Kalender / Agenda

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Ausstellungs-Kalender 14.04.07-21.04.07

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Goya im „Museo Enrique Larreta“, ab 18. April.

Ausstellungszentren

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Do-Mo und feiertags 12-20 Uhr, Di geschlossen, Mi bis 21 Uhr, Eintritt frei. An anderen Tagen: Eintritt 10 Pesos, Lehrer und über 65-Jährige 5 Pesos, Studenten, Kinder unter 12 Jahren und Behinderte gratis): Alfredo Volpi (Brasilien), „50 años de pintura“. Kurator: Olivio Tavares de Araújo. 16.3.-28.5. / Marta Minujín, „Los meses del año“ (Terrasse). 7.12.-September 2007. / Sergio Avello, „Volumen“ (Explanade). 7.12.-September 2007. / David LaChapelle, „Heaven to Hell – Bellezas y Desastres“. Kuratorin: Eva Grinstein. 30.3.-21.5.
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Agenda de Muestras 14/04/07-21/04/07

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Goya en el Museo “Enrique Larreta”, a partir del 18 de abril.

Centros de exposiciones

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Jue-Lun y feriados 12-20 hs, martes cerrado, Miércoles hasta 21 hs, entrada libre. Los otros días: entrada 10 pesos, docentes y mayores de 65 años 5 pesos, estudiantes, menores de 12 años y discapacitados gratis): Alfredo Volpi (Brasil), “50 años de pintura”. Curador: Olivio Tavares de Araújo. 16.03.-28.05. / Marta Minujín, “Los meses del año” (Terraza). 8.12.-septiembre de 2007. / Sergio Avello, “Volumen” (Explanada). 8.12.-septiembre de 2007. / David LaChapelle, “Heaven to Hell – Bellezas y Desastres”. Curadora: Eva Grinstein. Del 30 de marzo al 21 de mayo.
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Im Spiegel des Universums

Bilderaustellung Mikro- und Makrokosmos

Guent.jpgAm Donnerstag, dem 12. April, wird um 18.30 Uhr eine Gemäldeausstellung von Günther Fleischer in der Galerie Mosaik in Beccar, San Isidro, eröffnet. Von Beruf Chemiker, begann Fleischer im Jahr 1998 zu malen, u.a. nahm er Unterricht bei Juan Doffo. Seit dem Jahr 2000 hat er mehrere Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen bestritten. Die Ausstellung “Micro-Macro-Cosmos” ist bis zum 19. April täglich außer sonntags von 16-20 Uhr in der Galerie Mosaik, Av. Sucre 2752, Beccar, San Isidro, zu sehen.

Über seine Ausstellung schreibt Günther Fleischer: “So wie jedes Lebewesen auf unserem Planeten einen Lebenszyklus hat, gibt es auch einen Lebenszyklus im Kosmos. Ständig werden neue Sterne geboren, sie leuchten eine unendliche Zeit und sterben dann mit einer gigantischen Explosion. Bezogen auf unsere kleine Welt sind wir Menschen maßgeblich die Herren der Schöpfung, doch wenn wir uns im Spiegel des Universums betrachten, sind wir weniger als ein Staubkorn. Nichtsdestotrotz befinden wir uns zwischen dem Nichts und der Unendlichkeit, zwischen den Galaxien und dem Atom, gleichsam im Zentrum zwischen Mikro- und Makrokosmos. Wir wissen genau, wie Galaxien und Atome von strikten Naturgesetzen und Naturkonstanten regiert werden, die gleichsam unser Universum zusammenhalten. Wir wissen jedoch nicht, warum das so und nicht anders ist. Albert Schweitzer sagte: ‘Die Wissenschaft, richtig verstanden, heilt den Menschen von seinem Stolz und zeigt ihm seine Grenzen.'”

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Ausstellungs-Kalender 07.04.07-14.04.07

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David LaChapelle im MALBA (auf dem Foto: Uma Thurman).

