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Die vom Goethe-Institut organisierte Theaterreihe startet am Montag
Von Katharina Köhler
Das Goethe-Institut präsentiert in Kooperation mit der österreichischen und schweizerischen Botschaft, Pro Helvetia u.a. von Montag, 9. August, bis Dienstag, 28. September, den Zyklus “Dramaturgías Cruzadas” (etwa: Verschränkte Dramaturgien) mit Theaterstücken aus Argentinien und Europa im Espacio Callejón.
Das Projekt zeichnet sich nicht nur dadurch aus, dass ein Großteil der Stücke in Argentinien uraufgeführt wird, sondern vor allem sind die Werke im Rahmen der Zusammenarbeit eines europäischen Autors mit je einem argentinischen Regisseur oder Autor entstanden. So sind die Theatertexte vor allem im Hinblick auf die Frage nach der Andersartigkeit über den Atlantik hin- und hergewandert.
Die Idee einer Werkstatt-Inszenierung, die im Team entwickelt wird, stammt von Erik Altorfer, dem künstlerischen Leiter des Projektes “Dramenprozessor” des Theaters an der Winkelwiese, Zürich. Altorfer ist Theaterregisseur und Dramaturg und hat sich in der Schweiz als Initiant von Autorenförderungsprojekten am Schauspielhaus Zürich, beim Festival steirischer herbst und am Stadttheater Bern einen Namen gemacht.
Im Rahmen des Zyklus werden die Künstler Philipp Löhle, Rebekka Kricheldorf, Händl Klaus, Gerhard Meister, Raphael Urweider und der Kurator Erik Altorfer nach Buenos Aires kommen und bei einigen Präsentationen anwesend sein.
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