Deutscher Tag auf der 37. Internationalen Buchmesse von Buenos Aires

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Heute: Der Musik- und Kunstkritiker Diedrich Diederichsen stellt sein letztes in Argentinien erschienenes Buch vor

Vom 20. April bis 9. Mai 2011 findet im Messezentrum La Rural (Av. Sarmiento 2704) die 37. Internationale Buchmesse von Buenos Aires statt. Im Rahmen des Deutschen Tages bieten das Goethe-Institut Buenos Aires in Zusammenarbeit mit der Frankfurter Buchmesse und der Deutschen Botschaft am Sonntag, dem 24. April, um 18.30 Uhr, im Victoria Ocampo-Saal (Zugang: allgemeine Eintrittskarte zur Buchmesse) die Veranstaltung “Gegenkulturen und Utopien in Kunst und Musik” an, in deren Rahmen der bekannte deutsche Musik- und Kunstkritiker Diedrich Diederichsen mit Pablo Schanton über sein letztes in Argentinien veröffentlichtes Buch “Psicodelia y ready-made” (Adriana Hidalgo Editora, 2011) sprechen wird.

Ebenfalls anwesend ist Cecilia Pavón, verantwortlich für die Auswahl und Übersetzung der veröffentlichten Essays.

Diedrich Diederichsen en la Feria del Libro

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Hoy: Dí­a de Alemania

El influyente crí­tico de música y artes alemán Diedrich Diederichsen dialogará con Pablo Schanton sobre su último libro publicado en Argentina “Psicodelia y ready-made” (Adriana Hidalgo Editora, 2011), una selección de ensayos compilada y traducida por Cecilia Pavón, también presente en el encuentro el domingo 24 de abril, a las 18.30 hs, en la Sala Victoria Ocampo, en el marco de la 37ª Feria Internacional del Libro de Buenos Aires (entrada libre, sólo se debe abonar la entrada general a la feria).

Organizan el Goethe-Institut y Adriana Hidalgo Editora en cooperación con la Feria del Libro de Frankfurt y la Embajada de Alemania.

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Museos de Buenos Aires en Semana Santa

Museos de Buenos Aires en Semana Santa

La Dirección General de Museos informa que durante Semana Santa se podrá visitar los Museos de Buenos Aires y la sede de la Dirección General el jueves 21, el sábado 23 y el domingo 24 de abril. Entrada a los museos: $1. El público podrá recorrer las exposiciones permanentes y temporarias y participar en las múltiples actividades de extensión cultural que ofrecen los Museos. El viernes 22 de abril, Viernes Santo, los Museos permanecerán cerrados.

Museos y horarios:

Foto:
Visión del futuro: El Museo de Arte Moderno.

Argentinien in Köln

Drei Galerien aus Buenos Aires zu Gast auf der Art Cologne

In Kooperation mit dem Kulturministerium der Stadt Buenos Aires präsentieren sich erstmals drei führende Galerien aus der argentinischen Hauptstadt auf der Art Cologne (13.-17. April 2011). Die Galerien Maman Fine Art, Ignacio Liprandi Arte Contemporáneo und Chez Vautier/Cosmocosa stellen vielversprechende junge Talente wie Manuel Ameztoy (*1973) und Tomás Espina (*1975) aus, aber auch international etablierte Künstler wie Guillermo Kuitca (*1961), Nicola Costantino (*1964) und Enio Iommi (*1926).

Alle drei Galerien nehmen zum ersten Mal an einer Kunstmesse in Deutschland teil. Auch die Mehrzahl der ausgestellten Arbeiten werden erstmals einem deutschsprachigen Publikum vorgestellt. Das Projekt steht unter der Schirmherrschaft des Kulturministers der Stadt Buenos Aires, Hernán Lombardi, der auf der Art Cologne anwesend sein wird. Lombardi begrüßt die Teilnahme der Galerien sehr, sie trage “zur Bekanntmachung der argentinischen Kunst in Deutschland bei und fördere gleichzeitig den Kulturaustausch zwischen Köln und Buenos Aires”.

