Leben in der Diaspora

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Melancholische Zeichnungen von Pablo Caressa im Espacio de Arte AMIA

Von Paula Bonnet

Eine jüdische Familie im Jemen. Holocaust-Gefangene bei einem Drahtgitter. Zwei Rabbiner in New York. Jüdische Gauchos in Entre Ríos. Schofarhorn-Spieler. Schabbat in Israel. Abendessen in Marokko. Die jüdische Diaspora hat viele Bilder und Gesichter, und der argentinische Künstler Pablo Caressa hat sie gezeichnet.

Ab sofort läuft die Ausstellung “Las Comunidades de la Diáspora” (Gemeinden in der Diaspora) im Espacio de Arte AMIA (Pasteur 633) mit den Zeichnungen von Caressa. Der Künstler wurde von dem Buch “Images et traditions juives” (Jüdische Bilder und Traditionen) von Gérard Silvain inspiriert. Caressas Tuschezeichnungen wirken schlicht, aber mit wenigen Linien fängt er Nostalgie, Melancholie und Freude ein.

Die Ausstellung läuft bis 30. Juni. Der Eintritt ist frei, man muss sich lediglich an der Pforte ausweisen.

La vida en la diáspora

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Dibujos melancólicos de Pablo Caressa en el Espacio de Arte AMIA

Por Paula Bonnet

Una familia de judíos en Yemen. Un prisionero del Holocausto detrás de un alambrado. Dos rabinos en Nueva York. Los gauchos judíos. Shabbat en Entre Ríos. Una cena en Marruecos. La diáspora judía tiene tantas escenas como personas dispersas por el mundo y Pablo Caressa se encargó de dibujarlas. Su obra está plasmada en la muestra “Las comunidades de la diáspora”, que se exhibe en el Espacio de Arte AMIA (Pasteur 633).

El artista se inspiró en el libro “Images et traditions juives (1897-1917)”, de Gérard Silvain, para pintar con tinta distintos escenarios del judaísmo, cada uno en un lugar distinto del planeta, compuesto por personajes variados. Se trata de dibujos de trazo simple en negro con fondo blanco, que aparentan poca complejidad pero que transmiten nostalgia, melancolía y también alegría.

La exposición termina el 30 de junio y la entrada es gratuita, sólo hay que presentar DNI.

“Wir vor dem Universum”

Ein musikalisches und visuelles Erlebnis von Horacio Lavandera

“Man muss sich das Leben mehr als eine Eigenschaft der Planeten, als der Individuen oder Organismen vorstellen. Das biologische Kontinuum des Lebens gehört zum Ökosystem – und eben nicht zu einem Organismus oder zu einer bestimmten Art.” Was der Biophysiker Harold Morowitz wahrscheinlich auf die Biologie und Chemie bezog, kann man heutzutage auf viele andere Themen übertragen: Die Nachhaltigkeit. Heute kann man von Nachhaltigkeit in der Kultur, der Wirtschaft, der Gesellschaft und der Politik reden. Um solch einen Prozess des nachhaltigen Zusammenlebens in Gang zu setzen, bedarf es einer Gesellschaft, deren Individuen sich vollständig entfalten können. Erfahrungen mit Kunst sind dabei entscheidend. Ihre Aufgabe ist es, Menschen mit neuen Möglichkeiten zu konfrontieren.

Mit diesem Gedanken laden Garrincha Producciones, das Kultusministerium der Stadt Buenos Aires, die Suma-Stiftung, das Planetarium Galileo Galilei, die Universität Maimónides und das Goethe-Institut Buenos Aires vom 29.5. bis 31.5. ins Planetarium von Buenos Aires zur Veranstaltung “Wir vor dem Universum” ein.

Der argentinische Pianist Horacio Lavandera spielt die “Melodien des Sternzeichens” von Karlheinz Stockhausen (1928-2007) und wird dabei von spektralen Visuals an der inneren und äußeren Kuppel des Planetariums begleitet, die teilweise vom Publikum live erzeugt werden. Lavandera (1984), mittlerweile ein weltberühmter Pianist, durfte trotz seines jungen Alters bereits als Solist mit den wichtigsten Orchestern der Welt das Konzertpodium teilen.

