Es klopft

“Die Frau von früher” von Roland Schimmelpfennig, unter der Regie von Lucas Gioja

Von Anna Weber

Es klopft. Du erwartest niemanden. Trotzdem öffnest du die Tür. Und auf der Schwelle steht deine Vergangenheit.

“Die Idee entstand aus der Furcht, dass eines Tages plötzlich jemand aus der Vergangenheit auftaucht und dich deinen eigenen Worten, die du während deiner Jugend ausgesprochen hast, gegenüberstellt”, sagte der deutsche Autor Roland Schimmelpfennig zu seinem Stück “Die Frau von früher”.

Diese Frau von früher, die plötzlich auftaucht, heißt Romy. Der Mann, der die Tür öffnet, heißt Frank. Vor Jahren hat Frank Romy ewige Liebe geschworen. Und nun, da sie vor seiner Tür steht, um das Versprechen einzufordern, erkennt er sie nicht mehr. Sein ganzes Leben steht in Pappschachteln verpackt um ihn herum. Am nächsten Morgen soll er mit seiner Frau und seinem Sohn Andi umziehen, in ein neues Leben, weit weg von hier. Aber nun steht da plötzlich Romy, und 19 Jahre Ehe und Familienleben brechen in sich zusammen.

In seiner Inszenierung von Schimmelpfennigs Stück stellt der argentinische Regisseur Lucas Gioja diese Zerbrechlichkeit ins Zentrum. Das Bühnenbild besteht aus Umzugskartons mit der Aufschrift “zerbrechlich”. Selbst das Haus, in dem Frank mit seiner Familie seit Jahren wohnt, besteht aus Kartons. Es ist, als wäre Franks Leben, trotz all dieser Jahre, noch immer ein Provisorium, das sich selbst nicht standzuhalten vermag. Die Umzugkartons sind zu voll, und plötzlich quellen Steine und Spielzeugautos hervor, die auf den Boden der Gegenwart prallen.

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Theaterakademie “Panorama Sur”

Meisterklassen im Malba u.a. mit Gerald Siegmund

Von Susanne Franz

Vom 18.7. bis 12.8. findet in Buenos Aires die von der Siemens Stiftung und der Asociación para el Teatro Latinoamericano/THE organisierte 2. Internationale Theaterakademie “Panorama Sur” statt, in deren Rahmen u.a. die weltbekannte britische Theatergruppe Forced Entertainment zum ersten Mal in Argentinien auftritt. Daneben widmen sich Workshops von Tim Etchells, Lina Saneh, João Fiadeiro und Gerald Siegmund aktuellen Fragen in Theater und Tanz. Das öffentliche Programm besteht aus einer Reihe von Meisterklassen im Auditorium des Malba (Av. Figueroa Alcorta 3415), die am Montag, 18.7., um 18.30 Uhr, mit dem Vortrag “The End of the Fight between Play and Commitment in Theatre” des argentinischen Dramaturgen Javier Daulte beginnt.

Am Mittwoch, dem 20.7., um 17 Uhr, referiert der deutsche Tanz- und Performance-Kritiker Gerald Siegmund über “Performative Memories: Space, Body and the Staging of Memory”. Weitere Vorträge finden am 27. Juli sowie 1., 3., 8. und 10. August statt. Kosten pro Meisterklasse: $ 50, für 4: $ 160. Gerald Siegmund weilt u.a. auch mit der Unterstützung des Goethe-Instituts in Buenos Aires. Über das hochkarätige Programm, die Theatervorstellungen und weitere Einzelheiten informiert die Webseite der Veranstaltung.

Ein Bürotraum

“La isla desierta” von Roberto Arlt im Dunkeln, aufgeführt von “Grupo Ojcuro”

Von Anna Weber

Wir müssten uns jedes Mal selbst verlieren. Statt zu passiven Sitzplatznummern, zu einem Teil des Theaterstücks werden. Mitfühlen, mitschreien, mitlachen, mitleben. Bis wir wieder in die Realität zurückgeworfen werden, benommen zu klatschen beginnen und, während wir noch immer neben uns selbst stehen, das eigene Leben mit dem soeben Gelebten vergleichen.

Aber wie bringt man den Zuschauer dazu mitzuleben, statt sich zurückzulehnen und zu konsumieren? Das Ensemble “Grupo Ojcuro” hat eine verblüffend einfache, aber wirkungsvolle Antwort gefunden: Man macht ganz einfach das Licht aus.

Seit zehn Jahren führt “Grupo Ojcuro” das Stück “La isla desierta” von Roberto Arlt im Dunkeln auf und hat damit zahlreiche Preise gewonnen. Der Regisseur José Menchaca adaptierte das Stück des argentinischen Schriftstellers und begann mit blinden Schauspielern zusammenzuarbeiten, die meisten von ihnen ohne Schauspielerfahrung. Anschließend kamen sehende Schauspieler dazu, denen die Augen verbunden wurden. Und zuletzt wurde das Licht gelöscht.