Daniel Hug, Direktor der Art Cologne, schätzt die Teilnahme der drei Galerien aus Buenos Aires, ihn interessiere vor allem die Vielfalt an traditionellen und zeitgenössischen Kunstpositionen, die Argentinien in den letzten fünf Jahrzehnten hervorgebracht habe: “Südamerika zählt neben China, Indien und dem Mittleren Osten zu den schnell wachsenden Märkten für Kunst. (…) Junge Galerien wie Chez Vautier/Cosmocosa und Ignacio Liprandi Arte Contemporáneo sorgen seit einiger Zeit für Aufregung und Spannung in Buenos Aires und passen somit perfekt in das New Contemporaries Programm der Art Cologne. (…) Die Galerie Maman Fine Art zeigt dagegen klassische Positionen der 60er und 70er Jahre und bringt somit die Kunstgeschichte und den historischen Hintergrund argentinischer Kunstbewegungen zur Messe.”

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Independent-Filmfest im April

Buntgemischtes 13. BAFICI mit Filmen aus aller Welt / Vorverkauf startet Montag

Von Isabelle Opel

Alljährlich kommende Besucher stehen schon in den Startlöchern und durchforsten das Programm des bevorstehenden Filmfestivals. Mit Vorfreude schauen wir auf das in zwei Wochen beginnende internationale Festival unabhängiger Filmproduktionen BAFICI. 1999 ins Leben gerufen, steht nun das 13. BAFICI vor der Tür. 12 Tage lang, vom 6. bis 17. April 2011, werden 427 Kurz- und Spielfilme aus aller Welt in 22 Sälen an 11 verschiedenen Orten gezeigt. Zudem wird an zwei Plätzen Kino unter freiem Himmel angeboten. Die Bewohner von Buenos Aires sind bekannt für ihre Kinobegeisterung und begleiten das BAFICI jedes Jahr mehr: 2005 wurden 184.500 Besucher und 2008 mehr als 220.000 Zuschauer gezählt.

Der Kulturminister der Hauptstadt, Hernán Lombardi, gab bei einem Interview mit der Tageszeitung La Nación zu, dass das Budget dieses Jahr aufgrund der wirtschaftlichen Situation nicht höher sein kann als in den letzten Jahren (3.500.000 Pesos und andere Sponsoren ermöglichen ein Gesamtbudget von etwa 5 Millionen Pesos). Lombardi versicherte aber, dass Quantität und Qualität der Filme und Aktivitäten weiterhin gegeben sein werden.

Als größtes und angesehenstes Filmereignis für das unabhängige Kino in Lateinamerika, wird uns eine breite Palette an Filmen, darunter auch Weltpremieren, geboten. Neben bemerkenswerten 101 argentinischen Kurz- und Spielfilmen wird auch jeder der deutschsprachigen Filme ein Leinwanderlebnis werden. Hervorzuheben ist der neue Spielfilm von Pia Marais, “Im Alter von Ellen”, der als einziger deutscher Beitrag im Internationalen Wettbewerb ist. In ihrem Film erzählt die in Südafrika geborene Marais die Geschichte der Flugbegleiterin Ellen, die nach der Trennung von ihrem Freund in einen Strudel von Ereignissen gerät, der sie am Ende bis nach Afrika führt. Gespielt wird die Titelheldin von der französischen Schauspielerin Jeanne Balibar.

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“Memorial”, un gran gesto mínimo

Exposición de Luis Camnitzer en el Parque de la Memoria

El sábado 26 de marzo de 2011 a las 11 hs, se presentará en la sala PAyS (Presentes, Ahora y Siempre) del Parque de la Memoria la exposición titulada “Memorial” del artista conceptual uruguayo Luis Camnitzer, quien reescribe la guía telefónica e intercala digitalmente los nombres de los desaparecidos durante la dictadura militar en su país.

Florencia Battiti, curadora del Parque, sostiene: “En términos estéticos, ‘Memorial’ es una operación austera y su gesto autoral es mínimo y deliberadamente modesto. Camnitzer literalmente ‘hace espacio’ entre los nombres de los actuales ciudadanos uruguayos para introducir la presencia insoslayable de quienes fueron privados de sus derechos primero y de su vida después. En sintonía con sus trabajos previos, Camnitzer concibe a la palabra como un elemento visual primordial en su propuesta y resignifica objetos y contextos de uso cotidiano al utilizarlos de manera no ortodoxa.”

