Kalender / Agenda

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Ausstellungskalender 11/06/11-18/06/11

Von Susanne Franz

Das graphische Werk eines Allroundgenies, der als Bildhauer berühmt war: Am Donnerstag, dem 16. Juni, wird um 19 Uhr im Centro Cultural Borges die Ausstellung “Líbero Badii, artista múltiple” eröffnet. Die bis zum 17. Juli geöffnete Schau zeigt Zeichnungen, die Badii (1916-2001) auf seinen Studienreisen anfertigte, sowie Radierungen, Stiche und Tuschzeichnungen, die er in seinen letzten Lebensjahren schuf. Líbero Badii publizierte Zeit seines Lebens Bücher, Pamphlete, Poster und Mappen, in denen er sich auf sein bildhauerisches Werk bezog, wo er aber auch über seine Grundidee, dass das Leben und die Kunst eins seien (“Vida = Arte”), die sich wie ein Leitfaden durch sein Werk zieht, philosophierte. Die Ausstellung seines graphischen Werks wird von zwei großformatigen Gemälden und einigen Skulpturen begleitet.

Vom 16. bis 20. Juni findet im Centro Cultural Recoleta die vierte Ausgabe des Jugend-Kunstfestivals “Ciudad Emergente” statt, das vom Kulturministerium der Stadt Buenos Aires organisiert wird. In diesem Jahr werden Konzerte, Kino, Kunstausstellungen, Tanzvorführungen, Modenschauen, Stand-up-Comedy und allerlei Arten der Kommunikations- und Kunstformen des 21. Jahrhunderts geboten.

Die Ausstellungen der Woche:

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Agenda / Kalender

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Agenda de Muestras 11/06/11-18/06/11

Por Susanne Franz

El jueves 16 de junio, a las 19 hs, se inaugura en el Centro Cultural Borges la muestra “Líbero Badii, artista múltiple”. La exposición, que se prolongará hasta el 17 de julio, ilustra sobre la actividad gráfica desarrollada por Badii (1916-2001) a lo largo de su vida artística: desde los dibujos que realizó durante sus viajes de estudio hasta sus últimas aguafuertes, puntas secas y tintas. Badii publicó numerosos libros y plaquetas con grabados, afiches, ilustraciones, carpetas e impresos referidos a su obra escultórica; y para confirmar su principio de “Vida = Arte” sobre el que se asienta filosóficamente toda su obra. La obra gráfica está acompañada por dos oleos de gran formato y esculturas.

Del 16 al 20 de junio, en el Centro Cultural Recoleta, se desarrollará la cuarta edición de “Ciudad Emergente”, el Festival que refleja la cultura joven en todas sus formas de expresión, organizado por el Ministerio de Cultura de Buenos Aires. Este año se podrá disfrutar de música, cine, arte, danza, moda, stand up y todas las formas de comunicación y expresión artística propias del siglo XXI.

Las muestras de la semana:

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“Menos tiempo que lugar” in Salta

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“Kunst der Unabhängigkeit” im “Museo de Bellas Artes” von Salta

goethe11.jpgEnde März 2010 wurde die Ausstellung “Menos tiempo que lugar”, ein künstlerisches Projekt des Goethe-Instituts anlässlich der Unabhängigkeitsfeierlichkeiten in verschiedenen Ländern Lateinamerikas, in Buenos Aires eröffnet und einen Monat lang gezeigt. Im Anschluss ging die Exposition auf Wanderschaft. Am 9. Juni wurde die Schau nun im “Museo de Bellas Artes” von Salta eröffnet, in etwas verkleinertem Maßstab. Bis 2. Juli sind die Werke von sieben Künstlern aus Lateinamerika und Deutschland zu sehen: Narda Alvarado (Bolivien), Claudia Aravena Abughosh (Chile), Leticia El Halli Obeid (Argentinien), Christine de la Garenne (Deutschland), Fernando Gutiérrez (Peru), Bjørn Melhus (Norwegen/Deutschland) und Martín Sastre (Uruguay).

