Video-Tanz im Centro Cultural Rojas

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“Returning Home” von Anna Halprin am 20.6. um 20.30 Uhr

anna2.jpgDer Körper ist unser Zuhause, so wie die Erde unsere Heimat ist. Wenn beide Körper sich in Harmonie miteinander bewegen, entsteht Tanz. Der Tanz-Doku “Returning Home” (2003) der über 80 Jahre alten Tanz-Pionierin Anna Halprin nutzt die Bewegung als Methode, den Einzelnen mit der Natur in Verbindung zu bringen – und die Kunst mit dem Leben.

anna.jpgIn Zusammenarbeit mit dem Performance-Künstler Eeo Stubblefield bewegt sich Halprin in den Elementen Erde, Wind, Wasser und Feuer, zwischen Verlust und Befreiung. Ob sie die verbrannten Reste ihres Hauses durchsucht oder ihre von Krebs und Alter herrührenden Narben betrachtet: Im Vordergrund stehen immer die Schönheit der Natur, der tiefere Sinn selbst ihrer zerstörerischen Kräfte – und die Achtung vor dem menschlichen und dem Erden-Körper. Eine mythische und sehr persönliche “Rückkehr nach Hause”.

“Returning Home” von Anna Halprin & Andy Abrahams Wilson, USA 2003, 45 Min., wurde mit dem Großen Preis der Jury des Dance on Camera-Festivals ausgezeichnet. Das Centro Cultural Rojas zeigt den Film im Rahmen seines von Silvina Szperling koordinierten Zyklus “Video-Danza” am Dienstag, 20.6., um 20.30 Uhr, im Batato Barea-Saal, Av. Corrientes 2038, bei freiem Eintritt.

Weitere Informationen: www.rojas.uba.ar, www.annahalprin.org und www.openeyepictures.com.

Video-Danza en el Centro Cultural Rojas

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“Returning Home” de Anna Halprin el 20 de junio a las 20.30 hs

anna2.jpgEl cuerpo es nuestro hogar, como lo es también nuestro cuerpo más grande, la Tierra. Sólo cuando estos dos cuerpos se mueven en armonía, comienza la danza. Anna Halprin, pionera de la danza posmoderna, de más de 80 años de edad, utiliza en el documental “Returning Home” (2003) el movimiento como medio de conectar el individuo con la naturaleza —y el arte con la vida real.

anna.jpgEn colaboración con el artista performático Eeo Stubblefield, Halprin se mueve entre compuertas de tierra, viento, agua y fuego, descubriendo lecciones de pérdida y liberación. Mientras revisa los restos chamuscados de su hogar, o las cicatrices del cáncer y el envejecimiento, encuentra la belleza y el significado incluso en las fuerzas destructivas de la naturaleza. Este film inolvidable nos lleva en un viaje mítico y muy personal de regreso a casa.

“Returning Home” de Anna Halprin y Andy Abrahams Wilson (EE.UU., 45 min, 2003) ganó el Grand Jury Award del Dance on Camera Festival. El Centro Cultural Rojas muestra el film en el marco del ciclo Videodanza, coordinado por Silvina Szperling, el martes, 20 de junio, a las 20.30 hs, en la Sala Batato Barea, Av. Corrientes 2038, con entrada gratuita. Información: www.rojas.uba.ar.

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“Verweile doch, du bist so schön!” (2001)

Tito Pérez stellt Gemälde und Zeichnungen bei Atica aus

Von Susanne Franz

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Die aktuelle Produktion von
Tito Pérez – alles in Schwarz-Weiß!
– ist bis 24.06.06 bei Atica zu sehen.

Eigentlich sind es keine Landschaften, sondern Stimmungsbilder, die Tito Pérez mit lockerem Pinselstrich und großzügiger Farbgebung auf die Leinwand zaubert. Auf Holz, um genau zu sein, denn seine Bilder sind Momentaufnahmen; die Leinwand wäre zu saugfähig, zu beständig für das Festhalten von solch flüchtigen Eindrücken, von so schwer festzuhaltenden Gefühlen.

