Agenda / Kalender

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Agenda de Muestras 09/09/06-16/09/06

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Retrospectiva de pinturas de Duilio Pierri en Zavaleta Lab.

Centros de exposiciones

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Jue-Lun y feriados 12-20 hs, martes cerrado, Miércoles hasta 21 hs, entrada libre. Los otros días: entrada 10 pesos, docentes y mayores de 65 años 5 pesos, estudiantes, menores de 12 años y discapacitados gratis): David Lamelas, “Tiempo como actividad (Buenos Aires), 2006”, en la explanada del museo. 30.6.-noviembre del 2006. / “Horacio Coppola. 100 años”. 4.8.-11.9. / “Contemporáneo 17. Iluminaciones”, obras de Matilde Marín, Stella Maris y Karina Peisajovich. Curadora invitada: Victoria Verlichak. 18.8.-2.10. / Alfredo Guttero (1882-1932), “Un artista moderno en acción”. Curador: Marcelo Pacheco. 1.9.-30.10.
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Kalender / Agenda

Ausstellungs-Kalender 02.09.06-09.09.06

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Stella Sidis autobiographische Multimedia-Ausstellung „Paradoja” eröffnet am 5.9. in der Galerie „Crimson”.

Ausstellungszentren

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Do-Mo und feiertags 12-20 Uhr, Di geschlossen, Mi bis 21 Uhr, Eintritt frei. An anderen Tagen: Eintritt 10 Pesos, Lehrer und über 65-Jährige 5 Pesos, Studenten, Kinder unter 12 Jahren und Behinderte gratis): David Lamelas, „Tiempo como actividad (Buenos Aires, 2006“, auf der Esplanade des Museums. 30.6.-November 2006. / „Horacio Coppola. 100 años”. 4.8.-11.9. / „Contemporáneo 17. Iluminaciones“, Werke von Matilde Marín, Stella Maris und Karina Peisajovich. Gast-Kuratorin: Victoria Verlichak. 18.8.-2.10. / Alfredo Guttero (1882-1932), „Un artista moderno en acción“. Kurator: Marcelo Pacheco. 1.9.-30.10.
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Überschäumende Kreativität (1999)

Jorge Meijide stellt bei Atica aus

Von Susanne Franz

Jorge2.jpgDer Name der Ausstellung „Son todos boletos” („Das sind alles Fahrscheine”) hat im Slang der argentinischen Hauptstadt die Bedeutung „Das sind alles Lügen”. Dementsprechend ist man auf eine Art Sozialkritik gefasst und erlebt eine Überraschung, wenn man die Exposition besucht: Es sind nämlich tatsächlich alles Fahrscheine. Hunderte der kleinen Zugfahrkarten aus Pappe (die es heute nicht mehr gibt) hat Jorge Meijide bemalt, mit Bleistift, Buntstiften, Kohle, mit allem scheinbar, was er gerade zur Hand hatte.

Die Werke, die hier an den Wänden der Galerie hängen, können aus einem einzelnen bemalten Fahrschein bestehen oder eine Collage aus vielen verschiedenen sein, die beliebig angeordnet sind (eines der Markenzeichen Meijides). In diesen Collagen ist meistens ein Platz mit einem Original-Fahrschein belegt. Das Loch, das beim Entwerten der Fahrkarte entstanden ist, wird mit einbezogen: als Auge bevorzugt, aber auch in allerlei erotischen Varianten. Landschaften, Porträts, Akte und Strichmännchen wirbeln da durcheinander; Sketche, Entwürfe, Comics und kleine Meisterwerke wechseln sich ab.

Jeder dieser Fahrscheine hat seine eigene Geschichte, wurde von einem Reisenden gekauft, der ihn im Zug auf dem Weg zu irgendeinem Ziel sorgfältig aufbewahrte und ihn dann, wertlos geworden, wegwarf. Für den Zeitraum der Zugfahrt hatte das Kärtchen Bedeutung. Eine gewisse Magie bleibt an dem Objekt haften, der Zauber des Unterwegs-Seins, vielleicht der des Sich-anders-entscheiden-Könnens.

Indem Jorge Meijide die Fahrscheine durch seine Zeichnungen zu Kunstwerken macht, verstärkt er den ihnen innewohnenden Reiz. Es sind eben nicht nur Fahrscheine – die überschäumende Kreativität des Künstlers lässt aus ihrer Vielfalt ein Kaleidoskop des Lebens erstehen.

Dieser Artikel erschien am 20.11.1999 im “Argentinischen Tageblatt”.

