Agenda / Kalender

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Agenda de Muestras 06/01/07-13/01/07

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Hasta el 31 de enero en la Fundación Proa:
“Buenos Aires 2º parte: La Ciudad y el Barrio: La Boca”.

Centros de exposiciones

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Jue-Lun y feriados 12-20 hs, martes cerrado, Miércoles hasta 21 hs, entrada libre. Los otros días: entrada 10 pesos, docentes y mayores de 65 años 5 pesos, estudiantes, menores de 12 años y discapacitados gratis): “Una larga historia con muchos nudos. Fluxus en Alemania 1962-1994”. Curadores: René Block y Gabriele Knapstein. 17.11.-30.01.2007. / “Moda con identidad criolla”. Curadoras: Felisa Pinto y Victoria Lescano. 8.12.-15.01.07. / Marta Minujín. “Los meses del año” (Terraza). 8.12.-septiembre de 2007. / Sergio Avello, “Volumen” (Explanada). 8.12.-septiembre de 2007.
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Vierdimensionale Gewalt

Die Installation “Alguien llama” von “Provisorio Permanente” in der Galerie Ruth Benzacar

Von Susanne Franz

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Wenn die Gewalt ins häusliche Idyll einbricht, wird etwas für immer zerstört. An den Zustand des Friedens, der vorher herrschte, kann sich derjenige, dem die Gewalt widerfährt – ob er sie nun am eigenen Leib erlebt oder sie einem Familienmitglied angetan wird – gar nicht mehr zurückerinnern. Es wird nie mehr, wie es vorher war. Ja, es scheint, als ob dieses Vorher eine zynische Dimension annimmt und dem Opfer ins Gesicht lacht.

Mit ihrer Installation “Alguien llama” hat die Künstlergruppe “Provisorio Permanente” diesen Moment eingefangen und “festgefroren”. Ein zerstörtes Haus, eine Frauenleiche, deren Beine nach draußen zeigen und deren brennender Kopf im Inneren liegt. Ein Mann, der sie fassungslos ansieht. Auf dem Dach des Hauses und um es herum sitzen und rennen Affen mit Totenschädelfratzen herum, anscheinend die Verursacher des Mordanschlags.

Die Dimensionen des Holzhauses und der Gestalten, die es bevölkern, sind nicht ganz menschengroß, man betrachtet von allen Seiten diese große, grauenerregende Puppenstube, kann durch die kaputte Tür sehen, durch die Fenster, fast voller Angst, dass dieser eingefrorene Moment sich jeden Moment auflösen könnte und das Grauen weitergehen.

Um noch mehr zynische Distanz zu schaffen, haben “Provisorio Permanente” dieselbe Szene in immer kleiner werdendem Maßstab viermal wiederholt und auf einem Podest aufgestellt. Aber wie weit kann man sich entfernen?

Die Ausstellung ist nur noch in der ersten Januarwoche im “NuevoEspacio” der Galerie Ruth Benzacar, Florida 1000, zu sehen.

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Ausstellungs-Kalender 30.12.06-06.01.07

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Die Gemäldeausstellung von Gertrudis Chale (Österreich)
im MUNTREF wurde bis 23. März 2007 verlängert.
  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Do-Mo und feiertags 12-20 Uhr, Di geschlossen, Mi bis 21 Uhr, Eintritt frei. An anderen Tagen: Eintritt 10 Pesos, Lehrer und über 65-Jährige 5 Pesos, Studenten, Kinder unter 12 Jahren und Behinderte gratis): “Fluxus in Deutschland 1962-1994: eine lange Geschichte mit vielen Knoten”. Kuratoren: René Block und Gabriele Knapstein. 17.11.-30.01.2007. / “Moda con identidad criolla”. Kuratorinnen: Felisa Pinto und Victoria Lescano. 7.12.-15.01.07. / Marta Minujín. “Los meses del año” (Terrasse). 7.12.-September 2007. / Sergio Avello, “Volumen” (Explanade). 7.12.-September 2007.
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Agenda de Muestras 30/12/06-06/01/07

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La muestra de pinturas de Gertrudis Chale (Austria) en el
MUNTREF se extiende hasta el 23 de marzo de 2007.