Wie funktioniert eigentlich die Erinnerung? fragt sich der Betrachter unweigerlich, denn hier wird ihm verdeutlicht, dass es kein objektives Sehen gibt. Tito Pérez führt es ihm vor: Er betrachtet eine Szene, nur eine Sekunde lang, und malt sie dann aus seiner Erinnerung. Sein visueller Eindruck vermischt sich mit seinem Gefühlszustand in diesem Moment, mit seinem Wissen, Denken, mit den Ablenkungen des äußeren Lebens.

Was Virginia Woolf in der Literatur mit der Technik des “Stream of Consciousness” (Bewusstseinsstrom) erreichte, gelingt Tito Pérez mit seiner Malerei: Er friert den Moment ein, tastet aber seine ihm innewohnende Bewegung nicht an: Er lässt ihn sozusagen “im Fließen bestehen”.

In einigen Werken greifen Schwarz-Weiß-Szenen – wie eine abrupt aus einem Stummfilm gerissene Sequenz – auf beunruhigende Weise ins Bild ein: Ein Mensch, der dem Betrachter den Rücken zukehrt, ein sitzender Lesender, ein Steg, der ins Wasser führt. Dissonant harmonisch möchte man den Effekt nennen, den der renommierte Künstler hier erzielt.

Die Ausstellung zeigt auch einige Zeichnungen, in denen das Konzept der Flüchtigkeit des Moments auf die Spitze getrieben scheint. Eine experimentelle und doch reife Exposition!

Dieser Artikel erschien am 28.07.2001 im “Argentinischen Tageblatt”.

Kalender / Agenda

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Ausstellungs-Kalender 17.06.06-24.06.06

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Digitalkunst von Diego Chemes bei 180º Arte Contemporáneo – verlängert bis 30.6.

Ausstellungszentren

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Do-Mo und feiertags 12-20 Uhr, Di geschlossen, Mi bis 21 Uhr, Eintritt frei. An anderen Tagen: Eintritt 10 Pesos, Lehrer und über 65-Jährige 5 Pesos, Studenten, Kinder unter 12 Jahren und Behinderte gratis): Fabián Marcaccio, „Ezeiza Paintant“, Intervention (Terrasse). Bis 31. Juli. / Roy Lichtenstein, „Animated Life / Vida Animada“, Zeichnungen und Collages. 9.6.-7.8.
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Agenda / Kalender

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Agenda de Muestras 17/06/06-24/06/06

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Arte digital de Diego Chemes en Filo’s – 180º Arte Contemporáneo: hasta el 30 de junio.

Centros de exposiciones

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Jue-Lun y feriados 12-20 hs, martes cerrado, Miércoles hasta 21 hs, entrada libre. Los otros días: entrada 10 pesos, docentes y mayores de 65 años 5 pesos, estudiantes, menores de 12 años y discapacitados gratis): Fabián Marcaccio, “Ezeiza Paintant”, intervención (Terraza). Hasta 31 de julio. / Roy Lichtenstein, “Animated Life / Vida Animada”, dibujos y collages. 9.6.-7.8.
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Geisterstunde im MALBA

Kunstaktion von Cristian Segura am Internatonalen Tag der Museen

Von Susanne Franz

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Cristian Segura mit Mattas Geist vor einem Werk von Antonio Seguí.

Am 18. Mai, dem Internationalen Tag der Museen, ging der argentinische Künstler Cristian Segura ins MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), um dort eine Aktion der besonderen Art durchzuführen. Gekleidet war er auf den ersten Blick “ganz normal”, in Jeans und T-Shirt. Aber sein T-Shirt – d.h. seine zwei T-Shirts – hatten es “in sich” bzw. “auf sich”. Zum einen hatte er die beiden Kleidungsstücke zuvor im Museumsladen des MALBA erworben, und zum anderen hatte er sie mit Abbildungen von zwei “ehemaligen” Kunstwerken aus der Sammlung des MALBA bedruckt, die am 16. November 2005 für rund 1.750.000 Dollar bei Sotheby’s in New York versteigert worden waren: “Constructivo en colores” (1931) des uruguayischen Künstlers Joaquín Torres García und “El Agua” (1939) des chilenischen Surrealisten Roberto Matta.