Ausstellungszentren

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Do-Mo und feiertags 12-20 Uhr, Di geschlossen, Mi bis 21 Uhr, Eintritt frei. An anderen Tagen: Eintritt 10 Pesos, Lehrer und über 65-Jährige 5 Pesos, Studenten, Kinder unter 12 Jahren und Behinderte gratis): Alfredo Volpi (Brasilien), „50 años de pintura“. Kurator: Olivio Tavares de Araújo. 16.3.-28.5. / Marta Minujín, „Los meses del año“ (Terrasse). 7.12.-September 2007. / Sergio Avello, „Volumen“ (Explanade). 7.12.-September 2007. / David LaChapelle, „Heaven to Hell – Bellezas y Desastres“. Kuratorin: Eva Grinstein. 30.3.-21.5.
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Agenda de Muestras 07/04/07-14/04/07

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David LaChapelle en el MALBA (en la foto: Uma Thurman).

Centros de exposiciones

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Jue-Lun y feriados 12-20 hs, martes cerrado, Miércoles hasta 21 hs, entrada libre. Los otros días: entrada 10 pesos, docentes y mayores de 65 años 5 pesos, estudiantes, menores de 12 años y discapacitados gratis): Alfredo Volpi (Brasil), “50 años de pintura”. Curador: Olivio Tavares de Araújo. 16.03.-28.05. / Marta Minujín, “Los meses del año” (Terraza). 8.12.-septiembre de 2007. / Sergio Avello, “Volumen” (Explanada). 8.12.-septiembre de 2007. / David LaChapelle, “Heaven to Hell – Bellezas y Desastres”. Curadora: Eva Grinstein. Del 30 de marzo al 21 de mayo.
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Hollywood in der argentinischen Kleinstadt

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Zwei Argentinier drehen Filme mit Nachbarn

Von Florian Kraupa

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Julio Midú (Mitte) und Fabio Junco (rechts) beim Dreh.

“Einen Film allein mit Lust und Willenskraft zu machen, ist nicht einfach. Aber es ist möglich”, weiß Julio Midú (31) aus jahrelanger Erfahrung. Mit 17 Jahren drehte er ohne jegliche finanzielle Mittel seine erste Telenovela “Enamorada” mit stolzen 30 Folgen. Als Kulisse diente ihm sein Heimatstädtchen Saladillo, zweieinhalb Stunden Autofahrt südlich von Buenos Aires gelegen. Echte Schauspieler konnte er nicht bezahlen, deshalb übernahmen seine Nachbarn die Rollen. “Anfangs war es schwer, sie als Darsteller zu gewinnen. Die Skepsis und die Scheu waren groß. Mit jeder verwirklichten Folge wuchs aber das Vertrauen”, schildert Midú die Anfänge einer Idee, die im Laufe von 14 Jahren zu einem landesweiten Phänomen geworden ist: “Cine con vecinos”, frei übersetzt “Nachbarschaftskino”. Mittlerweile beteiligt sich fast die ganze Stadt mit Begeisterung an seinen Filmen, sei es als Darsteller, Maskenbildner oder Fahrer.

1998 lernte er Fabio Junco bei einem Kurs zum Drehbuchschreiben in Buenos Aires kennen. Der 38-Jährige wuchs auch in Saladillo auf. In den letzten neun Jahren drehten sie in ihrem Heimatort gemeinsam 18 Spielfilme. “Einen solchen Low-Budget-Streifen kannst du am einfachsten in deinem Dorf machen, weil dich die Leute kennen und dir helfen”, meint Junco. So ließ sich bei einem vergangenen Projekt sogar eine spektakuläre Autoexplosion mit der kostenlosen Mitarbeit der örtlichen Feuerwehr und Sprengstoffexperten verwirklichen. “Auf diese Szene bin ich besonders stolz”, strahlt Midú.

Die letzten drei Spielfilme wurden auf Filmfestivals in Toulouse, Paris und Havanna gezeigt. Ihr aktueller Film “El último mandado” (Der letzte Wille) lief Mitte März beim Internationalen Filmfestival in Mar del Plata in der Kategorie “Historischer Film” – ein Riesenerfolg für die beiden.

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Ellen Wolf in “El último mandado”.