Im Dunkeln findet sich der Zuschauer in einem Großraumbüro wieder und hört, fühlt und riecht die Träume einer Gruppe melancholischer Büroangestellter. “Es ist unmöglich hier zu arbeiten”, ruft der langjährige Angestelle Manuel plötzlich und unterbricht so die ewigen Schreibmaschinensalven. Wegen der Schiffe, erklärt er. Seit das Büro aus dem Untergeschoss ans Tageslicht verlegt wurde und man durch das große Bürofenster die auslaufenden Schiffe betrachten kann, träumen die Angestellten, statt zu arbeiten.

Fremde Länder, nie Gelebtes, nie Gesehenes, ein Abenteuer, eine einsame Insel. Manuels Schrei gibt Anlass zu einem Kollektivtraum von einem Ort, wo es keine Richter, Buchhalter und Scheidungspapiere gibt. Stattdessen lebt man von Freiheit, Liebe und Magnoliensalat. Statt auf Schreibmaschinen hämmern die Angestellten bald auf Buschtrommeln ein und verlieren sich in wilden Tänzen, bis der Traum schließlich an der Realität zerplatzt.

“La isla desierta” ist auch für den Zuschauer nicht anderes als eine Einladung, sich zu verlieren. Für einmal ist da keine Bühne, kein Zuschauerraum. Das Theater geschieht rundherum und mit dem Zuschauer. Ist der Schrei oder das Gelächter in der Dunkelheit Teil des Stücks oder die Reaktion dessen, der neben einem sitzt? Oder gehört sogar die Reaktion zum Stück? Aus dem Nichts wird man überflutet und mitgerissen, bis es egal ist, wer da lacht, wer da schreit. Am Ende leben alle denselben Traum.

Es fällt nicht schwer, sich in “La isla desierta” zu vergessen. Das Stück ist leicht, man lacht. Keine schwerfällige Kritik an dieser Gesellschaft, die ihre Angestellten in Büros sperrt, die vor unerfüllten Träumen platzen. Doch wenn man am Ende neben sich und all den anderen im Dunkeln steht und zu klatschen beginnt, da sieht man trotzdem plötzlich das eigene Bürofenster vor sich.

Ein Gedankenspiel

“Neón” von Agustina Muñoz im El Camarín de las Musas

Von Anna Weber

Was wäre wenn? Mit dieser Frage beginnen Tagträume. Man versetzt sich in eine Situation, die nicht einmal realistisch sein muss, und beginnt in verschiedenen Szenen und Bildern, die Möglichkeiten durchzuspielen.

“Was wäre, wenn alles plötzlich zu Ende ginge?”, scheint Agustina Muñoz zu Beginn ihres Stückes “Neón” zu fragen. Ein Raum, sechs Personen, ein paar flackernde Glühbirnen und Endzeitstimmung, die von draußen die Wände eindrückt. Was da draußen eigentlich los ist, bleibt unklar, ist offensichtlich unwichtig. Wichtig ist dieser Raum, diese sechs Personen und wie sie weiterleben, während die Außenwelt zerbricht und plötzlich nichts mehr sicher ist.

In kurzen Szenen setzt Muñoz das Leben ihrer Protagonisten wieder zusammen und es entsteht eine Collage des Alltags im Chaos. Da ist das Paar, das ganz ruhig bespricht, wie es am liebsten Schluss machen würde, wenn die Zeit einmal gekommen ist. Da ist das Mädchen, das sich fragt, wie man zwischen dem Schlaf und dem Tod unterscheidet. Und da ist die Gruppe von jungen Männern, die Karten spielt, um die großen Fragen des Lebens, wie etwa: “Was hast du heute gemacht?” Wer verliert, muss antworten.

“Jede Generation träumt davon, die letzte zu sein”, las Muñoz in einem Interview mit Chuck Norris. Der Satz ließ sie nicht mehr los. Was wäre wenn? Und so entstand “Neón”; weniger eine Antwort, als vielmehr ein wilder Traum, ein Gedankenspiel.

“Carmina Burana” im San Martín-Theater

“Ballet Contemporáneo” gibt acht Vorstellungen

Von Susanne Franz

Am Donnerstag, dem 30. Juni, um 14 Uhr, wird im Martín Coronado-Saal des San Martín-Theaters (Av. Corrientes 1530) Carl Orffs “Camina Burana” wieder aufgenommen. Das von Mauricio Wainrot geleitete Tanzensemble “Ballet Contemporáneo” zeigt acht Aufführungen des beliebten Werks, dessen Choreografie vom Ballett-Chef persönlich stammt. Die Beleuchtung schuf Eli Sirlin, für die Kostümierung zeichnete Carlos Gallardo verantwortlich.