“Wir vor dem Universum” entstammt seiner Idee: Lavandera versucht, Melodien des “Sternzeichens” von Stockhausen ins Licht zu übersetzen. Mit dem Einsatz von Synthesizern und Sequenzern sowie der aktiven Teilnahme des Publikums, soll eine kollektiv geschaffene Lichtgestaltung des Raumes stattfinden. Es wird eine besondere Sinneserfahrung, die es jedem einzelnen Teilnehmer im Publikum ermöglicht, ein Kollektivwerk mit der eigenen Signatur zu versehen. Die aktive Teilnahme soll jedem auf diese Weise Impulse zur Selbst- und Fremderkenntnis verleihen. Nebenbei entsteht, als Endprodukt dieser Aktion, eine konkrete Gruppenkreation: Ein Lichtwerk, das seine Einzelelemente in der Summe übertrifft.

Am 29./30./31.5. im Planetarium “Galileo Galilei”, Av. Sarmiento und Belisario Roldán. Karten und mehr Informationen unter Tel.: 4772-9265 oder 4771-6629, auf der Webseite des Planetariums oder bei der Mailanschrift planetario@buenosaires.gob.ar.

“Dreileben”: innovatives kollektives Kino

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Ab morgen: Uraufführung des deutschen Triptychons in Buenos Aires

Von Susana Zickert


Präsentiert vom Goethe-Institut, dem Complejo Teatral de Buenos Aires und der Stiftung Fundación Cinemateca Argentina, wird ab dem 26. Mai und bis zum 3. Juni die deutsche Trilogie “Dreileben” im Leopoldo Lugones-Saal des San Martín-Theaters (Av. Corrientes 1530) gezeigt. Der Ursprung dieses Projekts liegt in einer Diskussion der Regisseure Dominik Graf, Christian Petzold und Christoph Hochhäusler. Per E-Mail unterhielten sich die drei über Ästhetik, die verschiedenen Genres der Filmkunst und die sogenannte “Berliner Schule”. Doch es blieb nicht bei der Diskussion. Drei Jahre später drehte jeder Regisseur einen eigenen Film, doch alle hatten das gleiche Thema vor Augen: Die Flucht eines überführten Verbrechers.

Die Filme

  • Dreileben: Algo mejor que la muerte (Etwas Besseres als den Tod)
  • Buch und Regie: Christian Petzold
  • Trailer
  • Dreileben: No me sigas (Komm mir nicht nach)
  • Regie: Dominik Graf
  • Dreileben: Un minuto de oscuridad (Eine Minute Dunkel)
  • Regie: Christoph Hochhäusler
  • Trailer

Programm

“Dreileben”: una nueva forma de cine colectivo

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A partir de mañana: Estreno exclusivo del tríptico alemán en Buenos Aires


Presentado por el Goethe-Institut, el Complejo Teatral de Buenos Aires y la Fundación Cinemateca Argentina, se presentará la trilogía fílmica “Dreileben” que sacudió a la Berlinale 2011, y que está integrada por los largometrajes “Algo mejor que la muerte” de Christian Petzold, “No me sigas” de Dominik Graf y “Un minuto de oscuridad” de Christoph Hochhäusler.

La idea para “Dreileben” surgió en el verano de 2006, cuando los tres directores dialogaron vía email sobre estética, los géneros cinematográficos y la así llamada “Escuela de Berlín”. Esos textos luego fueron publicados en la revista Revolver. Dos años más tarde decidieron continuar esa discusión teórica a partir de un proyecto cinematográfico colectivo: tres historias individuales en torno a una misma excusa argumental: la fuga de un criminal convicto. Para la realización de este proyecto, cada uno de los directores escribió y filmó una parte del tríptico, que tiene una duración total de cuatro horas y media. Las tres películas comparten un espacio en el cual se desarrolla la historia -el pueblo ficticio Dreileben (que literalmente podría traducirse como “Tres vidas”)- y un caso criminal que detona los acontecimientos, pero se pueden ver en un orden aleatorio y son independientes entre sí.