Die 80-jährige Ellen Wolf spielt darin die Rolle einer ehemaligen Nazi-Sekretärin im argentinischen Exil. Midú und Junco trafen die gebürtige Stuttgarterin bei einem Auftritt im Theater “Timbre Cuatro” in Buenos Aires, wo sie seit fünf Jahren als Schauspielerin mitwirkt. “Damals wussten wir noch nicht, dass Ellen Wolf als Jüdin 1935 vor den Nazis nach Argentinien flüchten musste. Wir suchten eine ältere Dame mit deutschem Akzent. Ellen war die einzige, die wir kannten”, erklärt Junco die brisante Besetzung. Die Dreharbeiten verliefen aber ohne große Probleme. “Nur Szenen, in denen sie mit einem Hitler-Foto agieren sollte, waren schwierig und brauchten viel Feingefühl”, erinnert er sich.

Normalerweise suchen die beiden Regisseure Laiendarsteller, die einer zu besetzenden Rolle ähneln. Die Drehbücher schreiben sie selbst und passen sie an die Arbeit mit Amateuren an. Gedreht wird digital, geschnitten am improvisierten Schneideplatz in Julios Wohnzimmer. Im Laufe der Zeit seien sie professioneller geworden. “Unsere ersten Filme hatten noch eine niedrigere Qualität. Die letzten drei Jahre haben wir Regie an der Filmschule ENERC in Buenos Aires studiert. Das merkt man unseren letzten drei Filmen an”, lacht Junco.

Auch die technische Ausstattung sei besser geworden. Bis auf den letzten Film mussten sie immer mit geliehenen Kameras und Mikrofonen arbeiten. “Bei jedem Dreh eine andere Kamera, das ist ganz schön schwierig”, berichtet Midú. Für “El último mandado” konnten sie mit der Unterstützung von Freunden endlich eine eigene Kamera und ein Mikrofon anschaffen.

Inzwischen ist aus der Not eine Tugend geworden, oder besser gesagt ein richtiges Genre im alternativen Filmbereich. In ganz Argentinien produzieren Laien ihr eigenes “Cine con vecinos”. 2004 riefen die beiden Filmfreaks deshalb ein nationales Filmfestival für Nachbarschaftskino ins Leben. Selbstverständlich findet das “Festival Nacional de Cine con Vecinos” in Saladillo, dem Geburtsort der Bewegung statt. Saladillo bezeichnet sich mitlerweile selber stolz als “Hauptstadt des Nachbarschaftskinos”. Seit Bestehen des Festivals haben bereits 50 verschiedene Orte landesweit Beiträge eingesandt. Bisher wird es von der Gemeinde und durch Anzeigen lokaler Unternehmen in der Festivalzeitung finanziert.

Midú und Junco planen für die Zukunft die Gründung einer eigenen Stiftung. Diese soll nicht nur das jährlich stattfindende Festival, sondern auch weitere eigene Filmprojekte finanzieren. Denn ganz ohne Geld lässt sich kein Film machen. Für Mini-DV-Kassetten und Reisekosten wurden beim letzten Werk knapp 4000 Pesos fällig.

Aktuell drehen die beiden Multitalente ihren ersten Dokumentarfilm über den Erfinder und Hubschrauberbauer Augusto Cicaré. Der lebt natürlich, wie sollte es anders sein, in Saladillo.

(Internet: www.cineconvecinos.com.ar)

“El último mandado” von Fabio Junco und Julio Midú wird gratis in Buenos Aires gezeigt: am Mittwoch, dem 11.4., um 19 Uhr, im Auditorium des “Colegio Público de Abogados de la Capital Federal”, Av. Corrientes 1441, im Rahmen des vom “Museo Ducrós Hicken” organisierten Kino-Zyklus “Perlas marplatenses” (Perlen aus Mar del Plata).

Um den Trailer von “El último mandado” in You Tube zu sehen, klicken Sie bitte hier.

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Ellen Wolf mit Lucas Midú auf dem offiziellen Filmplakat von “El último mandado”.

Der Artikel erschien im “Argentinischen Tageblatt” vom 31.3.07.

Hollywood en el interior argentino

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Dos argentinos filman películas con vecinos

Por Florian Kraupa

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Julio Midú (en el medio) y Fabio Junco (a la derecha) en el rodaje.