Ebenfalls auf dem Programm steht das Tanzstück “Alina”, auch eine Kreation von Wainrot, nach Musik von Arvo Pärt, mit Licht von Sirlin und Kostümen von Gallardo. Die Matinee-Vorstellungen am Donnerstag (30.6. und 7.7.) kosten ermäßigt jeweils 13 Pesos, für die Aufführungen am 1., 2., 5., 6. und 8. Juli um 20.30 Uhr und 3. Juli um 17 Uhr erhält man Eintrittskarten zu 45 bzw. 30 Pesos. Die Gesamtdauer der Vorstellung beträgt 70 Minuten.

Zwei völlig unterschiedliche Theatererlebnisse

Sorins “22h13” und Robines “La ferme des concombres” in der internationalen Spielzeit des San Martín-Theaters

Von Charlotte Dötig

Zwei Franzosen im Auftrag der Komik haben sich in der letzten Woche für unterhaltsame Abende eingesetzt. Die Idee war dieselbe und der Erfolg der gleiche, und doch hätten zwei Alleinunterhalter verschiedener nicht sein können. Der Eine groß, der Andere klein, der Eine jünger, der Andere älter, der Eine auf einer mit Krempel überfüllten Bühne und der Andere auf einem leeren Schauplatz, der nur durch einen kleinen Sandhügel markiert war. Doch sieht man über diese Trivialitäten hinweg, ist es der Inhalt und die intellektuelle, aber auch emotionale Interpretation von Theater, die die beiden unterscheidet. Während der Eine es auf die künstlerische Spitze treibt, indem er das gewollt provozierte Lachen im Hals ersticken lässt, reißt der Andere das Publikum in eine andere Welt und zieht es auf diese Weise in seinen Bann.

“22h13” war das erste der beiden Stücke, das im Rahmen der internationalen Spielzeit im San Martín-Theater gezeigt wurde. Es ist ein Werk von Pierrick Sorin, gespielt von Nicolás Sansier. Dargestellt wird der Alltag eines Künstlers, der versucht, in seinem chaotischen Atelier Ordnung zu schaffen. Immer wieder wird er jedoch unterbrochen.

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Magisches Theatererlebnis für die ganze Familie

“Voyageurs immobiles” von Philippe Genty

Von Susanne Franz

Es geht weiter in der internationalen Spielzeit des San Martín-Theaters: In der kommenden Woche kann man sich auf fünf Vorstellungen des Werks “Voyageurs immobiles (Viajeros inmóviles)” des berühmten französischen Theaterregisseurs Philippe Genty freuen. Am 22., 23. und 24. Juni, jeweils um 20.30 Uhr, sowie am 25. Juni um 15 Uhr und um 20.30 Uhr, wird das Stück im Martín Coronado-Saal gezeigt. Genty schuf das Werk 1995 gemeinsam mit Mary Underwood und reiste damit bereits durch die ganze Welt. “Viajeros inmóviles” ist ein für die ganze Familie empfehlenswertes Theatererlebnis. Karten kosten 45.- bzw. 30.- Pesos.

Gastspiele aus Frankreich in Buenos Aires

“22h13” und “La ferme des concombres” im Theater San Martín

Von Susanne Franz

“22h13” und “La granja de los pepinos” heißen die beiden Gastspiele französischer Theaterleute, die kommende Woche im Theater San Martín aufgeführt werden. Im Casacuberta-Saal werden am 16,., 17., 18. und 19. Juni um 20.30 Uhr vier Vorstellungen von Pierrick Sorins Einpersonenstück “22h13” (Foto) mit dem Schauspieler Nicolás Sansier geboten. Der Videokünstler Sorin kombiniert in “22h13” Theater mit visueller Performance.

Am 17. und 18. Juni, um 20.30 Uhr, wird im Cunill Cabanellas-Saal Patrick Robines “La ferme des concombres” (La granja de los pepinos) aufgeführt. Robine beweist in dem Einpersonenstück seine unglaubliche Wandlungsfähigkeit als Schauspieler. Der Eintritt zu beiden Stücken, die auf Französisch mit spanischen Untertiteln gezeigt werden, beträgt 45 Pesos (Av. Corrientes 1530).

Und laut rauscht das Leben

Kritische Überlegungen zu Claudio Tolcachirs Theaterproduktion “El viento en un violín”

Von Karlotta Bahnsen

Ein lesbisches Paar mit Kinderwunsch, zwei alleinerziehende Mütter, die sich nichts sehnlicher wünschen als das Glück ihrer bereits erwachsenen Kinder, ein unzufriedener, noch bei der Mutter lebender Sohn. Die Familienbande in Claudio Tolcachirs “El viento en un violín” sind alles andere als traditionell.

