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Ausstellungskalender 28/05/11-04/06/11

Von Susanne Franz

Das Malba zeigt seit Donnerstagabend eine neue sehenswerte Ausstellung: “Pettoruti y el arte abstracto. 1914-1949” umfasst eine Auswahl von 37 Werken, die der argentinische Künstler Emilio Pettoruti (1892-1971) in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geschaffen hat. Die Collagen, Ölgemälde und Aquarelle aus den Jahren 1914 bis 1949 entstanden in seinen ersten Jahren in Italien, bei seiner Rückkehr nach Argentinien und auf den folgenden Europareisen, bis sich Pettoruti endgültig in Paris niederließ. Die Werke stammen aus privaten und öffentlichen Sammlungen. Zur Ausstellung wurde ein 120-seitiger zweisprachiger Katalog (Englisch-Spanisch) herausgegeben.

Die Ausstellungen der Woche:

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Agenda / Kalender

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Agenda de Muestras 28/05/11-04/06/11

Por Susanne Franz

Malba – Fundación Costantini presenta “Pettoruti y el arte abstracto. 1914 -1949”, una selección de 37 obras realizadas por el artista argentino Emilio Pettoruti (1892-1971) durante la primera mitad del siglo XX. Se exhiben collages, óleos y acuarelas, realizados por el artista entre 1914 y 1949, período que abarca sus primeros años en Italia, su regreso a la Argentina y sus posteriores viajes por Europa antes de instalarse definitivamente en París. Las obras que integran la exposición provienen de colecciones particulares y públicas. Junto con la exposición, se editó un catálogo de 120 páginas, bilingüe español e inglés.

Las muestras de la semana:

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Graciela Borthwick o el arte como itinerancia

Se inauguró “Antológica 1970-2010” en el Museo Eduardo Sí­vori

Por Alberto Giudici

En el año 2010, Graciela Borthwick llevó a dos museos de Santa Fe, su provincia natal, una muestra antológica que reunía su producción entre 1968-2008. La exhibición en el Museo Rosa Galisteo de Rodríguez, de Santa Fe, primero, y luego en el Museo Urbano Poggi, de Rafaela, significó no solo un recorrido itinerante que ahora llega al Museo Sívori, sino un regreso a las fuentes que nutrieron la obra de Graciela Borthwick que aun en la distancia y en el exilio, siguió dialogando con la naturaleza que la acompañó en su despertar al Arte.

Volver a las fuentes, regresar a los orígenes, es un viaje de doble mano: replegarse en la memoria que dibujó un destino para avanzar en el presente y aventurar otras instancias creadoras.

Graciela Borthwick lo explícita muy bien cuando señala que “el recorrido de la muestra antológica es nómade”, abierto a lo inesperado, a la exploración de nuevas vivencias que se van acumulando dentro de la artista, cuando carga y descarga el bagaje de sus obras, que es su propia biografía y también su propia geografía. Muchas voces se enhebran en ese nomadismo creador.

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Feinkost und Fischgestank

20. Kunstmesse arteBA wurde am Mittwochabend eröffnet

Von Susanne Franz

Eine über zwei Meter lange Halskette hängt an der Wand der Galerie Elsi del Río, als habe eine Riesin sie beim Nachhausekommen abgelegt – die Künstlerin Genoveva Fernández hat mit ihrem Werk die Fläche verlassen und den Raum erobert. Bei Mara-La Ruche locken Fotografien aus der Serie “Sueños” von Grete Stern und komplexe Schwarz-Weiß-Kompositionen des großartigen Eduardo Stupía, Agalma bietet Gemälde von Testa, Noé, Deira und Schvartz. Am Mittwochabend wurde die 20. Ausgabe der Kunstmesse arteBA glanzvoll eröffnet.

Bürgermeister Mauricio Macri, der sich um seine Wiederwahl in der Hauptstadt bemüht, nutzte das Rampenlicht und durchschnitt gemeinsam mit anderen Würdenträgern das blau-weiße Band, um damit den Startschuss für die Jubiläumsmesse zu geben. Sektkorken knallten allüberall, und die Gänge im Grünen und Blauen Pavillon des Messegeländes La Rural füllten sich derart mit Menschen, dass kaum noch ein Durchkommen war.