“Hacer una película solamente con el deseo y la fuerza de voluntad no es sencillo, pero es posible”, sostiene Julio Midú (31) sobre la base de su larga experiencia previa. A los 17 años filmó sin ningún tipo de financiamiento su primera telenovela, “Enamorada”, de treinta orgullosos episodios. Como telón de fondo utilizó a Saladillo, su pueblo natal, ubicado a dos horas y media de viaje en automóvil hacia el sur de Buenos Aires. Como no podía costear el trabajo de verdaderos actores, sus vecinos se encargaron de interpretar los papeles. “Al comienzo fue difícil atraerlos como intérpretes. El escepticismo y el temor eran grandes. Pero con cada episodio que realizábamos crecía la confianza”. Así describe Midú los comienzos de una idea, que a lo largo de catorce años se fue transformando en un fenómeno nacional: “Cine con vecinos”. Actualmente casi todo el pueblo forma parte con fascinación en sus películas, ya sea como actores, maquilladores o choferes.

En 1998 conoció a Fabio Junco (38) en un curso de escritura de guiones en Buenos Aires, quien también se había criado en Saladillo. Durante los últimos nueve años rodaron en su pueblo de origen (18) dieciocho largometrajes. “Una película de bajo presupuesto con estas características puede ser realizada con mayor facilidad en tu pueblo, porque ahí las personas te conocen y te ayudan”, opina Junco. De esta manera, en uno de sus proyectos, fue llevada a cabo incluso la espectacular explosión de un auto gracias a la colaboración desinteresada de los bomberos y expertos en explosivos. “De esa escena me siento particularmente orgulloso”, sonríe Midú.

Los últimos largometrajes fueron exhibidos en los festivales de Toulouse, Paris y La Habana. Su actual película, “El último mandado”, quedó seleccionada en el festival de Mar del Plata en la categoría “Memoria en Movimiento”, un enorme éxito para ambos realizadores.

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Ellen Wolf en “El último mandado”.

La octogenaria Ellen Wolf interpreta en este largometraje el rol de una ex secretaria nazi exiliada en la Argentina. Midú y Junco conocieron a la actriz, nacida en Stuttgart, en una visita al teatro “Timbre Cuatro” en Buenos Aires, donde ella colabora desde hace cinco años. “Entonces no sabíamos todavía que Ellen había llegado a la Argentina en 1935 escapando de los nazis por su condición de judía. Nosotros buscábamos una señora mayor con acento alemán y ella era la única que conocíamos”, explica Junco acerca del explosivo reparto. Pero el rodaje se desarrolló sin grandes inconvenientes. “Sólo resultaron difíciles, y exigieron mucho tacto, las escenas en que Ellen tenía que interactuar con una fotografía de Hitler”, recuerda.

Normalmente, ambos directores buscan actores aficionados que se parezcan al rol que deben ocupar. Los guiones son escritos por ellos mismos y adaptados al trabajo con los amateurs. Se rueda en digital y se edita en una isla de edición improvisada en el living de la casa de Julio. Con el correr del tiempo se volvieron más profesionales. “Nuestras primeras películas tenían una calidad más baja. En los últimos tres años estudiamos dirección en la escuela de cine ENERC en Buenos Aires. Eso se nota en nuestras últimas tres películas”, ríe Junco.

La disposición técnica también mejoró. Hasta el último de sus films debían trabajar con cámaras y micrófonos prestados. “Para cada rodaje una cámara distinta, lo cual dificulta todo”, informa Midú. Para “El último mandado” pudieron conseguir, gracias al apoyo de amigos, una cámara y un micrófono.

Pero mientras tanto se hizo de la necesidad una virtud, o mejor dicho un verdadero género dentro del ámbito del cine alternativo. En toda la Argentina, hay aficionados que producen su propio “Cine con vecinos”. Por este motivo, ambos freaks del cine organizaron en 2004 un festival nacional de cine vecinal, el así denominado “Festival Nacional de Cine con Vecinos” que tiene lugar, por supuesto, en Saladillo, la cuna del movimiento. Saladillo se define actualmente con orgullo como la “Capital Nacional del Cine con Vecinos”. Desde la creación del festival ya fueron enviados aportes de cincuenta diferentes localidades a lo largo del país. Hasta ahora, el financiamiento viene del Municipio de Saladillo y de la publicidad colocada por emprendimientos locales en el catálogo del festival.

