Agenda / Kalender

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Agenda de Muestras 23/04/11-30/04/11

Por Susanne Franz

Este sábado 23 a las 19, en un escenario al aire libre ubicado sobre la Avenida Sarmiento (en Plaza Italia), la Ciudad de Buenos Aires le rendirá homenaje a María Elena Walsh con las actuaciones de Sandra Mihanovich, Julia Zenko, Jairo, Pedro Aznar, Raúl Lavié y Bahiano, que interpretarán clásicos del cancionero de la gran poeta y escritora. Este espectáculo es parte de las actividades de la “Noche de la Ciudad en la Feria del Libro”, a la que se podrá acceder gratuitamente desde las 21 hs (hasta la 1).

La Feria Internacional del Libro de Buenos Aires (20 de abril a 9 de mayo) es la más grande de su tipo en el mundo de habla hispana. Ofrece una variada programación cultural, educativa y profesional, en la que participan destacados referentes de Argentina y del exterior.

Las muestras de la semana:

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Museos de Buenos Aires en Semana Santa

Museos de Buenos Aires en Semana Santa

La Dirección General de Museos informa que durante Semana Santa se podrá visitar los Museos de Buenos Aires y la sede de la Dirección General el jueves 21, el sábado 23 y el domingo 24 de abril. Entrada a los museos: $1. El público podrá recorrer las exposiciones permanentes y temporarias y participar en las múltiples actividades de extensión cultural que ofrecen los Museos. El viernes 22 de abril, Viernes Santo, los Museos permanecerán cerrados.

Museos y horarios:

Foto:
Visión del futuro: El Museo de Arte Moderno.

Buenos Aires in Köln

Argentinier auf der Art Cologne / Schopflocher-Lesung bei Lempertz

Von David Schneider

“Viva Colonia” heißt die inoffizielle Hymne von Köln. In ihr rühmt sich die Stadt multikulturell und in jeder Hinsicht aktuell zu sein. Offenbar nicht ganz zu unrecht. Im Zuge der Kunstmesse Art Cologne (13.-17. April) entdeckte die Domstadt ihre Zuneigung für argentinische Gegenwartskunst. Mit Maman Fine Art, Ignacio Liprandi und Chez Vautier/Cosmocosa stellten erstmals argentinische Galerien auf der bedeutenden europäischen Kunstmesse aus. Die Schau zeigte insgesamt 18 argentinische Künstler, darunter Schwergewichte wie Guillermo Kuitca und Alberto Heredia.

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Positive Bafici-Bilanz

Deutscher Film “Im Alter von Ellen” räumte den Preis für die beste Darstellerin ab

Von Isabelle Opel

300.000 Personen, 10% mehr als im Vorjahr, haben am diesjährigen 13. Unabhängigen Filmfestival Bafici teilgenommen. 210.000 Eintrittskarten wurden verkauft, 1083 Mal wurden die Kinosaaltüren für die Filmprojektionen geöffnet. 438 Filme wurden gezeigt, teilweise drei bis vier Mal an unterschiedlichen Tagen und Orten. 300 Schauspieler, Regisseure, Produzenten und Filmkritiker waren eingeladen und reisten von allen fünf Kontinenten an. Es war ein kunterbunt gemischtes Fest der Kulturen mit interessanten Beiträgen und Begegnungen. Die Verkaufszahlen wurden auch dank der Filme in 3D und den Vorführungen unter freiem Himmel in die Höhe getrieben.

Auch dieses Jahr haben zahlreiche Personen an Sonderveranstaltungen, wie etwa Seminaren, Pressekonferenzen, Vorträgen und Präsentationen teilgenommen. Sergio Wolf, Bafici-Artdirektor, sagte der Zeitung Clarín am Sonntag, dem letzter Tag des Bafici, in einem Interview, dass das Festival im Ganzen ein Erfolg war. Er betonte vor allem, dass die Filme in den neuen Sektionen “Corazones” (Liebesfilme), “Flashback”, “Arte y Aparte” (über Künstler) und “Elegante Sport” sehr gut vom Publikum angenommen worden seien.