Kluges Doppelspiel im virtuellen Raum (1999)

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Porträt der Künstlerin Mirta Narosky

Von Susanne Franz

mirta3.jpgEin Universum befindet sich in dem Kasten, der aus Holzleisten zusammengezimmert scheint. Die Wände, transparent wie in einem Aquarium, sind an manchen Stellen durchlässig, Figuren und Dinge treten in osmotischen Kontakt mit der Außenwelt. Tücher fallen aus der Kiste zu Boden, Menschen klettern, winden sich an den Eckpfeilern entlang. Wollen sie hinein, hinaus?

Für das Erschaffen der so plastisch wirkenden surrealistischen Welt, mit der die Künstlerin Mirta Narosky das Auge des Betrachters vergnügt, betrügt, verläßt sie niemals die „Normalität”, die Fläche, die Leinwand. Die Rahmen sägt sie selbst zurecht („eine Heidenarbeit!”, stöhnt die Künstlerin), der Rest ist Zauberei. In einer unglaublich reichen, mit gesichtslosen Menschenkörpern, Fratzen und allerlei rätselhaften Symbolen bevölkerten Szenerie, die Naroskys Meisterschaft als Zeichnerin verrät, schafft sie seltsam anmutende neue Perspektiven, spielt mit projizierten Schatten, kreiert Volumen und neue Räume, die tief ins Bild hinein in andere Galaxien zu reichen scheinen.

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Un inteligente doble juego en el espacio virtual (1999)

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Retrato de la artista Mirta Narosky

Por Susanne Franz

mirta3.jpgEn la caja que parece estar armada con maderas, encontramos todo un universo. Las paredes, transparentes como las de una pecera, en algunas partes son penetrables; figuras y objetos entran en contacto osmótico con el mundo exterior. Telas caen de la caja al suelo, hombres trepan, se deslizan por las estructuras. ¿Quieren entrar? ¿Quieren salir?

Este un mundo tan plástico, casi surrealista, con el que la artista Mirta Narosky contenta, engaña la mirada del observador, nunca abandona la “normalidad”, la superficie, la pantalla. Ella misma ha encastrado los marcos (“un trabajo infernal”, dice cansada la artista), el resto es magia. Enormes cuerpos con forma humana y sin rostro, muñecos caricaturescos y símbolos de lo más extraños constituyen la escena que delata la maestría de la dibujante y diseñadora Narosky. La artista logra impresionantes perspectivas, juega con sombras proyectadas, crea volumen y nuevos espacios que parecen llevarnos a otras galaxias.

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„Immer nur ein Spiel” (2000)

Lóránd Hegyi kommentiert den österreichischen Beitrag zur Biennale von Buenos Aires

Von Susanne Franz

lorand.jpgDr. Lóránd Hegyi, gebürtiger Ungar, ist der Direktor des Museums Ludwig in Wien. Er hat den österreichischen Beitrag zur Ersten Internationalen Biennale von Buenos Aires zusammengestellt – Werke von Franz West, Lois Weinberger und Hermann Nitsch – und hat im Rahmen der Kritikertage, die zu Beginn der Biennale Anfang Dezember stattfanden, den hochinteressanten Vortrag „Art in the Former Peripheries” (Kunst in den ehemaligen Peripherien, womit hauptsächlich die damaligen Ostblockstaaten gemeint sind) gehalten. Im Anschluss unterhielt er sich mit dem Argentinischen Tageblatt.

AT: Herr Hegyi, Sie haben einmal Franz West als den bedeutendsten zeitgenössischen Künstler Österreichs bezeichnet.

Hegyi: Bedeutendster Künstler habe ich wohl nicht gesagt – er ist aber sicher einer der paradigmatischsten. Er verbindet so viele Momente der mitteleuropäischen und österreichischen Kunst miteinander. Er ist ein wahrhaft suggestiver Künstler, und er hat eine ungeheure Sensualität, die er aber auch ironisch relativiert. Er arbeitet sozusagen „in Klammern”, er sagt: ,So könnte es sein’, aber es ist immer nur ein Spiel. Das ist so typisch für die mitteleuropäische Mentalität.

Da ist aber auch sein Reichtum an literarischen und persönlichen Referenzen; aus seinen Werken schaut immer etwas selbst Erlebtes, sehr Persönliches heraus. Er gibt einen Kommentar ab, greift einen Aspekt heraus, arbeitet nicht systematisch, sondern ephemer, spontan, in einer offenen Struktur.

AT: Gehören die Werke von Franz West, die hier auf der Biennale zu sehen sind, zusammen?