Para el futuro Midú y Junco planean crear su propia Fundación, con el objetivo de financiar no sólo el festival —que se realiza anualmente— sino también sus emprendimientos cinematográficos. Sin nada de dinero, no se puede llevar a cabo ninguna película. Para su última obra necesitaron, entre las cintas Mini DV y los costos de traslados, aproximadamente cuatro mil pesos.

Actualmente ambos multitalentos ruedan su primer documental sobre el inventor y constructor de helicópteros Augusto Cicaré, quien vive en Saladillo, como no podía ser de otra manera.

(Traducción: Sebastián Robles)

(Internet: www.cineconvecinos.com.ar)

“El último mandado” de Fabio Junco y Julio Midú se proyectará gratis en Buenos Aires el miércoles 11 a las 19 horas en el auditorio del Colegio Público de Abogados de la Capital Federal (Av. Corrientes 1441) durante el ciclo de cine denominado “Perlas marplatenses” que organizó el Museo Ducrós Hicken.

Para ver el trailer de “El último mandado” en You Tube, por favor hacer click aquí.

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Ellen Wolf y Lucas Midú en el afiche de “El último mandado”.

El artículo fue publicado (en idioma alemán) en el “Argentinisches Tageblatt” del 31.03.07.

Malvinas: Islas de la Memoria

Homenaje a los caídos y ex combatientes a 25 años del inicio de la Guerra

malwi.jpgUn pedazo de mapa roto. Una campera manchada de sangre. Cartas. Un frasco con arena de las islas. Un botón y una birome encontrados bajo los cuerpos de dos soldados. Doscientas cruces improvisadas en madera que rindieron el primer homenaje a los caídos, en el Cementerio de Darwin. Ésos son algunos de los objetos que reúne una muestra por demás emotiva, una invitación a la reflexión y un desafío para la memoria. A un cuarto de siglo del inicio de la Guerra, el Centro Cultural Recoleta presenta la muestra “Malvinas: islas de la memoria” a modo de homenaje a los caídos y ex combatientes.

Producida y realizada por la Comisión de Familiares de Caídos en Malvinas e Islas del Atlántico Sur y la Corporación Buenos Aires Sur, la exposición reúne más de 300 objetos cedidos en préstamo o donados por Familiares y Veteranos de Guerra, muchos de ellos recuperados de los mismos campos de batalla en Malvinas: libretas de anotaciones, herramientas, calzados, municiones, restos de fuselajes, insignias, rosarios, chapas de identificación, material de supervivencia original, prendas personales y otros elementos hasta ahora nunca exhibidos en público. La muestra incluirá también las 230 cruces traídas en 2004 del Cementerio de Darwin en Malvinas, cuando la Comisión de Familiares construyó allí un Monumento en Homenaje a todos los Soldados Argentinos Caídos en Combate. Junto con estas colecciones, se presenta parte del trabajo fotográfico que Juan Travnik viene realizando desde 1982 sobre una serie de retratos de veteranos de guerra y de familiares de los caídos.

El espacio de “Islas de la Memoria” será intervenido, además, por un equipo de actores y músicos, quienes trabajarán con textos documentales y testimonios de época para construir en el lugar una trama de narraciones simultáneas que cambiará el clima habitual de la exposición, y permitirá el cruce de miradas e interpretaciones diversas. Esta intervención tendrá lugar de jueves a domingos entre las 18 y las 20 horas.

  • “Malvinas: Islas de la Memoria”. Centro Cultural Recoleta, Sala Villa Villa, Junín 1930. Martes a viernes de 14 a 21 hs, sábados, domingos y feriados de 10 a 20 hs. 30.03.-12.05.

Buenos Aires para todo el mundo

La ciudad es candidata en la categoría “Paisaje Cultural Urbano” de la UNESCO

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Buenos Aires es candidata a recibir la categoría “Paisaje Cultural Urbano” que otorga la Organización de las Naciones Unidas para la Educación, la Ciencia y la Cultura (UNESCO). El objetivo es que la entidad considere a la zona ribereña de la Ciudad dentro del rango de Patrimonio Mundial de la Humanidad. El veredicto se dará a conocer en 2008.