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Ausstellungskalender 16/04/11-23/04/11

Von Susanne Franz


Am Freitag, dem 15. April, wurde als Abschluss seiner Künstlerresidenz in Argentinien die Ausstellung “Tiempo, experiencia y síntesis” des österreichischen Künstlers Miguel José Gonzalez-Gonzalez im LPEP (La Paternal Espacio Proyecto), Espinosa 2672, eröffnet. Miguel war im September 2010 mit einem Stipendium der Kunsthochschule Linz nach Buenos Aires gekommen. Er stellte im Rahmen der “Noche de Los Museos” aus, vertiefte seine Kenntnisse in Fotografie und Bildhauerei und produzierte Werke für den öffentlichen Raum in Mendoza. Mit seiner Ausstellung “Tiempo, experiencia y síntesis” will er der Nichtregierungsorganisation “Un Techo para mi País”, einem Obdachlosenhilfswerk, unter die Arme greifen.

Miguel José Gonzalez-Gonzalez hat darüber hinaus Werke für die Eröffnung der “Galería del Movimiento Inútil” geschaffen, die am Sonntag, dem 17. April, um 19 Uhr auf der Straße gefeiert wird (Av. Del Campo Ecke Elcano).

Die Ausstellungen der Woche:

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Agenda de Muestras 16/04/11-23/04/11

Por Susanne Franz


El viernes 15 de Abril se inauguró la muestra “Tiempo, experiencia y síntesis” del artista residente Miguel José Gonzalez-Gonzalez (Austria) en LPEP (La Paternal Espacio Proyecto), Espinosa 2672. Con esta muestra Miguel cierra un ciclo que comenzó con su llegada a Buenos Aires en Septiembre de 2010 becado por la universidad de arte de Linz, Austria. En su estadía expuso en “La Noche de Los Museos”, profundizó su obra fotográfica y escultórica e incluso estuvo produciendo arte en la vía pública para la ciudad de Mendoza. “Tiempo, experiencia y síntesis” será expuesto con el fin de recaudar fondos para la ONG “Un Techo para mi País”.

Miguel José Gonzalez-Gonzalez también creó obras para la apertura de la Galería del Movimiento Inútil a realizarse el domigo 17 de Abril a las 19 hs en la vía pública (Av. Del Campo y Elcano).

Las muestras de la semana:

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Der Kino-Wahn ist im Endspurt

Gut besuchtes 13. Bafici-Filmfestival endet morgen

Von Isabelle Opel

Die meisten, die sich seit dem 6. April ins Abasto Shopping Center, Hauptveranstaltungsort des Bafici-Filmfestivals, begeben haben, haben sich schnell vom bunten Treiben mitreißen lassen und sich mit fröhlichem Eifer ins Vergnügen gestürzt. Das Programm durchstöbern, interessante Filme ankreuzen, die Seiten umknicken oder eine Liste schreiben: Jeder hat so seine eigene Technik, sich durch den Berg von mehr als 430 Filmen, Sonderveranstaltungen und vielem mehr zu wühlen, mit dem Ergebnis, sich einen Durchblick zu verschaffen.

Die freundlichen Mitarbeiter an der Information beantworten auch noch zum fünften Mal mit einem Lächeln dieselbe Frage und die Popcorn-Maschine wird schon früh am Morgen hochgefahren, damit es dem sich im Bafici-Rausch befindenden Kinobesucher auch an nichts fehlt. Auch an den 10 anderen Veranstaltungsorten herrscht großer Trubel, Menschenandrang und Vorfreude. Ja, man kann fast sagen, dass für zwei Wochen der Bafici-Virus in Buenos Aires ausgebrochen ist, wie jedes Jahr, und jedes Jahr breitet er sich mehr aus – das Fest wird immer größer und bedeutender.

