Agenda / Kalender

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Agenda de Muestras 12/02/11-19/02/11

Por Susanne Franz

El lunes 14, a las 21 hs, se proyectará en el auditorio del Malba, “Construcción de un mundo” de Guillermo Costanzo. Este documental recorre la vida y obra de Marta Minujín a partir de su propio testimonio y el de familiares y amigos. Además, recupera distintas performances que realizó en Nueva York, Cali o su mítico taller del barrio de San Cristóbal, en Buenos Aires. Las entradas gratuitas se entregarán a partir de las 12 hs del mismo día de la función, hasta llenar la capacidad de la sala. El lunes es la última oportunidad de visitar la exposición “Marta Minujín. Obras 1959-1989” que fue inaugurada el 25 de noviembre de 2010.

Las muestras de la semana:

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Experiencias geométricas

“Punto Línea Curva” en el Centro Cultural Borges

Por Philippe Cyroulnik*

La exposición “Punto Línea Curva” -que se inaugurará hoy en el Centro Cultural Borges- reúne un importante número de obras de artistas argentinos de la talla de León Ferrari, Roberto Elía, Enio Iommi, Raúl Lozza, Eduardo Stupía, junto a otros ya reconocidos como Dermisache, De Volder, Hasper, Joglar, Cambre y jóvenes artistas como Dahn o Cerviño.

Se han incorporado a esta muestra nueve artistas franceses, algunos muy reconocidos como François Morellet, y un artista checo de primer nivel, Vladimir Skoda. Asimismo, se exhibirán obras de artistas brasileros y griegos, quienes completarán este grupo tan interesante. Como culminación, se presentará una importante obra del artista estadounidense Sol Lewitt, perteneciente a una importante colección privada francesa.

Se trata de presentar –dentro de la creación actual- obras que operan a partir de parámetros propios de la abstracción y el principio reduccionista. Se intenta demostrar cómo es posible que éstas nos brinden una aproximación enriquecedora y renovadora de las experiencias geométricas, cinéticas y minimalistas, abarcando desde la monocromía a la policromía.

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Närrisches Treiben

Der Karneval von Buenos Aires hat begonnen

Von Marcus Christoph

Farbenfrohe Kostüme, Trommelwirbel und leidenschaftliche Tänze: In Buenos Aires hat mit dem vorigen Wochenende das närrische Treiben begonnen. Bis Anfang März wird es jeden Samstag und Sonntag ab 20 bzw. 19 Uhr Karnevalsumzüge geben. Insgesamt sind in der Hauptstadt 35 Umzugsrouten zugelassen, auf denen die einzelnen Karnevalsschulen ihre in den vergangenen Monaten einstudierten Choreographien darbieten. Wie in jedem Jahr wird eine Jury die Präsentationen bewerten und entscheiden, wer für den nächsten Karneval finanzielle Unterstützung erhält. Erstmals seit 35 Jahren können die Jecken diesmal auch wieder am Rosenmontag und Karnevalsdienstag (7./8. März) richtig auf den Putz hauen. Schließlich hat die Regierung die beiden Tage als offizielle Feiertage deklariert. Infos hier.

Kleine Schritte

Zwei Ausstellungen im teilweise neu eröffneten Museum für Moderne Kunst

Von Susanne Franz

Nur ein Flügel des großen Eingangsportals ist geöffnet, man betritt eine moderne, kühle Halle. Der Blick fällt auf die beeindruckende Stahlkonstruktion einer Wendeltreppe. Zwei Säle von sieben geplanten sind am 23. Dezember 2010 im Museum für Moderne Kunst von Buenos Aires (San Juan 350) eröffnet worden, mehr war auch nach fünf Jahren Schließung des Hauses nicht drin. Die bange Frage, ob das Museum wirklich bis 2012 fertiggestellt sein wird, treibt wohl viele um.

An einem Sonntag im Januar, drei Wochen nach der Eröffnung, ist schon der Aufzug kaputt. Die Besucher, fast alle Touristen, müssen die Treppe erklimmen, wenn sie im oberen Stockwerk die Ausstellung “El imaginario de Ignacio Pirovano”, Werke der Sammlung Pirovano und andere Exponate aus dem Museumsschatz, besuchen wollen. Die Schau abstrakter Kunst enttäuscht ein wenig, denn die wohlklingenden Namen Mondrian, Miró, Klee etc. sind durch recht unspektakuläre Siebdrucke vertreten. Auch die Ausstellung zeitgenössischer Künstler im Erdgeschoss scheint beliebig zusammengewürfelt. Der Name “Narrativas Inciertas” (etwa: Unbestimmte Erzählungen) trifft es ganz gut. Die Auswahl der Künstler ist hervorragend, aber die Werke wirken lieblos und der Ausstellungsaufbau hastig und improvisiert.

Bleibt zu hoffen, dass die Restaurierungsarbeiten schnell voranschreiten, so dass das Museum bald wieder seine Funktion als einer der bedeutendsten Kunsttempel der Stadt wahrnehmen kann.