El intercambio entre los tres realizadores puede leerse en castellano en la página web del Goethe-Institut y en la del CTBA.

  • Sábado 26 de mayo a domingo 3 de junio 2012
  • Sala Leopoldo Lugones del Teatro San Martín
  • Av. Corrientes 1530

Las películas

  • Dreileben: Algo mejor que la muerte (Etwas Besseres als den Tod)
  • Dirección y guión: Christian Petzold
  • Trailer
  • Dreileben: No me sigas (Komm mir nicht nach)
  • Dirección: Dominik Graf
  • Dreileben: Un minuto de oscuridad (Eine Minute Dunkel)
  • Dirección: Christoph Hochhäusler
  • Trailer

Horarios

Public Viewing des Eurovision Song Contest 2012 in Buenos Aires

Erstmals Public Viewing des kultigen ESC in Buenos Aires

Am Samstag, dem 26. Mai, gibt es ein Public Viewing des 57. Eurovision Song Contest 2012 in Buenos Aires. Aserbaidschan ist dieses Jahr Gastgeber von Europas größtem Musikwettbewerb und richtet den Event in Baku aus. Der Eurovision Song Contest wird seit 1958 immer im Land des Vorjahressiegers ausgetragen. Das Finale findet in zwei Teilen statt: im zweistündigen ersten Teil präsentieren sich die Finalisten und im einstündigen zweiten Teil wird die Punkteverteilung aus den einzelnen Ländern der Teilnehmer bekanntgegeben. Die Überleitung von ungefähr 10 bis 15 Minuten erfolgt durch ein Showprogramm.

Dieses Jahr steht der Contest unter dem Motto “Light your fire!” und hat mit Sicherheit sehr viele Highlights zu bieten. Die hier gezeigten Acts werden die Musikcharts in Europa erobern. Alle europäischen Länder kämpfen um den Sieg, neben den großen wie Deutschland, Spanien, Frankreich, Italien und Russland sind auch Portugal, die Schweiz, Holland und noch weitere 33 Länder dabei. Mehr als 150.000.000 Menschen verfolgen den Eurovision Song Contest live am Fernseher und dazu noch mehrere Millionen auf Public-Viewing-Veranstaltungen in ganz Europa – jetzt auch in Buenos Aires.

26.5.2012, 15.30 Uhr, in der Retro Expresso Bar, Hipolito Yrigoyen 1646, Congreso, Buenos Aires. Eintritt frei. Keine Reservierungen. Mehr Infos hier.

Die EuropeanFashionAcademy, ein Paradies für Modesüchtige

Französische Haute Couture und deutsches Qualitätshandwerk mitten in Buenos Aires

Von Jutta Strecker und Susanne Lutz

Wir wollten schon immer eine Chanel-Jacke, doch deren Preis ist leider unerschwinglich. Auch der Yves-Saint-Laurent-Rock aus der Frühlingskollektion des berühmten Modehauses hat es uns angetan, aber wir wissen nicht, wo wir das Modell erwerben können. Uns hat auch die Dior-Hose aus fließendem Georgette gefallen, die der Meister Lagerfeld extra für den Laufsteg entwarf. Leider passt ja nur eine Größe 34 rein, also ein hoffnungsloser Fall für die Durchschnittsfigur. Was also tun?

All dies stellt ab sofort kein Problem mehr dar. Denn mitten auf der Avenida de Mayo in Buenos Aires hat Melissa Schleich ihre EuropeanFashionAcademy gegründet, in der wir lernen, Schnitte selbst herzustellen – auf Maß selbstverständlich – und die tollen Stücke auch zu nähen!

