kilometer laufen, bis er alle Ebenen bewältigt hat. Am 19. Mai wurde das größte Automuseum der Welt, das Mercedes-Benz Museum, eröffnet.

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Buenos Aires Loop in Wien

Zeitgenössische argentinische und südamerikanische Videokunst und Kunstfilme in der KUNSTHALLE wien

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Eduardo Navarro, “on/off”.

Im Rahmen des FOL (Festival Onda Latina), das vom 20. April bis 4. Juni anlässlich des EU-Lateinamerika-Gipfels in Wien 2006 veranstaltet wird, wird vom 5. Mai bis 6. Juni das Projekt “Buenos Aires Loop” – zeitgenössische Videokunst und Kunstfilme aus Argentinien und Südamerika – an drei Schauplätzen der KUNSTHALLE wien gezeigt: in der “ursula blickle videolounge”, der “video wall” und im “project space karlsplatz”.

Die argentinische Privatinitiative MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires) und die Galería Belleza y Felicidad präsentieren dieses Projekt, das dem Kurator Enrique Guitart anvertraut wurde.

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Belebtes Leben

Roy Lichtenstein-Ausstellung im MALBA

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Collage for Nude with Joyous Painting, 1994, 88,6 x 67 cm.

Es gibt ein Leben nach arteBA, und dazu noch ein ganz besonders “animiertes”: Das MALBA hat soeben angekündigt, dass die lange erwartete Roy Lichtenstein-Ausstellung am 8. Juni eröffnet wird. Unter dem Titel “Animated life / Vida animada” werden 80 Zeichnungen und Collages des US-amerikanischen Künstlers gezeigt, sowohl kleinformatige (14 x 14) als auch großformatige (100 x 150), die er vom Ende der 1960er Jahre bis 1990 geschaffen hat.

Im Werk des Malers, Bildhauers und Designers Lichtenstein (1923-1997) nahm die Zeichnung eine zentrale Rolle ein. Sie diente ihm als Experimentierfeld. In den 50 Jahren seiner Karriere fertigte er mehr als 3000 Zeichnungen und Collages auf Papier. Die Ausstellung im MALBA zeigt einen Ausschnitt aus seinen berühmtesten Serien: Brushstrokes (1965–1966); The Mirrors (1970–1972); The Entablatures (1971-1976), The Surrealist Paintings (1977–1979), etc.

Die Ausstellung kam in Zusammenarbeit mit der Roy Lichtenstein Foundation, New York, zustande. Kuratorin ist Lisa Phillips, Direktorin des New Museum of Contemporary Art (New York).

Ehrgeiziges Kulturprojekt arteBA 2006

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Ankündigung der 15. Ausgabe der Kunstmesse arteBA

Von Susanne Franz

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Beitrag der Galerie Dabbah Torrejón zum „Black Box“-Projekt.

Am Dienstag wurde im MALBA im Rahmen einer Pressekonferenz die 15. Ausgabe der Kunstmesse arteBA angekündigt. Die wichtigste Messe für zeitgenössische Kunst Argentiniens will in Zukunft auch „Zentrum und Achse für den Kunstmarkt Lateinamerikas“ sein, sagte Mauro Herlitzka, Vorsitzender der Trägerorganisation „Fundación arteBA“. Dazu würden im Moment die dringend notwendigen und bislang fehlenden rechtlichen Grundlagen geschaffen. Herlitzkas Worte wurden von hoher Stelle untermauert: vom Vizepräsidenten Argentiniens, Daniel Scioli, persönlich, der zwar bislang immer auf den arteBA-Eröffnungen gewesen war, aber noch nie auf einer Pressekonferenz. Scioli begrüßte „die große Familie arteBA“ und dankte den Organisatoren für die herausragende Qualität ihrer Arbeit, die mit dazu beitrage, „dass wir (die Nation Argentinien) unser Prestige wiedergewinnen“. Die Regierung werde tatkräftig mithelfen, die Arbeit der Fundación arteBA zu erleichtern, nämlich „da, wo die Dinge geschehen – beispielsweise beim Zoll“. Herlitzka dankte Scioli für seine „Worte und Taten“ und übergab an Facundo Gomez Minujín, der sehr gewandt die Eckdaten der Messe bekanntgab und keinen der zahlreichen Sponsoren und Mithelfer unerwähnt ließ.

arteBA findet vom 19. bis 24. Mai in zwei Pavillons des Rural-Messegeländes statt – eine Erweiterung um 25% gegenüber dem Vorjahr. 63 Galerien aus Argentinien, lateinamerikanischen Ländern (besonders stark ist Brasilien mit sieben Galerien vertreten), Spanien und den USA sind anwesend. Es gibt wieder ein „Barrio Joven“ (Junges Viertel) mit aufstrebenden Kunstzentren und Künstlern und ein Rahmenprogramm mit Rundtischgesprächen mit renommierten Kunstspezialisten, die vom 19.-23.5. zur „Prime Time“ um 18 Uhr stattfinden. Neu sind neun „Black Boxes“ für Videokunst. Unter den vielen Aktivitäten der Sponsoren kann man mit besonderer Spannung den zum dritten Mal ausgeschriebenen „arteBA-Petrobras“-Preis und die von Banco Galicia vorgenommene Hommage an Marta Minujín, Antonio Seguí, Luis Benedit und Rogelio Polesello erwarten.

Nähere Informationen unter: www.arteba.org.

Dieser Artikel erschien am 29.4.2006 im “Argentinischen Tageblatt“.

arteBA 2006: un proyecto cultural ambicioso

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Anuncio de la edición número 15 de la feria de arte contemporáneo arteBA

Por Susanne Franz

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Propuesta de la galería Dabbah Torrejón para el proyecto “Black Box“.