Bafici bedeutet, live dabei zu sein, Neues, Kurioses, Abstraktes zu sehen und zu entdecken, die Möglichkeit zu haben, nach dem Film Fragen an den Regisseur zu stellen. So wird der Kinobesuch nicht zum passiven Konsum, sondern zum aktiven Erlebnis: Man kann dabei sein und sich einmischen. Regisseure aus aller Herren Länder stecken voller Ideen, und das Bafici ist geradezu ideal für Wagnisse und regt Filmemacher dazu an, sich selbst zu übertreffen, Neues auszutesten, sich mit anderen zu messen, sich kritisch zu betrachten und – Spaß dabei zu haben.

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Trauer um Künstler Benedit

Luis Fernando Benedit gestorben

Von Susanne Franz

Der argentinische Künstler und Architekt Luis Fernando Benedit ist am Dienstag im Alter von 73 Jahren an einer Lungenentzündung gestorben. Sein Werk, das er selbst als “auf konzeptueller Grundlage figurativ” einstufte, war von der Suche nach einer nationalen Identität, einem “Argentinisch-Sein”, bestimmt, und kreiste um ökologische und ländliche Themen. Benedit arbeitete z.B. mit Tierknochen, sein Knochenstuhl (“Silla de Hueso”, 2008) aus Eisen und Pferdegebein war zuletzt im Januar/Februar 2011 im Rahmen der Ausstellung “Testa + Bedel + Benedit” im Centro Cultural Recoleta zu sehen. Benedit hatte das Kulturzentrum vor 30 Jahren zusammen mit den Künstlern und Architekten Clorindo Testa und Jacques Bedel gestaltet, zuvor war es ein klösterliches Altenheim gewesen.

Im Malba hatte Benedit 2009 die anthropologisch geprägte Ausstellung “Equinus Equestris” gezeigt, anlässlich derer er betonte, dass unsere Gesellschaft auf einer Zivilisation beruhe, in der Mensch und Pferd ein symbiotisches Verhältnis gehabt hätten. “Das Pferd interessiert mich als politisches Tier”, so Benedit damals. Zur ständigen Sammlung des Malba gehört eines der “Habitate” Benedits (“Fitotrón”, 1972). Diese Installation hatte der Künstler für seine Ausstellung im MOMA von New York konzipiert, wo er als erster Gast aus Lateinamerika seine Werke zeigen durfte. Darüber hinaus stellte Benedit im Museo de Arte Moderno von Buenos Aires (1966), dem International Cultureel Centrum von Brüssel (1976), dem Institute of Contemporary Art von Los Angeles (1981), der Galerie Ruth Bencazar (1978, 1980, 1984, 1988, 1992 und 1998) und dem Museo Nacional de Bellas Artes von Santiago de Chile (1996) aus.

Argentinien in Köln

Drei Galerien aus Buenos Aires zu Gast auf der Art Cologne

In Kooperation mit dem Kulturministerium der Stadt Buenos Aires präsentieren sich erstmals drei führende Galerien aus der argentinischen Hauptstadt auf der Art Cologne (13.-17. April 2011). Die Galerien Maman Fine Art, Ignacio Liprandi Arte Contemporáneo und Chez Vautier/Cosmocosa stellen vielversprechende junge Talente wie Manuel Ameztoy (*1973) und Tomás Espina (*1975) aus, aber auch international etablierte Künstler wie Guillermo Kuitca (*1961), Nicola Costantino (*1964) und Enio Iommi (*1926).

Alle drei Galerien nehmen zum ersten Mal an einer Kunstmesse in Deutschland teil. Auch die Mehrzahl der ausgestellten Arbeiten werden erstmals einem deutschsprachigen Publikum vorgestellt. Das Projekt steht unter der Schirmherrschaft des Kulturministers der Stadt Buenos Aires, Hernán Lombardi, der auf der Art Cologne anwesend sein wird. Lombardi begrüßt die Teilnahme der Galerien sehr, sie trage “zur Bekanntmachung der argentinischen Kunst in Deutschland bei und fördere gleichzeitig den Kulturaustausch zwischen Köln und Buenos Aires”.