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Kalender / Agenda

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Ausstellungskalender 05/02/11-12/02/11

Von Susanne Franz

76.000 Besucher waren bereits im Malba, um die Ausstellung “Marta Minujín. Obras 1959-1989” zu sehen, die anhand von mehr als 100 Werken die historische Bedeutung Minujíns für die argentinische Kunst vor allem der 60er, 70er und 80er Jahre würdigt.

Zwei Führungen im Januar, die Marta Minujín selbst leitete – wie man sieht mit Megaphon – zogen wahre Menschenmassen an und gehörten zu den Höhepunkten der glanzvollen Ausstellung.

Die Schau ist in neun Kernbereiche aufgeteilt: “Primeras obras” (Erste Werke), “Colchones” (Matratzen), “Período Pop (1964-1965)”, “Trabajo sobre los medios” (1966-68) (Arbeiten über Massenmedien), “Época Hippie” (1968), “Performances” (1970), “Acciones latinoamericanas” (1975-1977), “Obras de participación masiva” (1978-1989) (Werke mit Beteiligung der Massen) und “Esculturas” (Skulpturen).

“Marta Minujín. Obras 1959-1989” wurde am 25. November 2010 eröffnet und kann noch bis zum 14. Februar besucht werden (Malba, Avenida Figueroa Alcorta 3415).

Die Ausstellungen dieser Woche:

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Agenda de Muestras 05/02/11-12/02/11

Por Susanne Franz

Más de 76.000 personas visitaron la exposición de Marta Minujín en Malba, que presenta más de 100 obras de su producción histórica de las décadas del 60, 70 y 80, curada por Victoria Noorthoorn. La exposición se organiza, a grandes rasgos, de manera cronológica e incluye desde sus pinturas de 1959 y sus tempranas obras informales hasta sus ambientaciones multicolores de 1964 y 1965, desde sus trabajos sobre los medios de comunicación en 1966 hasta su experiencia hippie hacia 1968, desde sus óperas ficcionales en 1972 hasta sus proyectos de crítica sobre la realidad latinoamericana durante los tardíos años 70, para luego extenderse a sus proyectos de participación masiva.

La exposición “Marta Minujín. Obras 1959-1989” fue inaugurada el 25 de noviembre de 2010 y puede visitarse hasta el 14 de febrero en Malba, Avenida Figueroa Alcorta 3415.

Las muestras de la semana:

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Musik ohne Altersgrenzen

Stiftung Fundecua kündigt für die Saison 2011 200 Gratis-Konzerte an

Von Susanne Franz

Nationale und internationale Spitzen-Ensembles musizieren für alle Altersgruppen, und dann auch noch bei freiem Eintritt: Die Stiftung für Weiterentwicklung, Kultur und Kunst Fundecua hat angekündigt, im Laufe des Jahres 2011 im Rahmen ihres Programms “Música sin Edad” über 200 Gratis-Konzerte u.a. in Buenos Aires, Mar del Plata, Colonia de Sacramento, Mercedes und La Plata durchführen zu wollen. Dabei werden renommierte Ensembles bei drei von der Stiftung organisierten Festivals auftreten. Das erste, “Iguazú en Concierto – II. Festival de Orquestas Infanto Juveniles”, findet vom 23. bis 28. Mai in Puerto Iguazú, Misiones und Foz de Iguazú (Brasilien) statt. Das Abschlusskonzert unter freiem Himmel an den Wasserfällen wird von 700 Kindern und Jugendlichen aus Jugendorchestern aus 20 Nationen gestaltet werden. In Buenos Aires wird vom 17. Juni bis 23. Juli “Baires Canta”, das II. Internationale Chorfestival, stattfinden, an dem mehr als 50 Chöre aus aller Welt teilnehmen. Das XI. Internationale Jugendorchesterfestivalvom 15. bis 17. Oktober in Buenos Aires (in der Rechtsfakultät und dem Luna Park-Theater) mit über 60 Orchestern und mehr als 5000 jugendlichen Musikern aus allen Ecken des Globus wird einen besonderen Höhepunkt darstellen.

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Über das Reden

Ist Schweigen tatsächlich Gold?

Von Friedbert W. Böhm

Ich rede nicht von Sprache. Sprache ist reden, schreiben und Geschriebenes verstehen. Reden ist die erste Stufe von Sprache. Nie konnte ich mich auf dieser Stufe wohlfühlen. Ich gehöre nicht zu den Leuten, die sagen “wie kann ich wissen, was ich denke, bevor ich gehört habe, was ich sage?”. Als in Süddeutschland Aufgewachsener habe ich mich eine Zeitlang an den Spruch geklammert: “Die Norddeutschen sind wie eine Taschenuhr – tic, tic, tic, tic. Und die Süddeutschen – tac – wie eine – tac – Turmuhr – tac. Aber beide zeigen zur gleichen Zeit die Zwölfe an.” Das ist aber bloß die halbe Wahrheit.