So gekleidet, wanderte er durch die Säle des Museums und brachte die verlorengegangenen Schätze – oder vielmehr ihren Geist – für eine kurze Zeit zurück. Und wenn auch nur auf weiße T-Shirts gedruckt, die das Museum, wie sie selbst, zum Kauf anbietet.

Die friedliche Kunst/Protestaktion Cristian Seguras wurde heimlich fotografiert (es ist verboten, im MALBA Fotos zu machen); sie ist in seinem Blog “Restitución Temporal” dokumentiert.

Proyecto “Bola de Nieve”

Obra, biografía y pensamiento de 118 artistas elegidos por artistas

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El proyecto “Bola de Nieve” de la Revista Ramona, realizado con el aporte del “Espacio Fundación Telefónica”, donde se presentó el 1º de junio, es una base de datos online y una exposición virtual permanente que documenta la situación actual del ámbito artístico argentino y se funda en las elecciones de los propios artistas.

Se propone como una fuente de consulta y referencia libremente disponible para investigadores locales y extranjeros, aficionados y curiosos.

El proyecto se centra en artistas argentinos o quienes hacen arte en la Argentina actual.

“Bola de Nieve” opera a través de un sistema de curaduría autogestivo: los mismos artistas eligen a sus pares. Cada persona mencionada es invitada a participar en el proyecto y podrá a su vez mencionar a sus preferidos. El proceso se repite, incorporando nombres nuevos y creciendo en cada vuelta del proceso, según la técnica sociológica conocida como “bola de nieve”.

Los artistas que se incorporan disponen de un espacio para mostrar una selección de su obra y exponer su pensamiento acerca de la situación actual del arte y su propio trabajo. Esta reflexión se organiza en torno a preguntas preestablecidas que se formulan a todos por igual.

En breve, el sitio “Bola de Nieve” tendrá también una versión en inglés.

Por ahora, hay 118 artistas:

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Picasso-Ausstellung im Borges

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Wenig bekannte Werke von Pablo Picasso

Von Susanne Franz

Pica2.jpgFalsche Bescheidenheit war ihm fremd: “Als ich ein Kind war, sagte meine Mutter zu mir: ‘Wenn du Soldat wirst, wirst du ein General. Wenn du Mönch wirst, wirst du Papst’. Ich bin Maler – und ich bin Picasso geworden.” Am Mittwoch eröffnete im Centro Cultural Borges eine Ausstellung mit 48 Werken des genialen Künstlers, die in Argentinien bislang noch nie zu sehen gewesen sind. Aus verschiedenen Schaffensphasen Picassos (von 1900 bis 1963), stammen die Ölgemälde, Bleistift- und Tuschzeichnungen, Keramiken und Graphiken aus Privatsammlungen, Museen und Privateinrichtungen in Spanien, darunter das “Museo de la Cerámica”, die “Caja de Castilla la Mancha”, die Galerie Caja Negra, das ”Museo del Grabado” und die “Fundación Abelló”. Die Ausstellung wurde von der spanischen Kunstexpertin Marisa Oropesa kuratiert.

Die Exposition findet im Rahmen der Feierlichkeiten zu Pablo Picassos 125. Geburtstag statt, der sich am 25. Oktober 2006 jährt, und anlässlich des 25. Jubiläums der Rückkehr der “Guernica” nach Spanien, nach ihrem langen “Exil” in den Vereinigten Staaten.

Zwei Fotografie-Serien vervollständigen die Ausstellung. Bei der einen handelt es sich um Bilder von Lucien Clergue, der Picasso bei den Stierkämpfen kennenlernte und ihn in seinen Jugendjahren porträtierte; die andere zeigt Bilder von Cores Uría, der den Maestro in seiner Keramikwerkstatt fotografierte.