Melissa Schleich verbindet italienischen Chic mit französischer Schnittperfektion und fügt deutsche Fertigungstechnik hinzu. Die ausgebildete Textil- und Bekleidungstechnikerin blickt auf umfangreiche Erfahrungen in Deutschland und Frankreich zurück. In ihrer Heimat hatte sie eine eigene Firma, die hochwertige Damenoberbekleidung herstellte. In Paris wurde man schnell auf sie aufmerksam und holte sie an die bekannte Esmod-Schule, an der sie zunächst Modelistunterricht gab und dann auf Direktionsebene die komplette Ausbildung in englischer Sprache entwickelte. Und auch die Italiener zeigten an ihr Interesse. Für die Nummer 1 auf dem Gebiet der Ausbildung, das Mailänder Istituto Marangoni, baute sie in Paris den neuen Campus auf. So entstand die EuropeanFashionAcademy. Eine Ausbildung, die die Kompetenzen der drei Länder vereint, ist selten und schon gar in Lateinamerika. Grund genug für Melissa Schleich, sich in Buenos Aires zu neuen Ufern zu wagen und ihre Modeakademie zu gründen.

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Helmut Ditsch im “Salón Eva Perón”

“Glaciar Perito Moreno” ist das einzige Werk Ditschs, das in Argentinien ausgestellt ist

Von Susanne Franz/Marcus Christoph


Seit dem 18. Mai ist ein Werk des deutschstämmigen argentinischen Malers Helmut Ditsch aus Villa Ballester Bestandteil der Sammlung des neu eröffneten “Salón Eva Perón” im Präsidentenpalast in Buenos Aires.

Das fünf Meter lange Mammutwerk “Glaciar Perito Moreno” ist das einzige Werk des bestbezahlten argentinischen Künstlers der Geschichte des Landes, das in Argentinien ausgestellt ist. Ditsch ist mit seinen Werken ansonsten in seiner Wahlheimat Irland und auch in Österreich stark vertreten, wo er Kunst studierte. Nun kann man das Gemälde in Buenos Aires gratis im Rahmen der Führungen bewundern, die die “Casa Rosada” anbietet: für Schulen montags bis freitags 9-11 und 14-16 Uhr, fürs allgemeine Publikum samstags, sonntags und feiertags 10-18 Uhr. Eingang: Balcarce 50.

Der Salon, der den Namen Eva Perón trägt, wurde am 7. Mai im Präsidentenpalast Casa Rosada in Buenos Aires eröffnet. Das Datum der Einweihung hatte Staatschefin Cristina Fernández de Kirchner mit Bedacht gewählt. Schließlich hatte die legendäre Gattin von General Perón an einem 7. Mai des Jahres 1919 das Licht der Welt erblickt. Der Raum hat einen Balkon in Richtung Plaza de Mayo. Von dort hielt Evita auch ihre letzte Ansprache an das Volk vor ihrem frühen Tod 1952.

Eines der wichtigsten Ausstellungsstücke in dem Salon ist ein rotes Kleid mit weißen Punkten, das die National-Ikone bei den Sportspielen trug, die heute ihren Namen tragen (“Juegos Nacionales Evita”). Dabei handelt es sich um einem Wettbewerb mit diversen Disziplinen für Heranwachsende zwischen zwölf und 18 Jahren. Der “Salón Eva Perón” befindet sich in dem Raum, der bislang dem Vizepräsidenten der Nation vorbehalten war. Doch stand dieser leer, seit sich der einstige Vizepräsident Julio Cobos im Zuge des Agrarkonfliktes 2008 mit der Kirchner-Regierung überwarf. Cobos’ Nachfolger im Amt des Vizepräsidenten, Amado Boudou, zog gar nicht erst in die Casa Rosada ein, sondern bezog ein Büro im Gebäude der Nationalbank. Zudem hat er einen Amtssitz im Kongress, schließlich steht er qua Amtes dem Senat vor.

Foto:
Helmut Ditsch und Präsidentin Cristina Kirchner vor dem Mammutwerk Ditschs im Salón Evita.

Kreativität und Geschäfte

Am Donnerstagabend wurde die 21. Kunstmesse arteBA in Buenos Aires eröffnet

Von Paula Bonnet

“Wieviel kostet das?”, fragt eine etwa 50-jährige Frau mit großer Chanel-Sonnenbrille, roten Lippen und Kurzhaarschnitt. “70.000 Dollar”, antwortet der Mann mit Glatze, schwarzem Anzug und rotem Schlips. “So billig!”, antwortet sie, begeistert. Diese Unterhaltung fand am Donnerstagabend bei der Eröffnung von arteBA statt, der wichtigsten Kunstmesse Argentiniens – und eine der bedeutendsten Lateinamerikas.

