Buster Keaton: retrospectiva integral
Catorce largomestrajes y veinte cortos en la Sala Leopoldo Lugones
El Complejo Teatral de Buenos Aires y la Fundación Cinemateca Argentina han organizado una retrospectiva de Buster Keaton, que se realizará del lunes 31 de julio al martes 15 de agosto en la Sala Leopoldo Lugones del Teatro San Martín (Avenida Corrientes 1530). La muestra estará integrada por catorce largometrajes y veinte cortos, lo que constituye una retrospectiva completa de su período mudo, más un par de ejemplos de su incursión en el período sonoro.
Buster Keaton (1895-1966) fue uno de los grandes creadores de la historia del cine, un auténtico pionero del período de oro de la comedia muda de Hollywood sólo comparable a Charles Chaplin. Comenzó como comediante en films de Roscoe “Fatty” Arbuckle hacia 1917 y luego fue creciendo hasta convertirse en protagonista y director de sus propios films, entre los que se cuentan auténticas obras maestras, de una sensibilidad y una pureza de medios expresivos que hacen de Keaton un poeta clásico del cine.
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Ein Paradies für die Liebhaber von antikem Spielzeug: Am 12. Juli eröffnete im Banco Provincia-Museum eine Ausstellung mit Blechspielzeugen, die die argentinische Firma Matarazzo zwischen 1934 und 1959 herstellte. Das mag überraschen, ist Matarazzo doch heute nur als Hersteller von Nudeln bekannt. Die Erklärung liegt auf der Hand: Die in den 1930er-Jahren noch über eine breite Palette an Nahrungsmitteln verfügende Firma verkaufte ihre Produkte in Blechdosen, so dass Matarazzo eine umfangreiche Infrastruktur für die Herstellung von Matritzen besaß und eine Reihe von Experten beschäftigte, die sich auf die Bearbeitung des Materials verstanden.

Essen bedeutet Überleben, kann Gesundheit bis ins Alter gewährleisten, Wohlbefinden, Ausgeglichenheit und Lustgefühl vermitteln. Wer aufhört zu essen, zerstört sich selbst. Hungerstreiks als politisches Druckmittel kommen immer wieder vor, aber viel häufiger sind Lebensstreiks junger Menschen, die kein “normales” Bild mehr von ihrem eigenen Körper haben. Dürr und ausgemergelt, stehen sie vor dem Spiegel und finden sich dick und hässlich. Sie verabscheuen sich und verneinen die natürlichen Funktionen ihres Körpers.
Nachdem sie viele Jahre im Ausland, in den unterschiedlichsten Kulturkreisen gelebt hat – in Singapur, Deutschland, Frankreich und jetzt in Argentinien – verspürt 