Centros de exposiciones

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Jue-Lun y feriados 12-20 hs, martes cerrado, Miércoles hasta 21 hs, entrada libre. Los otros días: entrada 10 pesos, docentes y mayores de 65 años 5 pesos, estudiantes, menores de 12 años y discapacitados gratis): “Una larga historia con muchos nudos. Fluxus en Alemania 1962-1994”. Curadores: René Block y Gabriele Knapstein. 17.11.-30.01.2007. / “Moda con identidad criolla”. Curadoras: Felisa Pinto y Victoria Lescano. 8.12.-15.01.07. / Marta Minujín. “Los meses del año” (Terraza). 8.12.-septiembre de 2007. / Sergio Avello, “Volumen” (Explanada). 8.12.-septiembre de 2007.
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Diskreter Blick zweier Videokunst-Gurus

Marcel Odenbach und Robert Cahen im Espacio Fundación Telefónica

Von Susanne Franz

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Zwei Großleinwände sind mitten im Raum in einem spitzen Winkel angeordnet, der Betrachter steht auf der freien Linie des gedachten Dreiecks. Rasend schnell flitzen zwei Bilder auf jeder Seite auf die Mitte zu und lösen sich dort auf, während immer wieder andere Bilder folgen. Manchmal läuft auf beiden Seiten dasselbe ab, manchmal sind es zwei unterschiedliche, sich komplementierende Szenen. Man ist mittendrin, wird hineingezogen in ein schwindelerregendes Sinneserlebnis. “Auf den fahrenden Zug springen” heißt diese Video-Installation von 1989-91 des deutschen Künstlers Marcel Odenbach (geb. 1953 in Köln). Typisch für die bahnbrechende Arbeit dieses Pioniers der Video-Kunst ist, dass auch dokumentarische Szenen in die Bilderfolge eingearbeitet sind.

So schnell wie die Bilder flitzen tausende Assoziationen durch die Synapsen im Hirn des Betrachters. Die Eisenbahnen, mit denen die Siedler aus dem “alten Kontinent” das riesige Amerika durchschnitten und so “die Zivilisation” brachten – und alles, was dabei “auf der Strecke blieb”: Indianerkulturen, Büffelherden, friedliches Zusammenleben. Die Züge, die Millionen Menschen, wie Tiere eingepfercht, in Nazi-Deutschland in die Vernichtungslager brachten. Selbstmörder. Abschied. Hetze, ohne Ruhe zu finden. Unterwegs-Sein, ohne anzukommen.

In den Arbeiten Odenbachs gehen das Konzept und die künstlerische Umsetzung eine perfekte Verbindung ein. Vom banalsten bis zum tiefgründigsten Gedanken hat hier alles Platz, und nie kommt der ästhetische Genuss bei der Rezeption der Kunstwerke zu kurz.

In einem anderen Raum läuft eine andere Zeit ab: Zwei Großleinwände stehen in einem 90-Grad-Winkel. Langsame, traumgleiche Bilder aus der Eiswelt der Antarktis erscheinen auf der einen. Auf der anderen die gleiche Szene, aber ein para Sekunden zeitversetzt. Das Raum-Zeit-Kontinuum aufhebend, versetzen diese Winterlandschaften (“Paysages d’hiver”) des französischen Künstlers Robert Cahen den Betrachter in einen meditativen Zustand. Cahen (geb. 1945 in Valence) ist ein Meister der unmerklichen Übergänge, seine Video-Installationen sind von überirdischer Schönheit, wohingegen bei Odenbach die Sozialkritik und der Humor immer auch Distanz schaffen.

Die brasilianische Gast-Kuratorin und Video-Expertin Solange Farkas hat für die exzellente, sehr zu empfehlende Ausstellung “La mirada discreta” (Der diskrete Blick) im Espacio Fundación Telefónica eine hervorragende Auswahl von Arbeiten dieser beiden weltweit anerkannten Videokunst-Gurus getroffen. Die technische Ausstattung der Ausstellungsräume erlaubt es, diesen beiden Meistern wirklich gerecht zu werden – wahrscheinlich kann man in ganz Argentinien nur hier eine solche Ausstellung machen.