Daniel Hug, Direktor der Art Cologne, schätzt die Teilnahme der drei Galerien aus Buenos Aires, ihn interessiere vor allem die Vielfalt an traditionellen und zeitgenössischen Kunstpositionen, die Argentinien in den letzten fünf Jahrzehnten hervorgebracht habe: “Südamerika zählt neben China, Indien und dem Mittleren Osten zu den schnell wachsenden Märkten für Kunst. (…) Junge Galerien wie Chez Vautier/Cosmocosa und Ignacio Liprandi Arte Contemporáneo sorgen seit einiger Zeit für Aufregung und Spannung in Buenos Aires und passen somit perfekt in das New Contemporaries Programm der Art Cologne. (…) Die Galerie Maman Fine Art zeigt dagegen klassische Positionen der 60er und 70er Jahre und bringt somit die Kunstgeschichte und den historischen Hintergrund argentinischer Kunstbewegungen zur Messe.”

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Filmzyklus “Cine Alegría”

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Deutsches Kino im Hospital Moyano

Von Julius Calaminus

Die Patienten der Nervenheilanstalt Hospital Braulio Moyano in Buenos Aires schließen Bekannschaft mit Daniel Brühl und der DDR – zumindest auf der Leinwand. Mit der Präsentation des Films “Good Bye Lenin” begann am Freitag, dem 8. April, das Projekt “Cine Alegría”. Die Deutsche Botschaft Buenos Aires wird im Rahmen dieses Projekts in Zusammenarbeit mit dem Goethe Institut und der argentinischen Filmgesellschaft Nueva Mirada im kommenden halben Jahr in Krankenhäusern, Sanatorien und Altenheimen einen deutschen Filmzyklus für Erwachsene und Kinder zeigen, um Patienten und Senioren die Zeit interessant zu gestalten und sie mit dem deutschen Film vertraut zu machen.

Zum Auftakt wurde Wolfgang Beckers Kinohit gezeigt, in dem Daniel Brühl einen jungen Berliner zur Zeit des Mauerfalls spielt. Den Patienten bot sich mit diesem Film die Gelegenheit, nicht nur das deutsche Kino, sondern auch einen Teil deutscher Geschichte kennenzulernen. Die Zuschauer hatten großen Spaß an der gemeinsamen Aktivität, beteiligten sich aktiv an der nachfolgenden Diskussion und genossen sichtlich die Abwechslung vom Krankenhausalltag.

Proyecto “Cine Alegría”

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Cine Alemán en el Hospital Moyano

Por Julius Calaminus

El actor alemán Daniel Brühl lleva de viaje a la República Demócratica Alemana (RDA) a los pacientes del hospital de salud mental “Braulio Moyano”; por lo menos en la pantalla. El viernes 8 de abril la Embajada de Alemania en Buenos Aires inauguró el proyecto “Cine Alegría” con la presentación de la película “Good Bye Lenin”. En el próximo semestre, la Embajada, en colaboración con el Goethe-Institut y la Asociación Nueva Mirada, presentará un ciclo de cine alemán para adultos y niños en hospitales, sanatorios y hogares para la tercera edad. El objetivo del proyecto es brindar a los pacientes un espacio para el esparcimiento y presentarles el cine alemán.

Durante el primer evento se proyectó la película “Good Bye Lenin” de Wolfgang Becker en la cual Daniel Brühl desempeña el rol de un chico berlinés, en la época de la caída del muro. Los espectadores disfrutaron el conocer tanto la cultura alemana como una parte importante de la historia del país. El público se alegró mucho por poder asisitir a esta entretenida actividad social.