Bis zur Halbzeit an diesem Samstag herrschte allgemeine Zufriedenheit unter den Galeristen. Die Verkäufe lassen sich gut an, und auch Sammler und interessierte Kunstliebhaber äußern sich positiv über die Qualität der Messe. Besonders viele rote Punkte glänzen in der Galerie Holz im Bereich des Stands, der dem Künstler Milo Lockett mit seinen bunten naiven Werken vorbehalten ist. Überhaupt haben viele Sammler erst einmal bei den “consagrados”, den Künstlern, die bereits einen Namen haben, zugeschlagen; am Wochenende wird sich zeigen, wie weit nun auch die aufstrebenden jungen Talente ihre Chance bekommen. Die Messe ist bis einschließlich Montag, den 23. Mai, geöffnet.

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Galaac gratuliert arteBA

Junge Galerien feiern in “The Food Factory” / Morgen: Buchvorstellung im Rahmen von arteBA

Von Susanne Franz

Galaac ist weder ein neuer Planet, noch ein neues Joghurt”, sagte Galaac-Direktor Fernando Entín (Elsi del Rio) am Freitag vergangener Woche bei einem festlichen Brunch im Restaurant “The Food Factory” in Palermo unter allgemeinem Gelächter. Der Zusammenschluss von 22 Galerien, die sich die zeitgenössische Kunst auf die Fahnen geschrieben haben, feierte den 20. Geburtstag der Kunstmesse arteBA, die u.a. durch Vizedirektor Alejandro Corres und Teresa Frías vertreten war. Neben den Galaac-Galeristen nahmen auch viele Künstler, Sammler und Persönlichkeiten des argentinischen Kulturlebens an dem Fest teil. Mit besonders herzlichem Applaus wurden Luis Felipe Noé und seine Frau willkommen geheißen.

“Food Factory”-Besitzer Tomás Kalika versprach, dass dieses Fest der Startschuss einer ganzen Reihe von gemeinsamen Aktivitäten mit den jungen argentinischen Galerien und Künstlern sei.

16 Galaac-Galerien sind auf der diesjährigen Jubiläums-arteBA vertreten: 713, Agalma, Aldo de Sousa, Arte x Arte, Del Infinito, Elsi del Rio, Gachi Prieto Gallery, Guido Ángel Art Project, Laura Haber, MasottaTorres Arte Contemporáneo, RO Galería de Arte, Galería Rubbers Internacional, Van Riel, Teresa Anchorena, Pabellón 4 und Palatina.

Am morgigen Sonntag, 22. Mai, präsentiert Galaac im Rahmen der Messe von 16.30-17.30 Uhr im Auditorium bei freiem Eintritt die Veranstaltung “Ética y práctica de las galerías de arte contemporáneo” (Ethik und Handlungsweisen der Galerien zeitgenössischer Kunst). Dabei wird auch ein vom Außenministerium herausgegebenes Buch über Galaac vorgestellt – und im Anschluss verschenkt.

Foto:
Fernando Entín mit (v.l.) Diana Saiegh (Direktorin des Museo de Arte Tigre), Gachi Prieto (Direktorin Gachi Prieto Gallery) und Mariana Povarché (Direktorin von Rubbers).

Argentinische Kunst im Netz

Englisch-spanische Website Art Index Argentina / Online-Führung arteBA

Von Susanne Franz

Oft ist die Sprache ein Hinderungsgrund für Kunstliebhaber, Kuratoren, Sammler oder Galeristen aus aller Welt, sich mit der argentinischen zeitgenössischen Kunst vertraut zu machen. Dem will die Web-Unternehmerin Raquel Arévalo aus Buenos Aires mit ihrer auf Englisch und Spanisch erscheinenden Internetseite “Art Index Argentina” abhelfen. Nach zwei Jahren Planung ging die Seite vor einem Jahr an den Start.

“Nach einer eingehenden Analyse des Marktes habe ich festgestellt, dass ein großes Interesse an lateinamerikanischer Kunst herrscht”, sagt die Betriebswirtschaftlerin mit einem Master in Business Administration von der Universität Michigan in den USA, wo sie bis 1999 sieben Jahre gelebt hat. “Dabei bleibt die argentinische Kunst oft außen vor, da wir doch recht weit ab vom Schuss sind und mehr Möglichkeiten brauchen, uns nach außen hin zu präsentieren.” Um dies zu erleichtern, rief Raquel Arévalo “Art Index Argentina” – das argentinische Fenster, das sich zur zeitgenössischen Kunst hin öffnet”, so der Untertitel – ins Leben.