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“Menos Tiempo que Lugar” en Salta

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“El arte de la independencia”, proyecto del Goethe-Institut, en el Museo de Bellas Artes de Salta

goethe11.jpgLos artistas e intelectuales que participan en esta exposición han explorado América Latina en todas las direcciones. Con recursos contemporáneos, visitando ciudades pequeñas y apacibles en el interior de los países, megalópolis desbordantes y abarrotadas, sitios aferrados al pasado y modernas metrópolis, investigaron los 200 años de la Independencia de América Latina. Las transformaciones dramáticas que América del Sur ha vivido en las últimas décadas están presentes en varias de las obras.

Este proyecto se presenta en el Museo de Bellas Artes de Salta con 7 artistas de Latinoamérica y de Alemania. Entre 2009 y 2011, la muestra ha recorrido varias ciudades de América Latina. La exposición y publicación “Menos Tiempo que Lugar” es un proyecto realizado en el contexto del Bicentenario de la Independencia de América Latina, concebido por el Goethe-Institut con el apoyo del Ministerio Federal de Relaciones Exteriores de Alemania.

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Und laut rauscht das Leben

Kritische Überlegungen zu Claudio Tolcachirs Theaterproduktion “El viento en un violín”

Von Karlotta Bahnsen

Ein lesbisches Paar mit Kinderwunsch, zwei alleinerziehende Mütter, die sich nichts sehnlicher wünschen als das Glück ihrer bereits erwachsenen Kinder, ein unzufriedener, noch bei der Mutter lebender Sohn. Die Familienbande in Claudio Tolcachirs “El viento en un violín” sind alles andere als traditionell.

Zwischen etwas abgeranztem Mobiliar entsteht hier eine Patchworkfamilie der besonderen Art. Der Sohn aus gutem Hause, der mit therapeutischer Hilfe und ordentlich Mutterliebe endlich seine Desorientierung im Leben überwinden soll, wird zum Vater des Wunschkindes zweier junger Frauen auserkoren, die genau wissen, was sie zum Glück brauchen: einen Mann jedenfalls nicht. Plötzlich will aber der werdende Vater auch teilhaben am Familienglück, und außerdem: Würde das Kind nicht viel besser in seiner Familie heranwachsen, mit geregeltem Einkommen und Alltag? Alle wollen schließlich nur das Beste für das Kind, verstecken sich hinter ihm, um eigene Interessen durchzusetzen. Wie das Leben eben so spielt.

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Die phantastischen Welten der Ulrike Ottinger

Filme und Fotos der deutschen Regisseurin und Fotografin im Theater San Martín

Das Goethe-Institut, der Theaterkomplex von Buenos Aires und die Stiftung Cinemateca Argentina heißen zum ersten Mal Ulrike Ottinger, eine der originellsten deutschen Künstlerinnen willkommen. Vom 7. bis 16. Juni kann man im Lugones-Saal des Teatro San Martín (Av. Corrientes 1530) eine Retrospektive mit Ottingers Filmen sehen. Vom 7. Juni bis 3. Juli wird zudem eine Fotoausstellung in der Fotogalerie des Theaters geboten. Die Ausstellung kann montags bis freitags ab 12 Uhr und samstags und sonntags ab 14 Uhr bis zum Ende der Tagesaktivitäten in den Sälen des ersten Stockwerkes der Eingangshalle Carlos Morel besucht werden.

Der Ruf, eine der originellsten visuellen Künstlerinnen Deutschlands zu sein, eilt ihr voraus: Ulrike Ottinger, Filmemacherin, Fotografin und Malerin. Sie zeichnet sich durch eine sowohl schräge und skurrile, als auch moderne und außergewöhnliche Kunst aus. Stete Verfechterin des weiblichen Universums und einfühlsame Fürsprecherin des Anderen, des Freaks, des Außenseiters, durchbricht sie die Grenzen zwischen Dokumentarfilm und Fiktion, zwischen Realität und Phantasie, ohne sich in eine bestimmte Form einordnen zu lassen. Ob mongolische Nomaden, wilde Feministinnen, verliebte Koreaner, die Kultur Shanghais und die jüdische Lebenswelt, verkleidete Zwerge, der älteste Vergnügungspark der Welt oder das Bildnis einer (deutschen) Trinkerin, die Bilder von Ulrike Ottinger sind von bestechender Schönheit. Doch was ist Dispositiv, was ist Wirklichkeit, was Phantasie in diesem Kabinett der Kuriositäten, das ihren Kosmos ausmacht?