Según el jefe de Gobierno, Jorge Telerman, la candidatura “tendrá consecuencias favorables en distintos niveles, como el turístico, posicionando a Buenos Aires como un polo de gran interés y acrecentando nuestra capacidad de proyectarnos en el mundo”.

Los cuatro temas clave del Paisaje Cultural porteño son el río, la Pampa, la Barranca y la inmigración. Según requiere la UNESCO, los Estados Miembro deben confeccionar una Lista Indicativa Nacional. De esa lista debe elegirse un bien por año para elevar a la UNESCO. En diciembre de 2004 el “Paisaje Cultural de Buenos Aires” fue incluido en la Lista Indicativa Nacional, y su elevación a la UNESCO se efectuó en febrero de este año.

La candidatura contempla una campaña con personalidades como Fito Páez, Roberto Pettinato, Alfio Basile, Carolina Peleritti, Guillermo Kuitca, Adriana Varela y Joaquín Sabina, entre otros. También se difundirán spots televisivos, un libro de presentación de la candidatura y folletos ilustrativos, y exposiciones de paneles en Harrod’s y el Banco Ciudad (sucursal de Sarmiento y Florida).

Recorridos turísticos
A partir de hoy, domingo 1º de abril, se realizarán recorridos gratuitos en micros que partirán desde La Boca hacia Belgrano y desde Belgrano hacia La Boca, simultáneamente. Para el público general, los sábados y domingos a las 11 y a las 15 hs. Para turistas, los días miércoles serán con guías en inglés, a partir del miércoles 4 de abril a las 10 hs. Los recorridos son en bus y con inscripción telefónica previa al (011) 4114-5791, de 9 a 16 hs. No se suspenden por lluvia.

Kalender / Agenda

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Ausstellungs-Kalender 31.03.07-07.04.07

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Die Biennale am Ende der Welt – BIENALFINDELMUNDO – in Ushuaia hat begonnen. (Foto von einer Performance in der Antarktis von Andrea Juan.)

Ausstellungszentren

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Do-Mo und feiertags 12-20 Uhr, Di geschlossen, Mi bis 21 Uhr, Eintritt frei. An anderen Tagen: Eintritt 10 Pesos, Lehrer und über 65-Jährige 5 Pesos, Studenten, Kinder unter 12 Jahren und Behinderte gratis): „Destination: Buenos Aires. New Argentine Design“ (Tiendamalba). 7.3.-April. / Alfredo Volpi (Brasilien), „50 años de pintura“. Kurator: Olivio Tavares de Araújo. 16.3.-28.5. / Marta Minujín, „Los meses del año“ (Terrasse). 7.12.-September 2007. / Sergio Avello, „Volumen“ (Explanade). 7.12.-September 2007. / David LaChapelle, „Heaven to Hell – Bellezas y Desastres“. Kuratorin: Eva Grinstein. 30.3.-21.5. Eröffnung: 29.3., 19 Uhr.
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Agenda de Muestras 31/03/07-07/04/07

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Empezó la BIENALFINDELMUNDO en Ushuaia. (Foto de una performance de Andrea Juan en la Antártida.)

Centros de exposiciones

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Jue-Lun y feriados 12-20 hs, martes cerrado, Miércoles hasta 21 hs, entrada libre. Los otros días: entrada 10 pesos, docentes y mayores de 65 años 5 pesos, estudiantes, menores de 12 años y discapacitados gratis): “Destination: Buenos Aires. New Argentine Design”. Del 7 de marzo hasta abril de 2007 en Tiendamalba. / Alfredo Volpi (Brasil), “50 años de pintura”. Curador: Olivio Tavares de Araújo. 16.03.-28.05. / Marta Minujín, “Los meses del año” (Terraza). 8.12.-septiembre de 2007. / Sergio Avello, “Volumen” (Explanada). 8.12.-septiembre de 2007. / David LaChapelle, “Heaven to Hell – Bellezas y Desastres”. Curadora: Eva Grinstein. Del 30 de marzo al 21 de mayo.
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