“La mirada discreta” kann man dank der Unterstützung des Goethe-Instituts Buenos Aires sehen – und sollte sich dieses Erlebnis nicht entgehen lassen. Neben zwei großen Video-Installationen jedes Künstlers im Obergeschoss des “EFT” sind im Erdgeschoss eine größere Zahl weiterer Videoarbeiten von Odenbach und Cahen zu sehen. Bis zum 14. Januar im Espacio Fundación Telefónica, Arenales 1540. Öffnungzeiten: dienstags bis samstags 15-20 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Erschienen im “Argentinischen Tageblatt” vom 23.12.06.

Kalender / Agenda

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Ausstellungs-Kalender 23.12.06-30.12.06

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Die Intervention „Castelli no tiene agua“ von Andrés Bancalari ist die letzte
von 37 Ausstellungen, die Diego Perrotta in FM La Tribu kuratiert hat.
  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Do-Mo und feiertags 12-20 Uhr, Di geschlossen, Mi bis 21 Uhr, Eintritt frei. An anderen Tagen: Eintritt 10 Pesos, Lehrer und über 65-Jährige 5 Pesos, Studenten, Kinder unter 12 Jahren und Behinderte gratis): “Fluxus in Deutschland 1962-1994: eine lange Geschichte mit vielen Knoten”. Kuratoren: René Block und Gabriele Knapstein. 17.11.-30.01.2007. / “Moda con identidad criolla”. Kuratorinnen: Felisa Pinto und Victoria Lescano. 7.12.-15.01.07. / Marta Minujín. “Los meses del año” (Terrasse). 7.12.-September 2007. / Sergio Avello, “Volumen” (Explanade). 7.12.-September 2007.
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Agenda de Muestras 23/12/06-30/12/06

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La intervención de Andrés Bancalari, “Castelli no tiene agua”, es la última
de 37 muestras que organizó Diego Perrotta como curador en FM La Tribu.

Centros de exposiciones

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Jue-Lun y feriados 12-20 hs, martes cerrado, Miércoles hasta 21 hs, entrada libre. Los otros días: entrada 10 pesos, docentes y mayores de 65 años 5 pesos, estudiantes, menores de 12 años y discapacitados gratis): “Una larga historia con muchos nudos. Fluxus en Alemania 1962-1994”. Curadores: René Block y Gabriele Knapstein. 17.11.-30.01.2007. / “Moda con identidad criolla”. Curadoras: Felisa Pinto y Victoria Lescano. Del 8 de diciembre de 2006 al 15 de enero de 2007. / Marta Minujín. “Los meses del año” (Terraza). Del 8 de diciembre de 2006 a septiembre de 2007. / Sergio Avello, “Volumen” (Explanada). Del 8 de diciembre de 2006 a septiembre de 2007.
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Auf den Spuren des Bandoneons

“La Casa del Bandoneón” startet Produktion des ersten kindgerechten Instruments

Von Kathrin Leimig

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Prototyp eines kindgerechten Bandoneons:
Bei der Präsentation des fertigen Instruments durfte auch geübt werden.

“Der schwarze Kasten atmet schwer im roten Licht der Bühne. Hörbar klappern die Tasten, wenn die Finger über die Knöpfe flitzen. Nach und nach dehnt sich das Ding wie eine Raupe über die Knie des Spielers, bis es fast den Boden berührt. Nur die Töne schwingen sich klagend nach oben, strafen die Schwerkraft Lügen. Die Finger allein scheinen zu wissen, wie die süße Schwermut aus ihrem Versteck in dem speckigen Holzkasten herauszulocken ist…”

Wer kennt ihn nicht, den typischen, unverwechselbaren Klang des Bandoneons, des Klaviers des kleinen Mannes, der Orgel für den Feierabend? Das sehnsüchtige Klagelied dieser komplexeren Ziehharmonika füllte Jahre und Jahrzehnte lang die geselligen Abende der Arbeiterklasse.

“Heute ist das traditionsreiche Instrument vom Aussterben bedroht”, verrät Oscar Fischer, Leiter der “Casa del Bandoneón” in San Telmo. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Überleben des scheinbar vergessenen Musikinstruments zu sichern. Sein Team, bestehend aus Metallingenieuren, Holzfacharbeitern, Lehrern und anderen Bandoneonbegeisterten, hat sich auf die Restauration in die Jahre gekommener Instrumente, Bandoneonunterricht sowie Ausbildungsklassen in Bandoneonreparatur spezialisiert. “Wer im Internet nach dem Stichwort “Bandoneon” sucht, findet größtenteils nur noch Verkaufsanzeigen aus dem Ausland, denn die Bandoneonkultur ist vielerorts verlorengegangen”, erläutert der passionierte Instrumentenbauer.

