Las 12 sibilas de San Telmo
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Las 12 sibilas de San Telmo no encuentran un lugar de exhibición
Por Maria Buck
Las sibilas de San Telmo, una singular serie de pinturas del siglo XVIII, constituyen uno de los tesoros artísticos más impresionantes y significativos de la pintura del período colonial latinoamericano. En la serie se encuentran retratadas las doce sibilas que predicen la vida de Jesucristo. Cabría suponer que estas doce pinturas se encuentran expuestas en alguno de los numerosos y bellos museos de Buenos Aires, perfectamente iluminadas y accesibles para el público en general. Todo lo contrario. Los cuadros se encuentran en la sacristía de la iglesia “San Pedro Giménez Telmo” en el barrio de San Telmo, donde prácticamente no se las puede visitar, en un espacio absolutamente indigno de ellas, porque la sacristía está en un estado deplorable y requiere una urgente restauración: paredes húmedas, revoque descascarado, olor a moho y un ambiente oscuro con una sola estridente lámpara central – evidentemente, allí no se cuenta con las condiciones adecuadas para conservar pinturas antiguas.
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Como apertura de
Die Kunst Argentiniens auf einen Blick. Das “Centro Virtual de Arte Argentino” startet seine neue Buchreihe “Los papeles del CVAA” mit einem Einführungswerk in die argentinische Kunst des 20. Jahrhunderts.
Zwischen einem wolkenlosen Himmel und den Pflastersteinen der Straßen von San Telmo wurde am 12. Dezember die letzte Ausgabe von “Por la Calle” veranstaltet, ein Rundgang, bei dem man sich einen Überblick über verschiedenste Mode- und Textildesign-Angebote verschaffen konnte.
Neue Musik, entstanden zwischen Köln und Buenos Aires. Ein Jahr nach dem Tod des deutsch-argentinischen Komponisten Mauricio Kagel lädt das Goethe-Institut zu einer dreitägigen Hommage. Es gastieren die Choreographin Diana Theocharidis und verschiedene internationale Künstler, die in den vergangenen Jahren mit dem Komponisten zusammengearbeitet hatten. 16.-18. Dezember, jeweils 20.30 Uhr, Goethe-Institut, Av. Corrientes 319, Buenos Aires, Eintritt frei.
Rassismus nimmt viele Formen an. Je nach Land und Kultur unterscheiden sich die Ziele und die Art der Äußerung rassistischer Ressentiments. Ihre Arbeit zum Thema Rassismus präsentierte jetzt Manuela Bojadzijev vom Künstlerkollektiv Ultra-Red auf Einladung des Goethe-Instituts Buenos Aires. “Wir führen vor Ort Militant Sound Investigations durch”, versucht die Soziologin die Arbeit der aus kunstinteressierten Politaktivisten zusammengesetzten Gruppe zu erklären. Ultra-Red, das seine Projekte u.a. in der Tate Gallery London und der Schirn Kunsthalle in Frankfurt am Main präsentierte, nähert sich dem Rassismus also über Geräusche.
“Kultur reißt Mauern nieder.” Unter diesem Motto hatten die deutsche Botschaft in Buenos Aires und das Kulturministerium der argentinischen Hauptstadt am 15. November eingeladen, um mit einer Großveranstaltung an den Fall der Berliner Mauer vor 20 Jahren zu erinnern. Hauptereignis war der Domino-Effekt, bei dem 224 große, bemalte Styroporblöcke auf der Avenida de Mayo nacheinander zu Fall gebracht wurden. Ein ähnliches Spektakel hatte es bereits wenige Tage zuvor am 9. November beim “Fest der Freiheit” in Berlin gegeben. Buenos Aires als Partnerstadt der Spree-Metropole war aber weltweit die einzige Stadt, die den Domino-Effekt wiederholte.
Hace ya ocho años que Emiliano Blanco fundó junto a Camila Milessi 


