Agenda / Kalender
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Agenda de Muestras 30/01/10-06/02/10
Por Susanne Franz
A tres meses de su apertura, más de 140.000 personas ya vieron la exposición de Andy Warhol en el Malba, convirtiéndose así en la muestra más visitada en la historia del museo, detrás de las exposiciones “Berni y sus contemporáneos” (2005), “Guillermo Kuitca. Obras 1982-2002” (2003) y “Dadá y surrealismo” (2004).
Curada por Philip Larratt-Smith, la exposición exhibe un conjunto de 170 obras provenientes del Museo Andy Warhol de Pittsburgh, Estados Unidos. Se destacan los célebres retratos de Marilyn Monroe, Jackie Kennedy y Mao; la serie de Sopas Campbell; sus autorretratos travestido; los filmes Empire, Blow Job, Outer and Inner Space y una vasta selección de sus “Screen Tests” producidos en su famoso estudio The Factory.
A partir del 20 de marzo, “Andy Warhol, Mr. America” podrá verse en la Pinacoteca de San Pablo (Brasil), último destino de la itinerancia por América latina.
En Buenos Aires, siguen el calor – y algunas buenas muestras…
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Werner Herzog ist bekannt für seine Hassliebe zu Klaus Kinski, wie er sie in “Mein liebster Feind” beschrieben hat. Sein Werk bietet weit mehr. Viele seiner Dokumentarfilme sind bislang eher unbekannt. Einige werden ab dem 22. Januar im Leopoldo Lugones-Saal des Teatro San Martín zu sehen sein. Der Complejo Teatral de Buenos Aires widmet ihm einen Zyklus mit dem Titel “Caminar sobre hielo y fuego: los documentales de Werner Herzog”. In Kooperation mit dem Goethe-Institut und der Fundación Cinemateca Argentina wurden 24 Filme aus dem Werk des kürzlich zum Jurypräsidenten der Berlinale 2010 erkorenen Regisseurs ausgewählt.
“Al Museo en Calesita” – das ist der Titel einer neuen Ausstellung für Kinder und Erwachsene auf dem Anwesen der Dirección General de Museos. Anlässlich der Eröffnung gaben sich Regierungschef Mauricio Macri und Kulturminister Hernán Lombardi die Ehre. Zur offiziellen Feier hatte das Kulturministerium eingeladen und hätte diese besser “Mit dem Karussell ins Rampenlicht” betitelt. In legerer Sommermode gekleidet, posierten Macri und Lombardi ausgiebig vor Presse- und Fernsehkameras. Zunächst mit Holzpferden in der mageren Ausstellung, dann mit der Tangolehrerin, die an den kommenden Wochenenden Kinder unterrichten wird, zuletzt natürlich vor der neuen “Calesita de la Munich” mit eigens bestellter Kulisse, die mit Schulbussen angekarrt wurde.
Erste gute Nachricht im „Bicentenario“, der diesjährigen argentinischen Zweihundertjahrfeier: Der Film „El secreto de sus ojos“ von Juan José Campanella mit Ricardo Darín und Soledad Villamil ist auf der „Shortlist“ der neun Finalisten im Kampf um den Oscar für den besten fremdsprachigen Film. Am 2. Februar wird bekanntgegeben, welche fünf Kandidaten in die Endrunde kommen… Der argentinische Streifen muss es mit hochkarätigen Konkurrenten aufnehmen, darunter Michael Hanekes Meisterwerk „Das weisse Band“.
Ich wünschte, ich wäre in Bariloche. Nicht nur, weil es ein märchenhaft schöner Ort ist, sondern weil dort gerade die Ausstellung „KOL (Homo Sapiens)“ von Mónica Giron eïngeweiht wurde. „KOl (Homo Sapiens)“ ist eine Open-Air-Installation aus Granitblöcken und Steinen und wurde extra für den Ausstellungsort, den „Paseo de las Colectividades“ (Passage der Gemeinschaften), geschaffen. Homo sapiens ist der Mensch, der denkt, lernt, Theorien aufstellt und philosophiert, der an sich arbeitet und sich entwickelt. Das haben alle Gemeinschaften, die über die Jahrhunderte hinweg San Carlos de Bariloche geprägt haben, gemeinsam, von den Mapuches oder Tehuelches über Einwanderer verschiedener europäischer Länder bis hin zu Chilenen und Syrern, und natürlich Argentiniern und Criollos. Weitere Infos bei 
Er war die personifizierte Leidenschaft, Identifikationsfigur einer ganzen Generation, versprühte eine grenzenlose Lebensenergie, die nun für immer verloschen ist. “Sandro de América” ist am Abend des 4. Januar im italienischen Spital in Mendoza im Alter von 64 Jahren verstorben.
“Nichts hat mich so fasziniert wie Lateinamerika”, schwärmt Marco Bischof, Kurator der Fotoausstellung “Werner Bischof Imágenes”, die derzeit im Centro Cultural Borges zu sehen ist. Eine Neigung, die er mit seinem Vater geteilt hätte. Jener starb vor über 50 Jahren während einer Südamerikareise bei einem Autounfall in den peruanischen Anden. “Argentinien war sein Traumziel. Feuerland sollte die letzte Reisestation sein”, erklärt Kurator Bischof, warum die Retrospektive jetzt in Buenos Aires zu sehen ist, “aber Ushuaia ist für eine Ausstellung dieser Größe weniger geeignet.” Buenos Aires ist die zweite Station der 106 Werke umfassenden Ausstellung, die über die nächsten Jahre auf Tournee in Lateinamerika gehen soll. Gestartet hat sie in Lima, dem Ort, in dem Werner Bischof begraben liegt. Später soll sie weiter nach Kolumbien, Venezuela und Mexiko wandern. 