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Ausstellungskalender 04/06/11-11/06/11

Von Susanne Franz


Die Ausstellung der Künstlerin Louise Bourgeois (1911-2010) in der Fundación Proa, “Louise Bourgeois: el retorno de lo reprimido”, hat seit ihrer Einweihung am 19. März Tausende Besucher angezogen: 45.000 Menschen haben die größte Schau, die der Künstlerin in Lateinamerika je gewidmet war, bereits gesehen. “Maman”, die riesige Spinnenskulptur der Künstlerin, die vor der Galerie aufgebaut ist, stellt eine noch größere Attraktion dar: Neben den Proa-Besuchern pilgern täglich Hunderte Neugierige, Touristen, Nachbarn, Lehrer mit Schulklassen etc. zu ihr. “Maman” wird noch bis zum 24. Juli auf der Esplanade der Proa stehen bleiben; die Ausstellung schließt dagegen schon am 19. Juni.

Das Kunstwerk “La Torre de Babel de Libros” von Marta Minujín, eine aus Tausenden Büchern aller Sprachen bestehende, 25 Meter hohe, begehbare Intervention, bleibt noch bis zum 28. Juni auf der Plaza San Martín stehen. Ursprünglich sollte sie am 27. Mai abgebaut werden. Man kann den Turm täglich von 12 bis 20 Uhr nach Anmeldung vor Ort besichtigen.

Die Ausstellungen der Woche:

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Agenda de Muestras 04/06/11-11/06/11

Por Susanne Franz


La presentación en Fundación Proa de la mayor exposición de la artista Louise Bourgeois (1911-2010) en Latinoamérica, “Louise Bourgeois: el retorno de lo reprimido”, convoca miles de visitantes desde su inauguración en la sede de La Boca, el sábado 19 de marzo: ya han recorrido sus salas 45.000 personas. Maman, la gigantesca araña de la artista instalada en la vereda de Proa, continúa acercando una inestimable cantidad de público, entre asistentes a la exhibición, docentes, estudiantes, turistas, transeúntes y vecinos. Maman continuará expuesta en la explanada de Proa hasta el 24 de julio. La muestra, en cambio, cierra el 19 de junio.

La Torre de Babel de Libros, intervención urbana de Marta Minujín, seguirá emplazada en la Plaza San Martín hasta el martes 28 de junio. Se podrá visitar todos los días de 12 a 20 hs, solicitando un turno con anterioridad o en el mismo lugar.

Las muestras de la semana:

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Argentinien auf der 54. Kunstbiennale von Venedig

Adrián Villar Rojas zeigt Installation “El asesino de tu herencia”

Von Susanne Franz

Zwei Monate Arbeit vor Ort, 10 Bildhauer und Bauarbeiter, sechs Assistenten, 25 Tonnen Material: Die Installation “El asesino de tu herencia” (Mörder deines Erbes), mit der der Künstler Adrián Villar Rojas Argentinien auf der am heutigen Samstag beginnenden 54. Kunstbiennale von Venedig (bis 27. November) vertritt, kann in einem der riesigen “Arsenale”-Räume der Biennale bewundert werden. Gleich gegenüber wird ein permanenter argentinischer Pavillon entstehen, ein dementsprechendes Abkommen mit den Biennale-Autoritäten wurde am Freitag unterzeichnet.

Villar Rojas thematisiert in seiner Arbeit das Phantasiekonstrukt von Parallelwelten und entwirft ein Spiel mit verschiedenen potenziellen Entscheidungsmöglichkeiten, die die Menschheit im Verlauf ihrer Geschichte gehabt haben könnte bzw. Wegen, die sie (stattdessen) hätte einschlagen können. Aus diesen Überlegungen heraus lässt Villar Rojas die apokalytische Vision von einem von den letzten Menschen auf dem Planeten geschaffenen “letzten Kunstwerk” entstehen.

Kurator Rodrigo Alonso, der Villar Rojas als argentinischen Biennale-Vertreter auserkoren hat, steht fest hinter der Wahl des erst 31-jährigen Künstlers aus Rosario: “Wir setzen auf die Zukunft”, so der renommierte Kritiker.

Weitere Infos und Bilder hier.

Foto:
Arbeit an “El asesino de tu herencia”.