(Centro Cultural Borges, Viamonte/San Martín. Mo-Sa 10-21, So 12-21 Uhr. Infos: 5555-5359. Eintritt: $ 10, Studenten und Rentner: $ 7, Kinder unter 12 Jahren $ 5. Mittwochs Eintritt frei. 7. Juni bis 26. Juli.)

Der Artikel erschien am 10.06.06 im “Argentinischen Tageblatt”.

Picasso en el Borges

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Obras poco conocidas de Pablo Picasso

Por Susanne Franz

Pica2.jpgNo se detuvo en falsas modestias: “Cuando era un niño, mi madre me dijo, ‘Si te haces soldado, serás un general. Si te haces monje, terminarás siendo Papa.’ En lugar de eso me hice pintor y me he convertido en Picasso.” El 7 de junio se inauguró en el Centro Cultural Borges una muestra integrada por 48 piezas nunca exhibidas en la Argentina del genial Pablo Picasso. Pertenecientes a distintas épocas del artista —entre 1900 y 1963—, hay pinturas al óleo, dibujos en lápiz, tintas chinas, cerámicas, grabados y otras. Las obras provienen de colecciones particulares, museos e instituciones españolas, entre ellas el Museo de la Cerámica, la Caja de Castilla la Mancha, la Galería Caja Negra, el Museo del Grabado y la Fundación Abelló. La exposición está curada por Marisa Oropesa.

La exposición se integra en el marco del 125° aniversario del nacimiento de Picasso, que se cumple el 25 de octubre, y los 25 años del regreso del “Guernica” a España, después de su largo “exilio” en Estados Unidos.

La muestra se completa con dos colecciones de fotografía. Una de ellas de Lucien Clergue, quien conoció a Picasso en las corridas de toros y lo retrató en sus años de juventud, y la otra, de Cores Uría, quien fotografió al maestro en su taller de cerámica.

(Centro Cultural Borges, Viamonte/San Martín. Lun-Sab 10-21, Dom 12-21 hs. Informes: 5555-5359. Entrada: $ 10, estudiantes y jubilados; $ 7, menores de 12 años: $ 5. Los miércoles la entrada es libre. Del 7 de junio al 26 de julio.)

El artículo salió (en idioma alemán) el 10/06/06 en el “Argentinisches Tageblatt”.

Kalender / Agenda

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Ausstellungs-Kalender 10.06.06-17.06.06

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Heißes Thema: „Los Bomberos de La Boca”, Fotos. Ab 17.6. im Teatro de la Ribera.

Ausstellungszentren

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (dienstags geschlossen; Eintritt 10 Pesos): Fabián Marcaccio, „Ezeiza Paintant“, Intervention (Terrasse). Bis Juli. / Francis Alÿs, „A Story of Deception“, Patagonien 2003-2006, Video, Zeichnungen, Fotos. 14.4.-12.6. / Abbas Kiarostami, „Los caminos“, Fotos, und Video „10 Minutes Older“. 14.4.-12.6. / Roy Lichtenstein, „Animated Life / Vida Animada“, Zeichnungen und Collages. Seit 9.6.
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Agenda / Kalender

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Agenda de Muestras 10/06/06-17/06/06

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“Los Bomberos de La Boca”, obras de tres jovenes fotógrafos. A partir del 17/6 en el Teatro de la Ribera.

Centros de exposiciones

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (martes cerrado; entrada 10 pesos): Fabián Marcaccio, “Ezeiza Paintant”, intervención (Terraza). Hasta Julio. / Francis Alÿs, “A Story of Deception”, Patagonia 2003-2006, video, dibujos, fotos. 14.4.-12.6. / Abbas Kiarostami, “Los caminos”, fotos, y “10 Minutes Older”, video. 14.4.-12.6. / Roy Lichtenstein, “Animated Life / Vida Animada”, dibujos y collages. Desde 9.6.
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