Uruguayo nacido en 1937 en Lübeck, Alemania, Camnitzer es una de las mentes más lúcidas del arte latinoamericano del último medio siglo. Actualmente reside en Nueva York, donde es profesor emérito del Departamento de Artes Visuales de la NYU. Artista, pedagogo y teórico, Camnitzer ha sido uno de los artífices de la consolidación de una interpretación del arte conceptual latinoamericano que se aleja de la hegemonía formalista norteamericana y plantea una raíz específica en relación a su contexto de origen.

La muestra podrá ser visitada hasta el 26 de junio del 2011, de lunes a viernes de 10 a 17 hs. La entrada es libre y gratuita. Parque de la Memoria, Av. Costanera Norte, Rafael Obligado 6745 (al lado de la “Ciudad Universitaria”). Principales líneas de colectivos que llegan son: 45, 33, 160, 107, 42, 37.

Videlas Schnurrbart im Museum

Die Ausstellung “Radical Shift” zeigt in Schloss Morsbroich politische und soziale Umbrüche in der Kunst Argentiniens

Von David Schneider

Der Rhein, Schornsteine, Silos, Kühltürme und kilometerlange Rohre prägen das Stadtbild von Leverkusen. Bayer ist nahezu allgegenwärtig. Der ortsansässige Fußballclub bezeichnet sich wie selbstverständlich als “Die Werkself”. Und auch die bekannten Jazztage werden zumindest teilweise vom Chemieriesen unterstützt. Sie sind das eine kulturelle Aushängeschild der 161.000-Einwohner-Stadt. Das andere, ein hübsches Barock-Schlösschen passt eigentlich gar nicht richtig hierher. Etwas außerhalb der Stadt, umgeben von einem englischen Garten, beherbergt Schloss Morsbroich eine der wichtigen zeitgenössischen Kunstsammlungen in Deutschland. Im Jahr 2009 wurde es sogar zum deutschen Museum des Jahres gewählt. “Aufgrund des vorbildlichen Brückenschlages zwischen der eigenen Sammlung und dem Ausstellungsprogramm”, lautet die Begründung. Heute wie im Auszeichnungsjahr zeigt eine Wechselausstellung zeitgenössische Kunst aus Südamerika.

Unter dem Titel “Radical Shift – Politische und soziale Umbrüche in der Kunst Argentiniens seit den 60er Jahren” präsentiert das Museum noch bis zum 22. Mai Werke von Oscar Bony, León Ferrari, Alberto Heredia, Guillermo Kuitca, Victor Grippo und anderen. Abgesehen von einer Ausnahme sind alle Arbeiten der insgesamt 14 argentinischen Künstler zum ersten Mal in Europa zu sehen.

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Spannendes Spiel mit Zeit und Raum

Luis Garays Tanzstück “Maneries” stellt die Wahrnehmung auf die Probe

Von Karlotta Bahnsen

War da nicht eine Bewegung? Geht es schon los? Fast im Dunkeln liegt die Bühne zu Beginn des Stücks für eine Tänzerin. Fast. Langsam gewöhnt sich das Auge, oder wird es tatsächlich heller? Allmählich werden die Konturen des Körpers der Tänzerin Florencia Vecino erahnbar. Ihre Haltung scheint sich plötzlich verändert zu haben. Ein elektronisches Knistern erfüllt den Raum und verstärkt die Spannung und irritierende Langsamkeit der ersten Minuten des Stückes. Was dann folgt, ist eine Choreographie, die der jungen Tänzerin auf den Leib geschrieben zu sein scheint und unablässig mit seinen Grenzen sowie mit der Wahnehmung des Publikums spielt.

Der in Buenos Aires lebende Choreograph Luis Garay untersucht in “Maneries” Bewegung und Zeitstrukturen durch Wiederholung, extreme Verlangsamung oder Beschleunigung. Dabei kommt das Stück mit den grundlegendsten Elementen der darstellenden Kunst aus: Körper, Licht und Klang im Raum. In Maneries gibt es weder Kostüm noch Objekt noch Text noch Video und doch, oder vielleicht gerade deshalb, entsteht ein ästhetischer Raum, in dem eigene, dem Publikum fremde Regeln zu herrschen scheinen.

