Die Kunst der Parallel-Städte
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Das Festival “Ciudades paralelas” startet nächste Woche in Buenos Aires
Von Flora Roenneberg
“Bahnhöfe, Hotelzimmer, Shoppingcenter – all dies sind wiedererkennbare Orte, die in Städten rund um die Welt parallele Existenzen mit ähnlichen Regeln, aber lokalen Gesichtern haben.” Die Worte von Lola Arias und Stefan Kaegi, Leiter des Projektes “Ciudades paralelas” (Parallel-Städte), zeigen ihre Faszination für das, was sich hinter den Kulissen des Alltags befindet, und für die Seele eines Ortes, der weltweit gleich scheint und doch durch die Menschen, die ihn durchlaufen, einzigartig wird. Zur Teilnahme an ihrem internationalen Kunstfestival riefen der Schweizer und die Argentinierin Künstler dazu auf, alltägliche Stationen als Beobachter und Darsteller zu nutzen. Dabei entstanden Projekte, die einen alltäglichen Ort in eine Bühne verwandeln und den Zuschauer dazu verführen, den Ort mit neuen Augen zu sehen.
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