Zwischen etwas abgeranztem Mobiliar entsteht hier eine Patchworkfamilie der besonderen Art. Der Sohn aus gutem Hause, der mit therapeutischer Hilfe und ordentlich Mutterliebe endlich seine Desorientierung im Leben überwinden soll, wird zum Vater des Wunschkindes zweier junger Frauen auserkoren, die genau wissen, was sie zum Glück brauchen: einen Mann jedenfalls nicht. Plötzlich will aber der werdende Vater auch teilhaben am Familienglück, und außerdem: Würde das Kind nicht viel besser in seiner Familie heranwachsen, mit geregeltem Einkommen und Alltag? Alle wollen schließlich nur das Beste für das Kind, verstecken sich hinter ihm, um eigene Interessen durchzusetzen. Wie das Leben eben so spielt.

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Pensotti-Stück in Berlin

“El Pasado es un Animal Grotesco” im Hebbel am Ufer

Am 7. und 8. Mai wird im HAU 2 (Hallesches Ufer 32, Berlin-Kreuzberg) auf Spanisch und mit deutschen Übertiteln Mariano Pensottis bereits international viel gereiste Inszenierung “El Pasado es un Animal Grotesco” (Die Vergangenheit ist ein groteskes Tier) präsentiert – am 7. Mai um 20 Uhr und am 8. Mai um 15 und 20 Uhr.

1999. Mario, Laura, Pablo und Vicky sind Mitte zwanzig. Sie kommen aus mehr oder weniger bürgerlichen Verhältnissen in Buenos Aires. Sie kennen einander nicht. In den kommenden Jahren wird Argentiniens Wirtschaft zusammenbrechen. Das Attentat auf das World Trade Center wird die Welt verändern. Die vier werden sich verlieben, werden Arbeit suchen, werden umziehen, werden im Leben Fuß fassen – oder auch nicht.

Das Stück von Mariano Pensotti begleitet sie über zehn Jahre und beobachtet, wie sich die Möglichkeiten der Zukunft Stück für Stück in Lebensgeschichte, in Vergangenheit, in Fiktion verwandeln. Auf einer Bühne, die sich ununterbrochen dreht, entfalten sich in kurzen, schlaglichtartigen Szenen die Geschichten der vier. Die große Geschichte bricht sich in den individuellen Episoden, das Leben geht weiter. Ein Roadmovie durch die Zeit.

“El Pasado es un Animal Grotesco” ist eine Koproduktion von Kunstenfestivaldesarts, Complejo Teatral de Buenos Aires, Festival Theaterformen, Norwich & Norfolk Festival und Festival de Otoño de Madrid.

Karten zum von Preis 11 € (ermäßigt 7 €) erhält man unter der Rufnummer 030-259004 27 oder über die Website der Hebbel am Ufer-Theater.

Von Stille keine Spur

“La niña del enfermero” – Eine choreographische Erzählung von Carlos Trunsky zu John Cages “Four Walls” eröffnet die neue Spielzeit im Centro de Experimentación (CETC) des Teatro Colón

Von Karlotta Bahnsen

Und wenn die Natur nur eine Erfindung ist? Der Untertitel auf dem Programmheft weist bereits darauf hin, dass dieses Stück Fragen aufwirft. Essentielle Fragen, so heißt es weiter, die, eingeschlossen zwischen vier Wänden, eine mächtige und expansive Kraft entwickeln sollen. In Carlos Trunskys Tanztheaterstück geht es offensichtlich um Homosexualität, Inzest, Krankheit, Liebe, Geburt und Tod. Alles in einem Stück und das zu einer Komposition John Cages, die sich der Reduktion verschreibt, in der sich der Komponist selbst auf die Nutzung der weißen Tasten des Klaviers beschränkte.

Die Themen von Cages Musik, die in einer der ersten Zusammenarbeiten mit dem Choreographen Merce Cunningham entstand, sind Stille, Wiederholung und Gradlinigkeit. In dem Versuch, Cages Stück für Tanztheater szenisch umzusetzen, wird allerdings den Parametern, welche die Musik ausmachen, wenig Beachtung geschenkt. Zwar lässt auch Trunsky Teile der Choreographie wiederholen, von Stille oder formaler Abstraktion jedoch keine Spur. Zu überdeutlich ist das theatralische Leiden des Kranken und seines Pflegers, der durch die plumpe Aufforderung “Fuck me!” gleich zu Beginn direkt auf seine bisher versteckte Homosexualität hingewiesen wird und diese nach kurzer Tanzeinlage auch sofort mit seinem Patienten auslebt. Auch die kindliche Aufgewecktheit und das “Babygebrabbel” der plötzlich geborenen Tochter wirken übertrieben und sind bei der Leichtigkeit, mit der María Kuhmichel jegliche Hebefigur und das Vater-Tochter Pas de Deux meistert völlig unnötig.

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