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Ausstellungskalender 21/05/11-28/05/11

Von Susanne Franz


Buenos Aires hat eine neue – wenn auch vorübergehende – Attraktion: den “Bücherturm zu Babel”. Er ist 25 Meter hoch und besteht aus 30.000 Büchern unterschiedlicher Sprachen. Das Werk von Marta Minujín ist eine Aktion im Rahmen von “Buenos Aires Capital Mundial del Libro 2011” (Bs.As., Welthauptstadt des Buches) und kann bis zum 27. Mai täglich von 10 bis 22 Uhr an der Plaza San Martín besucht werden.

Ein Muss für alle Kunstfans ist auch die Messe arteBA, die dieses Jahr ihr 20. Jubiläum feiert. Sie wurde am Mittwochabend eröffnet und man kann sie bis Montag, den 23. Mai, täglich von 13 bis 21 Uhr besuchen.

Die Ausstellungen der Woche:

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Agenda de Muestras 21/05/11-28/05/11

Por Susanne Franz


En Buenos Aires se inauguró La Torre de Babel de Libros, de 25 metros de altura y conformada por 30 mil ejemplares en diferentes idiomas. La obra de Marta Minujín constituye una de las principales actividades de Buenos Aires Capital Mundial del Libro 2011 y podrá visitarse en forma gratuita todos los días, hasta el 27 de mayo, de 10 a 22 horas en la Plaza San Martín.

Imperdible: La Feria arteBA Edición 20 se inauguró el 18 de mayo, y se desarrollará hasta el lunes 23, de 13 a 21 horas.

Las muestras de la semana:

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Sobre estrategias de intervención urbanas

ConferenCIA de Santiago Cirugeda

El lunes, 16 de mayo, a las 19 hs, Santiago Cirugeda presentará en el Centro de Investigaciones Artísticas (Tucumán 3754, Buenos Aires) sus proyectos durante una conferencia pública y reflexionará sobre las estrategias de ocupación o intervención urbanas; la arquitectura y diseño efímeros y caducables; las prótesis a edificios; la modificación y excitación de la calle, desde el arte público hasta las campañas publicitarias; ocupación de estructuras construidas; reservas urbanas de espacio público, ampliación de las capacidades del ciudadano; construir desde la institución y replanteo de normativa, estudio sistemático de los códigos civiles y urbanísticos.

Santiago Cirugeda es arquitecto. Desarrolla proyectos de subversión en distintos ámbitos de la realidad urbana. Actualmente está involucrado en proyectos de autoconstrucción en varias ciudades españolas, donde grupos de ciudadanos deciden generar sus propios espacios urbanos.

Cirugeda es invitado del Programa de Talleres del Centro de Investigaciones Artísticas y participa de la exposición Of Bridges & Borders – Fronteras en Mutación, proyecto de Sigismond de Vajay en el CCEBA, Sede San Telmo.

La entrada a la charla es libre y gratuita, hasta cubrir la capacidad de la sala.

Paula Bonnet bei “Kunst in Argentinien”

Una fanática de su ciudad

CV11.jpgMein Name ist Paula Bonnet, ich bin Journalistin und studiere Anthropologie. Ich bin in Buenos Aires geboren und war schon immer ein absoluter Fan meiner Heimatstadt. Ganz besonders interessiere ich mich für Kunst, Design und Mode. Über diese Themen schreibe ich in “Kunst in Argentinien” seit 2009. Seit einiger Zeit kümmere ich mich um die Seiten in Facebook und Twitter, die ich für “Kunst in Argentinien” eingerichtet habe.

Me llamo Paula Bonnet, soy periodista y estudio Antropología. Nací en Buenos Aires y de la ciudad soy una fanática absoluta. Me interesa mucho el arte, el diseño y la moda y escribo sobre estos temas para Kunst in Argentinien desde 2009. Desde hace rato me ocupo de las páginas en Facebook y Twitter que instalé para Kunst in Argentinien.