Laut Fischer hat diese Entwicklung zwei nachvollziehbare Ursachen: Zum einen sorgen die häufigen Wirtschaftskrisen in Argentinien dafür, dass pro Jahr zwischen 50 und 70 wertvolle Exemplare ins Ausland verkauft werden, so dass es heute noch etwa 20.000 Bandoneons im Land gibt. Zum anderen ist das allmähliche Verschwinden des einst so populären “Blasebalgs” die logische Konsequenz seines sozio-kulturellen sowie geschichtlichen Kontextes.

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Präzisionsarbeit: Der Holzkörper eines Bandoneons
wird mit dem Laser zugeschnitten.

Bereits 1835 legte Carl Friedrich Uhlig mit seiner Konzertina in Chemnitz den Grundstein für das Instrument, das einmal charakteristisch für den argentinischen Tango werden sollte.

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Kalender / Agenda

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Ausstellungs-Kalender 16.12.06-23.12.06

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„Aurora de hombres y autómatas”, großformatige Vitreaux-Collagen
der Künstlerin Nelia Licenziato im Centro Cultural Borges.
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Agenda de Muestras 16/12/06-23/12/06

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“Aurora de hombres y autómatas”, collages vitreos de gran tamaño
de la artista Nelia Licenziato en el Borges.

Centros de exposiciones

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Jue-Lun y feriados 12-20 hs, martes cerrado, Miércoles hasta 21 hs, entrada libre. Los otros días: entrada 10 pesos, docentes y mayores de 65 años 5 pesos, estudiantes, menores de 12 años y discapacitados gratis): “Una larga historia con muchos nudos. Fluxus en Alemania 1962-1994”. Curadores: René Block y Gabriele Knapstein. 17.11.-30.01.2007. / “Moda con identidad criolla”. Curadoras: Felisa Pinto y Victoria Lescano. Del 8 de diciembre de 2006 al 15 de enero de 2007. / Marta Minujín. “Los meses del año” (Terraza). Del 8 de diciembre de 2006 a septiembre de 2007. / Sergio Avello, “Volumen” (Explanada). Del 8 de diciembre de 2006 a septiembre de 2007.
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Luces en el Puente – La Boca

Proyecto Lumínico de Gonzalo Córdova

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Con el apoyo del Gobierno de la Ciudad de Buenos Aires, Prefectura Naval Argentina, Dirección de Vías Navegables y Vialidad Nacional, y los auspicios de Tenaris – Techint, los días viernes 15 y el sábado 16 de diciembre Fundación Proa presenta “Luces en el Puente – La Boca”, iluminación del Puente Transbordador Nicolás Avellaneda. Este espectáculo público de Gonzalo Córdova es inédito en la ciudad y busca rescatar uno de los símbolos más importantes de Buenos Aires, con motivo de las celebraciones de los 10 años de la Fundación PROA.

Los artistas Gonzalo Córdova y Horacio Pigozzi diseñaron esta instalación que deconstruye el puente a través del color y el movimiento, celebrando la realización de la forma final: Puente y Monumento; arquitectura e identidad.

Las luces, provenientes de tubos fluorescentes de distintos colores, se encienden de manera secuenciada y en movimiento, interviniendo como componentes que se integran a la estructura industrial del puente. Las formas dan la posibilidad de redescubrirlo desde una óptica festiva, devolviéndoles a los vecinos de La Boca y de toda la Ciudad un hito que fortalece la identidad y pertenencia a los barrios que están a orillas del Riachuelo.

La iluminación del Puente Nicolás Avellaneda tiene como objetivo señalar el monumento y destacar su importancia histórica y representativa dentro del puerto.

Gonzalo Córdova realizó la instalación lumínica y sonora del Cabildo de Buenos Aires, desarrollada en el marco de La Noche de los Museos ‘06.

Lugar de encuentro: Av. Pedro de Mendoza y Caminito – Vuelta de Rocha.
Días y Horarios: Viernes 15/12 de 20:30 a 12:00 hs. y Sábado 16/12 de 20:30 a 04:00 hs.