Reden ist der unmittelbare Ausdruck der Gefühlswelt. Damit dieser Ausdruck beim Hörer einen Eindruck erweckt, muss er dessen Gefühlswelt ansprechen. Dabei ist die Körpersprache sehr hilfreich, aber nicht ausreichend. Es müssen die Ausdrücke und der Zungenschlag dazukommen, die beim Hörer Emotionen erwecken. In aller Regel sind das Laute, welche in dessen früher Kindheit eine Gefühlswelt schufen – muttersprachliche, nachbarschaftliche, Kindergarten-, Bolzplatz-, Zeltlager- und Tanzschullaute – und recht wenig mit geschriebener Hochsprache zu tun haben.

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Viele Bilder, wenig Info

“Buenos Aires – die Welthauptstadt des Fußball” von Reinaldo Coddou H.

Von Marcus Christoph

Lust bekommt man schon, sich direkt in ein Fußballstadion in der argentinischen Hauptstadt zu begeben. Stadien mit jubelnden Fans, Leidenschaft, Fahnen, Konfetti. All das bekommt der Leser von Reinaldo Coddou H.s Buch “Buenos Aires – die Welthauptstadt des Fußballs” auf 315 zumeist bebilderten Seiten geboten. Der Fotograf, der das Fußballmagazin “11 Freunde” mitbegründete, versteht es, die Stimmung in den großen und kleinen Fußballarenen der Metropole am Río de la Plata einzufangen. Dabei hat Coddou H., der 1971 in Santiago de Chile geboren wurde und in Bielefeld aufwuchs, stets auch den Blick für Details am Rande, für Skurriles und Menschliches. Da sieht der Leser abrissreife Stadien unterklassiger Clubs, schlafende TV-Reporter oder gar Fans, die ihre Notdurft verrichten. Alles authentisch Fußball in Buenos Aires, wo das Spiel mit dem runden Leder so allgegenwärtig ist und exzessiv gelebt wird wie an keinem anderen Ort der Welt, wie es im Klappentext des im Edition Panorama-Verlag erschienenen Werkes heißt.

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Kalender / Agenda

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Ausstellungskalender 29/01/11-05/02/11

Von Susanne Franz

Mit etlichen Ausstellungen und kulturellen Veranstaltungen hat sich Argentinien im vergangenen Jahr im Rahmen seines Gastlandauftritts auf der Frankfurter Buchmesse den Deutschen präsentiert. Wer neugierig ist, wie, kann seit dem 20. Januar die Ausstellung argentinischer Comics “Nos tocó hacer reír. La Argentina en viñetas” besuchen, die für das Rahmenrogramm um den argentinischen Auftritt konzipiert war (Espacio de Arte Fundación Osde, Suipacha 658, 1. Stock, Mo-Sa 12-20 Uhr, Eintritt frei, Führungen: Mi 18 Uhr, Sa 17 Uhr).

Anfang Februar wird zudem die Ausstellung “Los Libros de Artista del Pabellón Argentino en la Feria de Libro 2010 de Frankfurt” (Die Künstlerbücher, die im argentinischen Pavillon auf der Frankfurter Buchmesse 2010 ausgestellt waren) in der Galerie Arcimboldo eröffnet. Kuratiert von der Galeristin Pelusa Borthwick, sind hier Künstlerbücher u.a. von León Ferrari, Mónica Goldstein, Edith Matzen Hirsch, Gyula Kosice, Mirta Kupferminc, Estela Pereda, Edgardo Antonio Vigo und Yente zu sehen (Reconquista 761, Dpto. 14, Mo-Fr 15-19, Sa 11-13 Uhr, Eröffnung: 1.2., 20-22 Uhr).

Die Ausstellungen dieser Woche:

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Agenda de Muestras 29/01/11-05/02/11

Por Susanne Franz

La exposición “Nos tocó hacer reír. La Argentina en viñetas” formó parte de las actividades realizadas en el marco de la Feria de Libro Frankfurt 2010 en la que Argentina participó como país invitado de honor. Desde el 20 de enero, se puede visitar la muestra en el Espacio de Arte Fundación Osde (Suipacha 658, 1° piso, Lun-Sáb 12-20 hs).

A comienzos de febrero, se inaugurará la exhibición “Los Libros de Artista del Pabellón Argentino en la Feria de Libro 2010 de Frankfurt” en la Galería Arcimboldo. La galerista Pelusa Borthwick eligió el conjunto de obras de (entre otros) León Ferrari, Mónica Goldstein, Edith Matzen Hirsch, Gyula Kosice, Mirta Kupferminc, Estela Pereda, Edgardo Antonio Vigo y Yente (Reconquista 761, Dpto. “14”, Lun-Vie 15-19, Sáb 11-13 hs. Inauguración: 01.02., 20-22 hs).

Las muestras de la semana:

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