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“Maman” von Louise Bourgeois kommt nach Buenos Aires

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Das Monumentalwerk der Bildhauerin wird auf der Esplanade der Proa aufgestellt und bildet den Prolog zu der Ausstellung “Louise Bourgeois: el retorno de lo reprimido”

Die Riesen-Spinne “Maman” (1999), die auf der Esplanade der Proa aufgestellt werden wird, wird den Prolog zu der von Philip Larratt-Smith kuratierten Ausstellung “Louise Bourgeois: el retorno de lo reprimido” bilden. Die Schau wird am 19. März eröffnet. Proa stellt das Monumentalwerk der franko-US-amerikanischen Künstlerin (1911-2010) im öffentlichen Raum zur Schau, ebenso wie zuvor die Tate Gallery in London (2007), das Guggenheim New York (2008) und das Guggenheim Bilbao (1999).

Bourgeois schrieb zu der Skulptur: “Die Spinne ist eine Ode an meine Mutter. Sie war meine beste Freundin. Wie eine Spinne, knüpfte sie Netze. (…) Meine Mutter war sehr intelligent, so wie Spinnen es sind. Spinnen sind liebenswerte Wesen, die sich von Mücken ernähren. Wir wissen alle, dass Mücken Krankheiten übertragen, deshalb sind sie eher unerwünscht. Spinnen sind nützlich und geben Schutz, genauso wie meine Mutter”.

Mit der Mega-Skulptur aus rostfreiem Stahl, Bronze und Marmor drückte die Künstlerin die Macht ihrer Mutter aus und ihre Fähigkeiten des Fädenziehens, Verknüpfens und Beschützens. “Maman” ist die gewaltigste Skulptur aus der Spinnen-Serie, sie wiegt 22.000 Kilo, ist 9 Meter hoch und 10 Meter breit. Momentan ist sie auf einem Schiff nach Buenos Aires unterwegs.

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“Maman” de Louise Bourgeois llega a la vereda de Proa

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La obra monumental prologará la exhibición “Louise Bourgeois: el retorno de lo reprimido”

Instalada en la explanada de Proa, la monumental y emblemática araña “Maman” (1999) prologará la exhibición “Louise Bourgeois: el retorno de lo reprimido”, curada por Philip Larratt-Smith, que se inaugurará el 19 de marzo. Así, Proa ubicará en el espacio público una obra capital de la artista (1911-2010), como ya lo hicieron la Tate Gallery de Londres (2007), el Museo Guggenheim de Nueva York (2008) y, antes, el Guggenheim de Bilbao (1999).

Bourgeois escribió: “La Araña es una oda a mi madre. Ella era mi mejor amiga. Como una araña, mi madre era una tejedora. Mi familia tenía un negocio de restauración de tapices y mi madre estaba a cargo del taller. Como las arañas, mi madre era muy inteligente. Las arañas son presencias amistosas que se alimentan de mosquitos. Todos sabemos que los mosquitos propagan enfermedades y, por lo tanto, son indeseables. Así, las arañas son útiles y protectoras, al igual que mi madre”.

Hecha en acero inoxidable, bronce y mármol, la artista franco norteamericana concibió esta araña como representación del poder de su madre: hilar, tejer, cuidar, dar protección. “Maman” es la mayor de la serie de esculturas de arañas, pesa 22.000 kilos, tiene 9 metros de alto y 10 de ancho y ya viaja en barco a la Argentina.

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Jazz en el Teatro San Martín

El ciclo de música en el Hall del Teatro San Martín continúa con la presentación del “Sophie Lüssi Trio”

Hoy, viernes 4, y el sábado 5 de marzo a las 19 hs., en el Hall Central Carlos Morel del Teatro San Martín (Av. Corrientes 1530), continúan las presentaciones del ciclo “Música en el Hall”, con el trío de jazz “Sophie Lüssi Trío” -Sophie Lüssi, violín; Ramiro Penovi, guitarra; Adrián de Felippo, contrabajo. La entrada es libre y gratuita.

Sophie Lüssi estudió violín jazz en el conservatorio Superior de Música de Zürich -Departamento de Jazz y Música Popular- con Pierre Blanchard (discípulo de Stéphane Grappelli). En el año 2004, cuando esta violinista suiza llegó a Buenos Aires buscando nuevas sonoridades para el violín en el jazz, formó el trío con Penovi y de Felippo. En el 2008 salió su primer disco “Bird Migration”.

Más sobre Sophie Lüssi aquí.