Bis Dienstag werden über 80 Galerien aus Lateinamerika Werke von ca. 850 Künstlern im Messegelände La Rural (Av. Sarmiento 2704, Buenos Aires) zeigen. Dieses Jahr ist die Qualität der Kunstwerke sehr heterogen, besonders in den neuen Galerien im “Barrio Joven Chandon”, einem Schaufenster für junge Künstler. Die Werke bei Ruby, einer argentinischen Online-Galerie, sind melancholisch und ein bisschen traurig, wie zum Beispiel die Fotos von Ángeles Peña. Ganz anders sieht es bei der Galería Daniel Morón aus Chile aus. Hier werden Objekte und Werke gezeigt, die mit Sport, Rockmusik und Fernsehkultur zu tun haben. Der Stand ist farbenfroh und sieht aus wie ein Fußballstadion.

Bei arteBA kann man Kunstwerke kaufen, aber man kann auch die Kreativität der Künstler genießen. Galería Sur aus Uruguay stellt zum Beispiel Graphiken und Gemälde des argentinischen Künstlers Antonio Berni aus. Sie sind einzigartig und ganz anders als das, was man von ihm in den Kunstmuseen von Buenos Aires sehen kann.

Bei Rubbers Internacional, aus Argentinien, werden Gemälde von Xul Solar und Luis Felipe Noé ausgestellt, beide herausragende argentinische Künstler. Der 1933 geborene Noé war bei der Eröffnung und hat sein Werk “Los Dragones Nos Siguen” von 2011 persönlich präsentiert.

Elsi del Río, eine kleine, aber feine Galerie aus Buenos Aires, zeigt bei arteBA Werke von verschiedenen Künstlern, aber besonders speziell sind die Malereien von Liniers, dem argentinischen Karikaturisten und Künstler, der mit seinen Büchern und seinen Comics in der Zeitung “La Nación” berühmt wurde.

Die renommierte argentinische Galerie Ruth Benzacar zeigt sehr schöne Gemälde von Liliana Porter: ihre Weißen Schöpfungen sehen aus wie Szenen aus Träumen und Phantasien.

Am Stand von Kültur Buenos Aires, ein Verlagshaus aus Barcelona, kann man eigenartige und hochwertige Kunstbücher finden. Ein gutes Beispiel ist “Music Stand Still” vom argentinischen Künstler Jorge Macchi.

Bei arteBA wird es auch Vorträge, Gespräche, Konzerte, Filme und Auktionen geben. Mehr Informationen dazu gibt es auf der Webseite der Messe.

Deutsches Kinofestival in Buenos Aires

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Musik-Dokus und Filme von Fatih Akin

Von Susana Zickert


Veranstaltet von der Stadt Buenos Aires, läuft im Kino “El Plata”, Alberdi 5751, im Viertel Mataderos, vom 2. bis zum 15. Mai ein Festival mit deutschen Musik-Dokumentationen und vier Fatih Akin-Filmen. Der Eintritt ist frei. Karten kann man montags bis freitags von 13 bis 20 Uhr, samstags, sonntags und feiertags von 10 bis 22 Uhr abholen.

Programm:

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Ciclo de cine alemán en Buenos Aires

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Serie de documentales “Ritmos y pasiones” y obras de Fatih Akin


La Dirección General de Museos de Buenos Aires presenta a partir del 2 de mayo (y hasta el 15 de mayo) un ciclo de cine alemán en el Cine El Plata, Juan Bautista Alberdi 5751, en el barrio de Mataderos. El ciclo incluye seis documentales bajo el título de “Ritmos y pasiones” y cuatro realizaciones del reconocido director Fatih Akin. La entrada es libre y gratuita. Las localidades pueden retirarse con anticipación, de lunes a viernes de 13 a 20 hs, sábados, domingos y feriados de 10 a 22 hs.

Programación:

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