Las últimas tendencias en diseño

10 expositores de Puro Diseño

Por Paula Bonnet

Del 19 al 25 de mayo se realizó en La Rural la 11º edición de la Feria Puro Diseño. El eje conceptual fue “Colores” y se vio reflejado en las creaciones de los más de trescientos expositores. A continuación, una selección de las propuestas más interesantes en cada categoría.

Equipamiento:

  • Piezas Sueltas
    Se trata de muebles reciclados, pero con una mirada lúdica muy colorida. No se busca regresar al viejo esplendor de los objetos, no son trastos viejos que fueron pintados de nuevo, sino creaciones distintas y divertidas.
  • Mole Design
    La gente de Mole hace muebles vanguardistas. ¿Qué quiere decir esto? Que son lindos y prácticos. Basta ver algunos ejemplares de su línea Desmedida para darse cuenta de que este grupo de diseñadores industriales y gráficos tiene talento.

Joyería:

  • Las Guata
    Son piezas únicas, inspiradas en leyendas de los indígenas de Colombia, Ecuador y Panamá. Utilizan materiales originales y naturales como semillas y metales nobles. Diseños coloridos y fuera de lo común.
  • Luz Arias
    Las joyas de esta arquitecta tienen un dejo de rusticidad pero son distinguidas. Su material predominante es el metal. Tiene una colección en plata y cobre y otra de objetos reciclados. Vale la pena echarle un vistazo a su línea de bijou inspirada en coronas.

Indumentaria:

  • Bolsas de viaje – Gorrión
    Son carteras, son bolsos. Son divinos y prácticos. Los productos de esta joven marca están inspirados en dulces memorias de la infancia. Además hacen billeteras, monederos y fundas y morrales para computadoras y cámaras.
  • Ingueborga
    La diseñadora Natalia Testai se inspiró en su abuela a la hora de conceptualizar su marca de ropa. Hay en sus creaciones un guiño infantil y juguetón y mucha influencia del mundo onírico. Ropa linda, cómoda y divertida.

Puro Sabor:

  • Flor Richi
    La pastelería linda está de moda y este fue un detalle que no se le escapó a esta cocinera dedicada a fusionar diseño con sabor. Ella se especializa en creaciones coloridas y en tamaño mini.
  • Jacarandá
    Los cupcakes abundan en las pastelerías de Buenos Aires y son la especialidad de esta empresa. Hay de brownie, lemon pie e incluso pochoclo. También hacen tortas, muffins y otras delicias dulces.

Provincias:

  • Mamushka (Santiago del Estero)
    Estas creaciones parecen salidas de un club de jazz estadounidense de los años veinte. Hay aros, carteras, collares, entre otros. Abundan las plumas, las piedras fantasía y los colores oscuros.
  • Santos Liendro (Salta)
    Roxana Liendro se inspiró en su padre orfebre para crear su marca de indumentaria y accesorios. Utiliza materiales típicos de la región andina a la que pertenece: alpaca, algodón, lana, aguayo y barracanes.

Kunst 2.0

Die Projekte von “Tec en Arte III” im Espacio Fundación Telefónica

Von Susanne Franz

Technologie in der Kunst, das klingt kühl und durchdacht, schematisch und kopflastig. Passen die beiden Bereiche eigentlich überhaupt zusammen? Und ob! Das beweist die Ausstellung der Projekte des diesjährigen “Tec en Arte”-Programms, das die Künstlerin und Kulturmanagerin Patricia Hakim seit drei Jahren im Espacio Fundación Telefónica durchführt. Bis zum 11. Juni kann die Schau im EFT (Arenales 1540) besucht werden, und es lohnt sich, denn sie steckt voller Überraschungen.

Bevor man das Gebäude betritt, begegnet man schon dem ersten Werk, es ist ein Kirmesstand aus schrill-bunt bemalter Pappe, kaum zu übersehen. Der US-amerikanische Künstler Nick Mahshie alias “Tranqui Yanqui”, der hinter diesem Projekt steckt, ist in bunte Klamotten gekleidet und mit einer schrillen Pappbrille im Gesicht auf einem Video zu sehen, er preist in “Infomercial”-Art seine Artefakte an, bunte Papp-Nachbauten von elektronischen Geräten, wie zum Beispiel Papp-Handys.

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