El martes se anunció en el MALBA la edición número 15 de arteBA, la feria de arte contemporáneo más importante de la Argentina. Según Mauro Herlitzka, presidente de la “Fundación arteBA” que organiza la feria, los quince años de arteBA significan madurez pero también nuevos desafíos para el futuro. En el marco de una “expansión cultural”, arteBA quiere posicionarse como lugar central y bisagra para el mercado de arte en todo Latinoamérica. Para lograr ese fin, están en marcha varios proyectos de ley para establecer la base jurídica necesaria (y hasta ahora no garantizada). Nadie menos que el vicepresidente de la Nación, Daniel Scioli —que siempre estuvo presente en las inauguraciones de arteBA, pero nunca antes en una conferencia de prensa— apoyó las palabras de Herlitzka. Saludó a “la gran familia arteBA” y agradeció a los organizadores por la excelente calidad de su trabajo, “porque nos (a nosotros, los argentinos) ayuda a recuperar nuestro prestigio”. Scioli afirmó que el gobierno argentino va a ayudar a facilitar el trabajo de la Fundación arteBA “en los lugares donde ocurren las cosas, por ejemplo la aduana”. Herlitzka le agradeció a Scioli por sus “palabras y acciones”, y dio la palabra a Facundo Gómez Minujín, que se mostró muy elocuente en su presentación de todos los datos de la feria y no dejó sin nombrar a ninguno de los numerosos sponsors y ayudantes.

arteBA tendrá lugar entre el 19 y el 24 de Mayo en dos Pabellones del predio de ferias La Rural —una expansión de un 25 por ciento comparado con el año pasado. Se presentan 63 galerías de arte de la Argentina, países latinoamericanos (con presencia especialmente fuerte de Brasil, con siete galerías), España y los Estados Unidos. Otra vez se puede apreciar un “Barrio Joven” con espacios de arte y artistas emergentes y un programa de mesas redondas con renombrados especialistas (cada día entre el 19 y el 23 de Mayo, a las 18 horas, “Prime Time”). Una novedad son nueve “Black Boxes” para mostrar video arte. Entre las numerosas actividades de los sponsors hay dos sumamente interesantes: el “Premio arteBA-Petrobras” que el sponsor principal de la feria va a otorgar por tercera vez este año, y el homenaje de Banco Galicia a Marta Minujín, Antonio Seguí, Luis Benedit y Rogelio Polesello.

Información más detallada en el sitio www.arteba.org.

Esta nota salió el 29/4/2006 en el “Argentinisches Tageblatt“.

Kleine Rituale

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“Pasión Santoral” von Celeste Palacios und Phillip Knobloch

Von Susanne Franz

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Celeste Palacios: “Meine Werke sind kleine Rituale”.

Die Cordobeser Künstlerin Celeste Palacios zeigt gemeinsam mit dem deutschen Fotografen Phillip Knobloch vom 15. bis 30. April die Ausstellung “Pasión Santoral” mit einer Installation von Gemälden der Künstlerin, einem Foto-Künstlerbuch und einer Dokumentation der Erfahrungen beider Künstler in verschiedenen Ländern. Nur an diesem und dem kommenden Wochenende, bei freiem Eintritt, jeweils samstags und sonntags von 18-22 Uhr, in der “CASA 13”, Belgrano Ecke Pasaje Revol, Komplex “Paseo de las Artes”, Córdoba-Stadt.

Celeste Palacios hat schon mehrmals Deutschland bereist, im vergangenen Jahr stellte sie in Würzburg ihre Serie “Pop Erótico” aus. Auf ihrer Webseite www.celestepalacios.com kann man sich unter anderem auch auf Deutsch informieren.

Pequeños rituales

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“Pasión Santoral” de Celeste Palacios y Phillip Knobloch

Por Susanne Franz

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Celeste Palacios: “Mis obras son pequeños rituales”.

La artista plástica cordobesa Celeste Palacios junto al fotógrafo alemán Phillip Knobloch, presentan del 15 de abril hasta el 30 de abril, la muestra “Pasión Santoral”, una serie de pinturas que integran una instalación en diferentes espacios físicos, acompañadas por un libro de artista con fotografías e información producto de la experiencia e investigación que realizaron ambos artistas por diferentes países. Sólo este y el siguiente fin de semana, sábados y domingos de 18 a 22 hs, con entrada libre y gratuita, en “CASA 13”, Belgrano y Pasaje Revol, Complejo “Paseo de las Artes”, Ciudad de Córdoba.

Celeste Palacios ha visitado Alemania en varias ocasiones, el año pasado mostró su serie “Pop Erótico” en Würzburg. Su página web www.celestepalacios.com informa en varios idiomas, entre otros el alemán.

Ein neuer Geist

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Synagogen-Ausstellung

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Die Synagoge von Aachen.

Die Synagogen, die der Architekt Prof. Dr. Alfred Jacoby (geb. 1950) in Deutschland für die wachsende jüdische Gemeinde errichtet hat, kann man im Rahmen der dokumentarischen Ausstellung “En un espíritu nuevo” sehen, die am Montagabend in Buenos Aires eröffnet wird.

Jacobys neuartige Entwürfe und Bauten (“Hätte ich die gleichen Synagogen gebaut wie die, die von den Nazis zerstört worden waren, hätte das so ausgesehen, als sei nie etwas geschehen”) sind vom 25.4. bis 7.5. im Museo de Arquitectura, Av. del Libertador 999 (Ecke Callao), täglich 14-20 Uhr, und vom 10.5. bis 31.5. im Seminario Rabínico Latinoamericano “Marshall T. Meyer“, José Hernández 1750, Mo-Do 14-21 Uhr, zu besichtigen.