Agenda / Kalender
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Agenda de Muestras 13/02/10-20/02/10
Por Susanne Franz
“Andy Warhol, Mr. America” se ha convertido en la muestra más visitada en la historia del Malba, detrás de “Berni y sus contemporáneos” (2005), “Guillermo Kuitca. Obras 1982-2002” (2003) y “Dadá y surrealismo” (2004). Curada por Philip Larratt-Smith, la exposición exhibe un conjunto de 170 obras provenientes del Museo Andy Warhol de Pittsburgh, Estados Unidos. Se destacan los célebres retratos de Marilyn Monroe, Jackie Kennedy y Mao; la serie de Sopas Campbell; sus autorretratos travestido; los filmes Empire, Blow Job, Outer and Inner Space y una vasta selección de sus “Screen Tests” producidos en su famoso estudio The Factory.
Hay tiempo hasta el 22 de febrero para ver esta muestra imperdible…
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In seinem 50. Jubiläumsjahr wagt sich das Theater San Martín an die Adaptation von William Shakespeares romanesker Komödie “Viel Lärm um nichts” (Mucho ruido y pocas nueces/Much Ado About Nothing) – im Stil eines Volkstheaters mit hiesigem Lokalkolorit. Regie führt der Argentinier Oscar Barney Finn; er versetzte die Handlung ins ländliche Argentinien im 19. Jahrhundert, mit dem Ziel, der Komödie um Liebe und Intrigen einen neuen Aspekt abzugewinnen. Die Protagonisten werden an den hiesigen kulturellen und historischen Kontext angepasst, was ein paar Verschiebungen in Namen und Funktion der Rollen mit sich bringt. So ersetzt Don Leandro Lagos (Salo Pasik), der Gutsherr, den Don Leonato, der Gerichtsvollzieher Dogberry wird durch den seltsamen Kommissar Robles (Daniel Miglioranza) ersetzt und die Truppen Aragoniens werden hier von ein paar Offizieren um den Kommandanten Pedro Gauna (Fernando Margenet) repräsentiert.
An verschiedenen Orten der
Der Spielfilm
Die Amerikanerin Anousheh Ansari will als erste Frau der Welt ins All und lässt für diesen Kindheitswunsch glatt 20 Millionen Dollar springen. Der Schweizer Dokumentarfilmer Christian Frei erzählt in “Space Tourists” den alten Menschheitstraum vom Flug ins All in einem mehrdimensionalen und dichten Film. Uraufgeführt wurde das soeben beim Sundance-Filmfestival für die beste Regie einer ausländischen Dokumentation ausgezeichnete Werk beim Zurich Film Festival im vergangenen September, wo Frei mit Standing Ovations honoriert wurde.
Sie gilt als Symbolfigur für die Opfer des Holocausts: das jüdisch-deutsche Mädchen Anne Frank. Das Tagebuch, in dem die Heranwachsende ihre Erlebnisse im Versteck eines Amsterdamer Hinterhauses bis zur ihrer Verhaftung und Deportation festhält, gehören zu den ergreifendsten Zeugnissen über die nationalsozialistische Vernichtungspolitik. Seit wenigen Monaten gibt es in Buenos Aires einen Ort, der dem Mädchen, das Anfang 1945, gerade 15-jährig, im KZ Bergen-Belsen ums Leben kam, gewidmet ist: Das Anne Frank Zentrum (Centro Ana Frank Argentina) im Stadtteil Belgrano in der Straße Superí 2647. Dieses will dem Besucher auf interaktive Weise den Lebens- und Leidensweg des verfolgten Mädchens und ihrer Familie näherbringen und somit das Gedenken an das unfassbare Geschehen wachhalten.
Am 18. Januar hat das auch in diesem Jahr spannende Sommerferienproramm für Familien im Malba-Museum begonnen, das bis zum 19. Februar läuft. Im Rahmen der interaktiven Führungen mit speziell geschultem Personal wird u.a. der Rundgang “Un día con Andy Warhol” (Ein Tag mit Andy Warhol) angeboten. Kinder von 4-10 Jahren sollen hier spielerisch an das Werk des berühmten Pop Art-Künstlers herangeführt werden, dessen von Philip Larratt-Smith kuratierte Ausstellung noch bis zum 22. Februar im Malba zu sehen ist. Die Führungen enden mit einem Workshop, in dessen Rahmen die Kinder ihre eigenen Werke produzieren können.
Dame auf g5 schlägt Bauer auf f6. Dieser Schachzug war die Lösung für das Lieblingsschachproblem Francisco Benkös. Der Deutsch-Argentinier war ein Komponist auf 32 schwarzen und 32 weißen Feldern. Er stellte Schachfiguren zum Tanz auf dem Schachbrett zusammen, damit andere darüber nachdenken konnten, wie der Gegner in drei Zügen matt zu setzen sei. Die Aufstellungen veröffentlichte er unter anderem in der “Schwalbe”. Diese Fachzeitschrift wurde vom gleichnamigen Schachclub in Berlin herausgegeben, der sich ausschließlich der Lösung von Schachproblemen widmete.
In den drei Monaten seit der Eröffnung der Andy Warhol-Ausstellung im Malba haben 140.000 Besucher die Exposition besucht. Sie ist somit die meistbesuchte Ausstellung in der Geschichte des Museums, nach “Berni y sus contemporáneos” (2005), “Guillermo Kuitca. Obras 1982-2002” (2003) und “Dadá y surrealismo” (2004).