Hegyi: Er schafft nie nur ein Bild, meist sind es mehrere, oft mischt er auch mit Objekten. Er schafft „Quasi-Bilder” aus seinen eigenen Ausstellungsplakaten, die er übermalt. Er übermalt auch Freunde oder sich selbst – er relativiert immer, man weiß nicht, was ist real, was Imitation. Das ist auch so ein typisches Phänomen dieser Mentalität, von der ich vorhin sprach: die permanente Verunsicherung. Es erinnert zum Beispiel an Musil oder Kafka, dieser Ausdruck der Verunsicherung. Das kann man auch bei Nitsch und bei Weinberger feststellen.

AT: Inwiefern sind literarische Anspielungen wichtig?

Hegyi: Weinberger wollte ursprünglich Dichter sein. Das große Bild zum Beispiel, das auf der Biennale zu sehen ist, ist auf Text aufgebaut. Es zeigt einen Traum, den er gehabt hat, einen Traum, in dem er wandert. Das Bild ist eine Traumdeutung, ein Labyrinth, das von einer konfusen Situation ausgeht.

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Okwui Enwezor kam, sah und schwieg (2002)

Dokumenta-Chef in Buenos Aires

Von Susanne Franz

OKWUI1.jpgMit der großzügigen Hilfe der deutschen Botschaft kam vergangene Woche der Leiter der vor kurzem zu Ende gegangenen dokumenta 11, der in den USA ansässige Nigerianer Okwui Enwezor, nach Buenos Aires, um an einem Seminar teilzunehmen und mit Argentinien und seiner Kunstszene erste Kontakte anzuknüpfen.

Die Idee, hochkarätige ausländische Kuratoren nach Buenos Aires einzuladen, stammt von Teresa de Anchorena, der Leiterin der Kulturabteilung des argentinischen Außenministeriums, der „Dirección Nacional de Política Cultural y Cooperación Internacional”. Die Kultur sei die Hoffnung in der Krise, in der Argentinien sich befinde, sagte Anchorena in ihren Begrüßungsworten und verdeutlichte ihre Motivation: „Unsere Institution möchte der Welt diesen Reichtum zeigen.”

Das dreitägige Seminar in der Nationalbibliothek, an dem auch Iwona Blazwick, die Leiterin des renommierten Londoner Kulturzentrums Whitechapel, und der in den USA lebende unabhängige Kurator, der Argentinier Carlos Basualdo, teilnahmen, soll das erste in einer Reihe sein, die voraussichtlich im März fortgesetzt wird, möglicherweise mit dem Leiter der Biennale von Venedig und einem der wichtigsten Kuratoren dieses bedeutenden internationalen Kunstereignisses.

Carlos Basualdo übernahm die Regie und erläuterte das Thema der jeweils drei Stunden dauernden Seminartage, „Hacia otra geografía de la cultura” (etwa: „Zubewegen auf eine neue Geographie der Kultur”). Er hatte Enwezor und Blazwick gebeten, ihre Gedanken schriftlich niederzulegen, da ihre Beiträge zu dem Seminar später in Buchform erscheinen sollen.

Okwui Enwezors äußerst komplexer, vielschichtiger Beitrag beschäftigte sich mit der neuen Rolle des Kurators – desjenigen, der die Inhalte einer Ausstellung oder einer Biennale oder von Sammlungen in Museen etc. bestimmt – in der globalisierten Welt. Um zu diesem Thema zu gelangen, nahm Enwezor zunächst eine ausführliche Standortbestimmung der zeitgenössischen Kunst in der post-kolonialen Welt vor. Er beleuchtete außerdem die zur Zeit herrschenden Bedingungen, unter denen Kunst entsteht (und konsumiert wird) und betonte, dass es für ein Verständnis der Machtverteilung und Prozesse in der zeitgenössischen Kunst nötig sei, sie in den Kontext eines geopolitischen Rasters zu stellen, immer in einer Spannung zwischen Lokalem und Globalem, Zentrum und Rand, Nation/Staat und Individuum, übernationalen Gemeinschaften und Diaspora.

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Ein deutscher Künstler bei “arteBA” (2001)

Franz Leinfelder nimmt auf Einladung der Galerie Lagard an der bedeutenden argentinischen Galerienmesse teil

Von Susanne Franz

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“Untitled”, 26 x 20, 2000.

Sein Vater war Kunstmaler und Landwirt, und Franz Leinfelder wollte als Junge gerne das eine oder das andere werden. Aber die Eltern waren nicht einverstanden, und als er aufwuchs, habe man sich den Wünschen der Eltern noch gefügt. „Die 68er kamen erst später!”, erzählt der 1941 geborene Künstler mit einem Augenzwinkern. Die Mutter schlug Landvermesser vor, dann sei er immer im Freien und könne auch noch zeichnen, und diese Laufbahn wählte Leinfelder, der heute weiter als freiberuflicher Vermessungsingenieur tätig ist. „Es ist auch in Deutschland von Vorteil, neben dem Künstlerberuf noch eine andere Tätigkeit zu haben.”.

„Freiberuflich”, das sei für ihn überhaupt das Zauberwort, sagt der Rheinländer aus Haan, er genieße es, sich seine Zeit frei einteilen zu können, auch einmal Mitarbeiter zu einem Projekt zu schicken und sich ein paar Tage im Atelier zu nehmen, um wie jetzt, vor seiner Reise nach Argentinien, ganz neue Werke für „arteBA” vorzubereiten.

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Blicke für die Wirklichkeit

Tomasz Gudzowaty und Evgen Bavcar in der FotoGalería des San Martín-Theaters

Von Susen Hermann

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Die Werke des polnischen Fotografen Tomasz Gudzowaty zeigen ein hohes Maß an Feinfühligkeit.

Auf den ersten Blick sind es Bilder der Folter. Drei kahlrasierte Männer lehnen an einer Mauer – verkehrt herum. Nur ihre Köpfe berühren den Boden und stützen den gesamten Körper. Ihre Arme sind eng an den Oberkörper gepresst, ihre Beine lehnen himmelwärts an der Wand. Das nächste Foto zeigt einen ebenfalls glattrasierten Mann, der seinen Körper auf fünf Pfeilspitzen bettet. Die Enden bohren sich leicht ins Fleisch seiner Beine und Brust.

Die Schwarzweißbilder sind Teil einer Fotoserie von Tomasz Gudzowaty und zeigen nicht etwa die Misshandlung von Menschen – wie es im ersten Moment scheint -, sondern die Riten und Gebräuche buddhistischer Mönche. Bei längerer Betrachtung erst entdeckt man die konzentrierten Gesichter der Männer, die im Laufe ihrer Meditation zu solch spektakulären körperlichen Übungen fähig sind.

Das Theater San Martín stellt im Rahmen des diesjährigen “Festival de la Luz” (Festival des Lichts) zwei der bekanntesten Arbeiten des polnischen Fotografen aus. Neben “Templo Shaolin”, der Fotoserie, die Gudzowaty 2002 in China geschossen hat, ist eine Serie über Hafenarbeiter in Shittagong zu sehen.

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Kalender / Agenda

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Ausstellungs-Kalender 26.08.06-02.09.06

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Der französische Fotograf Gerard Rondeau ist nur einer der vielen Stars des diesjährigen „Festival de la Luz“. An diesem Wochenende gehen bereits einige Ausstellungen des landesweiten Fotografie-Fests zu Ende!

Ausstellungszentren

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Do-Mo und feiertags 12-20 Uhr, Di geschlossen, Mi bis 21 Uhr, Eintritt frei. An anderen Tagen: Eintritt 10 Pesos, Lehrer und über 65-Jährige 5 Pesos, Studenten, Kinder unter 12 Jahren und Behinderte gratis): David Lamelas, „Tiempo como actividad (Buenos Aires, 2006“, auf der Esplanade des Museums. 30.6.-November 2006. / „Horacio Coppola. 100 años”. 4.8.-11.9. / „Contemporáneo 17. Iluminaciones“, Werke von Matilde Marín, Stella Maris und Karina Peisajovich. Gast-Kuratorin: Victoria Verlichak. 18.8.-2.10. / Alfredo Guttero (1882-1932), „Un artista moderno en acción“. Kurator: Marcelo Pacheco. 1.9.-30.10.
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Agenda de Muestras 26/08/06-02/09/06

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El fotógrafo francés Gerard Rondeau es sólo una de las muchas estrellas del „Festival de la Luz 2006“. Se puede aprovechar este fin de semana para ver las muestras que ya terminan.

Centros de exposiciones

  • MALBA (Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires), Av. Figueroa Alcorta 3415 (Jue-Lun y feriados 12-20 hs, martes cerrado, Miércoles hasta 21 hs, entrada libre. Los otros días: entrada 10 pesos, docentes y mayores de 65 años 5 pesos, estudiantes, menores de 12 años y discapacitados gratis): David Lamelas, “Tiempo como actividad (Buenos Aires), 2006”, en la explanada del museo. 30.6.-noviembre del 2006. / “Horacio Coppola. 100 años”. 4.8.-11.9. / “Contemporáneo 17. Iluminaciones”, obras de Matilde Marín, Stella Maris y Karina Peisajovich. Curadora invitada: Victoria Verlichak. 18.8.-2.10. / Alfredo Guttero (1882-1932), “Un artista moderno en acción”. Curador: Marcelo Pacheco. 1.9.-30.10.
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